Wenn ich bleibe

Roman

von Gayle Forman

Buch

gebunden (270 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Bleiben oder gehen, lieben oder sterben?


Mia muss sich entscheiden: Soll sie bei ihrem Freund Adam und ihrer Familie bleiben - oder ihrer großen Liebe zur Musik folgen und mit ihrem Cello nach New York gehen? Was, wenn sie Adam dadurch verliert?


Und dann ist von einer Sekunde auf die andere nichts mehr, wie es war: Auf eisglatter Fahrbahn rast ein Lkw in das Auto, in dem Mia sitzt. Mit ihrer Familie. Sie verliert alles und steht vor der einzigen Entscheidung des Lebens: Bleiben oder gehen?


"Wenn ich bleibe" ist ein außergewöhnliches, ein berührendes Buch über die Liebe, über Freunde, Familie und das Leben. Es gibt wenige Bücher, die man nie vergisst. Dieses ist eines! Unsentimental, bewegend, tröstlich und wunderbar weise.


Produktdetails

ISBN-10: 3-7645-0351-3
EAN: 9783764503512
Originaltitel: If I stay
Erschienen: 04.01.2010
Verlag: Blanvalet
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 270
Gewicht: 391 g
Übersetzer: Alexandra Ernst
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Gayle Forman

Gayle Forman is a self-described "perpetual teenager" and an award-winning author and journalist whose articles have appeared in numerous publications, including Seventeen , Glamour , Elle , and The New York Times Magazine. She lives in Brooklyn with her husband and children.

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Buchhändlertipps

  • Ein sehr berührender und bewegender Roman.

    von Diana Fejzic, am 09.04.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Liezen

    Mia ist im Teenageralter und es gibt für sie nichts wichtigeres als ihre Familie, ihren Freund Adam und ihr Cello. Bis zu dem schicksalsreichen Tag am dem bei einem schweren Verkehrsunfall ihre ganze Familie stirbt. Mia die als einzige überlebt liegt im Koma und muss sich nun entscheiden bleiben oder gehen? Aber was, wenn sie bleibt?
  • Ein sehr berührender und ergreifender Roman

    von Magdalena Berger, am 19.02.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Mia ist ein junges Mädchen, sie liebt das Cellospielen, ihre Familie und hat seit Kurzem einen Freund.
    Doch ihr Leben verändert sich für immer als ihre ganze Familie bei einem schweren Autounfall ums Leben kommt. Mia liegt im Koma und kann sehen, wie ihre Angehörigen verzweifelt versuchen, sie zurückzuholen. Doch Mia weiß noch gar nicht, wie sie sich entscheiden soll. Soll sie ihrer Familie folgen oder bleiben.
    Bei Adam, ihrem Cello und der Musik.
  • Wunderbar traurig

    von Jutta Huber, am 08.02.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Bürs

    Mia ist ein ganz normaler Teenager mit einer großen Liebe zur Musik. Gerade noch muss sie sich entscheiden ob Sie nach New Yorg geht um Musik zu studieren. Oder doch lieber bei Adam bleibt. Doch auf einmal ist alles anderst, ein LKW rast in das Auto Ihrer Eltern und Mia überlebt als einzige.
    Jetzt heißt es, bleiben oder gehen?
    Ein berührendes Buch das man einfach nicht vergessen kann.

Kundenrezensionen

  • berührend & wundershön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kathrin Wegmüller, am 07.04.2011

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    Mia führt ein Leben als normaler Teenager. Aber doch nicht ganz normal. Sie kann Cello spielen, und das wirklich sehr gut. Mia wird ein Angebot gemacht. Soll sie wirklich mit ihrem Cello nach New York gehen und ihren Traum verwirklichen? Was ist, wenn sie aber dadurch ihren Freund und ihre Familie verlassen muss?
    Und dann ist nichts mehr so wie es war. An einem verschneiten Sonntag will Mia's Familie die Grosseltern besuchen. Auf der Fahrt rast ein Lkw in das Auto, in dem Mia und ihre Familie sitzen.
    Mia hat eine Entscheidung zu treffen: Will sie zurück ins Leben oder soll sie gehen?
    Ein wunderschönes und überhaupt nicht seichtes Buch! Traurig und hoffnungsvoll zugleich. Eines meiner Lieblingsbücher, das ich bestimmt nie vergessen werde!

