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Ruht das Licht

Roman

von Maggie Stiefvater

Buch

gebunden (400 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Obwohl alles verloren schien, ist Sam zu Grace zurückgekehrt. Er hat den Wolf in sich besiegt und jetzt liegt ein ganzes Leben in seiner Menschengestalt vor ihm. Doch nun ist es Grace, deren Zukunft ungewiss erscheint. Sie, die sich ihrer menschlichen Haut immer so sicher war, hört nachts die Stimmen der Wölfe und weiß: Sie rufen nach ihr.

Wogegen Grace sich mit aller Macht wehrt, wäre Cole hochwillkommen. Cole wünscht sich nur eines: Vergessen. Vergessen, wer er ist. Vergessen, was er getan hat. Die Wolfshaut ist seine Zuflucht. Doch trotz der eisigen Kälte gelingt es ihm nicht, die Wolfsgestalt dauerhaft anzunehmen.

Als Coles Vergangenheit ihn einholt und sich immer mehr neugierige Augen auf die Wölfe richten, muss Sam zusehen, wie seine Welt zerbricht: Das Rudel schwebt in größter Gefahr und Grace hält nur noch die Liebe zu ihm in ihrem menschlichen Leben. Sam ahnt, dass der Wolf in ihr eines Tages siegen wird ...


Produktdetails

ISBN-10: 3-8390-0118-8
EAN: 9783839001189
Originaltitel: Linger
Erschienen: 01.09.2011
Verlag: Script5
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 400
Länge/Breite: 222mm/157mm
Gewicht: 700 g
Altersempfehlung: ab 16
Übersetzer: Jessika Komina, Sandra Knuffinke
Reihe: Werwolf Trilogie
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Maggie Stiefvater

Maggie Stiefvater, geboren im November 1981 in Virginia, verlebte eine nach eigenen Worten sehr chaotische aber sehr kreative und musisch geprägte Kindheit und Jugend. Nach dem College versuchte sie u.a. als Kellnerin, Zeichenlehrerin beruflich Fuß zu fassen. Doch sehr bald schon meldeten sich ihre kreativen Talente und verlangten, ausgelebt zu werden - zunächst als Musikerin und Songwriterin, dann zunehmend als bildende Künstlerin. Für ihre künstlerischen Arbeiten wurde sie inzwischen mit einigen wichtigen Preisen ausgezeichnet. Seit 2007 hat sich Stiefvater aufs Schreiben konzentriert und zählt inzwischen zu den erfolgreichsten Autorinnen der Romantasy.

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Buchhändlertipps

  • Zauberhaft!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 02.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Fast ein Jahr musste ich auf den zweiten Band von Maggie Stiefvaters Wolftrilogie warten! Mit Abstand das beste Jugendbuch in diesem Genre! Unbedingt lesen!!Schon nach den ersten paar Seiten war ich wieder verzaubert und restlos begeistert von der Liebesgeschichte zwischen Grace und Sam. Da es aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird ist es einfach mega spannend zu lesen. Man kann dieses Buch einfach nicht mehr zur Seite legen und ich habe es an einem Abend bzw. Morgen ausgelesen. 400 Seiten voller Magie, Romantik, Drama und Spannung. Ich könnte noch Stunden so weiterschwärmen! Ein All-Age Roman in einer wundervollen Sprache geschrieben nicht nur für Jugendliche! Ein Highlight in diesem Herbst!!! Das traurige daran: Jetzt heißt es wieder ein Jahr warten bis der dritte und letzte Band „In deinen Augen“ erscheint!

Kundenrezensionen

  • Toller 2. Teil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen. Teil 1 war klasse, die Fortsetzung aber auch nicht schlecht.
    Auf jeden Fall weiterzuempfehlen!
    Freue mich nun schon auf Teil 3!

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  • Gelungene Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schon der erste Teil von Meggie Stiefvaters Werwolf-Triologie hat mich völlig überwältigt und ich habe das Buch verschlungen. Und auch der zweite Teil überzeugt restlos:

    Nach Sams Heilung und seiner Rückkehr zu Grace hätte das Leben in Mercy Falls endlich normal werden können. Doch dann taucht Cole auf, ein neuer Wolf, der sich ungewöhnlich früh zurück in einen Menschen verwandelt hat und für eine Menge Unruhe sorgt. Und auch Becks Tod sorgt für Probleme, denn nun ist es offenbar an Sam, sich um die Wölfe zu kümmern...

    Die Geschichte ist zwar etwas vorhersehbar, aber die Autorin macht das durch ihren wundervollen Schreibstil und die Charaktere mehr als wett. Vor allem der neue Wolf Cole hat mir ausgesprochen gut gefallen und ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf Teil 3!

