Das Buch ohne Namen. luebbe Jedem seine Welt

Roman (Wahrscheinlich)

von Anonymus

Buch

Taschenbuch (447 Seiten)

7. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Ein Buch ohne Titel und ohne Autor tötet jeden, der es liest. Ein geheimnisvoller blauer Stein ist plötzlich verschwunden - und alle suchen ihn. In Santa Mondega bricht die Hölle los - im wahrsten Sinne des Wortes. Eine Sonnenfinsternis
wird Santa Mondega bald in völlige Dunkelheit tauchen und dann wird es blutig werden. Blutiger als sich irgendjemand vorstellen kann. Denn ein Fremder ist in der Stadt: The Bourbon Kid. Massenhaft begeisterte Leserrezensionen bei amazon.com
und amazon.co.uk: "Ein absoluter Pageturner ... supergut geschrieben, voll schwarzem Humor ..." "Erfrischend neu, erschreckend witzig, entsetzlich spannend" ¿Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen!-

Produktdetails

ISBN-10: 3-7857-6010-8
EAN: 9783785760109
Originaltitel: The Book With No Name
Erschienen: 16.09.2010
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 7. Auflage
Seitenzahl: 447
Gewicht: 610 g
Übersetzer: Axel Merz
Reihe: luebbe Jedem seine Welt
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Buchhändlertipps

  • Wenn Quentin Tarantino Bücher schreiben würde,...

    von Bianca Dobler, am 20.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    In der Tapioca Bar treffen sich die sonderbarsten Figuren. Mönche, Mörder, Revolverhelden und Vampire. Sie jagen die Träger eines blauen Steins. und dann ist da noch dieses Buch und jeder, der es liest, wird unweigerlich sterben. Aber das ist vermutlich immer noch besser als während der Sonnenfinsternis ermordet zu werden, die demnächst über Santa Mondega hereinbrechen wird. Denn dann werden Köpfe rollen wie sonst nur Billardkugeln, denn dann wird Bourbon Kid wieder in der STadt sein. Man sollte viel Zeit frei haben, wenn man zu lesen beginnt, denn aufhören ist unmöglich.



  • Fantasy? Horror? "normaler" Roman?

    von Kerstin Ponleitner, am 13.10.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Pasching

    ich kann ich meinem Kollegen aus Krtems nur anschließen! Quentin Tarantino lässt grüssen! Spannende, verwinkelte Geschichte mit allem was der Fantasy- oder Horrorleser möchte! Hab das Buch an einem Tag gelesen...ausser beim Essen! :-)
  • Gebt dem Mann bloß keinen Bourbon!

    von David Lager, am 08.09.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Krems

    Warum das "Buch ohne Namen" immer wieder mit Quentin Tarantino verglichen wird? Zum Einen liegt das sicher an der abgedrehten Story, mit jeder Menge Leichen, zum Anderen garantiert auch an dem ungewohnten Erzählstil, der jedes Kapitel zu anderen Personen und Schauplätzen springt, die anfangs scheinbar nichts miteinander zu tun haben, sich dann aber immer wieder überlappen und schlussendlich ein sehr stimmiges Gesamtbild ergeben. Schauplatz der Handlung ist Santa Mondega, eine heruntergekommene Kleinstadt, vermutlich im Süden der USA, in der es von Kopfgeldjägern und sonstigem Abschaum nur so wimmelt. Außerdem sind da zwei weltfremde(sie haben noch nie ihre Insel im Pazifik verlassen), aber kampfstarke Mönche in der Stadt (ihre Dialoge gehören für mich zu den definitiven Highlights des Buches, musste manchmal tatsächlich laut auflachen beim Lesen...), ein Auftragskiller im Elvis-Outfit, eine Art schwarzer Fox Mulder, ein Mann, der immer nach einem Glas Bourbon ausrastet und jeden in Reichweite umbringt, etc.etc. Ein Ort also, an dem alle möglichen skurillen Gestalten aufeinandertreffen. Und irgendwie scheinen alle nach einem blauen Stein her zu sein, der angeblich außergewöhliche Kräfte haben soll... Das "Buch ohne Namen" selbst spielt allerdings keine so tragende Rolle wie man annehmen möchte, es kommt auch erst nach ca. einem Drittel des Buches erstmals vor, ist also eher ein Marketing-Gag, aber bitte, es sei verziehen, immerhin kommt das Buch so auf die Aufmerksamkeit, das es verdient. Nicht umsonst war es auch auf unserer Bestsellerliste vertreten.

