Rezensent im Portrait

aus Gmunden

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Meine Rezensionen

  • Bruno Chef de police
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    Ein Buch wie ein guter französischer Wein...
    Rezension vom 02.07.2010
    Lassen Sie sich verzaubern vom Charme der französischen Landschaft des Périgord und den Einwohnern des kleinen Städtchens Saint Denis. Mitten unter ihnen Bruno Courrèges - der hiesige Polizist, der mit dem Mord an einem algerischen Einwanderer konfrontiert wird. Geschickt macht Bruno sich seine Ortskenntnisse und natürlich auch seine Beziehungen zu Nutze, denn die Ermittlungen führen Bruno auch in die Vergangenheit... In diesem Sinne: "amusez-vous bien!"
  • Achtung Baby!
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    Pflichtlektüre für Mittermeier - Fans
    Rezension vom 02.07.2010
    Jahrelang hat Michael Mittermeier auf der Bühne Späße über junge Eltern gemacht, jetzt hat es ihn selbst erwischt und auch sein Standardsatz lautet mittlerweile: "...aber wenn es dich dann einmal anlächelt..." Mittermeier trifft mit seinen ehrlichen Beschreibungen des "Hebammencastings", der "Pupsmonster", des ersten Familienurlaubs, der Benimmregeln am Kinderspielplatz etc. den Nagel eher auf den Kopf, als manch "ernster Ratgeber". Ein absolutes Muss für alle Paare, junge Eltern und solche, die es noch werden wollen. Lasst euch sagen: "Ihr seid nicht allein!"
  • Vater Morgana
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    Endlich Niavarani auch zum Lesen!
    Rezension vom 02.07.2010
    In gewohnter Manier schreibt Michael Niavarani eine sehr verzwickte Familiengeschichte. Verzwickt insofern, weil die Verwandtschaft beschließt, dass man den Tod des eigenen Vaters vor dessen Mutter geheim halten muss, da diese ansonsten den Schock über diese Nachricht nicht überleben wird... Doch wie stellt man dies an, wenn die Verwandtschaft 1. über die ganze Welt verstreut lebt und 2. dennoch sehr in der persischen Kultur verwurzelt ist. Einfach vorstellen, dass Michael Niavarani das Buch selbst vorliest und ansonsten überraschen lassen...
  • Der Cellist von Sarajevo
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    Absolut lesenswert!
    Rezension vom 02.07.2010
    Bosnien, Anfang der 90er Jahre. Das belagerte Sarajevo wird immer wieder aus den Bergen beschossen. Mitten in diesem Irrsinn zeigt uns Steven Galloway Menschen mit Zivilcourage. Unter anderem ein Musiker, der tagtäglich auf seinem Cello spielt zum Gedenken an die Verstorbenen in diesem Krieg. Ein sehr beeindruckendes Buch, welches auf einzigartige, eindringliche und erschütternde Weise den "Alltag", den Kampf ums nackte Überleben beschreibt - ohne dabei nur auf Dramatik aus zu sein. Ein wirklich großartiger und überwältigender Roman.
  • Alles Glück kommt nie
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    Einfach schöner, ruhiger und fließender Lesestoff
    Rezension vom 02.07.2010
    Charles Balanda - erfolgreicher Anwalt in den besten Jahren - steht mit beiden Beinen fest im Leben und ist durch nichts zu erschüttern. Bis zu dem Tag, an dem er die Nachricht erhält: "Anouk ist tot." Doch wer ist "Anouk"?. Eine Reise in Charles eigene Vergangenheit beginnt, auf der er sich selbst und auch die ganz große Liebe findet. Ein wunderbare Geschichte in der man viele tolle Personen für kurze Zeit begleiten darf. Einfach eintauchen in die Sprache Anna Gavaldas und genießen...
  • Nineteen Minutes
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    Empfehlenswert, auch als englische Klassenlektüre
    Rezension vom 02.07.2010
    Neunzehn Minuten die das Leben aller Protagonisten völlig verändern. Jodi Picoult schildert den absoluten Albtraum: ein Amoklauf an einer amerikanischen Schule. Einfühlsam beschreibt sie das Geschehen, aber nicht nur aus der Sicht der Opfer, sondern auch die Situation des Täters - welche zu dieser schrecklichen Tat führt - wird aufgezeigt. Absolut empfehlenswert.