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  • Gut, aber nicht so gut wie Band eins Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Amelie, am 07.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Dies ist die Geschichte eines Jungen, der einmal ein Wolf war, und eines Mädchens, das zu einem wurde."
    Jaaa... Und das war's. Zumindest, was Grace und Sam angeht ist das hier so ziemlich alles, was mit den beiden passiert. Sam, der noch immer nicht glauben kann, dass er jetzt eine Zukunft hat und Grace, die allmählich zum Wolf wird. Übrigens finde ich persönlich, dass das hier extrem gespoilert ist. Man merkt zwar deutlich, dass Grace beginnt sich zu verwandeln, aber dieser eine Satz verrät einem das Ende des Buches und ich kann nicht ganz nachvollziehen welchen Zweck das auf die Spannung bezogen haben soll. Außer man wollte gerne, dass die Spannung nicht existent ist.
    Glücklicherweise gibt es in diesem Roman nicht nur Grace und Sam, denn sonst würde er von mir eine furchtbare Wertung bekommen, weil ich mir auch sicher bin, dass einem die beiden langweiligen, verliebten, harmoniesüchtigen mit der Zeit extrem auf die Nerven gehen würden, wenn man sie in Dauerschleife zu lesen bekommen würde. So war das ganz angenehm. Aber es gibt da noch Cole und Isabelle. Zwei ganz wunderbare, sehr sehr interessante und vor allem tiefgründige Charaktere, die wie ich finde, dem zweiten Band überhaupt erst Leben eingehaucht haben. Was Sam und Grace angeht, so bin ich nicht einmal halb so erpicht darauf zu erfahren wie ihre Geschichte weitergeht, aber ob Cole und Isabelle auf die eine oder andere Weise glücklich werden, das interessiert mich BRENNEND.
    Wie schon in Band eins ist die Geschichte sehr stark auf die Geschichten und Gefühle einzelner Charaktere gestützt, wobei es so gut wie gar keine Nebencharaktere gibt. Das hat auf der einen Seite den Vorteil, dass Maggie Stiefvater wunderschön schreibt und den Charakteren auf diese Weise eine Tiefe verleiht, die bisher kein Charakter hatte. Andererseits ist es aber auch so, dass alles andere außer diesen vier Charakteren sehr in den Hintergrund rückt und die Geschichte damit ein klein wenig an Realitätsbezug verliert. Ob das gleich etwas Schlechtes ist, das ist gewiss Geschmackssache, weil die Geschichte dadurch den Charme eines Märchens erhalten hat, aber ich persönlich fand es eben sehr schade. Besonders der Konflikt mit Grace' Eltern kam mir die meiste Zeit über sehr gestellt vor, weil man ihre Eltern so gar nicht fasse konnte und auch ihre Motive eher unklar waren.
    Trotz allem ist die Geschichte natürlich einfach wunderschön, weil die Autorin mit Worten geradezu zaubern kann und auch, weil ich Isabelle und Cole einfach super sympathisch fand.

    Fazit

    Schreibstil: 5 Herzen
    Charaktere: 4,5 Herzen
    Spannung: 2 Herzen
    Emotionale Tiefe: 5 Herzen
    Humor: 3 Herzen
    Originalität: 4,5 Herzen

    Ein Folgeband, der wirklich gut ist, aber leider nicht an den ersten Teil heranreichen kann, weil einfach schon von Beginn an klar ist, was passieren wird. Ich bin ja mal auf Band drei gespannt, weil ich einfach wissen muss, was mit Cole und Isabelle noch geschieht. Die beiden sind zwar eigentlich so gar nicht das, was man gut Menschen nennen könnte, aber sie sind mir hier sehr ans Herz gewachsen...

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  • ...ruht das Licht... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nefret, am 11.03.2012

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    Eigentlich könnte die Zukunft für Sam und Grace so rosig sein. Sam hat sich über Winter nicht in einen Wolf verwandeln müssen. Doch plötzlich muss Grace mit Kopfschmerzen und anderen Krankheitssymptomen kämpfen.

    Maggie Stiefvaters Buch Nach dem Sommer" war für mich die Entdeckung des Jahres 2011. "Ruht das Licht" beginnt, wo der erste Teil der Wölfe von Mercy Falls"-Reihe geendet hat.

    Vielleicht eine kleine Warnung. Nach dem Sommer" endet offen. Da sich dieses bereits beim Lesen andeutete, hatte ich mich dazu entschlossen, eine kurze Pause einzulegen und zu warten, bis mir der dritte Teil (allerdings im englischen Original) vorliegt.

    Maggie Stiefvater schafft es wieder, wunderbar melancholisch zu schreiben, ohne dass der Text ins Kitschige abrutscht. Doch insgesamt erreicht Ruht das Licht" nicht ganz die Intensität des ersten Teils.

    Ein Grund dafür ist sicherlich, dass Sam und Grace nicht mehr die einzigen Hauptpersonen sind. Als weitere Ich-Erzähler kommen zusätzlich Cole (ein neuer Werwolf) und Isabel (bereits aus dem ersten Teil bekannt) hinzu. Dies sorgt zwar für neuen Schwung, verschiebt aber natürlich auch den Focus. Sowohl der selbstzerstörerische Cole, als auch die zickige Isabel sind spannende Charaktere.

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  • Gefällt mir ganz gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Seitenakrobatin, am 26.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meine Meinung zum Buch:
    Dadurch dass >Ruht das Licht< an >Nach dem Sommer< wenige Monate später anknüpft und die Handlung somit auf den ersten Teil aufbaut, empfehle ich jeden das erste Buch zu lesen bevor man sich an das zweite wagt.

    Das was mir sofort aufgefallen ist, war, dass die Gradzahlen über den Titelnamen nicht vorhanden waren. Ein kleines Detail was mir auch hier gut gefallen hätte, wenn Maggie Stiefvater es weiterhin an Ort und Stelle gelassen hätte wo es war. Die Kapitelaufteilung war mal wieder perfekt und der Schreibstil dem Buch angepasst und steht >Nach dem Sommer< in nichts nach. Was das angeht, kann ich nichts Negatives zufügen.
    Aber. . .