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  • Einfühlsam, traurig, hoffnungsvoll, ohne Melodramatik Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von A. Jürgens, am 15.08.2010

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    Kein seichtes Buch zur Entspannung - obwohl Forman Mia ihre Geschichte in einfachen Worten selbst erzählen lässt. Heraus kommt ein leises, unpathetisches Buch, das gerade dadurch zum Weiterlesen animiert.
    Der Unfall wird bereits im zweiten Kapitel eindrucksvoll aber nicht reißerisch beschrieben, was nach dem Auftakt – dem relativ normalen Morgen einer glücklichen Familie – umso dramatischer wirkt. Danach befindet sich Mia in einer neuen Rolle. Erkennt, dass ihre Eltern tot sind, weiß aber zunächst nicht, was mit ihrem kleinen Bruder ist. Sieht, dass sie selbst schwer verletzt ist u. medizinisch versorgt wird, fühlt aber körperlich nichts. Unfähig sich anderen verständlich zu machen, muss sie erleben, was mit ihr geschieht. Und hat keine Ahnung, wie sie diesen Zustand beenden kann. Der, nachdem sie bei ihren Beobachtungen begreift, dass auch ihr kleiner Bruder tot ist u. ihre übrige Familie u. Freunde in Schmerz u. Hilflosigkeit gefangen sind, so unerträglich wird, dass sie eigentlich gehen möchte. Mia erlebt die Geschäftigkeit einer Intensivstation, die Versorgung eines komatösen Körpers, der ihr gehört u. doch auch wieder nicht.
    Rückblicke auf ihr Leben - das Kennenlernen ihrer besten Freundin oder Adams, ihre Liebe zur Musik, auf Familie u. Freunde - erlauben dem Leser, Mia besser kennenzulernen. Einblicke in das ‚jetzt‘ zeigen die erschütterte u. doch funktionierende Großmutter. Den Großvater, der als einziger erkennt, wie wichtig für Mia das Wissen sein muss, gehen zu dürfen, während andere in ihrer Gegenwart das Thema Tod meiden. Die burschikose Freundin, die Mias Freund informiert. Eine andere, die es ihm ermöglicht, Mia zu sehen. Als ihr „Freund“ hat er eigentlich keinen Zutritt zur Intensivstation, obwohl er eine wichtige Rolle in Mias Leben spielt. Alles Menschen, die Mias inneren Zwiespalt aufzugeben oder zu kämpfen vergrößern u. gleichzeitig erleichtern.
    Ein Jugendbuch? Auch Erwachsene können sich in Mia wiederfinden, die sehr reif herüberkommt u. weil das Thema kein Alter kennt. Neben Tod u. Trauer kommen Leben u. Hoffnung, Familie, Liebe u. Freundschaft nicht zu kurz. Werte, die heute oftmals flüchtig verkommen oder verkitscht dargestellt werden. Formans emphatischer Erzählstil, frei von Melodramatik, sorgt für den fließenden Übergang von Mias jetziger Situation zu ihrem bisherigen Leben u. zurück. Zeigt uns Erinnerungen an glückliche Zeiten, an Träume, Ängste. Aber auch ihre jetzige Hilflosigkeit, ihren Zwiespalt. Zeigt gleichzeitig auf, dass Leben kurz u. vergänglich ist u. jeder von uns morgen in einer vergleichbaren Situation sein könnte. Doch es wird auch deutlich, dass in scheinbar ausweglosen Situationen Hoffnung wachsen kann. Etwas, das der Umschlag perfekt symbolisiert. Ein kahler, bleicher Ast, mitten drin eine einzelne rosafarbene Blüte.

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  • Sehr berührend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.07.2010

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    Ein Roman über Freundschaft, Vertrauen, die Liebe und den Tod. Aber auch über Entscheidungen, die das Leben beeinflussen. Die wichtigste und zugleich schwerste Entscheidung muss die Protagonistin Mia ganz alleine treffen. Bei einem Autounfall verliert sie die Eltern und ihren kleinen Bruder und liegt selbst im Koma. Da stellt sie sich die Frage: Was wird aus mir, wenn ich bleibe? Hat mein Leben überhaupt noch Sinn?
    Berührende Geschichte, für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen geeignet.

