Schwimmen

Roman

von Nicola Keegan

Buch

gebunden (476 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Boo, Mena, Phil oder Pip – Philomena hat eine Menge Namen und keinen leichten Stand: Ins Haus eines Fledermausforschers hineingeboren zu werden ist das eine. Dort – und noch dazu in Kansas – inmitten einer exzentrischen Familie aufzuwachsen? Eine ganz andere Geschichte. Als das Schicksal noch dazu zweimal über diesen ungewöhnlichen Haushalt hereinbricht, gehen auch Philomena allmählich die Gründe aus, nicht völlig abzutauchen. Im 50-Meter-Becken des Schulschwimmbads findet sie eine neue Welt. Und sie beginnt eine bemerkenswerte Karriere, die sie zu olympischem Gold, aber auch in die Untiefen der Liebe führen wird. Anrührend erzählt, temperamentvoll – und sehr, sehr komisch.

«‹Schwimmen› ist ein Buch für Leute, die Löcher in Donuts mögen oder Tote oder Nonnen oder Dicke oder Weltklasseathleten oder die Sprache. Man sollte es lesen, davon träumen und Freunden daraus zitieren. Es ist schlicht und einfach bezaubernd.»

Rivka Galchen

Produktdetails

ISBN-10: 3-498-03541-X
EAN: 9783498035419
Originaltitel: Swimming
Erschienen: 12.03.2010
Verlag: Rowohlt Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 476
Gewicht: 565 g
Übersetzer: Bernhard Robben
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Bernhard Robben

Bernhard Robben, Jahrgang 1955, war nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie als Deutschlehrer in Nordirland tätig. Seit 1986 arbeitet der Spezialist für irische und angelsächsische Literatur als freier Übersetzer und Journalist. Nebenbei ist er ehrenamtlicher Bürgermeister von Brunne, wo er seit 1992 mit seiner Familie lebt.

Nicola Keegan

Nicola Keegan wurde 1964 in Galway, Irland, geboren und wuchs in den Vereinigten Staaten auf. Sie studierte an der Sorbonne und an der University of Iowa. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Frankreich und Irland.

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Kundenrezensionen

  • Schwimmen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elke Gödde, am 23.06.2010

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    Philomena,auch genannt Pip,hat schon in frühen Babyjahren ihre Liebe zum Wasser entdeckt.Als ihre heile Welt zusammenbricht,die Schwester stirbt an Krebs,der Vater verunglückt tödlich,entzieht sie sich dem realen Leben und taucht ab.Ihr Lebensinhalt wird Schwimmen.Es beginnt eine bemerkenswerte Karriere,die sportlich zu etlichen Goldmedaillen führt,sie aber menschlich an den Rand der Verzweiflung bringt.Mühsam muß sie lernen,das es auch ein Leben außerhalb des Schwimmbeckens gibt.
    Die Autorin läßt uns tief in eine verletzte Seele blicken und den langen Weg der Heilung miterleben.

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  • Für alle vom Leben Durchgeschüttelten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Barbara Bramkamp, am 19.04.2010

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    Philomena ist Schwimmerin.Ihre Schwester ist gestorben und der Vater kurz danach bei einem Unglück ums Leben gekommen.Gegen diese Schatten auf ihrer Seele schwimmt sie an.Mit all seinen Tiefen und Höhen.
    Dieser Roman ist ein Reigen aus inneren Kämpfen, Tapfersein, Zweifeln, auf sich gestellt sein, Hoffnung, Überlebenswillen und Leistung. Am Leben festhalten, obwohl es rutschig wird, da dabei sein zu dürfen,ist ein großer Vertrauensvorschuss.
    Mehr davon!

