Alle Rache will Ewigkeit

Kriminalroman. Deutsche Erstausgabe

von Val McDermid

Buch

Taschenbuch (567 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Die Profilerin Charlie Flint bekommt unerwartet Post, ein Päckchen mit Zeitungsausschnitten über einen brutalen Mord an ihrem alten College in Oxford. Dort ist auf einer Hochzeitsfeier der Bräutigam erschlagen worden. Während die Gäste sich den Champagner schmecken ließen, hat man seine blutüberströmte Leiche in den nahen Fluss geworfen. Charlie weiß nicht, wer der Absender ist, doch das Verbrechen will ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen. Weil sie gerade vom Dienst suspendiert worden ist, hat sie genug Zeit für Nachforschungen in Oxford. Je mehr sie in die geschlossene Welt der Universität eindringt, desto unbegreiflicher wird die Tat. Und jeder ihrer Schritte könnte einer zu viel sein ...


Pressestimmen:

"Die Crime-Queen Val McDermid liefert mit ALLE RACHE WILL EWIGKEIT einen neuen Beweis dafür, dass sie eine Meisterin des Psychothrillers ist."
FREUNDIN, 01.02.2012

Produktdetails

Verkaufsrang: 15.548
ISBN-10: 3-426-50993-8
EAN: 9783426509937
Originaltitel: Trick of the Dark
Erschienen: 20.12.2011
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 567
Länge/Breite: 190mm/125mm
Gewicht: 560 g
Übersetzer: Doris Styron
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Val McDermid

Val McDermid wuchs in einem schottischen Bergbaugebiet auf und studierte dann Englisch in Oxford. Nach Jahren als Literaturdozentin und als Journalistin bei namhaften englischen Zeitungen lebt sie heute als freie Autorin in Manchester und in einem kleinen Dorf an der Nordseeküste. Sie gilt als eine der interessantesten Autorinnen im Spannungsgenre - und ist außerdem als Krimikritikerin der BBC, der "Times", des "Express" und der Krimi-Website Tangled Web sowie als Jurymitglied mehrerer Krimipreise eine zentrale Figur in der Krimiszene ihres Landes. Val McDermids Romane "Das Lied der Sirenen" und "Schlussblende", zwei spannende Psychothriller um den Profiler Tony Hill und die Kommissarin Carol Jordan, verschafften ihr den Durchbruch. "Das Lied der Sirenen" gewann den Gold Dagger Award für den besten Kriminalroman des Jahres 1995. Ihre beiden Krimiserien mit der Detektivin Kate Brannigan aus Manchester bzw. der amerikanischen Journalistin und Detektivin Lindsay Gordon werden ständig fortgeführt. Val McDermids Bücher wurden nach USA und Kanada verkauft und außerdem ins Deutsche, Französische, Holländische, Schwedische, Norwegische, Dänische, Finnische, Japanische, Hebräische, Kroatische, Tschechische und Bulgarische übersetzt.

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Kundenrezensionen

  • langweilig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe schon sehr gute Krimis von Val McDermid gelesen, aber dieses hier enttäuscht auf ganzer Länge. Von Anfang bis Ende keine Spannung. Ich hätte vorher die Rezensionen lesen sollen! Ich werde das Buch für eine Organisation abgeben. Das ist es nicht wert, im Regal zu stehen.

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  • Alle Rache will Ewigkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Rebecca Bäumer, am 20.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als Charlie Flint ein Päckchen mit Zeitungsausschnitten über einen Mord in Oxford bekommt kann sie zunächst nichts damit anfangen. Doch ihre Neugier ist geweckt und sie versucht mehr über den Mord an einem Bräutigam in Erfahrung zu bringen. Sie stellt fest dass sie die Braut Magda Carling bzw. nun Witwe des Opfers kennt. Charlie war die Babysitterin von Magda und nun ahnt sie auch wer ihr die Zeitungsausschnitte geschickt hat. Aber aus welchem Grund? Charlie fährt nach Oxford um genaueres in Erfahrung zu bringen. Dort wird sie mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert und gerät immer tiefer in ein undurchsichtiges Katz-und-Maus-Spiel. Kann sie die Puzzleteile zusammensetzen und so Licht in die Angelegenheit bringen? Sie muss sich beeilen denn der Mörder ist auf sie aufmerksam geworden.....
    Wieder ist Val Mcdermind ein super Krimi gelungen. Ich habe alles von ihr gelesen und finde ihre einzelnen Krimis, ohne Bezug zu einer Reihe, am besten. Dieser gehört definitiv dazu. Lesen sie auch "Echo einer Winternacht" und von "James Hayman Cutting"

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  • Der Spannungsbogen knickt leider ein... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.02.2012

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    Als ich am Sonntag mit dem Buch begonnen habe, war ich gleich Feuer und Flamme - bis ungefähr 150 Seiten vor dem Ende. Zwar hatte es bis dahin auch schon Längen gegeben, aber der Spannungsbogen und die Komplexität der Geschichte und ihrer Charaktere hatten mich in ihren Bann gezogen. Als dann aber - verhältnismässig früh für die noch folgenden vielen Seiten - ganz klar war, wie es am Ende ausgehen würde, habe ich mich mit einigem Bedauern und der Hoffnung, es könnte doch noch ganz anders sein, zum Ende durchgeschleppt. Schade, denn die Ansätze und über weite Strecken auch die Umsetzung sind wirklich gut, aber etwas weniger wäre mehr gewesen, und die Auflösung ist für Val McDermid ein bisschen zu früh sichtbar.