Kundenrezensionen

  • Ganz anders als gedacht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein weiteres Buch das durch COVER und Kurzbeschreibung besticht. Auch der Name des Autors ist ja sehr geheimnisvoll. Wer nennt sich schon Anonymus, wenn er nichts zu verbergen hat. Vor allem wenn das noch nicht mal einen richtigen „Titel“ hat. Doch was mich im Endeffekt erwartete, war nicht ganz das, was auf dem Klappentext stand.
    Ich fing also an zu lesen und las und las und las. Es war spannend, undurchsichtig. Sprang zwischen den Erzählsträngen hin und her. Spielte in dreckigen Bars und Hinterhöfen. Eine Verbrecherstadt wie sich herausstellte, und Mönche, es ging auch um Mönche. Und den berüchtigten Bourbon Kid. Einige Textpassagen waren eher langatmig und ich mußte mich durchquälen, aber es tat dem Buch keinen Abbruch. Es wurde immer spannender und durchtriebener.
    Dabei tauchten immer mehr Figuren auf, ich würde es beschreiben „So ähnlich wie SinCity“. Schließlich stellte ich fest, das ich mir aufgrund der Kurzbeschreibung etwas ganz anderes vorgestellt habe. Es ist wirklich blutig und brutal und nach und nach erfährt, wie die Protagonisten zusammengehören. Es geht um einen verschwundenen blauen Stein, den irgendwie alle haben wollen. Wenn auch aus verschiedenen Gründen. Dabei spielt die Sonnenfinsternis in diesem kleinen Kaff eine ganz wichtige Rolle. Genauso wie eine aus dem Koma erwachte Frau. Die konnte ich nicht so richtig einschätzen. Alles hängt mit einem Ereignis aus längst vergangenen Zeiten zusammen, und einer längst vergangenen „Kultur“, besser kann ich es nicht ausdrücken.
    Entgegen der Meinung von anderen, fand ich das Buch spannend und konnte es nicht erwarten zum Schluß zu kommen. Und für mich ist es ein Cliffhanger, weil es irgendwie nicht so ein Ende ist, wie man sich nach so einem spannenden Buch vorstellt. Man will unbedingt das das Buch weitergeht.
    Aber es ist nichts für schwache Nerven, da manche Passagen schon ziemlich brutal geschildert werden, bis ins Detail. Außerdem ist das Buch völlig verrückt und chaotisch. Doch das passt zu mir, ich bin auch chaotisch. Doch empfehlen kann ich es jedem, der mal was außergewöhnliches lesen will.

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  • Der Hammer... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe dieses Buch verschlungen... Anfangs konnte ich zwar aus dem Klappentext nicht viel schliessen, dennoch hat sich der Kauf für mich gelohnt... Was jedoch berücksichtigt werden sollte ist, dass es stellenweise überdreht ist, so in Etwa im Sinne von Tarantino
    :-). Wer das nicht ab kann, dem ist das Buch leider nicht zu empfehlen... Alle anderen: Viel Spaß damit!!

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  • Purer Wahnsinn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.01.2011

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    Es ist einfach der Wahnsinn.
    Unglaubliche Spannung baut sich auf, die Nacht kann gar nicht lange genug dauern um das Buch zu verschlingen!!!

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  • verwirrend einfach Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von V. N., am 13.01.2011

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    Gleich zu Beginn: Das Buch ist auf jeden Fall ein guter Tipp für jene die gerne blutrünstige und gesetzlose Handlungen in einem Buch haben.

    Es ist zwar nicht langweilig, jedoch ebbt die Spannung immer wieder ab durch sehr langwierige Erklärungen. Auch plötzliche Zeitsprünge und Handlungsänderungen sind nicht immer nachvollziehbar. Im Grunde ist aber alles ziemlich vorhersehbar. Trotzdem würde ich es jedem empfehlen, der dieses Genre gerne liest.