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  • Ein tolles, einfühlsames Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von C. Geißel, am 04.06.2010

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    Die Sekunde, in der ein schleudernder Laster
    auf eisglatter Fahrbahn das Auto ihrer Familie trifft, wird zur Wende in Mia`s Leben.
    Mia überlebt den Unfall schwerverletzt.
    Obwohl sie vor dem Unfall ihrer großen Liebe,
    dem Cello und der klassischen Musik nach
    New York folgen wollte, muß sie sich nun entscheiden.

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  • Wenn ich bleibe... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Natalie Welti, am 09.05.2010

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    Mia steht vor einer schweren Entscheidung: Soll sie ihren Traum verwirklichen und nach New York ziehen um eine berühmte Cellistin zu werden, oder soll sie bei ihrer Familie bleiben und bei Adam ihrer großen Liebe?
    Doch plözlich kommt alles anders, denn während einem Ausflug wird das Auto in dem Mia mit ihrer Familie sitzt von einem LKW erfasst und Mia verliert alles. Sie selbst fällt ins Koma, bekommt jedoch alles mit was um sie herum geschieht und schon bald merkt sie, dass ihr erneut eine Entscheidung bevorsteht, die schwerste ihres Lebens: Soll sie bleiben und ohne ihre Familie weitermachen oder soll sie ihnen folgen?

    "Wenn ich bleibe" ist ein wundervolles und sehr berührendes Buch. Es handelt von der Familie, von Freunden, von der Liebe und vom Leben an sich.
    Es macht nachdenklich und verzaubert aber vor allem lässt es den Leser nicht so schnell wieder los.

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  • Bleiben oder gehen? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Friederike Zabelberg, am 27.04.2010

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    Die junge Mia hat bei einem schlimmen Unfall ihre Familie verloren. Sie selbst liegt nun im Koma, bekommt aber alles um sich herum mit. Besonders Mias Freund schließt man ins Herz, da er alles für sie tut.Traurig, spannend, bewegend. Alles was einen tollen Roman ausmacht und die große Frage: dableiben oder gehen? Besser als Cecilia Ahern!

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  • Cecilia Ahern Leser aufgepasst! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Rebekka Klinken, am 08.04.2010

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    Eine frühlingsfrische Liebesgeschichte mit dramatischem Hintergrund.
    Dieses Buch erzählt von Verlust, Familie und dem persönlichem Antrieb eines Menschen.
    Wirklich gut geglückt ist Forman die Erzählperspektive ihres Romans. Sie trägt dazu bei den Roman
    von anderen abzugrenzen. Nach einem schweren Autounfall liegt die Hauptprotagonistin Mia auf der
    Intensivstation im Koma. Ihr Körper liegt regungslos im Krankenbett, während ihr geistiges Ich daneben sitzt und alle Ereignisse um sie herum mitbekommt.
    Mia lässt ihr bisheriges Leben Revue passieren, um am Ende des Romans eine Entscheidung treffen zu müssen.
    Leben oder Sterben?
    Ein Buch , welches tief in die Gefühlswelt eintaucht und den Leser auf eine spannende Reise mit nimmt.

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  • Man geht niemals ganz Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gerda Schlecker, am 13.03.2010

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    Mia steht vor der bisher größten Herausforderung ihres Lebens.Soll sie alleine nach New York gehen,um Cello zu studieren,oder zuhause bei ihrer geliebten Familie bleiben? Schlagartig wird ihr die Entscheidung abgenommen,als bei einem schweren Autounfall ihre Eltern und ihr kleiner Bruder sterben.Mia selbst,liegt schwerverletzt im Wachkoma,hört und sieht aber alles was um sie herum vorgeht.Und nun lautet die Frage:Aufwachen oder gehen?Überaus bewegend geschrieben,gar nicht bedrückend,wie man meinen könnte,sondern ungemein tröstlich.