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  • Unterhaltsam und frech Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monika Stepankova, am 17.04.2010

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    Nicht nur der Umschlag, auch der Titel hat mich angesprochen. Es ist eine Liebeserklärung an das "Schwimmen".
    Schon als frischegeborenes Baby ist ihr Weg vorbestimmt. Es ist das Wasser. Es ist die Ruhe, die sie mit jedem untertauchen umgibt und sie alles vergessen lässt. Alles. Ihre Eltern, Geschwister, später ihre Freund. Auch der Schmerz des Verlustes ihres Vaters und ihre Schwester verschwindet unter dem Wasser. Und sie ist gut. Sie gewinnt alles. Sogar die Olympia.
    Doch eines Tages soll alles anders werden.....Nach ihre Schulterverletzung muss sie das schwimmen aufgeben. Für immer. Was jetzt?
    So, oder ähnlich muss es wahrscheinlich allen anderen Sportlen gehen, wenn es auf einmal nicht mehr wie bisher läuft. Wie geht es im Leben weiter, wenn das Wichtigste weg ist?

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  • "Schwimmen" von Nicola Keegan - ein toller Roman! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Calaming, am 07.04.2010

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    Das Buch "Schwimmen" von Nicola Keegan ist ein wunderschön geschriebener und eindrucksvoller Roman. Fröhlich, nachdenklich aber auch manchmal traurig.

    Der Roman ist in Ich-Form geschrieben und wird von der Hauptprotagonistin Philomena Gracia Ash, Weltklasseschwimmerin, erzählt. Sie erzählt von sich, vom Säuglingsalter bis hin zum Alter von etwa 28 Jahren. Mit eingebunden sind ihre Familie, ihre Freunde und der Schwimmsport. Es ist eine fiktive Geschichte.
    Der Titel des Buches, "Schwimmen" ist irritierend. Der Schwimmsport mit Training, Philomenas Schwimmkarriere und die olympischen Erfahrungen die sie macht, sind nicht unbedingt das Hauptthema in diesem Buch.
    Die Autorin verwendet auch keine wörtliche Rede sondern setzt das Gesprochene aber auch die Gedanken der Sprecher in Kursivschrift. Ich wusste manchmal nicht, sind es gesprochene Worte oder Gedanken. Man liest sich aber schnell rein.

    Philomena, die auch Pip – Mena – Boo – Phil genannt wird, wächst mit drei Schwestern im Haus des Fledermausforschers, Dr. Ash, auf. Noch bevor sie mit dem professionellen Schwimmtraining anfängt muss sie zwei harte familiäre Schicksalsschläge hinnehmen. Sie ist zu jung und kann deshalb nur hinnehmen, dass sich ihre Mutter durch diese tragischen Verluste immer mehr vom Leben abschottet. Auch ihre Schwestern versuchen mehr schlecht als recht weiter durchs Leben zu kommen.

    Phil selbst vergräbt ihre Gefühle, ihre Trauer und den noch nicht verarbeiteten Verlust, im Wasser. Sie trainiert hart, jettet zu Wettkämpfen rund um die Welt und wird ganz nebenbei zur Frau. Der Kontakt zur Familie bricht aber nie ab, obwohl er auf kurzfristige Besuche ihrerseits und viele Telefonate (wo nicht über die Erfolge geredet wird), vor allem mit der Mutter, reduziert ist. Ich hatte das Gefühl, das sich Philomena ganz allein über ihre Erfolge bei den Wettkämpfen und Olympia freut, die noch verbliebene Familie nimmt herzlich wenig Anteil daran, ob jetzt mit Gefühlen (z. B. per Brief, Telefon) oder auch mit Anwesenheit!
    Unterstützung findet Pip in ihren Trainern und Managern. Die lenken ihr Leben und die sind es auch, die ihr helfen, als sie mit ihrer Karriere u. a. aus gesundheitlichen Gründen abschließen muss. Zu spät hat sie sich um ein Leben danach gekümmert oder wollte es nicht wahr haben. In den letzten Kapiteln des Buches muss Phil ihr Leben analysieren (mit Hilfe einer langen Auszeit und eines Psychiaters) damit sie nicht untergeht. Sie muss lernen weiter zu schwimmen (bildlich gesehen) und sie schafft es auch.