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  • Ein Buch das tötet! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kai Reinhard, am 22.10.2010

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    Der kleinen Stadt Santa Mondega in der Nähe der mexikanischen Grenze steht bald eine Sonnenfinsternis bevor. Dies alles wäre an sich kein Problem, wenn dieses Ereignis nicht alle möglichen zwielichtigen Gestalten in die kleine Stadt ziehen würde.
    Die Stadt hat so wie so schon genug Ärger, weil ein Fremder, der nur von allen The Bourbon Kid genannt wird, in einer Kneipe ein Blutbad angerichtet hat.
    Wer denkt, er habe hier einen Psychothriller in den Händen, muss ich leider enttäuschen.
    Dies ist ein sehr gelungener Horrorroman, ganz im Stil von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino. Auch ist der Roman nichts für schwache Nerven, da das Blut förmlich aus den Seiten läuft. Allen Horrorfans und Tarantinofans kann ich das Buch wärmstens empfehlen.


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  • Kopfkino vom Feinsten!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.09.2010

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    Sanchez der Barkeeper,El Santino der Mafia Boss, ein paar Kopfgeldjäger und ein Boxer gekleidet wie Elvis, zwei naive Mönche, auf der suche nach einem sagenumwobenen Stein, ein Polizist spezialisiert auf übernatürliche Fälle und ein Liebespaar die von einem besseren Leben träumen liefern sich auf der Insel Santa Mondega (ist auf keiner Karte verzeichnet) ein Kampf um Leben und Tod - aber einer will noch mitmischen, ein Mann bekannt nur unter dem Namen "The Bourbon Kid".

    Schwarzhumorig, actiongeladen und sehr sehr blutig.

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  • Mondfinsternis-Problem Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vito Corleone, am 20.08.2010

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    Santa Mondega, die Stadt, die ein Mondfinsternis-Problem hat; Kung-Fu Mönche, die einen entwendeten Mondstein suchen; Bourbon-Kid, der definitiv eine Alkohol-Entzugsklinik aufsuchen muss, Detectives, die versuchen ein paar Morde aufzuklären, ein Auftragskiller, der aussieht wie "Elvis" und eine Frau, die 100 Kugeln überlebt....;o) Meiner Meinung nach zuviele Genre´s zusammen.(Western, Mystic, Thriller, Horror, Komödie Action etc..).!! Interessante Aufmachung. Leider nicht mein Fall....von mir nur 3 Sterne...

    Idee : 3 Sterne / Spannung : 2 Sterne / Unterhaltungswert : 3 Sterne
    Gesamt : 3 Sterne

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  • Einzigartig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von D. Kuntz, am 18.08.2010

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    Das Auge des Mondes – ein blauer Stein, zwei Mönche aus Hubal, eine Bar in Santa Mondega, ein Buch, dessen Leser tot aufgefunden werden, und der berüchtigte Bourbon Kid – das alles sind Zutaten für einen außergewöhnlichen Krimi mit übernatürlichen Wesen.
    „Das Buch ohne Namen“ hat viele Einzelstränge, die aber alle miteinander verknüpft sind und das Lesen deswegen so spannend machen. Außerdem punktet das Buch durch seinen schwarzen Humor und das Ende ist so überraschend und unvorhersehbar, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte!

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  • Blutiger Angriff auf die Lachmuskeln.. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silvio Kohler, am 15.06.2010

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    Diese Horrorgroteske im Stile von Filmen wie "From Dusk Till Dawn", "Four Rooms" und diversen anderen Vampir/Zombie/Werwolf-Metzeleien verspricht dem Leser das baldige Ableben nach der Lektüre. Insofern bin ich fast ein bisschen enttäuscht, da ich - wie man sieht - noch am Leben bin.. Einzig mögliche Todesursache wäre Ersticken durch Lachkrämpfe, denn hier wird der (britische?) schwarze Splatterhumor deftigst auf die Spitze getrieben. Erfrischender, selbstironischer Kontrast zur derzeitigen Vampir-Romanzen-Überschwemmug, von der das Meiste sich viel zu ernst nimmt.