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  • Ein komplexer Kriminalroman, mit einigen Längen. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jessica, am 05.02.2012

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    Psychologin Charlie Flint- zurzeit von ihrer eigentlichen Arbeit als Profilerin suspendiert- wird von ihrer alten Mentorin Corinna per Post gebeten, einen lang zurück liegenden Fall neu zu untersuchen. Auf der Hochzeit von Corinnas ältester Tochter wurde der Bräutigam ermordet und Corinna ist überzeugt, dass die falschen Verdächtigen des Mordes bezichtigt wurden und nun hinter Gittern sitzen. Charlie fährt nach Oxford, da sie interessiert ist und vor allem wissen möchte, warum sich Corinna nicht an die Polizei wendet und sie um Hilfe bittet.
    Charlie beginnt mit ihren privaten Ermittlungen und muss feststellen, dass sie wahrscheinlich nicht nur in einem Mord ermittelt.

    Dieses Buch ist wenig actionreich und kommt mit relativ wenig Blut aus. Die Spannung entsteht eher durch die Handlungen der beteiligten Personen, ihren Erlebnissen und Geheimnissen.
    Allerdings entstehen auch gerade die Längen durch die vielschichtigen Erlebnisse und Geheimnisse der Charaktere und man muss sich durch über 500 Seite arbeiten, um dann mit einem eher dürftigen Showdown "abgespeist" zu werden.
    Daher nur 3 Sterne.

    Was mir Anfangs nicht gefallen hat ist, dass nahezu alle weiblichen Charaktere in diesem Roman homosexuell sind. Das war für mich dann doch etwas weit her geholt.

    Schade, wäre der Roman etwas weniger langatmig, und wäre das Ende etwas gehaltvoller, hätte er richtig gut sein können.

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  • Alle Rache will Ewigkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sibylle Meyer, am 05.02.2012

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    Das Buch ist mehr Roman als Krimi. Die Idee ist gut, aber schlecht umgesetzt. Es kommt nur wenig Spannung auf, die dann auch noch durch endlose verzwickte Liebesbeziehungen und Nebensächlichkeiten wieder verloren geht. Gut finde ich, dass der Schwerpunkt auf lesbische Personen gelegt wurde. Allerdings kommen keine hetero Beziehungen vor, was für mich sehr weltfremd und irritierend ist. Am Schluss kommt nochmals Spannung auf, als der Täter überführt wird. Die Lösung ist logisch und nachvollziehbar.
    Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen, wäre aber ohne weiteres mit 200 Seiten weniger ausgekommen.

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  • Alle Rache will Ewigkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sibylle Meyer, am 05.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch ist mehr Roman als Krimi. Die Idee ist gut, aber schlecht umgesetzt. Es kommt nur wenig Spannung auf, die dann auch noch durch endlose verzwickte Liebesbeziehungen und Nebensächlichkeiten wieder verloren geht. Gut finde ich, dass der Schwerpunkt auf lesbische Personen gelegt wurde. Allerdings kommen keine hetero Beziehungen vor, was für mich sehr weltfremd und irritierend ist. Am Schluss kommt nochmals Spannung auf, als der Täter überführt wird. Die Lösung ist logisch und nachvollziehbar.
    Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen, wäre aber ohne weiteres mit 200 Seiten weniger ausgekommen.

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  • Alle Rache will Ewigkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sibylle Meyer, am 05.02.2012

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    Das Buch ist mehr Roman als Krimi. Die Idee ist gut, aber schlecht umgesetzt. Es kommt nur wenig Spannung auf, die dann auch noch durch endlose verzwickte Liebesbeziehungen und Nebensächlichkeiten wieder verloren geht. Gut finde ich, dass der Schwerpunkt auf lesbische Personen gelegt wurde. Allerdings kommen keine hetero Beziehungen vor, was für mich sehr weltfremd und irritierend ist. Am Schluss kommt nochmals Spannung auf, als der Täter überführt wird. Die Lösung ist logisch und nachvollziehbar.
    Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen, wäre aber ohne weiteres mit 200 Seiten weniger ausgekommen.

