BuchhändlerInnen im Portrait

aus Gerasdorf

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Über mich
Ich stolpere ständig über Bücher, die mein Interesse wecken. Und das ist aus zweierlei Gründen "ärgerlich": 1. Mein Bücherregal quillt über und 2. wenn ich lese, kann ich nicht spielen! Als passionierte Brett- und Kartenspielerin wünsche ich mir, dass mehr gespielt wird! Denn schon Friedrich Schiller wusste: "Es ist das Spiel und nur das Spiel, das den Menschen vollständig macht."
Alter
34 Jahre
Abteilung
Kinder- und Jugendbuch, Spiele
Lieblingsautoren
Anne Bishop, Mark Haddon, Michael Ende, Jim Davis, Martha Grimes, Robin Hobb, Heinz Janisch, Karin Bergrath, Patrick Tschan
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Meine Rezensionen

  • Nürnberger Spielkarten Verlag - QWIXX
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    Cooles Kartenspiel
    Rezension vom 24.05.2013
    Das kleine Karten-Würfelspiel Qwixx hat sich die Nominierung für das Spiel des Jahres 2013 redlich verdient. Klein, aber oho, lädt es die Spieler zum Würfeln ein, um Zahlen von 2 bis 12 in verschiedenen Farben zu erwürfeln. Mit verschiedenen Farb-/Augenkombinationen versucht man, möglichst viele Punkte zu machen. Ein bisschen erinnert das kleine Spielchen an eine Mischung aus "Shut the Box" und "Lost Cities".

    Sehr raffiniert finde ich den Spielmodus, alle Spieler in jedem Spielzug miteinzubeziehen, wobei jeder Spieler frei wählen kann, ob er die Option, eine Zahl anzukreuzen, nutzt oder nicht. Das erhöht ein bisschen den Druck in der Spielerunde, denn punkten kann man somit nicht nur im eigenen Zug, sondern eigentlich in jedem. Im eigenen Zug kann man allerdings auch zweimal Punkte schreiben.

    Qwixx spielt sich sehr schnell, ist leicht zu verstehen, interaktiv und macht großen Spaß. In geselliger Runde spielt es sich sehr flüssig, und man muss sich vor Spielbeginn nicht durch einen Dschungel an Spielregeln ackern. Wer "Heckmeck am Bratwurmeck", "Lost Cities" oder "Geschenkt" mag, wird auch Qwixx mögen. Auf alle Fälle ist es ein Spieleabenteuer für die ganze Familie!
  • Das Lied von Eis und Feuer 10. Ein Tanz mit Drachen
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    Kein Ende vom Lied
    Rezension vom 22.05.2013
    Band 10 von "Das Lied von Eis und Feuer" ist beendet, aber die Story geht weiter!

    Targaryen-Fans kommen bei diesem Buch ganz besonders auf ihre Kosten, während die Stark-Anhänger sich weiterhin in Geduld üben müssen. Aber es gibt sie noch, die Starks, auch wenn sie über ganz Westeros verteilt sind.

    Viele Handlungsstränge hat George R.R. Martin im 10. Teil weitergewoben, einige aber fast komplett aussen vor gelassen. Dafür gehts in King's Landing rund. Am spannendsten fand ich allerdings die Geschehnisse rund um die Mauer und die geplante Eroberung von Winterfell durch Stannis Baratheon. Auch die Freunde von Tyrion Lennister kommen nicht zu kurz, er erlebt eine sehr abenteuerliche und aufschlussreiche Schiffsfahrt, die allerdings weniger gut als erwartet für ihn endet.

    Alles in allem wieder gut durchdacht, spannend und am Ende mit ein paar Cliffhangern gewürzt, wodurch sich die Wartezeit auf die nächsten 2 Teile von "Das Lied von Eis und Feuer" wohl noch mehr in die Länge ziehen werden. Der Autor schreibt schon fleißig an der Fortsetzung, bleibt zu hoffen, dass wir nicht wieder 5 Jahre warten müssen!
  • Das Lied von Eis und Feuer 01
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    Sensationell
    Rezension vom 21.05.2013
    George R.R. Martin hat mit dem Lied von Eis und Feuer ein episches Meisterwerk geliefert. All denjenigen, die die Geschichte bislang nur durch die Fernsehserie kennen, sei gesagt: bitte unbedingt lesen, das Buch hat so viel mehr zu bieten als die Serie!