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  • Eine ungewöhnliche Familiengeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monika Fuchs, am 01.04.2010

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    Nicole Keegan hat uns mit ihrem Erstling eine ganz ungewöhnliche Familiengeschichte beschert. Sie lässt ihre Geschichte von Philomena Ash, der zweitältesten Tochter eines Fledermausforschers, die in Kansas geboren wurde, erzählen. Schon als extrem nervöses und lebhaftes Baby entdeckt sie das Wasser als Element für sich. Zu Anfang ist dieses Buch eine sehr humorvolle Familiengeschichte, bei der die Klosterschulenerziehung, die drei Schwestern, der Kampf um die Zeit für das Schwimmen und die Ausflüge mit dem Vater in seinem eigenem Flugzeug im Vordergrund stehen. Nach und nach wird die Geschichte allerdings ernster, denn Philomenas älteste Schwester erkrankt an Krebs und stirbt jung. Danach ist für diese Familie nichts mehr wie es war, und jeder versucht mit seiner Trauer anders umzugehen. Philomenas Weg ist das Schwimmen. Ihre Lehrer haben erkannt, dass sie ein großes Talent ist und so wird sie immer weiter gefördert, dass sie letztendlich an mehreren Olympiaden teilnehmen kann. Die Autorin beschreibt diese Familie mit viel Humor, aber auch viel Feingefühl. Jeder geht mit dem Verlust anders um, aber leider entwickelt lange Zeit keiner wirklich eine gesunde Strategie für die Trauer und gegen die Lebensängste. Dieses Buch ist eine wunderbare psychologische Studie über die verschiedenen Möglichkeiten, dem Leben durch eine Sucht zu entfliehen. Es ist aber auch eine tolle Familiengeschichte und ein wunderbarer Sportlerroman, der uns viele Einblicke in das Profisportlerleben gewährt.

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  • außergewöhnlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Andrea Tiemann, am 30.03.2010

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    "Ich bin ein schwieriges Kind, aber für mich ist die Welt in Ordnung."
    Mit diesem Satz beginnt der Debütroman von Nicola Keegan, die sich auch auf den folgenden 474 Seiten hauptsächlich auf das Innenleben ihrer Protagonistin Philomena konzentriert.

    Philomena bleibt ein schwieriges Kind, ihre Welt ist leider aber überhaupt nicht in Ordnung.
    Tod, Drogen und Nervenzusammenbrüche scheinen ihr Familienschicksal zu sein und ihr bleibt nur die Welt des Schulschwimmbads.
    Schwimmen wird für sie zum wichtigsten Lebensinhalt und eine Karriere, die beim Babyschwimmen begann, endet mit acht Goldmedaillen und der Erkenntnis, das man dem realen Leben nicht davonschwimmen kann.

    Ein außergewöhnliches Buch für alle, die gerne skurile, verkorkste Familiengeschichten lesen.

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  • Ein tolles Buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corinna, am 29.03.2010

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    Im Buch „Schwimmen“ von Nicola Keegan wird ein Teil des Lebens von Philomena -genannt Boo, Mena, Phil oder Pip- beschrieben. Pip ist eine Wasserratte und wird immer erfolgreicher in ihrem Sport. Sie schafft Leistungen die niemand erwartet hätte und topt diese noch.
    Aber „Schwimmen“ ist kein reines Sportbuch. Der Sport gehört halt zu Pip wie die Luft zum Atmen, aber es geht auch um Dramen ihrer Familie und Schicksale. Halt um ihr Leben.
    Man kann es schwer beschreiben… aber mich hat dieses Werk gefesselt. Ich musste über den teilweise schwarzen Humor grinsen und lachen, war dann aber wieder traurig und nachdenklich.
    Für mich ein sehr zu empfehlendes Buch, welches sich von anderen unterscheidet. Wer also mal etwas anderes lesen möchte, ist hier richtig!

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  • Ein Leben im Wasser Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.03.2010

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    Philomena ist fürs Schwimmen geboren, schon bevor sie laufen oder sprechen kann kann sie schwimmen und das wird sich durch ihre gesamte Entwicklung hindurch ziehen, denn das Wasser ist der einzige Ort an dem sie sich wohl fühlt und an dem sie vergessen kann. Und sie hat einiges zu vergessen, schlimme Schicksalsschläge innerhalb der Familie und auch Probleme mit sich und Freunden kann sie nicht umgehen, also schwimmt sie immer weiter... bis zum olympischen Gold.