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  • Mittelklasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.02.2012

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    Dr. Charlie Flint, ihres Zeichens Psychiaterin und Profilerin, sieht sich mit einer beruflichen Katastrophe konfrontiert. Sie ist verantwortlich für den Freispruch eines Psychopathen, der nach dem Gerichtsurteil vier Frauen ermordet. Gezeichnet von der Enttäuschung darüber, dass sie von der Öffentlichkeit für die Morde verantwortlich gemacht wird und keine Aufträge mehr erhält, kommt es ihr gelegen, für ihre ehemalige Dozentin und Freundin Corinna einem undurchsichtigen Fall auf den Grund zu gehen. Corinnas Tochter Magda wird am Hochzeitstag ihr Ehemann Philip genommen und die Schuldigen sind schnell gefunden. Seltsam, dass gerade Corinna von der Unschuld der Verurteilten und der Schuld einer bestimmten Person überzeugt ist: Jay Macallan Stewart.
    Charlie versucht das Rätsel um Philips Tod zu lüften und bewegt sich während ihrer Ermittlungen auf nicht allzu dickem Eis, das bei jedem weiteren Schritt um sie herum einzubrechen droht.

    Meinung:
    McDermid teilt ihren Kriminalroman in zwei voneinanderunabhängige Erzählstränge auf. Zum einen wird aus der Sicht Charlie Flints erzählt, zum anderen aus der Perspektive Jay Macallan Stewarts. Erzähltechnisch interessant ist, dass die Handlung um die Verdächtige Jay von Teilen ihrer Autobiographie unterbrochen wird, an der sie gerade arbeitet, was beim Leser den Effekt hervorruft, nie genau zu wissen, was den tatsächlichen, realen Geschehnissen entspricht und was Jays Fantasie entspringt.
    McDermids Sprache ist allgemein sehr detailliert, auf die jeweiligen Figuren zugeschnitten und vermittelt ein umfassendes Bild der Schauplätze der Handlung.
    Neben dem Mordfall, in dem Charlie ermittelt, legt die Autorin großen Wert auf das menschliche Miteinander der Figuren. In der ersten Hälfte des Buches, empfand ich es als äußerst angenehm mehr über die Figuren und ihr Leben zu erfahren, habe mir aber an späteren Stellen des Textes oft gewünscht, dass die Haupthandlung nicht immer durch komplizierte Beziehungsmuster unterbrochen werden würde. Für mich hat die Spannung gegen Ende darunter gelitten. Außerdem empfand ich manche Stellen als zu kitschig und einfach unwahrscheinlich.

    Zusammenfassend ist "Alle Rache will Ewigkeit" kein Krimi, den ich gern weiterempfehlen würde. Zu langatmige Beschreibung, zu wenig Spannungsaufbau und zu seltsam konstruierte Figuren.
    Und das Ende? Naja, auf der einen Seite relativ vorhersehbar und unspekatulär. Auf der anderen Seite übertrieben und leicht erzwungen.
    Dennoch: Wer sich gerne in atmosphärischen Ortsbeschreibungen verliert und detaillierte Beschreibungen zwischenmenschlichen Verhaltens der Spannung den Vorzug gibt, kann sicherlich seine Freude an diesem Krimi haben.

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  • Alle Rache will Ewigkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Cocky, am 04.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung:
    Die Profilerin Charlie Flint bekommt unerwartet Post, ein Päckchen mit Zeitungsausschnitten über einen brutalen Mord an ihrem alten College in Oxford. Dort ist auf einer Hochzeitsfeier der Bräutigam erschlagen worden. Während die Gäste sich den Champagner schmecken ließen, hat man seine blutüberströmte Leiche in den nahen Fluss geworfen. Charlie weiß nicht, wer der Absender ist, doch das Verbrechen will ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen. Weil sie gerade vom Dienst suspendiert worden ist, hat sie genug Zeit für Nachforschungen in Oxford. Je mehr sie in die geschlossene Welt der Universität eindringt, desto unbegreiflicher wird die Tat. Und jeder ihrer Schritte könnte einer zu viel sein…
    Meine Meinung:
    Bei diesem Buch handelt es sich um einen ungewöhnlichen Kriminalroman, denn die Protagonistin und die meisten der weiblichen Figuren sind lesbisch. Da der Roman hauptsächlich von Frauen bestimmt ist, ist es mir zu Beginn schwer gefallen die einzelnen Personen auseinander zu halten.
    Ich finde, dass die Autorin dem Leben und der Liebe der Frauen so viel Aufmerksamkeit gewidmet hat, dass die eigentliche Geschichte deutlich darunter zu leiden hatte.
    Spannung baut sich in diesem Kriminalroman nur sehr langsam auf und die Geschichte konnte mich zu keiner Zeit so richtig fesseln. Erst im letzten Teil gibt es einen leichten Aufschwung im Spannungsbogen.
    Das Buch besitzt zwei Handlungsstränge. Auf der einen Seite ist die eigentliche Story geschildert, auf der anderen Seite gibt es Berichte aus dem Buch von Jay. Ich war zunächst ein wenig verwirrt von diesen Abwechslungen innerhalb des Buches, aber mir war schnell bewusst, dass dies ein wichtiger Teil des Romans darstellt.
    Für mich war das Ende nicht sonderlich überraschend, durch aufmerksames Lesen kann einem durchaus schon die Täterin in Verdacht kommen.
    Das Buch war insgesamt gesehen nicht schlecht, aber besonders überzeugen konnte es mich auch nicht. Die Geschichte selbst ist eigentlich sehr interessant, jedoch hätte man sie auch deutlich besser verpacken können.