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  • Lesen Sie es... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anja Bremer, am 09.03.2010

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    Ein junges Mädchen muß sich zwischen Familie und Liebe entscheiden. Wir werden mitgenommen in die Gedanken- und Gefühlswelt eines Mädchens, das alles verloren zu haben scheint und dennoch eine Chance auf eine weitere Zukunft hat. Doch sie muß eine Entscheidung treffen. Welche wird das sein? Ein sanftes, zu Herzen gehendes Buch, das mich wirklich berührt hat...

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  • Wenn ich bleibe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jasmin Schmidt, am 03.03.2010

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    Wenn ich bleibe hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen!
    Wer sich auf dieses Buch einlässt wird garantiert nicht enttäuscht. Packend und dabei überraschend „kitschlos“ erzählt Gale Foreman eine Geschichte, die zum Nachdenkenden anregt und darum im Kopf und im Herzen bleibt. Lesen, lesen, lesen!

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  • Liebe ist...? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefan Wimmer, am 16.01.2010

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    Liebe kann ja so schön sein und auch so dramatisch und hart. Und auch wir Männer mögen solche Geschichten, die vom Leben geprägt sind allemal.
    Wie würden wir uns entscheiden, ob für unsere Leidenschaft oder für die Liebe des Lebens; man würde vermutlich ins Grübeln kommen. Und so passiert es auch Mia, die in ein familiäres Unglück gerät und sich nun entscheiden muss, ob sie sich für Ihren Freund Adam und die Liebe entscheidet oder doch der großen Leidenschaft, der Musik und ihrem Cello, nach New York folgen wird.

    Es wird einem wirklich nicht leicht gemacht, dieses außergewöhnliche Buch liegen zu lassen. Liebesromane gibt es viele, aber dieses Buch sollte man wirklich mal lesen!

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  • Eine Geschichte, die einen lange bewegt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jutta Mudder, am 16.01.2010

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    Mia steht vor schwierigen Entscheidungen: Welcher Weg ist der richtige für mich? Beziehung oder Berufung - was ist wichtiger? Folgt man seiner Neugier auf Neues? Dann trifft sie ein harter Schickalsschlag. Durch einen Unfall verliert sie ihre Eltern und ihren Bruder und auch Mia wird schwer verletzt. Jetzt stellt sich Mia eine ganz andere Frage: Will ich überhaupt weiterleben und wer oder was macht das Leben lebenswert?

    Eine sehr ergreifende Geschichte über die Liebe, über Freunde, Familie und das Leben.

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  • Wunderbar traurig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Oberländer, am 11.01.2010

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    Beim Lesen dieses Buches ist es schier unmöglich, nicht irgendwann hemmungslos vor sich hin zu schluchzen, es sei denn, man hat ein Herz aus Stein. Die Geschichte der jungen Mia, deren Familie bei einem Autounfall ums Leben kommt ist allerdings noch viel mehr als nur ein trauriges Buch. Vor allem ist es nämlich auch eine Geschichte über Liebe, die Liebe der Eltern zu ihren Kindern, Geschwisterliebe und die Faszination der ersten Liebe. Ein Buch, das einen lange nach dem Lesen nicht richtig losläßt, sehr sehr empfehlenswert!

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  • Ein toller Roman für Frauen und auch große Mädchen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Petra Bunte, am 11.01.2010

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    Gerade noch auf dem Sprung ins Erwachsenwerden wird die 17jährige Mia bei einem tragischen Autounfall mit ihrer Familie mitten aus dem Leben gerissen. Doch während ihre Eltern und ihr kleiner Bruder sofort tot sind, hängt Mias Leben noch am seidenen Faden, und allein sie selbst hat es in der Hand, ob sie ihrer Familie in den Tod folgt oder sich von der Liebe und Freundschaft der Lebenden zurückholen läßt. Wie von außen beobachtet sie dabei sich und die anderen, erinnert sich an entscheidende Momente in ihrem Leben und wägt ab. Was, wenn ich bleibe? Was, wenn ich gehe? Taschentücher bereithalten, denn diese wundervoll berührende Geschichte läßt garantiert niemanden kalt! Bleiben oder gehen - lesen oder einen großartigen Roman verpassen? Entscheiden Sie selbst! Mein Tipp: Bleiben und lesen!!!