    Dieses Buch hat meine Erwartungen nicht vollkommen erfüllt. Was ich den weiteren Hauptcharakteren Isabel und Cole zuschreibe. Die beiden waren für meinen Geschmack ein Liebespärchen zu viel in der Geschichte. Obwohl es keine Liebe war, sondern eher eine Hassliebe die dem Leser viel zu unreif aufs Blatt serviert wurde. Die beiden Dickköpfe haben neuen Wind in die Sache gebracht und dennoch sind sie für mich keine Personen die mir ans Herz gewachsen sind mit ihrer leicht arroganten Art die sie durch das komplette Buch nicht abgelegt haben.

    Die Probleme die Sam und Grace hatten waren für mich ein großer Schritt nach vorne. Um einiges erwachsener gehalten als im vorigen Band. Hier ging es nicht nur um die Liebe die aufrecht erhalten und verteidigt werden musste, sondern um Leben und Tod. Aus meiner Sicht ist >>Ruht das Licht<< weiterhin an Kinder und Jugendliche gerichtet, wird aber auch erwachsene verzaubern.


    Mein Fazit:
    Ein gelungenes Buch das leider mit dem ersten Teil nicht ganz mithalten kann.

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  • Nicht so gut wie Band 1 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Ruht das Licht" ist die Fortsetzung von "Nach dem Sommer" und es kristallisiert sich schon zu Anfang heraus, daß man den ersten Band gelesen haben sollte, um den Einstieg möglichst schnell finden zu können.
    Da ich genau das getan habe, war ich sofort wieder mitten in der Story drin.

    Für Leser, die "Nach dem Sommer" nicht kennen, empfielt es sich, das Buch zu lesen, bevor sie mit diesem Band beginnen.
    Die Hintergrundinformationen sind m.E. nach unverzichtbar zum Verständnis der gesamten Handlung.

    "Ruht das Licht" ist sprachlich nicht ganz so poetisch, wie Band 1, was mich aber nicht weiter verwundert hat, denn dieses Buch handelt nicht mehr fast ausschliesslich von der ersten grossen Liebe zwischen Grace und Sam, sondern es werden völlig neue Protagonisten mit ins Spiel gebracht.

    Allen voran der verbitterte, grade erst zum Wolf gewordene "Cole", der kein Mensch mehr sein möchte und es hasst, sich zurück zu verwandeln und "Victor", der, ebenso wie Cole, einer der neuen Wölfe ist, der in Band 1 von Beck verwandelt wurde, um das Rudel zu schützen .
    Die Vergangenheit dieser neuen Charaktere wird in Rückblicken erzählt und man bekommt sehr schnell einen Bezug zu ihnen.

    Trotzdem ist der Schreibstil weiterhin beeindruckend gut.

    Ich würde "Ruht das Licht" ganz sicher nicht als typisches Jugendbuch bezeichnen, denn es ist sehr, sehr flüssig und wohlklingend geschrieben und trumpft oftmals mit wunderschönen Metaphern auf, was anderen Jugendbüchern definitiv abgeht.

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  • Wundervolle Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Asti, am 29.01.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sam hat es endlich geschafft - er scheint "geheilt". Doch nun ist es Grace, der es immer schlechter geht. Wird sie nun doch zu einem Wolf? Nachdem bei ihr über 10 Jahre keine Verwandlung stattgefunden hat?

    Die Geschichte über Sam und Grace geht genauso wundervoll weiter wie in Band 1. Die Kapitel wechseln immer zwischen versch. Sichten, sodass die Spannung nicht zu kurz kommt. Ständig fragt man sich, ob und wenn ja wann sich Grace verwandeln wird. Und dann gibt es ja noch Cole, einer von Becks neuen Wölfen, der Sam das Leben schwer macht.

    Pflichtlektüre für jeden Fantasy-Fan!

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  • Gelungene, wundervolle Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dies ist die Geschichte eines Jungen, der einWolf war, und eines Mädchens, das zu einem wurde.


    Sam ist zu Grace zurückgekehrt. Die Injektion des tödlichen Meningitis-Blutes hat ihn von dem Wolf geheilt. Er ist ein Mensch. Und wird es bleiben, unabhängig von den Außentemperaturen. Endlich gibt es eine Chance für ihre Liebe. Sie sehnen sich nach einem ruhigen, normalen Leben.
    Doch nun bekommt Grace, die nie krank war, plötzlich hohes Fieber. Und während Sam sich langsam erlaubt, an eine Zukunft als Mensch zu denken, erkennt Grace, dass sie sich ihrer Gestalt nicht mehr sicher sein kann.
    Die Autorin dringt dieses Mal tiefer in Sam und seine Gefühlswelt ein, seine Ängste, Grace an den Wald zu verlieren. Sams Situation ist an einigen Stellen herzzerreißend und zu Tränen rührend. Man möchte ihn tröstend in die Arme nehmen.
    Grace' Eltern machen Sams Leben nicht einfacher, als sie ihn im Bett ihrer Tochter erwischen und ihm verbieten sie zu sehen. Die beiden beschließen wohl endlich, Eltern zu sein. Doch dieses Recht haben sie sich schon vor langer Zeit verwirkt, und das lässt Grace sie spüren..