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  • ginge besser... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von shao, am 02.02.2012

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    Dr. Charlie Flint hat eine schwierige Zeit. Durch eines ihrer Gutachten wurde ein Mann vom Mordverdacht freigesprochen, hat allerdings später nachgewiesenermaßen mindestens vier Frauen getötet. Diese Schuld lastet schwer auf Charlies Schultern, vom Verlust ihres beruflichen Ansehens ganz zu schweigen. Da kommt es ihr ganz recht, dass eine ehemalige Dozentin sich hilfesuchend an sie wendet. Diese Bitte allerdings stellt bald Charlies Leben völlig auf den Kopf, denn ihre ehemalige Dozentin erwartet von ihr, dass sie jemanden als eiskalte Mörderin entlarvt.

    Der Stil ist, ganz wie man es von der Autorin gewohnt ist, flüssig und in sich stimmig. Passend zu den Figuren und ihrem Erlebten, so dass sich das Buch gut und schnell lesen lässt, ohne dass man über störende Formulierungen stolpern würde.
    Die Figuren sind ebenfalls gut ausgearbeitet und sympathisch, wenn auch Charlie in ihrer Liebesmisere manchmal etwas unreif wirkt. Andererseits kann man dies wohl auch nachvollziehen, wenn man sich in ihre Situation hinein versetzt. Ansonsten aber sind ihre Gedankengänge und Argumentationen schlüssig und zur Person passend, ebenso wie man die Nebencharaktere als gut ausgearbeitet und plastisch erlebt.

    Die Interaktion dieser Figuren ist manchmal etwas zweifelhaft und klischeehaft, aber auch das lässt sich verschmerzen, da es zumeist der Handlung zuträglich ist.
    Die Handlung selber ist zwar durchdacht, für mich aber irgendwie zu vorhersehbar. Der Spannungsbogen ist durchaus vorhanden und gerade durch das Einbringen von Jays Schriftstücken wird immer wieder Tempo aus der eigentlichen Handlung genommen, diese dafür mit einer weiteren Ebene versehen.

    Aber dennoch war dies kein Buch, das mich inhaltlich vom Hocker gerissen hätte. Die Auflösung war zu vorhersehbar, die endgültige Entwicklung der Figuren wirkt etwas gezwungen und neben dem WER gerät am Ende das WIE zu einfach, irgendwie fad.

    Dies mag daran liegen, dass so ein großes Augenmerk auf das Innere der Personen gelegt wurde, dass die eigentliche Handlung daneben oft zurückstecken musste. Allerdings ist diese Herangehensweise nicht per se schlecht, im Gegenteil, es gibt viele sehr spannende Bücher, die der Entwicklung der Person und ihren Gedanken mehr Raum einräumen als dem nackten Geschehen.
    In diesem Fall aber bleibt dann auch irgendwie das Interesse auf der Strecke und das ist schade.

    Insgesamt ein Buch, das zu unterhalten weiß, aber am Ende relativ substanzlos wirkt.

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  • Nette Krimiunterhaltung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine Unternehmerin soll im Laufe ihres Lebens 4 Morde begangen haben, um sich Hindernissen in ihrem Leben zu entledigen. Keiner dieser Morde kann ihr eindeutig zugeordnet werden und Dr. Charlie Flint ist beauftragt, Licht ins Dunkel zu bringen. Daran ist sie auch aus persönlichen Gründen interessiert – um ihren Ruf als Gerichtspsychiaterin zu rehabilitieren und auch, weil es Verbindungen zu Personen aus ihrer eigenen Vergangenheit gibt.
    Ein durchaus lesenswertes Buch, dass nicht nur ein spannender Kriminalfall ist, sondern auch durch die Geschichte rund um die Protagonisten interessant ist. Ich war tatsächlich gefesselt und habe mich gefreut darauf, abends endlich weiterlesen zu können. Einen richtigen Gruselmoment hatte ich auch. Aber nach dem Zuklappen des Buches nach der letzten Seite, war es das dann auch.
    Mein erstes ebook, deshalb werde ich es natürlich behalten. Andernfalls wäre es, glaube ich, kein Buch für mein Bücherregal. Zumal ich das Cover auch nicht besonders ansprechend finde.
    Dennoch eine schöne Unterhaltung für jeden Krimifan. Und für mich eine schöne Gelegenheit, die Bücher von Val McDermid kennenzulernen.

