Rezension vom 02.12.2009
Michael Wilde wird von seiner Redaktion beauftragt, einen Bericht über den Alltag auf einer Forschungsstation in der Antarktis zu recherchieren. Bald stellt sich jedoch heraus, dass sein Aufenthalt dort zu einem wahren Albtraum wird. Bei einem Tauchgang werden die Leichen eines Paares eingefroren in einem Gletscher gefunden. Diese sind allerdings alles andere als Tod und sie tragen eine Krankheit in sich, die zu einer ansteckenden Sucht wird, die zu einer Katastrophe für die Bewohner der Station führt. Und so beginnt im Land des Eises ein Kampf gegen die Krankheit weit ab von jeglicher Zivilisation.
Robert Masello gelingt es in seinem Thriller Geschichte und Wissenschaft auf spannende Weise zu verknüpfen. Hier wird der Titel zum Programm.