    In Zeiten von Intrige & Verrat ist es schwierig, wahre Freunde und Verbündete zu finden und diese auch zu halten. König Robert Baratheon ist sich dessen wohl bewusst, und als seine rechte Hand stirbt, reist er viele hundert Meilen gen Norden nach Winterfell um seinen guten Freund Ned Stark als seine neue Hand zu gewinnen. Dieser kann seinem alten Freund und König diese Bitte nicht abschlagen, und so zieht Ned Stark mit seinen zwei Töchtern in die Stadt des Eisernen Throns, Königsmund. Noch vor der Abreise beginnt das Schicksal seinen Lauf zu nehmen...

    Spannend, spannend, spannend! Allzu viel darf man über den Inhalt ohnehin nicht ausplaudern, zu groß ist die Gefahr eines Spoilers! Aber so viel kann man sagen: Martin hat sich von der üblichen Schwarz-Weiß-Malerei, die im Fantasygenre besonders ausgeprägt ist, verabschiedet. Gut kann auch böse sein und böse kann gut sein. Oder anders gesagt: es ist nicht alles Gold was glänzt. Viele überraschende Wendungen, jede Menge Intrigen, Verdächtigungen und falsche Entscheidungen machen das Lied von Eis und Feuer zum Epos des Jahrhunderts!

    "Die Herren von Winterfell" ist übrigens mal wieder so ein Buch, wo sich ein e-book so richtig auszahlt. Die dicken Bücher sind etwas mühsam, vor allem für unterwegs. Beim e-book fallen auch die hundert Seiten Landkarten/Familienaufstellungen nicht ins Gewicht :-). Sehr fein!
  • Der kleine Drache Kokosnuss - Das große Puzzle-Buch
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    Puzzlebuch mit neuer Geschichte
    Rezension vom 18.05.2013
    Endlich gibts auch vom kleinen Drachen Kokosnuss ein Puzzlebuch! Und eine neue Geschichte gibts auch gleich dazu!

    Kokosnuss und seine Freunde, das Stachelschwein Mathilda und Oskar der Fressdrache, finden am Strand ein geheimnisvolles Ei. Zu wem es wohl gehört? Die drei Freunde machen sich auf den Weg um die Familie des Eis zu finden.

    Gewohnt süß wie immer! Auf jeder zweiten Seite des Pappbuches gibt es ein buntes 12tlg. Kokosnuss-Puzzle passend zur neuen Abenteuergeschichte!
  • Abacusspiele 9071 - Anno Domini: Wort/Schrift/Buch
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    Alles über Bücher, Schrift und Sprache
    Rezension vom 18.05.2013
    Zum Themenset:
    Das Anno Domini Themenset "Wort-Schrift-Buch" beschäftigt sich mit allerlei zum Thema Sprache, Schrift und natürlich Literatur. Kärtchen gibt es mit Zitaten, mit Wissenswertem über Zeitungen und Zeitschriften, Verlage, Verleger, Bücher, Schriftrollen uvm. Zwei Beispiele gefällig? "Als erste Sonntagszeitung erscheint am 4. Dezember in London >The Oberver<" und "Es ist besser auf den Füssen zu sterben, als auf den Knien zu leben!" Wort-Schrift-Buch ist ein anspruchsvolles Set das gespickt ist mit bekannten und weniger bekannten Zitaten. Als reines Einsteigerset würde ich es nicht empfehlen, allerdings sehr wohl als Ergänzung z.B. zu Flopps für literaturaffine Spieler.

    Allgemein:
    Insgesamt gibt es jetzt schon weit mehr als 20 verschiedene Anno Domini Themensets. Jedes Anno Domini Spiel besteht aus exakt 336 Karten. Die Vorderseite zeigt ein Ereignis und auf der Rückseite sieht man die passende Jahreszahl bzw. den passenden Zeitraum (z.B. 1952 oder um 2500 v.u.Z.). Einmal mit dem Anno Domini Fieber infiziert, ist es ein Ding der Unmöglichkeit bei einem Themenset zu bleiben. Glücklicherweise kann man aber alle Themensets beliebig miteinander kombinieren, sodass man die Karten immer wieder neu zusammenmischen kann.

    Unter den Kartenspielen ist Anno Domini so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau. Das Besondere daran ist, dass es so unglaublich variabel ist. Es wird zwar für 2–8 Spieler empfohlen, tatsächlich können aber auch mehr Leute mitspielen. Das empfohlene Mindestalter liegt bei 10 Jahren, mit aufgelockerten Spielregeln können aber auch jüngere Kinder mitspielen (diese dürfen dann z.B. auf der Rückseite ihrer Karten die Jahreszahlen anschauen). Das Spiel hat eine praktische Größe und passt in jede Tasche. Man kann es am Strand, im Zug, bei Kaffee und Kuchen oder in der Schule spielen. Neue Mitspieler kann man innerhalb kürzeste Zeit in die Spielregeln einweihen und die notorisch Unpünktlichen können auch zu einem späteren Zeitpunkt ins Spiel einsteigen. Man kann eine Spielpartie auch verlängern oder verkürzen indem man zu Beginn des Spieles weniger bzw. mehr Startkarten austeilt. Und ganz nebenbei kann man dabei auch noch ganz schön viel lernen.