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  • Viel Beziehung, wenig Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von buchina, am 01.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Charlie steht an ihrem Scheideweg beruflich und privat. Ablenkung verspricht das Treffen mit ihrer alten Dozentin in Oxford Corinna. Corinna verdächtigt die Geliebte (Jay) ihrer Tochter des mehrfachen Mordes, unter anderem an ihrem Schwiegersohn. Charlie, zwangsweise von ihrer Arbeit als psychologische Gutachterin vor Gericht beurlaubt, beißt an und erklärt sich bereit mehr über die Morde herauszufinden.

    Schon auf den ersten Seiten wurde deutlich, dass bei diesem Krimi der Mord und die Aufklärung dessen nur der rote Faden darstellt, den die Beschreibung des Beziehungsgeflechts zusammenhalten soll. Das es um lesbische Beziehungen ging ist unerheblich, da sie die gleichen Probleme haben wie heterosexuelle Paare. Dadurch war besonders der erste Teil und zweite Teil des Buches sehr langatmig. Die Handlung tröpfelte vor sich hin und die Ermittlungen gingen nicht voran. Lieber hielt sich die Autorin an die Beziehungsprobleme der Protagonisten. Das war nicht ganz uninteressant und hatte zum Teil auch mit dem Fall zu tun, aber ich wollte einen spannenden Krimi lesen.

    Ungewöhnlich, aber sehr interessant waren die Rückblenden, in Form einer Biographie von Jay geschrieben. Die über ihr bisheriges Leben viel aussagten. Man erfuhr auch nicht zuviel, denn man wusste nicht, wie viel Wahrheit sie schreibt.

    Der letzte Teil holte dann noch mal etwas auf und der Spannungsbogen steigt an und auch Charlie, die Protagonistin gewinnt langsam an Sympathie. Die Krimihandlung ist interessant wird nur durch zuviel Nebenhandlungen abgelenkt. Für mich könnte man den Roman um 100 Seiten kürzen, ohne etwas Wichtiges wegzulassen.

    Bis zum Ende des Romanes wurde mir nicht klar, was Titel und Cover mit dem Inhalt des Romans zu tun haben.

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  • Erwartungen nicht erfüllt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Alle Ewigkeit will Rache“ ist ein weiteres Buch der berühmten Krimiautorin Val McDermid. Leider kannte ich zuvor weder die Autorin, noch ihre bisher erschienenen Werke. Das liegt einfach daran, dass ich normalerweise keine Krimis lese. Mit gefällt das Genre nicht sonderlich, obwohl ich mich des Öfteren daran versucht habe. Somit habe ich mich vorerst einmal darüber informiert und bin auf viele positive Reaktionen auf ihre Kriminalromane gestoßen. Zusammenfassend bin ich also zweigeteilter Meinung an das Buch herangegangen.
    Die Story handelt hauptsächlich von Charlie Flint – nicht vom Namen ablenken lassen, wie es mir passiert ist, es handelt sich hierbei um eine Frau. Sie arbeitet als „Spezialistin“ für psychologisches Profiling mit der Polizei zusammen. Aufgrund einer folgenschweren Entscheidung in der Vergangenheit ist sie nun vom Dienst suspendiert und hat damit schwer zu kämpfen. Gerade in dieser Zeit erhält sie Post von einer unbekannten Person. Inhalt sind Zeitungsausschnitte über einen Mord, der vor längerer Zeit an ihrem alten College in Oxford geschehen ist. Also begibt sich Charlie auf eine Spurensuche in die Vergangenheit.
    Meiner Meinung nach hat sich die Geschichte recht vielversprechend angehört. Eine Ermittlerin in einer ihrer schwersten Zeiten verstrickt in einen mysteriösen Fall. Leider habe ich schnell feststellen müssen, dass sich die ganze Geschichte recht schleppend abspielt. Zusätzlich muss man ja betonen, dass Charlie ein Diplom in Psychologie, Philosophie und Physiologie hat und keinen Abschluss an einer Akademie des FBI oder was weiß ich. Was bedeutet, dass sie im Grunde genommen keine polizeiliche Ermittlerin ist, sondern eher Gutachten und Ähnliches erstellt. Falls man nun also auf eine spannende Hetzjagd mit Schießerei und so weiter hofft, so hofft man vergebens. Charlie ist Psychiaterin und daher besteht ihre Ermittlungsarbeit auch hauptsächlich darin, mit Leuten zu reden. Das ist nun leider genau die Art von Krimi, die ich gar nicht mag, weshalb ich wohl auch mit einer relativ negativen Einstellung an die Sache rangegangen bin. Aber weiter im Text:
    Ein weiterer wichtiger Aspekt des Buches ist die Homosexualität der meisten Protagonisten. Sie ist in der ganzen Geschichte recht präsent. Die meisten Hauptdarsteller sind weiblich und lesbisch. Ich habe nichts gegen Homosexualität und fand diesen Aspekt deshalb recht interessant. Zumal ich noch nie ein Buch über dieses Thema bzw. in dem dieses Thema eine Rolle spielte gelesen. Dennoch hat es mich teilweise ein wenig verwirrt. Vermutlich lag das auch daran, dass viele Darsteller männlich Namen besitzen, sich dann aber als Frau entpuppen.
    Ein weiterer wichtiger Punkt, den man hier behandeln sollte, ist der Schreibstil. Mir persönlich gefällt er nicht. Einfach deshalb, meiner Meinung nach, zu wenig beschrieben wird. Ich mag es, wenn ich mir die Situationen vorstellen kann. Das funktioniert aber nur, wenn der Autor alles so beschreibt, dass man glaubt, man wäre selbst dabei. Das bedeutet nicht, dass man jedes einzelne Haar einer Person beschreiben muss. Man sollte „nur“ das richtige Verhältnis finden.
    Fazit: Interessante Idee, schade, dass die Umsetzung nicht ebenso interessant ist. Ich hätte mir von der Autorin, aufgrund meiner Recherche, mehr erhofft.