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  • Die schwerste Entscheidung ihrs Lebens Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gina Weigmann, am 10.01.2010

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    Mia lebt in einer wunderbaren Familie. Ihre Zukunft wird nur dadurch getrübt, dass sie sich zwischen ihrer großen Liebe zur Musik und der zu ihrem Freund Adam entscheiden muss. Bei einem Familenausflug kommt es auf glatter Straße zu einem Unfall, den sie als einzige überlebt. Die große Frage heißt jetzt, ihrer geliebten Familie zu folgen oder zu bleiben. Dass sich das Leben lohnt, davon versuchen sie ihre Großeltern, ihre beste Freundin Kim und nicht zuletzt Adam zu überzeugen.
    Ein Buch, das mich zu Tränen gerührt hat und mir noch lange nachgehen wird.

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7.09 Uhr


Ich wache auf und sehe, dass der Rasen vor unserem Haus von einer dünnen Decke aus puderigem Weiß überzogen ist. Der Schnee liegt keine drei Zentimeter hoch, aber in diesem Teil von Oregon reicht schon ein Hauch von Pulverschnee, um alles zum Stillstand zu bringen und den einzigen Schneepflug im ganzen Bezirk auf die Straße zu treiben. Dabei sind es nicht einmal richtige Eiskristalle, sondern nur nasse Flocken, die vereinzelt aus dem Himmel fallen.
Wegen des Schnees - so wenig es auch sein mag -fällt die Schule aus. Mein kleiner Bruder Teddy stößt ein Kriegsgeheul aus, als im Radio der Ausfall des Unterrichts verkündet wird. "Schneefrei!", brüllt er. "Komm, Dad, wir bauen einen Schneemann."
Mein Vater lächelt und klopft leicht auf seine Pfeife. Er hat erst kürzlich mit dem Rauchen angefangen. Das gehört zu seinem Retrokick, nach dem Motto der 1950er-Jahre: Vater ist der Beste. Er trägt sogar eine Fliege. Ich bin mir nicht sicher, ob er wirklich auf den Kram steht oder ob er damit nur alle auf den Arm nehmen will. Vielleicht ist es seine ganz eigene Art auszudrücken, dass er früher zwar ein Punk war, heute aber Mittelstufenschüler in Englisch unterrichtet. Aber vielleicht hat es ihn auch tatsächlich um Jahrzehnte zurückgeworfen, dass er Lehrer geworden ist.
"Du kannst es gerne versuchen", sagt mein Vater zu Teddy. "Aber das Zeug bleibt ja kaum liegen. Vielleicht solltest du keinen Schneemann, sondern eine Schneeamöbe bauen."
Es ist nicht zu übersehen, dass mein Vater glücklich ist. Der Schneestaub da draußen bedeutet, dass alle Schulen im Umkreis geschlossen bleiben, einschließlich meiner Highschool und der Schule, in der mein Vater angestellt ist. Und ein freier Tag kommt nie ungelegen. Meine Mutter, die in einem Reisebüro in der Stadt arbeitet, schaltet das Radio aus und schenkt sich eine zweite Tasse Kaffee ein. "Tja, wenn ihr heute schwänzt, dann werde ich ganz bestimmt nicht ins Büro gehen. Das wäre doch überhaupt nicht fair." Sie nimmt den Hörer ab und sagt ihrem Chef, dass sie sich heute freinimmt. Danach schaut sie uns an. "Soll ich Frühstück machen?"
Mein Vater und ich brechen in schallendes Gelächter aus. Meine Mutter kriegt Müsli und Toast hin, mehr nicht. Mein Vater ist der Koch in der Familie.
Meine Mutter tut so, als würde sie uns nicht hören, und holt aus dem Küchenschrank eine Packung mit Fertigbackmischung. "Also bitte! Wie schwer kann das schon sein? Wer will Pfannkuchen?"
"Ich! Ich!", brüllt Teddy. "Mit Schokostückchen, ja?"
"Warum nicht?", erwidert meine Mutter.
Teddy stimmt sein zweites Kriegsgeheul an diesem Morgen an und wedelt wild mit den Armen.