    Zum Spielablauf
    Wer ein klassisches Frage-Antwort-Quiz erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein, dass es bei Anno Domini nicht darum geht eine Frage richtig zu beantworten, sondern „nur“ darum ein Ereignis auf einer Karte chronologisch richtig zuzuordnen. Das klingt einfach – und das ist es am Anfang auch immer – aber je mehr Karten die Tischmitte schmücken, desto schwieriger wird es, die eigene Karte zuzuordnen. Im Fall des Falles kann man kundtun, dass man an der Richtigkeit der Chronologie der abgelegten Karten zweifelt, dann werden die ausgelegten Karten umgedreht und der Zeitablauf überprüft. Ist die Chronologie richtig, erhält der Zweifler 3 Strafkarten, ist sie falsch übernimmt der Spieler der als letztes eine Karte abgelegt hat Sippenhaftung für alle anderen und muss Strafkarten ziehen. Da es Ziel des Spieles ist zuerst alle Karten loszuwerden, sind Strafkarten natürlich eine schmerzhafte Angelegenheit. Bluffen ist ein wichtiges Element im Spiel, schließlich müssen ja nicht gleich alle Mitspieler spitzkriegen dass man keinen Schimmer hat zu welcher Zeit die erste Heiratsannonce erschienen ist.
  • Eine Kiste für den Bären
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    Das beste Bilderbuch 2013
    Rezension vom 16.05.2013
    Der Bär hält Winterschlaf. Eine Kiste ist davon wenig beeindruckt, und macht es sich vor der dunklen Bärenhöhle gemütlich. Sehr zur Verwunderung der verschiedenen Waldtiere.

    Der Fuchs ist überzeugt, dass sich in der Kiste ein Schatz befindet, das Eichhörnchen hält es für ein Kunstwerk und der Wolf vermutet, dass in der Kiste jemand eingesperrt ist. Der Dachs möchte die Kiste, die sich genau neben seinem Bauausgang befindet, abreissen lassen. Und der Hase? Der hat schlichtweg Angst. Aber was ist nun wirklich in der Kiste?

    Am Ende des Buches wird das Rätsel natürlich gelöst :-). Ein sehr schönes Buch, das Kindern zeigt, dass es zu ein- und derselben Sache verschiedene Meinungen geben kann und das Dinge oftmals nicht das sind, wonach sie aussehen. Sie lernen auch, dass man nicht vorschnell urteilen sollte über etwas, das man nicht kennt.

    Eine sehr schöne Geschichte mit wirklich fantastischen Illustrationen. Ich persönlich halte "Eine Kiste für den Bären" bislang für das beste Bilderbuch des Jahres. Die Geschichte ist stimmig, lehrreich, lustig und bietet einen laaaangen Vorlesespaß bei dem man dank der vielen involvierten Tiere jede Menge Stimmen imitieren kann! So macht Vorlesen Spaß!
  • Die Olchis. Wenn der Babysitter kommt
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    Ein Babysitter für die Olchis
    Rezension vom 16.05.2013
    Die erwachsenen Olchis müssen auf eine Versammlung nach Schmuddelfing. Doch was passiert in der Zwischenzeit mit den Olchi-Kindern? Die kann man schwer alleine lassen. Nun, sie tun das, was auch normale Eltern im Allgemeinen so machen, wenn sie abends ausgehen: die Olchis rufen einen Babysitter.

    Und schon ist Frau Pfifferling zur Stelle! Gut meint sie es mit den Olchikindern, kocht ihnen Gemüsesuppe, räumt die Olchihöhle aus und badet sogar das Olchibaby. Aber die Olchifans unter uns wissen natürlich, dass baden, gesundes Essen und eine aufgeräumt Höhle das letzte ist, was Olchis wollen! Und so kommt es, dass das Olchibaby mit bunten Pusteln übersät wird und dem Drachen Feuerstuhl übel wird von der Gemüsesuppe. Keine Frage: spätestens jetzt müssen die Olchikinder eingreifen, auch wenn Frau Pfifferling es noch so gut meint!

