Numbers. Chicken House

Numbers. Chicken House

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Preis der Jugendlichen

von Rachel Ward

Buch

Taschenbuch (362 Seiten)

10. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele. Doch wenn Jem in fremde Augen blickt, sieht sie eine Zahl. Und die ist unauslöschlich. Denn die Zahl ist ein Datum. Der Tag, an dem ihr Gegenüber sterben wird.

Diese Gewissheit hat Jem seit dem Tod ihrer Mutter. Deshalb meidet sie Menschen. Ist am liebsten allein. Bis sie Spinne kennenlernt - und mit ihm das Leben. Jem ist glücklich, zum ersten Mal. Doch als die beiden zum Riesenrad, dem London Eye fahren, passiert es - um sie herum haben alle dieselbe Zahl. Jem weiß: Etwas Furchtbares wird passieren. Heute. Hier. Fluchtartig verlassen Spinne und sie das Gelände. Und lösen damit eine Kettenreaktion aus. Spinne und Jem werden zu Gejagten. Von der Polizei, den Medien, den Menschen. Und Spinnes Todestag rückt näher und näher ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 11.928
ISBN-10: 3-551-52007-0
EAN: 9783551520074
Originaltitel: Numbers - Time to Run
Erschienen: April 2010
Verlag: Carlsen
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 10. Auflage
Seitenzahl: 362
Gewicht: 450 g
Altersempfehlung: ab 14
Übersetzer: Uwe-Michael Gutzschhahn
Reihe: Chicken House
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Uwe-Michael Gutzschhahn

Uwe-Michael Gutzschhahn, Jahrgang 1952, studierte Anglistik und Germanistik. Er arbeitet als Verlagslektor, Schriftsteller und Übersetzer in München. Für seine schriftstellerische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet.

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Buchhändlertipps

  • Grossartiger Psychothriller

    von Jacqueline Rittmann, am 05.05.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Klagenfurt

    Nach dem Tod ihrer Mutter entdeckt Jem eine Gabe(oder auch Fluch) an sich. Sie sieht Zahlenkombinationen in den Augen der Menschen.Ihre Todesdaten! Mit ihrem Freund Spinne will sie eine Fahrt im Londoner Riesenrad unternehmen. Doch bei allen Menschen, die sich für die Fahrt anstellen sieht sie dieselbe Zahl. Das heutige Datum!
    Was soll Jem unternehmen? Passiert ein Unglück? Kann sie sich jemanden anvertrauen und wird ihr irgend jemand Glauben schenken?
    Die Handlung spitzt sich dramatisch zu.
    Ab 14 Jahren.
  • Unbedingt lesen!

    von Brigitte Dorotik, am 12.04.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach ATRIO

    Ein wunderbares spannendes Buch für Mädchen und Jungen ab 15 Jahre. Die Hauptfigur dieser Geschichte ist ein 15jähriges Mädchen names Jem. Sie hat eine besondere Begabung. Wenn sie in die Augen der Menschen sieht, entdeckt sie eine Nummer. Es ist der Sterbetag dieser Person.Als sie sich mit ihrem Freund Spinne am London Eye aufhält, sieht sie in den Augen der Menschen die gleiche Nummer - es ist der heutige Tag. Spinne und Jem flüchten und wenige Minuten später explodiert eine Kabine des London Eye.
    Daraufhin werden sie von der Polizei verfolgt. Bei der Flucht aus der Stadt kommen sie sich näher. Es entwickelt sich eine wunderschöne Liebesbeziehung, doch für Spinne nimmt diese Geschichte kein gutes Ende. Ein wunderbares Buch - emotional, romantisch und philosophisch.

Kundenrezensionen

  • Numbers - Den Tod im Blick Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Pumamädchen, am 22.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jem besitzt die Gabe, das Todesdatum von Menschen zu sehen, wenn sie ihnen in die Augen blickt. Deswegen sieht sie meisten auf den Boden und meidet Menschen, wo es nur geht. Eines Tages lernt Jem Spinne kennen. Obwohl Jem am Anfang auf Abstand ist, freunden sich die beiden nach und nach an. Als die zwei reichlich Mist gebaut hatten und von der Schule geflogen sind, wollen sie ihren letzten gemeinsamen Tag zum London Eye. Dort angekommen, bemerkt Jem, dass alle Menschen in ihrer Nähe die selbe Zahl tragen - das heutige Datum. Fluchtartig verlassen die beiden den Platz und werden plötzlich zu Gejagten. Denn jeder denkt, sie würden etwas damit zu tun haben. Sie packen ein paar Sachen zusammen, klauen sich ein Auto und flüchten.