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  • Was soll uns das sagen???? Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von CaWa - die Leseratte, am 03.03.2010

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    Allein der Titel hat mich neugierig gemacht, darüberhinaus auch der "Anonym".

    Nachdem ich die ersten 50, 60 Seiten gelesen habe, bin ich mir nicht mehr wirklich schlüssig, was mir dieses Buch inhaltlich sagen will. Zugegeben, der Schreibstil ist flüssig, das Buch ist super übersetzt, aber inhaltlich leider nicht mein Ding.

    Na ja, man muss nicht alles mögen, aber man sollte alles mal probieren.

    Ich wünsche anderen Lesern viel Spaß bei der Lektüre dieses merkwürdigen Buchs.

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  • Das Buch ohne Namen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Carola Müller, am 17.02.2010

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    Mich hat "Das Buch ohne Namen" neugierig gemacht, da ein "anonymer" Autor die Spannung es zu lesen noch erhöht. Das Lesen lohnt auf jeden Fall . Toll geschrieben und man ist gespannt auf den Schluß.

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  • namenloses Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.01.2010

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    Dieses Buch war wirklich jeden namenlosen € wert! Es hat sich gut lesen lassen, es war kurzweilig und am Ende wurde man von dem Ausgang überrascht. Ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.

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  • Gute Unterhaltung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Conny Hannesschläger, am 12.01.2010

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    Eine gute Mischung aus Fantasy, Horror und Thrill...rasante Abfolge der Handlungsstränge, schamlos blutig und brutal und ein guter Schuss mystischer Horror: ein perfektes Rezept für ein fast perfektes Buch.

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  • Hut ab! Selten so ein gutes Buch in der Hand gehabt. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Philip, am 05.01.2010

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    Alle Achtung dem Herrn Anonymus!

    Muss sagen das dieses Buch sicher zu den Besten gehört die ich je gelesen habe, ein absoluter Page-Turner!

    Obwohl zeitweise 4 Handlungsstränge nebeneinander verlaufen hat man absolut keine Probleme jedem Einzelnen zu folgen. Ganz besonders gut ist es dem Autor gelungen die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten ohne das es dem Leser auf die Nerven geht.
    Gewaltätig und blutrünstig - sicher! aber auf eine angenehme Art.
    Ganz besonders gut finde ich die Wendung die das Buch nimmt. Wenn man dem Auszug folgt erwartet keiner solch ein Ende, will aber nicht zuviel verraten.

    Also aus meiner Sicht hat dieses Buch den absoluten Hang zum Klassiker in der eigenen Hausbibliotek. Nur weiterzuempfehlen - Hammer!

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  • Das Buch ohne Namen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marcel Sander, am 21.12.2009

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    Whiskey, Zigaretten, und ganz viele böse Jungs. Eine Geschichte so cool, dass sie keinen Namen hat. Ein blutiger Trip à la „From dusk till dawn“. Halten Sie sich fest, und schnallen Sie sich an. Es könnte heiß hergehen. Unbedingt lesen!

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  • Einfach fesselnd! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Franziska, am 17.11.2009

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    Als Erstes - Ich lebe noch! ;-)
    Ich habe damals nur den Klappentext gelesen und kriegte das einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich musste das Buch haben und es war definitiv sein Geld Wert!
    Spannend, verwirrend, fesselnd, brutal, überraschend - um nur einige Adjektive zu nennen die dieses Buch beschreiben.
    Zuerst beginnt es wie ein Western-Thriller, aber es wird Seite um Seite zu viel mehr, wie schon erwähnt Genre Mix.
    Ich will echt nichts über die Story verraten, man muss es einfach selbst erfahren.
    Also wenn euch viele Personen und Handlungsstränge nicht stören und ihr geduldig weiterlesen könnt, auch wenn ihr noch so begierig seid, einfach eine halbe Seite zu überspringen nur um zu erfahren was ganz unten steht (so ergings mir mehrfach) dann kaufen oder zu Weihnachten wünschen und nicht wundern, wenn die Familie schimpft, dass man nur ein Buch vor der Nase hat beim Familientreffen!
    lg

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  • Das Buch der 100 Namen und Erzählstränge Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von rebellyell666, am 01.11.2009

    1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:

    Das Auge des Mondes - irgendjemand hat es, jeder will es. Ob es der Kopfgeldjäger, ein Gangsterboss oder ein ganz normaler junger Mann ist. Die Jagd ist eröffnet.