    Gewohnt olchig geht es bei den superstarken Müllschmierfinken aus Schmuddelfing zu. Kinder jeden Alters lieben die Olchi-Geschichten, denn dort darf man ungestraft lümmeln, schlampig sein und bei Tisch laut rülpsen. In Kombination mit den lustigen Illustrationen von Erhard Dietl macht das einfach riesengroßen Spaß!
  • Die Sache mit dem Gruselwusel
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    Joschi und sein Gruselwusel
    Rezension vom 16.05.2013
    Der kleine Joschi bekommt einen gehörigen Schrecken, als er mit ein paar unbedacht gemurmelten "Gruselfurzwuselpups" sein selbst gebasteltes Sockenfetzenmonster zum Leben erweckt.

    Nicht nur, dass der kleine Gruselwusel mehr Staub verschlingt, als Joschi unter seinem Bett produzieren kann, nein: er mault auch, dass er keine Beine hat, und Joschi hat alle Hände voll zu tun, dass niemand sonst im Haus bemerkt, dass plötzlich ein Gespenst bei ihm im Zimmer wohnt.

    Einmal wird es besonders brenzlig, also Joschis Oma den armen kleinen Gruselwusel in die Mülltonne stopft und seine Schwester Mizzi Wind davon kriegt, dass etwas nicht mit rechten Dingen zu geht.

    "Die Sache mit dem Gruselwusel" ist eine bezaubernde Geschichte für unerschrockene Kinder ab ca. 5 Jahren.

    Christine Nöstlingers Spukbuch sollte in keiner Kinderbibliothek fehlen. Aber der Gruselwusel ist nicht nur ein Gespensterbuch, sondern auch ein Buch, in dem es um sich ständig zankende Geschwister geht - mit Happy End natürlich! Im Gruselwusel-Buch findet man sogar eine Gruselwusel-Bastelanleitung. Wer vom Gruselwusel nicht genug bekommen kann, der sollte unbedingt einmal ins Hörbuch reinschnuppern, wo die Geschichte genial vertont wurde!
  • Die Sache mit dem Gruselwusel
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    Gruselfurzwuselpups
    Rezension vom 16.05.2013
    Der kleine Joschi bekommt einen gehörigen Schrecken, als er mit ein paar unbedacht germurmelten "Gruselwfurzwuselpups" sein selbstgebasteltes Sockenfetzenmonster zum Leben erweckt.

    Der kleine Gruselwusel entpuppt sich nicht nur als neunmalkluges Minigespenst, das über das Nichtvorhandensein von Beinen heult, sondern auch als phänomenaler Staubfresser. Selbst der Staub aus dem Staubsauger muss dran glauben. Joschi hat alle Hände voll mit dem kleinen Gruselwusel zu tun, denn die anderen - allen voran seine Schwester Mizzi - dürfen nicht bemerken, dass sie sich das Haus plötzlich mit einem waschechten Gespenst teilen!

    Doch nicht nur, dass Mizzi dem kleinen Joschi ständig hinterherspioniert. Nein, eines Tages beschließt Joschis Oma, den staubig-schmutzigen Gruselwusel in der Mülltonne zu entsorgen! Mit Ach und Krach schafft Joschi es, Gruselwusel vor einem Schicksal auf der Müllhalde zu bewahren. Und damit ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende...

    Christine Nöstlingers Kinderbuchklassiker wurde absolut lustig als Hörbuch vertont. Der Sprecher leiht dem kleinen Gruselwusel eine einmalig gespenstisch-kindlich-ängstliche Stimme, wirklich bezaubernd! Über 2 Stunden Hörvergnügen und ein Gruselwusel-Lied unterhalten große und kleine Zuhörer gleichermaßen! Der kleine Gruselwusel sollte in keiner Kinderhörbuchbibliothek fehlen!
  • Der kleine Drache Kokosnuss und der große Zauberer
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    Kokosnuss im Flaschenland
    Rezension vom 16.05.2013
    Diesmal verschlägt es den kleinen Drachen Kokosnuss und seine stachelige Freundin Mathilda in das Flaschenland. Dieses steckt - wenig überraschend - in einer Flasche, die Kokosnuss und Mathilda neben einer völlig aufgelösten Ziege finden. Diese Ziege entpuppt sich als verfluchter Zauberer, und sie kann sprechen. Der Zauberer Holunder wurde von seinem Erzfeind, dem bösen Zauberer Ziegenbart, in eine Ziege verwandelt und aus dem Flaschenland geworfen! Hurtig eilen Kokosnuss, Mathilda und Holunder wieder in das Flaschenland um Holunders gestohlenen Zauberstab zurückzuerobern und das Flaschenland zu befreien!

    Meine absolute Kokosnuss-Lieblingsgeschichte! Das Hörbuch wurde ganz entzückend vertont von Philpp Schepmann. Der meckernde Holunder in Ziegengestalt kommt bei den Kindern natürlich besonders gut an! Besonders bezaubernd, wenn man sich die passenden Bilder dazu ansehen kann!