    Die Geschichte ist, wie der erste Teil, aus den verschiedenen Ich-Perspektiven von Grace und Sam geschrieben. Doch in diesem Band kommt auch die Sicht von Isabel und einem der neuen Wölfe, Cole hinzu. Cole, der mit aller Macht versucht, seine Wolfsgestalt zu behalten, um sich selbst zu verlieren, entwickelt sich im Laufe des Buches weiter, von einem unsympathischen, überheblichen und arroganten Rockstar zu einem tiefgründigen, verletzlichen und von Schuldgefühlen geplagten Jungen.
    Auch Isabel wirkt sympathischer und tiefgründiger als sie es im ersten Band getan hat.
    Maggie Stiefvater erzählt die Fortsetzung von Sam und Grace wieder in ihrem detailgenauen, fesselnden Schreibstil, der mich schon in „Nach dem Sommer“ begeistert hat.
    Dennoch ist dieser Teil düsterer, unheilversprechender. Das bemerkt man schon am Einband. Die farben sind gedeckt und düsterer als die des ersten Bandes.
    Da im Prolog ja schon darauf hingewiesen wird, was Grace bevorsteht, wartet man natürlich schon gespannt, wann es so weit sein wird. Was jedoch durch die Erzählweise und die Einbringung von Isabel und Cole der Spannung, meiner Ansicht nach, keinen Abbruch tut.
    Wie schon bemerkt, ist dieser Teil der Trilogie düsterer als „Nach dem Sommer“. Aber auf jeden Fall genauso gut.
    Ich war sofort wieder im Bann von Mercy Falls und den Wölfen. Und habe wieder mit Grace und Sam, aber auch mit Isabel und Cole mitgefühlt. Eine wirklich gelungene Fortsetzung und ich kann es kaum erwarten, dass der nächste Teil veröffentlicht wird.

    Unbedingt lesen! Es lohnt sich!

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  • Die Geschichte eines Jungen,der ein Wolf war,und eines Mädchens,das zu einem wurde... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ramona Lüke, am 15.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Alles schien verloren,doch Sam hat den Wolf in sich besiegt.
    Ein neues Leben liegt vor ihm als Mensch und mit Grace.
    Doch Grace hört die Wölfe.
    Nacht für Nacht.
    Sie rufen nach ihr und früher oder später wird sie den Rufen folgen.
    Nur noch die Liebe zu Sam hält Grace am menschlichen Leben.
    Wir erleben nicht nur Grace`und Sams Liebes-und Lebensgeschichte, sondern Isabel ist diesmal nicht "nur" ein Nebencharakter.
    Ein gelungener zweiter Teil (natürlich sollte man den ersten auf jeden Fall vorher lesen!!) mit einer mitreißenden Story und vielen Überraschungen...

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  • Spannend :) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Erster Satz:

    "Dies ist die Geschichte eines Jungen, der ein Wolf war, und eines Mädchens, das zu einem wurde. "


    Meine Meinung:
    Das Cover gefällt mir auch hier sehr, durch das Blau wirkt es kühler, ein wenig düsterer.

    Der zweite Band hat mir persönlich sogar besser gefallen, als der erste. Ich fand ihn wesentlich spannender und interessanter, durch die verschiedenen Blickwinkel, die noch dazukommen und vorallem Cole und dessen "Beziehung" zu Isabelle fand ich super interessant. Aber auch Isabelle's und Vincent's Blickwinkel sind nicht ohne.

    Im Großen und Ganzen geht es in "Ruht das Licht" wieder um die Liebe.
    Cole, der unbedingt ein Wolf sein will, um einfach nur alles zu vergessen, dem das aber einfach nicht gelingt. Und als er Isabelle trifft, will er das dann auf einmal doch nicht mehr so sehr.
    Grace, deren Liebe zu Sam unendlich groß zu sein scheint und alles dafür tun würde, bei "ihrem" Sam zu sein.
    Die Hauptgeschichte dreht sich wieder um Sam & Grace, die sowohl mit den normalen Problemen eines Jugendlichen zu kämpfen haben, kurz gesagt: Eltern ;) , als auch mit "übernatürlichem". Man erfährt mehr über die Verwandlung zum Wolf - bekommt Einblicke in das wieso und weshalb und man fiebert mit Grace mit, als diese krank wird und nur ihre Liebe zu Sam sie noch in ihrem menschlichen Körper hält.

    Zum unpassendensten Zeitpunkt entscheiden sich Grace' Eltern zum Beispiel endlich mal Eltern zu sein, wodurch sich hier ein Zwist und ein weiterer Handlungspunkt auftut. Aber das kennt man als Leser ja selber, denn wer hat nicht schonmal Streit mit seinen Eltern gehabt?

    Insgesamt finde ich, dass Maggie Stiefvater die Werwolflegende einmal ganz neu und anders aufgerollt hat. Es macht einfach Spaß zu lesen, vorallem der leichte und schöne Schreibstil bereiten einem einige schöne Lesestunden.
    Am Ende angekommen denkt man sich einfach nur: "Schon? Och nein", vorallem da es mit einem zwar nicht so starkem, aber gemeinen Cliffhänger endet. Diesmal ist der Band also nicht wie der erste in sich abgeschlossen, so dass man quasi den Nachfolger lesen MUSS. Ich freu mich auf jeden Fall auf den dritten Band :)
    Vorallem weil die Reihe im Regal auch ein Blickfang ist und die Cover immer unglaublich gut zur Geschichte passen.