    Ganz ehrlich? Ich liebe dieses Buch! Es ist aus Jems Sicht und sehr jugendlich geschrieben und man wurde als Leser hin und wieder auch direkt angesprochen, was das ganze sehr persöhnlich gemacht hat. Überhaupt finde ich die beiden Hauptcharaktere großartig. Spinne und Jem sind mir einfach ans Herz gewachsen. Umso toller war es, ihre Entwicklungen innerhalb des Buchs zu sehen. Das Buch war bis zum Schluss sehr spannend und emotional. Es hat einfach nur sehr viel Spaß gemacht, es zu lesen, obwohl es zum Ende hin sehr traurig war...

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  • Super!!!!!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.12.2011

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    Das ist sooooo ein tolles Buch!!! Das müsst ihr unbedingt lesen. Ich habe es zu meinen Lielingsbüchern gestellt. Der zweite Band ist übrigens genauso toll, und auf den dritten freue ich mich schon total!!!

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  • Interessante Story Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jeanette Bley, am 28.07.2011

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    Mal was ganz anderes: Jem sieht in den Augen ihrer Mitmenschen ihr Todesdatum. Daß das natürlich irgenwann man mal zu Schwierigkeiten führt ist klar. Das Ende dieses Buches ist allerdings unvorhersehbar...

    An den frischen und freien Schreibstil der Autorin mußte ich mich erst mal gewöhnen. Er ist nicht gerade "feinfühlig". Allerdings empfand ich das auch als erfrischend und schwunghaft. Bin ja mal gespannt, wie der zweite Teil wird.

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  • Eine Geschichte vom Leben mit dem Tod Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christine Barnowski, am 17.07.2011

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    Den Tod vorauszusagen ist eine Gabe für die manche alles geben würden. Für Jem ist sie jedoch mehr Fluch als Segen. Bedeutet es für sie doch nur Entbehrung: Keine Freunde, Familie und Geborgenheit. Doch das Schicksal hält manchmal eine kleine Hintertür offen...
    Spannend, aber gleichzeitig feinfühlig und tiefsinnig. Jems Leben und ihre Sicht auf die Menschen berührt beim Lesen ohne klischeehaft zu wirken.

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  • Numbers Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von I. Schneider, am 26.05.2011

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    Jem hat eine besondere Gabe, weshalb sie keinem Menschen ins Gesicht schauen möchte, denn sie sieht dort Zahlen. Diese Zahlen bedeuten das Datum des Todes, das weiß Jem seit dem Tode ihrer Muterr. Aus diesem Grund zieht sie von Pflegefamilie und Pflegefamilie und findet keinen Halt. Bis sie den Jungen Spinne kennenlernt und zum ersten Mal glücklich ist. Auch auf Spinnes Stirn ist sein Todesdatum zu sehen und sein Tod rückt näher. Kann Jem ihn retten? Spannend bis zum Schluß!

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  • Die 15-jährige Jem weiß, wann ihr Gegenüber sterben wird. Turbulente Verfolgungsjagd und erste Liebe, verpackt in einen spannenden Jugendthriller. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von RezensentInnen des Österreichischen Bibliothekswerks, am 07.04.2011