    Erzähl/-Schreibstil:

    Wortreich und pointiniert begegnet mir der Autor in diesem Buch. Er legt viel Wert auf Verstrickungen er einzelnen Geschichten und erwartet, dass der Leser folgt - und das kann dieser auch, da der Autor immer wieder Querverbindungen aufgreift und darlegt. Er schildert die Charaktere vielleicht etwas oberflächlich, doch er kann ihnen ein Gesicht verleihen.

    Meine Meinung:

    Ja, zugegeben, ein sehr brutales Buch. Keine Helden, keinen Hauptprotagonisten, aber eine Liebesgeschichte, wenn auch nur an der Oberfläche gekratzt. Ein Buch, dass sich als Pageturner entwickelt hat. Sogleich der Anfang war ganz nach meinem Geschmack: Der Autor redet nicht lange herum, sondern lässt den Leser seine Vorstellungskraft aktivieren und so wurde man auch nicht mit Nebensächlichkeiten gequält, wie langweilige Landschaftsbeschreibungen oder Familienverhältnisse und Werdegänge, die für den weiteren Verlauf der Geschichte unerheblich sind. Vielmehr wurde da auf Zusammenhänge und rasante Action gesetzt. Ich bin eigentlich nicht so für diese ganze Ballerei, aber irgendwie hat dieses Durchgreifen zur Klarheit der Geschichte und zum Überblicken der Charaktere - doch sehr viele an der Zahl - geführt.

    Zum einen ein Buch, dass man wirklich an fast einem Stück lesen muss (ich hatte leider eine Woche Pause) und zum anderen ein Buch, dass den Leser fordert, den Überblick zu behalten. Was meines Erachtens aber auch nicht schwer ist. Ich könnte problemlos die Zusammenhänge erklären und auch die Beziehungen der Personen zueinander.

    Fazit:

    Ausgefeilte Action mit mystischem Einschlag. Harte Charaktere und keine Monster auf Kuschelkurs. Endlich mal wieder ein Pageturner, der nicht mit irrealistischen Elementen dahin trottet. Ich habe das Gefühl, ein Vor- oder Nachgänger ist angebracht. WOW!!!

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  • Das Buch ohne Namen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sonja Smolka, am 30.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Tarantino lässt grüßen!
    In diesem irrwitzigen Buch trifft der geneigte Leser auf Vampire, Elvis, Kopfgeldjäger, geheimnisumwitterte Schönheiten mit Gedächtnisverlust, in der Kampfkunst erprobte Mönche und allerlei andere Schurken… alle auf der Suche nach dem Auge des Mondes. Man könnte meinen, Quentin Tarantino hätte hiermit sein neues Drehbuch vorgestellt! Die Story ist rasant und reißt einen vom ersten Kapitel an gnadenlos mit, so dass es einfach nur Spaß macht, dieses Buch zu lesen!

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  • ... für mich eine völlige Enttäuschung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Zippora, am 18.10.2009

    0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem ich immer nur Gutes über dieses Buch gelesen hatte, freute ich mich auf eine schräge und spannende Story. Soweit wurde ich auch nicht enttäuscht.
    Leider wurde meine Freude überlagert von meinem Entsetzen über deutlich zu viele grausam ermordete Menschen, Vampire,... und der Vorliebe des Autors für Fäkalsprache.
    Die Charaktere sind völlig oberflächlich und ein Handlungsstrang reiht sich wunderbar vorhersehbar an den anderen.
    Das Buch ist weder inhaltlich noch sprachlich eine Herausforderung und von einem Lesegenuss kann ich auch nicht sprechen.

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  • Mal was anderes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Braunschweiger, am 05.10.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich mal ein Buch, welches zum Teil von dem Facettenlosen Einheitsbrei abweicht. Verraten möchte ich nichts, außer das ich es spannend fand und keineswegs Blutrünstig.
    Hat ein wenig was von "From Dusk Till Dawn".

    1 1/2 Tage, länger habe ich nicht gebraucht :-)

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