    Fazit:

    Wer den ersten Teil mochte, wird den zweiten auch super finden :) Also: Lesen!

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  • Ruht das Licht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von MsBookeria, am 10.12.2011

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ,,Ruht das Licht‘‘ ist eine äußerst gefühlvolle und zugleich interessante Werwolf Romanze zwischen Sam, einem Jungen, der ein Wolf war, und Grace, eines Mädchens, das zu einem wurde. Das diese Tatsache allerdings schon im Prolog verraten wird, nimmt meiner Meinung nach die Spannung der Geschichte erheblich vorweg, da man eigentlich nur noch auf den Moment wartet, in dem Grace sich endlich in einen Wolf verwandelt. Und auch sonst ist die Handlung im Bezug auf Sam und Grace eher dürftig gehalten, da außer Grace' Fieberschmerzen und Sam's neuen Pflichten als Rudelaufpasser nicht wirklich viel passiert. Aus diesem Grund las sich der zweite Band, im Gegensatz zum ersten Band, den ich regelrecht verschlungen hatte, auch eher schleppend.

    Vielmehr gelungener finde ich hingegen die Einbindung der beiden Nebencharaktere Isabel und Cole in die Geschichte. Denn Isabel, die man bereits schon aus dem ersten Band kennengelernt hat, wird man im zweiten Band um einiges sympathischer finden, da man an ihr eine Charakterveränderung zum Positiven erkennen kann. Und auch Cole, der als neuer Charakter in die Geschichte eingeführt wird, entwickelt sich zum Ende von ,,Ruht das Licht'' von einem arroganten und egozentrischen Rockstar, in einen äußerst nützlichen und hilfreichen Weggefährten. Und diese beiden Charaktere sind es auch, die Abwechslung, Verwirrung und Chaos in die Geschichte miteinbringen.

    Zum Schluss nimmt die Spannung allerdings wieder erheblich zu, sodass ,,Ruht das Licht‘‘ doch noch ein äußerst dramatisches Ende bietet, welches offengehalten wird und wodurch man sich schon mal auf den letzten Band der Trilogie freuen kann. Allerdings lege ich jedem ans Herz zuerst ,,Nach dem Sommer‘‘ zu lesen, da der zweite Band auf diesem aufbaut und ohne den es dem Leser womöglich schwer fallen könnte, die Vorgeschichte von Sam und Grace zu verstehen bzw. all die hilfreichen Hintergrundinformationen in Bezug auf die Problematik der Wölfe. Da ich den ersten Band allerdings um einiges besser fand und der Prolog leider das Spannenste vorwegnimmt, vergebe ich ,,Ruht das Licht‘‘ daher auch nur drei Sterne, in der Hoffnung, dass der letzte Band noch einiges rausreißen wird!

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  • Romantik contra Realität Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Hahne, am 23.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch dieser Roman von Maggie Stiefvater war wieder echtes Lesevergnügen..Allerdings rate ich denen,die wegen des schönen Covers auf diesen Titel geklickt haben,erst Teil 1 der Serie um die Wölfe von Mercy Falls zu lesen.Er ist mindestens ebenso schön zu lesen und erklärt eine Menge Details,die hilfreich zum Verständnis dieser Werwolf-Liebesgeschichte sind. Nach dem Sommer-Ruht das Licht-In deinen Augen : wenn dann auch der 3.Band eine überzeugende Lösung ebenso wie die gewohnt poetische Sprache M.Stiefvaters enthält ,wird das eine meiner Lieblingsempfehlungen im fantastischen Buchbereich. Allerdings kann man den letzten Teil erst mal nur auf englisch lesen und ich wollte ja hier Nr.2 besprechen. Dieses Mal steht Sam etwas mehr im Vordergrund,der sich langsam vorstellen kann,wie es ist,für immer Mensch zu sein.Grace wiederum muss die Entdeckung machen,das ihre Eltern Sam als Bedrohung empfinden und sie selbst anfängt,den Ruf des Werwolfseins in sich zu verspüren...Aber auch die Story um die Nebencharaktere wie Isabel und Cole wird so einfühlsam geschildert, das "Ruht das Licht" seine 4 Sterne auf alle Fälle verdient hat.

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  • Ein Abschied für immer? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Thieme, am 25.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der 18jährige Samuel Roth hat den Wolf in sich besiegt und ist zu seiner großen Liebe Grace Brisbane zurückgekehrt. Eine rosige Zukunft scheint vor ihnen zu liegen. Doch nun ist es Grace, die Veränderungen an sich wahrnimmt. Sie versucht es vor allen zu verheimlichen, doch es wird immer klarer, dass die Wölfe sie rufen. Die in ihrer Kindheit unterdrückte Verwandlung scheint unvermeidbar. Zudem besinnen sich ihre Eltern plötzlich auf ihre eigentliche Rolle und machen den Liebenden das Leben zur Hölle.

    Sam hat allerdings noch ein weiteres Problem. Beck, als Oberhaupt des Wolfsrudels, verbleibt endgültig in seiner Wolfsgestalt und nun ist es an Sam, dass Rudel zusammenzuhalten. Besondere Probleme bereiten ihm dabei die neuen Wölfe, allen voran Cole. Der einstige Leadsänger der Band Narkotika möchte alles hinter sich lassen und am liebsten ganz zum Wolf werden. Doch das Schicksal hält andere Herausforderungen für ihn bereit.