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    "Der Alltag der 15-jährigen Jem ist trostlos, einsam und perspektivelos: Jems Mutter starb, als sie sieben war, und seither weiß Jem, was die Zahlen bedeuten, die sie beim Blick in die Augen der Menschen sieht: Sie sind deren Sterbedatum. Verstört von dieser dunklen ""Gabe"", meidet Jem die Gegenwart anderer und doch gerät Spinne, der große, zappelige Junge, in ihr Leben und lässt sich nicht abschütteln, ist da, unten am Kanal, wo Jem die Einsamkeit sucht. Dann, beim Londoner Riesenrad, passiert es: Jem sieht in den Augen der Umstehenden das gleiche Datum aufblitzen und kombiniert: Hier, heute, wird etwas Schreckliches geschehen. Fluchtartig verlassen Jem und Spinne das Areal und müssen aus der Ferne mitansehen, wie eine gewaltige Explosion die Touristenattraktion zerstört. Ein Terroranschlag, der Tote fordert. Zu allem Überfluss bleibt ihre Flucht nicht unbemerkt, die Polizei fahndet nach ihnen und eine Verfolgungsjagd quer durch England beginnt. Und dann ist da auch noch Spinnes Zahl, die Jem unerbittlich daran erinnert, dass der Junge, der alles für sie zu riskieren scheint, nur mehr wenige Tage zu leben hat. Wie ihn beschützen, ihn retten?
    Mit der Flucht aus London nimmt die Geschichte Fahrt auf, gegen Ende wird die Handlung jedoch etwas wirr und unlogisch vorangetrieben, der Leser kann Jems Naivität und Unbedachtheit im Handeln nicht recht nachvollziehen und durchschaut die Auflösung im Vorhinein. Jugendliche ab 13 werden von der Mischung aus Action, Romantik und Science-Fiction aber sicher angetan sein. Sprache und Stil sind salopp und betont jugendlich, der Slang entspricht der sozialen (Unter-)Schicht, aus der die beiden Hauptfiguren stammen. Ein sorgfältigeres Lektorat wäre allerdings wünschenswert gewesen. Das Debüt von Rachel Ward, in dem das Thema Tod/Sterben allgegenwärtig ist, stimmt nachdenklich, letztlich bleibt aber das Gefühl, man hätte mehr aus dieser Idee machen können. Fazit: Spannendes Lesefutter. (Cornelia Gstöttinger)"

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  • Den Tod im Blick Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.03.2011

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    Inhalt:
    Jem ist Waise, Problemkind, wohnt bei einer Pflegemutter und schwänzt regelmäßig die Schule. Ständig wird sie zu neuen Pflegefamilien weitergereicht, nie gibt sie sich Mühe sich einzugewöhnen oder gar Freunde zu finden.
    Denn Jem hat eine furchtbare Gabe: wenn sie einem Menschen in die Augen sieht, erblickt sie eine Zahlt- das Todesdatum. Seit ihre Mutter vor 8 Jahren an einer Überdosis starb, ist sie sich dessen bewusst.
    Doch ein Junge an ihrer jetzigen Schule lässt sich nicht abwimmeln: Spinne, den sie anfangs fast abstoßend fand, schafft es nach und nach ihr Vertrauen zu gewinnen. Die beiden werden Freunde, doch eines Tages im Vergnügungspark bemerkt Jem, dass alle um sie herum dieselbe Zahl haben: das aktuelle Datum. Die beiden flüchten, dann explodiert eine Bombe. Jem weiht Spinne ein, und von der Polizei verfolgt flüchten die beiden aufs Land. Spinne will ein freies Leben, doch Jem weiß ganz genau: er hat nur noch eine Woche…

    Mein Fazit:
    Emotional fand ich das Buch sehr aufwühlend. Jem hatte eine schwere Kindheit, die sie auch ohne ihre Gabe leer zurückgelassen hätte. Ich fand es furchtbar, dass ein 15jähriges Mädchen schon so perspektivlos und im wahrsten Sinne des Wortes lebens-müde sein konnte. Und Jem ist an sich keine Fiktion: viele Jugendliche leben auf diese Weise und werden nie einen Platz in der Gesellschaft finden.
    Ihre gemeinsame Flucht mit Spinne vor der Polizei war zwar verständlich, aber unglaublich naiv in der Durchführung, was Jem irgendwann auch selbst auffällt. Was ich sehr schade fand, war, dass Spinnes Charakter kaum ausgebaut wurde. Sicher, das Hauptaugenmerk lag auf Jem, aber sie ist innerlich ausgehöhlt und emotionsarm. Spinne ist ein schillernder Charakter, der aber größtenteils im Dunkeln gelassen wurde und sich dann immer so anpasst, wie die Handlung es gerade verlangt. Eigentlich schade, ein bißchen mehr Reflektion über ihn hätte ihre Beziehung glaubwürdiger gemacht.
    Das Ende ist mir zu unkritisch: nach dem Verhör lässt die Polizei sie einfach gehen und das wars? Mit der Aussage wäre sie erst einmal in der geschlossenen Abteilung gelandet. Und warum noch die letzte Seite? Was will die Autorin damit erreichen? Man meint, dass Jem ihr Leben endlich in den Griff bekommt, und dann sowas. Damit wird Jems Lebensansicht „Das Leben ist scheiße, man kann nichts dagegen tun und irgendwann stirbt man“ nur bestätigt. Dramaturgisch kann ich das Ende zwar nachvollziehen, hätte mir selbst aber einen positiveren Abschluss gewünscht. So bleibt man aufgewühlt zurück: Jem tut was sie kann, aber es hilft nichts und die schlimmstmöglichen Fälle treten ein, egal wie sie sich bemüht. Sie ist ihrem „Schicksal“ hilflos ausgeliefert und kann nichts verändern. Als Kernaussage für ein Jugendbuch ist dies in meinen Augen eher ungeeignet, ich würde das Buch aber auch erst ab 15 empfehlen.