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  • Psychiaterin auf heißer Spur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bücherzeit, am 01.02.2012

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    Unfall, fahrlässige Tötung oder Mord? Die Details, die den Ermittlern Hinweise geben, liegen oft im Verborgenen, können jedoch gelegentlich selbst nach Jahrzehnten den Täter überführen.
    In Val McDermids Roman „Alle Rache will Ewigkeit“ ermittelt die psychiatrische Gutachterin Charlie Flint aus persönlichen Motiven. In ihrem alten College in Oxford wird der Bräutigam einer Hochzeitsfeier ermordet. Steht diese Tat mit anderen Todesfällen in Zusammenhang? Kann sie sich durch einen Erfolg in diesem Fall nach einer schweren beruflichen Niederlage rehabilitieren?
    Der Roman baut eher zwischen den Zeilen und durch die dargestellten zwischenmenschlichen Konflikte eine tiefgründige Spannung auf und weniger durch handlungsreiche Szenen, gefährliche Momente oder Nerven zerreißende Überraschungen. Die verschiedenen Perspektivenwechsel waren abwechslungs- und aufschlussreich und charakterisieren die Hauptfiguren näher. Auch wenn ich mir den Roman anders vorgestellt habe, fühlte ich mich trotz gewisser Redundanzen gut unterhalten.

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  • Viel Beziehung, wenig Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.02.2012

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    Charlie steht an ihrem Scheideweg beruflich und privat. Ablenkung verspricht das Treffen mit ihrer alten Dozentin in Oxford Corinna. Corinna verdächtigt die Geliebte (Jay) ihrer Tochter des mehrfachen Mordes, unter anderem an ihrem Schwiegersohn. Charlie, zwangsweise von ihrer Arbeit als psychologische Gutachterin vor Gericht beurlaubt, beißt an und erklärt sich bereit mehr über die Morde herauszufinden.

    Schon auf den ersten Seiten wurde deutlich, dass bei diesem Krimi der Mord und die Aufklärung dessen nur der rote Faden darstellt, den die Beschreibung des Beziehungsgeflechts zusammenhalten soll. Das es um lesbische Beziehungen ging ist unerheblich, da sie die gleichen Probleme haben wie heterosexuelle Paare. Dadurch war besonders der erste Teil und zweite Teil des Buches sehr langatmig. Die Handlung tröpfelte vor sich hin und die Ermittlungen gingen nicht voran. Lieber hielt sich die Autorin an die Beziehungsprobleme der Protagonisten. Das war nicht ganz uninteressant und hatte zum Teil auch mit dem Fall zu tun, aber ich wollte einen spannenden Krimi lesen.

    Ungewöhnlich, aber sehr interessant waren die Rückblenden, in Form einer Biographie von Jay geschrieben. Die über ihr bisheriges Leben viel aussagten. Man erfuhr auch nicht zuviel, denn man wusste nicht, wie viel Wahrheit sie schreibt.

    Der letzte Teil holte dann noch mal etwas auf und der Spannungsbogen steigt an und auch Charlie, die Protagonistin gewinnt langsam an Sympathie. Die Krimihandlung ist interessant wird nur durch zuviel Nebenhandlungen abgelenkt. Für mich könnte man den Roman um 100 Seiten kürzen, ohne etwas Wichtiges wegzulassen.

    Bis zum Ende des Romanes wurde mir nicht klar, was Titel und Cover mit dem Inhalt des Romans zu tun haben.

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  • Viel Beziehung, wenig Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von buchina, am 01.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Charlie steht an ihrem Scheideweg beruflich und privat. Ablenkung verspricht das Treffen mit ihrer alten Dozentin in Oxford Corinna. Corinna verdächtigt die Geliebte (Jay) ihrer Tochter des mehrfachen Mordes, unter anderem an ihrem Schwiegersohn. Charlie, zwangsweise von ihrer Arbeit als psychologische Gutachterin vor Gericht beurlaubt, beißt an und erklärt sich bereit mehr über die Morde herauszufinden.