    Meine Meinung:

    Mit „Ruht das Licht“ wird die Trilogie um die Wölfe von Mercy Falls in gewohnter Qualität fortgesetzt. Der letzte Teil „In deinen Augen“ wird in deutscher Übersetzung leider erst im September 2012 erscheinen. Um in den vollen Genuss der Geschichte zukommen, sei dem Leser der Beginn mit dem ersten Teil – „Nach dem Sommer“ – unbedingt empfohlen.

    Waren im ersten Band noch Sam und Grace die einzigen, aus deren Sicht erzählt wurde, so kommen hier nun auch noch Isabel und Cole zu Wort. Dies empfinde ich als große Bereicherung, sind doch beide höchst individuelle Charaktere. Nur an den Gefühlen von Sam und Grace teilzuhaben, wäre mir zu eintönig gewesen.

    Trotz des flüssigen Schreibstils, der mal in poetische, mal ins melancholische abgleitet, passiert für mich zu wenig in dem Buch. Erst mit den letzten 100 Seiten kommt so etwas wie Spannung auf. Erst dann will man unbedingt wissen, wie es weitergeht und würde am liebsten den dritten Teil direkt dranhängen. Das Buch wirkt für mich ein bisschen wie ein Lückenfüller. Zu viel bleibt ungesagt, der Rest des Rudels spielt so gut wie keine Rolle.

    Kleines Manko auch in diesem Band wieder die fehlende Übersetzung von Sams Gedichten und Liedern, weswegen mir sicher einiges seiner Gefühlswelt verborgen bleiben musste. Dennoch bin ich sehr gespannt, wie das Ganze im dritten Band dann aufgelöst wird, ob für alle, die es dann auch wollen, ein Heilmittel gefunden wird und natürlich die große Liebe von Grace und Sam siegt, rote Kaffeemaschine inklusive.

    Dem Verlag sei wieder ein Kompliment gemacht hinsichtlich der schönen Einbandgestaltung und vorablesen danke ich für die Möglichkeit dieses Buch schon vor Erscheinen lesen zu dürfen, auch wenn ich dies nicht ganz geschafft habe.

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  • Wer hat Angst vorm bösen Wolf Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kristina Eckert, am 25.10.2011

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    Nachdem im ersten Band über die Wölfe von Mercy Falls, Sam noch derjenige ist um den man sich Sorgen machen muss, ist es nun Grace die um ihre Haut bangt. Die Liebe zwischen ihr und Sam ist erneut in Gefahr. Und auch die Neuzugange im Wolfsrudel haben einige Probleme sich in ihr Leben einzufügen. Cole ein Rockstar der bereits ganz unten angekommen war im Leben, schafft es einfach nicht ein Wolf zu bleiben und vertraut sich nach und nach Isabell an.

    Ruht das leicht wird direkt aus vier Perspektiven erzählt, was es dem Leser nicht einfach macht wieder in die Geschichte hinein zu kommen. Es gibt ein par Längern im Buch durch sie ich mich regelrecht durchbeißen musste. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse allerdings wieder und hinterlassen dem Leser einen fiesen Cliffhanger. Alles in allem hat mir der zweite Teil leider weniger gut gefallen als der erste aufgrund des fehlenden Gleichgewichts. Ich hoffe dass das Finale alles wieder wett macht!

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  • Eine gelungene Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Eva L., am 22.10.2011

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    Der zweite Teil der „Wölfe von Mercy Falls“ Trilogie unterscheidet sich schon optisch sehr von seinem Vorgänger. Statt in warmen Herbstfarben ist „Ruht das Licht“ in kalten Tönen, blau und schwarz, gehalten. Fallende Schneeflocken verstärken diesen Effekt noch. Und auch im Inneren unterscheidet es sich etwas von „Nach dem Sommer“. Schon beim ersten Aufschlagen des Buches fällt auf, dass dieses Mal keine Daten und Temperaturanzeigen über den Kapiteln stehen. Die Jahreszeit und auch die Temperaturen scheinen also, zumindest auf den ersten Blick, keine Rolle mehr zu spielen.
    Des Weiteren wird die Geschichte nicht nur aus der Sicht von Grace und Sam, sondern auch aus der des neuen Wolfs Cole sowie aus Sicht der menschlichen Isabels erzählt.

    Die Handlung schließt nicht nahtlos an den ersten Band an, es sind zwischen den Büchern ein paar Monate vergangen. Sam hat gut wieder in sein menschliches Leben hineingefunden, arbeitet weiter im Buchladen und genießt das Zusammensein mit Grace. Doch ziemlich schnell wird klar, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Was genau das ist, erfährt man nicht. Man bekommt zwar ab und zu kleine Hinweise und stellt eigene Theorien auf, die allerdings immer wieder von neuen Vorkommnissen über den Haufen geworfen werden, was dazu führt, dass die ganze Geschichte einen leicht bedrohlichen Unterton bekommt. Man spürt ganz genau, etwas Ungutes ist im Gange, aber die Gefahr wird einfach nicht greifbar. Weder für die Charaktere noch für den Leser. „Ruht das Licht“ ist somit deutlich spannender als sein Vorgänger.