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  • Den Tod im Blick Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Katzke, am 18.02.2011

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    Jem hat eine besondere Gabe – sie kann in den Augen der Menschen ihr Todesdatum sehen. Für Jem ist diese Gabe eher ein Fluch. Sie traut sich nicht mehr andere an sich heranzulassen. Zu groß ist ihre Angst, der oder diejenige könnte bald sterben. Bis sie Spinne kennen lernt. Auch Spinne ist, wie sie, ein Außenseiter und nach und nach freundet sich Jem mit dem großen, schwarzen und daueraktiven Jungen an. Er ist der erste seit langem, dem sie wirklich vertraut. Doch dann geht alles schief. Als sie und Spinne zusammen mit dem Londoner Riesenrad fahren wollen, entdeckt Jem, dass die Leute um sie herum alle das gleiche, nämlich das heutige Todesdatum besitzen. Voller Panik fliehen sie. Und tatsächlich explodiert wenige Minuten später eine Bombe im London Eye. Ihre Flucht bleibt natürlich nicht unbemerkt und schon bald fahndet die Polizei nach den beiden Jugendlichen. Jem und Spinne fliehen nun wirklich und kommen sich dabei immer näher. Eine Katastrophe für Jem, da Spinnes Todestag immer näher rückt…..

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich von diesem Buch mehr erwartet hätte. Mehr im Sinne von, origineller. Denn die Geschichte wäre ohne Jems Gabe, das Todesdatum in den Augen anderer Menschen zu sehen, ziemlich langweilig. Ohne die Zahlen würde es einfach um ein 15-jähriges Mädchen gehen, deren Mutter an einer Überdosis gestorben ist, die dann von einer Pflegefamilie in die nächste abgeschoben wird, niemanden an sich heran lässt und sich schließlich in einen Jungen verliebt. Meiner Meinung nach , schon zu oft gelesen. Jedoch würde mich dies gar nicht so stören, wenn das Buch die Spannung vom Anfang der Geschichte, auch noch bis zum Ende durchhalten würde. Doch sinkt diese nach dem ersten Drittel rapide ab. Wäre da nicht der sehr flüssig zu lesende Schreibstil gewesen, wäre ich bestimmt in Versuchung gekommen das Buch beiseite zu legen. Egal wie langweilig die Geschichte auch manchmal ist, durch die Sprache der Autorin kann man immer weiter lesen. Kurz vor dem Ende des Buches zeigt die Geschichte, dann doch noch einmal, was in ihr steckt und zeigt sogar Tiefgang. Und das Ende, naja, darüber lässt sich bestimmt streiten ;)

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  • Geteilter Meinung. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jessica, am 19.01.2011

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    Ich habe das Buch eigentlich in einer guten Erinnerung, wobei ich gestehen muss dass ich während des lesens immermal ziemlich... skeptisch war.
    Ich fand das Buch an sich eigentlich wirklich gut, die Idee usw. Bei der Umsetzung gab es noch kleinere Mangel -zu weit ausgeholt und es damit zu doll gestreckt so dass einem schnell langweilig wurde; ABER trotzdem oft wieder mit einer kommenden Szene gerettet würde ich einmal behaupten.
    Es war auf jeden Fall mal was neues und ich sag einfach mal: Thumbs up mit ein bisschen schieflage.

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  • Zielgruppe/ Genre : Thriller für Teenager Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vito Corleone, am 25.12.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die 15 Jährige Protagonistin Jem hat eine Gabe. Wenn sie einem Menschen in die Augen blickt, sieht sie das Datum seines Todes. Deshalb meidet sie Menschen und ist am liebsten allein. Bis zu dem Tag, an dem sie den 17 Jährigen Spinne trifft. Die Freundschaft zu ihm macht sie beinahe glücklich...... Fazit : Die Sprache des Buches ist authentisch jugendlich, vor allem in den Dialogen zwischen Jem und Spinne. Die Geschichte wird in der Ich-Form aus der Sicht von Jem erzählt. "Numbers" liest sich sehr flüssig. Ein ganz besonderer Jugendthriller für jung und alt. Die Idee war klasse, die Umsetzung war passabel...Ganz gut, aber auch nicht mehr..leider nur 3 Sterne!!!