    Schon auf den ersten Seiten wurde deutlich, dass bei diesem Krimi der Mord und die Aufklärung dessen nur der rote Faden darstellt, den die Beschreibung des Beziehungsgeflechts zusammenhalten soll. Das es um lesbische Beziehungen ging ist unerheblich, da sie die gleichen Probleme haben wie heterosexuelle Paare. Dadurch war besonders der erste Teil und zweite Teil des Buches sehr langatmig. Die Handlung tröpfelte vor sich hin und die Ermittlungen gingen nicht voran. Lieber hielt sich die Autorin an die Beziehungsprobleme der Protagonisten. Das war nicht ganz uninteressant und hatte zum Teil auch mit dem Fall zu tun, aber ich wollte einen spannenden Krimi lesen.

    Ungewöhnlich, aber sehr interessant waren die Rückblenden, in Form einer Biographie von Jay geschrieben. Die über ihr bisheriges Leben viel aussagten. Man erfuhr auch nicht zuviel, denn man wusste nicht, wie viel Wahrheit sie schreibt.

    Der letzte Teil holte dann noch mal etwas auf und der Spannungsbogen steigt an und auch Charlie, die Protagonistin gewinnt langsam an Sympathie. Die Krimihandlung ist interessant wird nur durch zuviel Nebenhandlungen abgelenkt. Für mich könnte man den Roman um 100 Seiten kürzen, ohne etwas Wichtiges wegzulassen.

    Bis zum Ende des Romanes wurde mir nicht klar, was Titel und Cover mit dem Inhalt des Romans zu tun haben.

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  • Guter Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Charlie Flint ist Psychologin. Ihr Urteil hat maßgebend dazu beigetragen, dass ein Psychopath auf freien Fuß gesetzt wurde und vier Frauen ermorden konnte. Nun ist Charlie vom Dienst suspendiert.
    So kommt das Päckchen, das ihr anonym zugeschickt wurde, eigentlich gerade recht. Es beinhaltet Zeitungsausschnitte über einen Mord in Oxford, ihrem alten College. Der Mann wurde am Tag seiner Hochzeit ermordet; die Täter sind schnell gefasst. Charlie findet heraus, wer ihr das Päckchen geschickt hat und wird vom Absender gebeten, dem Fall noch einmal nachzugehen. Denn die beiden verurteilten Täter sind unschuldig!
    * Meine Meinung *
    Ich lese sehr gerne Krimis und Thriller, und auch der Name Val McDermid ist mir natürlich bekannt. Doch dieses Buch von ihr gehört meiner Meinung nach nicht zu ihren besten.
    Obwohl sich das Buch sehr flüssig lesen lässt, hatte ich beim Lesen manchmal das Gefühl, nicht wirklich von der Stelle zu kommen. Die Spannung wird nur sehr langsam aufgebaut, was mich eigentlich gar nicht mal so stört. Aber stellenweise ist das Buch doch etwas langatmig, und die vielen Anspielungen auf Charlies sexuelle Gesinnung haben mich irgendwann auch genervt. Auch fand ich die Hauptprotagonistin nicht unbedingt sympathisch bzw. ich konnte mich nicht immer gut mit ihr identifizieren, was es mir schwermachte, mich in sie hineinzuversetzen und ihre Beweggründe für ihre Handlungen nachzuvollziehen.
    ABER: Trotz der Kritikpunkte habe ich das Buch letztendlich doch sehr gerne gelesen, denn die Handlung war durchaus interessant und auch spannend. Die Figuren sind gut beschrieben, so dass sie nicht blass wirken. Der Schreibstil ist angenehm, die Handlung durchdacht, und den Handlungsort fand ich hier besonders gut gewählt.
    Alles in allem ein durchaus gutes Buch. Nicht überragend, aber doch lesenswert!

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  • Langer Spannungsaufbau.. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 31.01.2012