    Doch auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. Sams und Graces Liebe zueinander ist zu jedem Zeitpunkt spürbar und man leidet mit ihnen, als sie bemerken, dass ihre Liebe von mehreren Seiten bedroht wird.

    Grace hat mich auch wieder als Figur sehr beeindruckt. War sie in „Nach dem Sommer“ noch das zwar durchaus selbständige, aber sehr angepasste Mädchen, kommt im zweiten Teil endlich ihre selbstbewusste, kämpferische, ein wenig starrköpfige Seite zum Vorschein. Sie kämpft um ihre Liebe zu Sam, mit allen Mitteln, und man nimmt es ihr ab. Bei anderen Mädchen in ihrem Alter würde man ein solches Verhalten vielleicht als Spinnerei oder Aufmüpfigkeit gegenüber den Eltern abtun, Grace jedoch glaubt man, dass sie Sam aufrichtig liebt und mit niemand anderem zusammen sein will.
    Graces Eltern hingegen haben sich zu richtigen Hassobjekten entwickelt. Sie stellten im ersten Band schon Reizfiguren für mich dar, da sie sich nur um sich selber und ihre Jobs zu kümmern schienen, nicht aber um ihre minderjährige Tochter. Jetzt kümmern sie sich endlich, aber viel zu sehr, und versuchen, mit fadenscheinigen Argumenten ihre Tochter von ihrem Freund fernzuhalten. Dabei übertreiben sie total und machen sich damit nicht gerade beliebter.

    „Ruht das Licht“ ist eine sehr gelungene Fortsetzung der überaus interessanten Geschichte im Grace, Sam und die Wölfe von Mercy Falls. Ich bin gespannt, wie es im dritten Teil „In deinen Augen“ weitergeht und freue mich sehr auf den Abschluss dieser Trilogie.

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  • Endlich Band 2! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ursula Grützner, am 17.10.2011

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    Vor einem Jahr erschien der 1. Band "Nach dem Sommer" eine wunderbar romantischeWerwolf Saga. Nun gibt es endlich den 2. Band!
    Dies ist kein blutrünstiges Gruselbuch, sondern eine zarte Liebesgeschichte.
    Das Mädchen Grace könnte nun endlich mit Sam, der kein Werwolf mehr sein muß, glücklich sein.
    Doch neue ungeahnte Probleme lassen den Leser mit dem Paar mitfiebern und am Ende zerreißt es einem regelrecht das Herz!
    Also weiterlesen oder beginnen und eintauchen in eine fantastische Liebesgeschichte!

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  • Teil 2 der Wolfsromanze Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von MsBookeria, am 17.10.2011

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    ,,Ruht das Licht‘‘ ist eine äußerst gefühlvolle und zugleich interessante Werwolf Romanze zwischen Sam, einem Jungen, der ein Wolf war, und Grace, eines Mädchens, das zu einem wurde. Das diese Tatsache allerdings schon im Prolog verraten wird, nimmt meiner Meinung nach die Spannung der Geschichte erheblich vorweg, da man eigentlich nur noch auf den Moment wartet, in dem Grace sich endlich in einen Wolf verwandelt. Und auch sonst ist die Handlung im Bezug auf Sam und Grace eher dürftig gehalten, da außer Grace' Fieberschmerzen und Sam's neuen Pflichten als Rudelaufpasser nicht wirklich viel passiert. Aus diesem Grund las sich der zweite Band, im Gegensatz zum ersten Band, den ich regelrecht verschlungen hatte, auch eher schleppend.

    Vielmehr gelungener finde ich hingegen die Einbindung der beiden Nebencharaktere Isabel und Cole in die Geschichte. Denn Isabel, die man bereits schon aus dem ersten Band kennengelernt hat, wird man im zweiten Band um einiges sympathischer finden, da man an ihr eine Charakterveränderung zum Positiven erkennen kann. Und auch Cole, der als neuer Charakter in die Geschichte eingeführt wird, entwickelt sich zum Ende von ,,Ruht das Licht'' von einem arroganten und egozentrischen Rockstar, in einen äußerst nützlichen und hilfreichen Weggefährten. Und diese beiden Charaktere sind es auch, die Abwechslung, Verwirrung und Chaos in die Geschichte miteinbringen.

    Zum Schluss nimmt die Spannung allerdings wieder erheblich zu, sodass ,,Ruht das Licht‘‘ doch noch ein äußerst dramatisches Ende bietet, welches offengehalten wird und wodurch man sich schon mal auf den letzten Band der Trilogie freuen kann. Allerdings lege ich jedem ans Herz zuerst ,,Nach dem Sommer‘‘ zu lesen, da der zweite Band auf diesem aufbaut und ohne den es dem Leser womöglich schwer fallen könnte, die Vorgeschichte von Sam und Grace zu verstehen bzw. all die hilfreichen Hintergrundinformationen in Bezug auf die Problematik der Wölfe. Da ich den ersten Band allerdings um einiges besser fand und der Prolog leider das Spannenste vorwegnimmt, vergebe ich ,,Ruht das Licht‘‘ daher auch nur drei Sterne, in der Hoffnung, dass der letzte Band noch einiges rausreißen wird!