    Idee : 4 Sterne/ Unterhaltungswert : 3 Sterne / Spannung : 1 Stern
    Gesamt : 3 Sterne

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  • "Es brach ihm den Rücken, (...) seine Zahl war verschwunden." Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nina Mayr, am 09.10.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jam hat seit ihrer Geburt die Gabe, den Todestag anderer Menschen in deren Augen zu sehen. Als sie sich in ihren etwas seltsamen Schulkamerad Spinne verliebt, bis zu dessen Datum nur noch wenige Wochen verbleiben, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit mit wunderschön beschriebenen romantischen Momenten und spannenden Fluchtversuchen. Vor allem das sehr überraschende, und ganz und gar nicht dem Klischee entsprechende Ende überzeugte mich von diesem Buch und hinterließ mich nachdenklich.

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  • Numbers Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Stephie, am 06.10.2010

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    Numbers ist ein wirklich interessantes Buch, das meinen Erwartungen jedoch nicht ganz gerecht geworden ist.

    Die Handlung ist äußert spannend und interessant geschrieben, vor allem auch was Jems Fähigkeit betrifft. Durch die Ich-Perspektive versteht man, wie sehr ihr das zu schaffen macht und auch ihren innerlichen Kampf. Es ist nachvollziehbar, dass sie ihre Gabe geheim halten will und niemandem sein Todesdatum verraten möchte. Hinzu kommt die sich ihr immer aufdrängende Frage, was sie mit diesem Datum zu tu hat.

    Leider kann man sich als Leser ansonsten nicht besonders gut in Jem hinein versetzen oder sich mit ihr identifizieren. Das mag einerseits an ihrer schwierigen Vergangenheit liegen, die man natürlich niemandem wünscht, und zum anderen an ihrer sehr negativen Einstellung. Jem ist die meiste Zeit über sehr abweisend, kann sich niemandem öffnen und hat einen Groll gegen die ganze Welt. Dargestellt wird das durch die Autorin hauptsächlich durch eine Vielzahl von Ausdrücken und Schimpfwörtern bzw. der so genannten Jugend-Sprache. An einigen Stellen fand ich sie durchaus passend, insgesamt war es jedoch etwas zu viel. Man kann Jems abweisendes Verhalten zwar verstehen, aber ihre Ausdrucksweise wurde nach einer Weile etwas anstrengend. Es wird von vielen Leuten behauptet, dass Jugendliche sich heutzutage alle so ausdrücken würden, ich kann das jedoch nicht bestätigen.

    Spinne ist als Charakter wesentlich sympathischer, trotz des Namens, was er vor allem seiner fröhlichen Art und seiner Sorge um Jem verdankt. Der Umstand, dass er von Jem permanent als äußerst übel riechend beschrieben wird, ist allerdings ziemlich irritierend, vor allem als die Beziehung zwischen den beiden langsam enger wird.

    Nichtsdestotrotz vermag die Handlung den Leser zu fesseln. Die Flucht von Jem und Spinne aus London ist dabei besonders interessant und insbesondere zum Ende hin wird das Buch immer spannender. Das Ende kam überraschend, unerwartet und hat mich schon ein wenig traurig gestimmt.

    Vor allem der Epilog sorgt noch einmal erneut für Interesse und gibt bereits einen kleinen Ausblick auf die Fortsetzung, die ich mit Sicherheit lesen werde.

    Ein wirklich spannendes und interessantes Jugendbuch, welches man lediglich sprachlich etwas schöner hätte gestalten können.

    Wer sich an der übermäßigen Verwendung von Ausdrücken und den Eigenschaften der männlichen Hauptfigur aber nicht stört, wird Numbers lieben.

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  • Spannend!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Zorana Dammert, am 31.08.2010

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    Nach dem Tod ihrer Mutter entdeckt Jem, dass sie eine Gabe besitzt, die ihr Leben für immer verändert.
    Wenn sie in die Augen anderer Menschen schaut, sieht sie das Datum an dem die jeweilige Person sterben wird.
    „Numbers“ ist ein spannendes und auch etwas trauriges Buch, in dem Rachel Ward ein neues, interessantes Thema in eine sehr schöne Geschichte umsetzt.
    Gerade Jugendlichen ab ungefähr 14 Jahren, die es gerne spannend mögen, wird dieses Buch bestimmt gut gefallen.
    Mir hat „Numbers“ sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen!