"Du hast heute viel zu viel Energie", sage ich. Und zu meiner Mutter gewandt: "Du solltest ihm nicht so viel Kaffee geben."
"Er kriegt doch nur entkoffeinierten!", gibt meine Mutter schmunzelnd zurück. "Er strotzt einfach von Natur aus vor Kraft."
"Solange du mir keinen Seniorenkaffee gibst, ist mir das egal", erkläre ich.
"Das wäre ja Kindesmisshandlung", kontert mein Vater.
Meine Mutter reicht mir eine dampfende Tasse und die Zeitung.
"Da ist ein hübsches Bild von deinem Liebsten drin", sagt sie. "Echt? Ein Bild?"
"Ja. Viel mehr haben wir diesen Sommer ja nicht von ihm zu sehen bekommen", sagt meine Mutter und schaut mich kurz von der Seite her an. Dabei zieht sie eine Augenbraue hoch - das versteht sie unter einem bohrenden Blick.
"Ich weiß", sage ich, und dann seufze ich, ohne es zu wollen. Mit Adams Band "Shooting Star" geht es steil aufwärts, was wirklich toll ist - im Großen und Ganzen.
"Ach, der Ruhm - verschwendet an die Jugend", sagt mein Vater, aber er lächelt dabei. Ich weiß, dass er sich für Adam freut, sehr sogar.
Ich blättere durch die Zeitung, bis ich den Veranstaltungskalender finde. Da steht eine kleine Notiz über "Shooting Star", mit einem noch kleineren Bild von den vier Bandmitgliedern, direkt neben einem großen Artikel über die Band "Bikini" und einem riesigen Bild von deren Sängerin: Punkrock-Diva Brooke Vega. Die Notiz erklärt nur knapp, dass "Shooting Star", eine Band aus dieser Stadt, in Portland als Vorgruppe für "Bikini" spielen wird, die derzeit auf landesweiter Tournee sind. Die Tatsache, dass "Shooting Star" gestern Abend ein Konzert in Seattle gegeben haben und dass der Klub laut Adam bis auf den letzten Platz ausverkauft war, wird nicht erwähnt. Adam hatte mir um Mitternacht eine SMS geschickt.
"Gehst du heute Abend hin?", fragt mein Vater.
"Ich wollte eigentlich schon. Es kommt darauf an, ob nicht vielleicht im ganzen Land wegen des Schnees die Bürgersteige hochgeklappt werden."
"Aber sieh doch selbst: Es ist tatsächlich ein Schneesturm", sagt mein Vater und deutet auf eine einzelne Schneeflocke, die vor dem Fenster zu Boden trudelt.
"Ich soll mich außerdem noch bei irgendeinem Pianisten vom College melden, den Professor Christie ausgegraben hat, und einen Termin mit ihm vereinbaren." Professor Christie, eine pensionierte Musikdozentin an der Universität, mit der ich in den letzten Jahren gearbeitet habe, ist immer auf der Suche nach neuen Opfern, die mit mir spielen müssen. "Das hält dich auf Trab, damit du all den Snobs in Juilliard zeigen kannst, wie man es richtig macht", sagt sie.
Ich bin noch nicht einmal in Juilliard aufgenommen, obwohl das Vorspielen ziemlich gut lief. Die Bach-Suite und das Stück von Schostakowitsch sind aus mir herausgeflossen wie noch nie zuvor, als ob meine Finger eine Verlängerung von Saiten und Bogen wären. Als ich fertig war - keuchend, mit zitternden Beinen, weil ich sie so fest zusammengepresst hatte -, hat einer der Juroren tatsächlich applaudiert, was ich für ein gutes Zeichen hielt. Ich nehme an, das passiert dort nicht sehr oft. Als ich aus dem Zimmer schlurfte, erklärte mir derselbe Juror, es sei eine ganze Weile her, dass man in der Schule ein "Oregon-Mädchen vom Lande" gesehen habe. Professor Christie nahm seine Worte als Garantie, dass ich die Prüfung bestanden hätte. Ich bin mir allerdings nicht so sicher. Und ich bin mir auch nicht hundertprozentig sicher, dass ich es will.

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