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  • Liebe, Schuld und Sehnsucht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Flores, am 12.10.2011

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    Während im ersten Teil die Liebe zwischen Grace und Sam den Mittelpunkt der Geschichte bildete, und die Erzählung so oftmals sehr kitschig geriet, ist der zweite Band deutlich düsterer gehalten. Dies ist vor allem Isabel und dem neuen Charakter Cole zu verdanken, die nun ebenfalls als Ich-Erzähler agieren. Damit stellen sie allerdings auch Grace und Sam deutlich in den Schatten, deren Geschichte anfangs ein Stück weit in den Hintergrund rückt.

    Cole ist bereits mit seinen jungen Jahren eine gescheiterte Persönlichkeit, zerbrochen am plötzlichen Ruhm. Isabel dagegen macht sich für den Tod ihres Bruders verantwortlich, und leidet zusätzlich unter der Nichtbeachtung durch ihre Eltern.

    In Ruht das Licht geht es viel um Schuld und Selbstzerstörung, aber auch Sehnsucht. So sehnt sich Sam nach einem normalen Leben, während sich Grace immer wieder von den Wölfen und dem Leben im Wald angezogen fühlt. Cole sehnt sich danach zu vergessen, während Isabel (auch wenn sie es nie zugeben würde) letztendlich einfach geliebt werden will.

    Insgesamt ist der zweite Band deutlich intensiver und vielschichtiger, eingebunden in einen angenehmen, flüssigen Sprachstil. Während Nach dem Sommer noch durch und durch ein Jugendbuch war, wirkt Ruht das Licht erwachsener. Die Charaktere entwickeln sich konsequent weiter, so wie es nun mal auf dem Weg zum Erwachsenendasein ist. Auch die Thematik der Verwandlung wird genauer analysiert, und nicht mehr einfach als eine Art Wunder hingenommen.

    Fazit: Stiefvater hat es geschafft mit ihrem zweiten Werk einen neuen Weg einzuschlagen, so dass kein langweiliger Abklatsch des ersten Bandes, sondern ein gereifter Band entstanden ist. Nach dem offenen Ende heißt es nun wohl gespannt zu warten, wie die Geschichte um die Wölfe ihr Ende nimmt.

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  • Gelungene Fortsetzung, aber steigerbar Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.10.2011

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    Das Buch knüpft nahtlos an den ersten Band dieser Triologie an.

    Sam ist augenscheinlich geheilt und von seinem Werwolfdasein erlöst. Allerdings kann er es selbst noch nicht so recht glauben und muss sich erst wieder daran gewöhnen, "nur" ein Mensch zu sein. Nichtsdestotrotz bleibt seine Verbundenheit zu dem Rudel bestehen und er sorgt sich um die anderen Mitglieder.

    Auch seine Freundin Grace ist überglücklich. So verbringen sie viel Zeit miteinander und Sam übernachtet heimlich jede Nacht bei ihr. Bis eines Tages Grace Eltern dahinterkommen und es zum Eklat kommt.

    Aber nicht nur die Eltern bereiten den zwei Liebenden Stress, sondern auch Grace selbst geht es von Tag zu Tag schlechter. Auch die Ärzte wissen keinen wirklichen Rat. Was ist mit Grace los ? Hat der Wolfsbiss aus Kindertagen doch Folgen ? Sam macht sich große Sorgen.

    Unerwartete Unterstützung findet er in Grace Freundin Isabel und in einem "neuen" Wolf namens Cole , obwohl diese beiden selbst genug Probleme mit sich herumtragen.

    Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht zum Inhalt verraten, um nicht die Spannung vorwegzunehmen.

    Diese romantische Fantasy-Geschichte wird wieder, wie bereits der Vorgänger, aus den unterschiedlichen Perspektiven der Hauptprotagonisten erzählt. Allerdings kommen hier noch zwei weitere Personen dazu. Neben den " Erzählern " Grace und Sam schildern auch Isabel und Cole die Geschichte aus ihrer Sicht. Diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen bringen viel Abwechslung.

    Die gegensätzlichen Charakterpaare Grace und Sam auf der einen Seite und Isabel und Cole auf der anderen Seite sind auch recht interessant. Grace und Sam wirken eher ruhig und bedacht, wohingegen Isabel und Cole eher die agressiven, zornigen Typen darstellen. Insbesondere der etwas undurchschaubare Cole bringt ein bißchen neuen Schwung in die Geschichte, die ansonsten nach bewährtem Muster abläuft und keine größeren Überraschungen bereithält.

    Obwohl sich die Geschichte insgesamt leicht und flüssig lesen lässt, ist es meines Erachtens zum besseren Verständnis nötig, zunächst auch den ersten Band zu lesen. Zwar wird auch im zweiten Teil einiges ansatzweise nochmal erklärt, aber ich denke, der Lesegenuss ist optimaler, wenn man auch den Beginn dieser zauberhaften Liebesgeschichte kennt.

    Also, mein Fazit zu diesem Buch : Eine gelungene Fortsetzung, die sich aber meiner Ansicht nach im dritten Band durchaus noch steigern lässt.

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  • Unglaublicher zweiter Teil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bücherliebe, am 04.10.2011

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    Es ist ja bei fast allen Bücherserien so das der erste Teil der beste ist. Bei Ruht das Licht ist es nicht so. Der erste Teil war zwar gut aber ich persönlich finde den zweiten etwas besser. Am Ende habe ich auch ein paar Tränen rollen lassen.

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