    Man erlebt das gesamte Buch in der Ich-Perspektive, so dass man eine extrem gute Vorstellung der Hauptprotagonistin bekommt, sowohl durch ihr handeln, aber auch durch ihre Gefühle, die sehr oft dargelegt werden und die man als außenstehender Beobachter nicht mitbekommen würde.
    Generell finde ich den Schreibstil recht schön und leicht verständlich, so dass man dem Geschehen sehr gut folgen kann. Ein wenig irritierend waren zwischenzeitlich kursiv gedruckte Stellen, da sie sowohl Gesprochenes, als auch Gedachtes ausdrücken und man sich dann schon konzentrieren muss um zu verstehen was nun gerade gemeint ist.

    Die Geschichte selber fand ich sehr anrührend, da sie eine Person zeigt, die mit einigen Schicksalsschlägen fertig werden muss und dies irgendwie schafft, zumindest nach außen hin, denn sie hat das Schwimmen, mit dem sie all die Erfahrungen kompensieren kann. Wie gesagt, nach außen hin schaut es so aus als wäre sie ein ganz normales Mädchen und später eine ganz normale Frau, da sie sich anderen gegenüber nichts anmerken lässt, aber da der Leser auch ihre innere Gefühlswelt kennen lernt, merkt man, dass es um sie ganz anders steht als sie vorgibt. Denn eigentlich hilft ihr das Schwimmen bloß alles zu vergessen, nicht aber die Erlebnisse zu verarbeiten.

    Zum Ende hin finde ich die Geschichte recht verwirrend, da dort immer deutlicher wird, wie wenig die Hauptprotagonistin mit ihrer Situation zurecht kommt und ihre Gedanken und ihr Handeln dadurch sehr wirr werden, so dass man nicht immer gleich die Zusammenhänge versteht.

    Alles in allem gesehen ist dieses Buch ein schöner Roman, der sich mit Freud und Leid auseinander setzt und zeigt, dass man nicht immer alles alleine schaffen kann und man außerdem auch immer etwas braucht an dem man sich festhalten kann, damit man nicht vollends untergeht. Mitfühlend erzählt und realitätsnah wiedergegeben.

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  • Untertauchen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Joke Hoogendoorn, am 12.03.2010

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    Philomena mag es nicht, wenn Menschen sterben. Aber ihre ältere Schwester Bron stirbt mit 18 Jahren an Krebs, und kurz darauf verunglückt ihr Vater Leonard mit seinem Flugzeug. Die Mutter erleidet mehrere Nervenzusammenbrüche und traut sich über Jahre nicht aus dem Haus, weil sie Angst davor hat, auch ihr könne etwas passieren. Die Schwestern suchen ihre Zuflucht in Drogen und die Bekämpfung von Unrecht und Armut. Philomena (meistens Pip oder Mena genannt) flüchtet ins Schwimmen und das ziemlich erfolgreich. Sie bricht sämtliche Rekorde und gewinnt Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Alles muss für diese Leidenschaft weichen, auch ihre Beziehung zum Russen. Wenn sie dann wegen einer ernsten Schulterverletzung das Schwimmen aufgeben muss, fällt der Boden unter ihren Füßen weg. Mit der neuen Freiheit ist sie überfordert. Sie führt Gespräche mit Bron und Leonard, die ihr aber auch nicht weiterhelfen. In Paris, wo sie in einer schäbigen Dachwohnung lebt, findet sie mit Hilfe einer Therapeutin langsam wieder Halt und ins Leben zurück.

    „Schwimmen“ ist ein wunderbarer erster Roman von Nicola Keegan. Dieses Buch ist so reich an Tiefe und Gefühl, dass es eine Freude ist, darin unterzutauchen. Ich hoffe, dass Nicola Keegan noch viele weitere so tolle Romane schreiben wird! In mir hat sie einen absoluten Fan gefunden.

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