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    Die renommierte Profilerin Charlie Flint wurde vom Dienst suspendiert. Damit ihr die Decke nicht auf den Kopf fällt, beschäftigt Sie sich mit den Zeitungsartikeln die Ihr anonym zugesendet wurden.
    "Bei Hochzeitsfeier erschlagen
    Im gestern im Old Bailey verhandelten Fall standen zwei aufstrebende Geschäftsleute vor Gericht, die ihren Geschäftspartnern am Tag seiner Hochzeit kaltblütig ermordet und die Nacht danach mit wildem Sex miteinander verbrachten.
    Das mörderische Paar zertrümmerte den Schädel des Bräutigams Philip Carling. Nur einige Meter entfernt von der Gartenparty im Oxforder College, auf der seine Hochzeit gefeiert wurde, warf man ihn ins Wasser.
    Bei einem romantischen Spaziergang am Fluss entdeckten schockierte Hochzeitsgäste die Leiche des Bräutigams, die am Landesteg für die College-Boote im Wasser trieb. Blut aus seiner Kopfverletzung hatte das Wasser rot gefärbt."
    Sie fängt an im Internet Nachforschungen anzustellen.
    Und auf einmal erkennt Sie, wer Ihr die Artikel zugesendet hat.
    Dies ist mein erstes Krimibuch von Val McDermid, auf das ich durch die Lovelybooks-Lesechallenge aufmerksam wurde. Da ich das Glück hatte es zu gewinnen, kann auch nun ich das 567 Seiten umfassende Buch bewerten.
    Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt, wodurch das Buch eine gute Spannungskurve erhält.
    Die Autorin übertreibt meiner Meinung nach leider viel zu sehr, da Sie Charlie Flint in den höchsten Tönen lobt und das viel zu oft! Das wurde für mich mit der Zeit echt nervig und wurde mit vielen "Nicht schon wieder"-Aufschreien quittiert!
    Gleich auf der ersten Seite erfahren wir, dass Charlie verliebt ist. Seit sieben Jahren ist Sie mit Maria zusammen, doch verliebt hat Sie sich in Lisa Kent und schwärmt von Ihr wie ein pubertierender Teenager. Dieses Techtel-Mechtel war wahrscheinlich auch ausschlaggebend, weshalb ich mich mit dem Charakter von Charlie Flint nicht anfreunden konnte.
    Aus diesem Grund bekommt das Buch nur 3 Sterne von mir!

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  • Guter Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 31.01.2012

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    In „Alle Rache will Ewigkeit“ geht es um die Psychiaterin Charlie, die an einem älteren Fall arbeitet. Sie versucht den Mord an einem Bräutigam aufzuklären, der am Tag der Hochzeit ermordet wurde. Die Mutter der Braut „beauftragt“ sie, dem nachzugehen, weil sie nicht die Angeklagten für die Mörder hält.
    Charlie ist homosexuell und lebt in einer Beziehung mit der Zahnärztin Maria. Aber sie fühlt sich auch zu einer anderen Frau hingezogen. Auch die Braut lebt seit dem Tod ihres Mannes mit einer Frau zusammen, die in den Fokus der Ermittlungen gerät. Die Thematik der Homosexualität wird im Roman sehr stark betont, was auch daran liegen kann, dass die Autorin homosexuell ist. Ich finde dies sehr interessant, um den eigenen Horizont zu erweitern und gegen Vorurteile vorzugehen.
    Der Roman ist nicht besonders aufregend und hat auch wenig Nervenkitzel. Doch gerade deshalb fand ich ihn interessant zu lesen. Es kommt sehr viel Psychologisches vor und beschäftigt sich viel mit den Beziehungen der Hauptpersonen. Für Krimifans durchaus empfehlenswert, wer sich einen Thriller wünscht, ist allerdings fehl am Platz!

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  • Mord am College Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.01.2012

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    Alle Rache will Ewigkeit ist mein erster Roman von Val McDermid.
    Ich wusste nicht genau ,was ich von ihr halten sollte. Ein Teil der Rezensionen war positiv und der andere eben negativ. Und ich muss sagen auch jetzt ist meine Meinung noch gespalten.
    Am Anfang gab es ein richtiges Chaos der Charaktere und es war schwer alles zu verstehen und mitzukommen,nach einigen Seiten jedoch hatte sich das erledigt.
    Mit der Protagonistin Charlie Flint kam ich ehrlichgesagt nicht besonders gut klar. Ich fand sie irgendwie unecht und konnte mich auch nicht in sie hineinversetzen,was mich sehr enttäuscht hat,da viele von den Charakteren geschwärmt haben. Was mir ebenfalls zum Teil gefallen hat, war ,dass die Homosexualität sehr im Vordergrund stand. Normalerweise fände ich das wirklich super,weil es zu mehr Toleranz aufruft und dieses Thema der Autorin ganz offensichtlich wichtig war. Allerdings war es für einen Kriminalroman doch zu sehr vertreten, die Verbrechen rückten in den Hintergrund, was mir nicht gefiel,da ich -wie ich gestehen muss- ein Fan blutiger und zugleich geplanter Verbrechen bin.
    Ein großer Pluspunkt waren die parallel verlaufenden Handlungsstränge von Charlie und Jay Stewart und die häufigen Rückblicke waren doch sehr interessant.
    Der Schreibstil ist flüssig und im ganzen angenehm zu lesen, dennoch war es ziemlich langatmig.
    Deswegen war ich doch sehr überrascht ,als es auf den letzten 150 Seiten sehr spannend wurde.

    Fazit :
    3,3 von 5 Sternen. Alles in allem nicht schlecht ,aber leider doch nicht ganz mein Fall. Wenn es sich ergibt werde ich wohl Bücher von Val McDermid noch lesen.
    Denkt dran ! Das hier ist nur meine persöhnliche Meinung ! Euch könnte dieses Buch begeistern ! ;-)

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