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  • Einfach Unheimlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christin Riemer, am 09.08.2010

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    Geboren mit einer Gabe, die zugleich auch ein Fluch ist. Das ist Jem´s Leben. Sie sieht in den Augen anderer Menschen deren Todesdaum.

    Als sie gemeinsam mit ihrem Freund Spinne einen Ausflug zum London Eye macht sieht Jem etwas schreckliches. Viele Menschen sollen an diesem Tag sterben. Sie zieht Spinne zur Seite und da ist es auch schon geschehen. Ein Bombenattentat auf das London Eye. Gejagt von der Polizei, wegen Beschuldigung an diesem Attentat machen sich die Beiden auf die Flucht. Was sollen sie tun? Eine unvorhersehbare Zukunft liegt vor den Beiden. Nun ja nicht ganz, denn Spinne soll selbst in drei Wochen sterben.

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  • Spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.07.2010

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    Das Buch ist spannend und es wird gut gezeigt wie sich Jugendliche in diesem Alter Verhalten. Ich empfehle es immer weiter.

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  • Kann man den Tod überlisten? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Stephanie Setzler, am 13.07.2010

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    Ein unglaublich spannendes Jugendbuch von der ersten bis zur letzten Seite, das man kaum aus der Hand legen kann.
    Allein die Vorstellung, daß es möglich sein kann das Todesdatum seiner Mitmenschen zu sehen, ließ mir ein Schauer den Rücken herunter laufen. Umso mehr ist Jem zu bewundern, wie sie das Leben mit ihrer ungewöhnlichen Gabe meistert und wie sie versucht den Tod zu überlisten, um ihre große Liebe Spinne zu retten.
    Ein toller Thriller, der nicht nur Jugendliche begeistert

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  • Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Becker, am 30.06.2010

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    ...und deshalb konnte ich das Buch auch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte ist spannend, überraschend und absolut empfehlenswert. Die vielen Wendungen und dramatischen Szenen haben dafür gesorgt, dass ich immer tiefer in die Geschichte eingetaucht bin und beinahe erschrocken war, als die Geschichte schließlich geendet hat. Dieses Buch ist der pure Nervenkitzel – nicht nur für Jugendliche!

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  • Gabe oder Fluch? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anna Weidinger, am 29.06.2010

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    Die Idee zu diesem Buch fand ich wirklich super. Man überlegt selber immer wieder wie es wäre, eine solche Begabung zu haben. Möchte man wirklich über die Zukunft Bescheid wissen und sehen können, wann ein liebgewonnener Mensch stirbt?
    Schafft es Jem Spinne zu retten? Ein wirklich sehr schönes, spannendes und berührendes Buch.

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  • Ein tolles, spannendes Jugendbuch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bettina Hellwig, am 26.06.2010

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    In den Augen der anderen Menschen erkennt sie deren Todesdatum, und der Junge, in den sie sich verliebt, hat nur noch kurz zu leben! Und beide sind auf der Flucht vor der Polizei...

    Ein unglaublich dramatischer Roman für Jungs und Mädchen von 14-99! Unbedingt lesen!

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  • Wann wirst du sterben? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michael Klein-Reesink, am 12.06.2010

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    Jem ist Außenseiterin. Seit ihre Mutter gestorben ist war sie in einigen Heimen. Freunde hat sie nicht. Und ein schreckliche Gabe lastet auf ihr, wie ein Fluch: Sie kann die Todesdaten in den Augen anderer sehen. Als sie Spinne, einen anderen Außenseiter trifft, ist sie wenig begeistert. Sie lernen sich aber doch kennen. Bei einem Besuch des Riesenrads "London Eye" sieht Jem in allen Augen den selben Todestag - heute. Panisch flüchten die beiden unmittelbar bevor eine Explosion die anderen tötet. Eine Kamera hat sie beide gefilmt - jetzt sind sie die Hauptverdächtigen.
    Mir gefällt die ehrliche Sprache der Autorin. Die Figuren sind glaubwürdig geschrieben und der ganze Roman hat "Drive". Die Flucht von Jem und Spinne erinnert an ein Roadmovie.

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