Haus der bösen Lust

Thriller. Deutsche Erstausgabe

von Edward Lee

Buch

Taschenbuch (398 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Nachdem Justin Collier das Hotel betreten hat, bemerkt er, wie ungeheuer scharf er heute ist. Er kann an nichts anderes mehr denken als an Sex. Aber er irrt sich - nicht er ist so geil, es ist das Haus ...
Und als es Nacht wird, hallt durch die leeren Räume ein gieriges Flüstern, und Mädchen, die schon vor langer, langer Zeit starben, kichern unheilvoll ...

Amazon.de: "Lee testet bei dieser Geschichte in allen Belangen die Grenzen aus und zeigt, was »Kreatives Schreiben« bedeutet."

Horror Reader: "Ein perverses Genie."

Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt - seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.
Deutsche Erstausgabe. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik. Originaltitel: THE BLACK TRAIN


Pressestimmen:

Amazon.de: "Lee testet bei dieser Geschichte in allen Belangen die Grenzen aus und zeigt, was "Kreatives Schreiben" bedeutet."
Horror Reader: "Ein perverses Genie."
Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.

Produktdetails

Verkaufsrang: 2.615
ISBN-10: 3-86552-149-5
EAN: 9783865521491
Originaltitel: The black train
Erschienen: Juni 2012
Verlag: Festa Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 398
Länge/Breite: 190mm/121mm
Gewicht: 380 g
Übersetzer: Michael Krug
Reihe: Festa Horror Taschenbuch
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Kundenrezensionen

  • LANWEILIG Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.09.2012

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich frage mich vor was der Verlag warnt? Ich habe mich schon lange nicht mehr so gelanweilt bei einem Buch. Ein Wunder das ich es überhaupt bis zum Ende gelesen habe! Ich hatte mich zu Anfang auf harte Kost vorbereitet. Stattdessen mußte ich mich von Seite zu Seite quälen. Der Verlag sollte doch besser vor Langeweile warnen! Ich habe schon weit aus schlimmere Horror Bücher gelesen. Dieses Buch kann ich nicht weiter empfehlen!

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  • Nichts für zarte Gemüter ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sonja (39), am 02.08.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Harte Kost, die man nicht mal "nebenbei" lesen sollte - deswegen auch der (zu Recht) vom Verlag abgegebene Warnhinweis!
    Empfehlenswert für Leser, die zwischendurch etwas anderes lesen möchten, und NICHT zartbesaitet sind ....

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  • Das Leben des Harwood Gast Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von dark_angel, am 18.07.2012

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Um sein neuestes Buch fertig zu stellen, reist der TV-Star und Bierkönig Justin Collier in die Kleinstadt "Gast" in Tennessee. Hier soll ein Bier gebraut werden, das es wert sein könnte, in sein Buch aufgenommen zu werden. Nach einer langen Reise kann er endlich in der Pension einchecken. Doch kaum ist er durch die Tür getreten, kann er an nichts anderes mehr als an Sex denken. Das Haus und die Einflüsse aus der Vergangenheit sind lebendiger denn je...

    "Haus der bösen Lust" spielt in zwei Zeitebenen. Der Leser begleitet Justin Collier in der Gegenwart und erlebt zeitgleich die schrecklichen Taten des reichen Plantagenbesitzers Harwood Gast in den Zeiten des Bürgerkriegs. Taten und Handlungen, die vielleicht vergessen worden sind, aber immer noch Einfluss auf die Gegenwart üben.

    Der Verlag warnt ausdrücklich vor überzogenen Darstellungen von sexueller Gewalt. Dies ist nicht nur ein Marketing-Trick, sondern sollte durchaus ernst genommen werden. Vor allem die Passagen in der Zeit des Bürgerkriegs sind nicht ohne. Da wirkt die Geschichte in der Gegenwart schon fast harmlos, was aber zugleich als Ausgleich dient, um von den schrecklichen Geschehnissen im Bürgerkrieg wieder runterzukommen.

    Edward Lee schreibt auf einer Ebene ziemlich "normal", um dann zwischen provozierend, verstörend und beängstigend zu wechseln. Sein Stil ist sehr direkt und klar. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er seine Charaktere agieren lässt. Er zeigt die Menschen und deren Handlungen so, wie sie sind; vielleicht sogar menschlich und "normal", aber auch erschreckend real, brutal oder gar pervers und abartig. Dabei wirkt er nicht belehrend, sondern überlässt dem Leser selbst die Entscheidung, was er von der betreffenden Person halten soll.
    Erfreulich war auch, dass er sozusagen mit Verstand schreibt. Er liefert keine billige Geschichte mit sinnlosen Gewalttaten, um den Leser so stark wie möglich zu schockieren. Nein, was er schreibt lässt sich sogar nachvollziehen bzw. wirkt logisch und rund. Sogar der übersinnliche Aspekt passt hinein und trotz all der Grauen gibt es auch Szenen, in denen geschmunzelt werden darf.

    Wer also nicht vor harten Thrillern mit übersinnlichem Touch zurückschreckt, sollte sich "Haus der bösen Lust" nicht entgehen lassen.

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  • Wenn Lesen zur Mutprobe wird.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Désirée Hasler, am 07.07.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eindeutig nichts für schwache Nerven. Nebst Geistern, vielen sexuellen SM Praktiken ist das Buch gewürzt mit vielen weiteren grausigen und und auch derben Ideen. Mir persönlich gefällt solche "Schock-Literatur" ab und zu ganz gut.
    Aber die Warnung des Verlages (bei der Inhaltsangabe) sollten Sie sich vorher schon zu Herzen nehmen und sich überlegen, ob Sie DAS wirklich lesen wollen...

    Wenn sie das Wagnis aber eingehen, werden Sie belohnt....

    Edward Lee - Das ist literarische Körperverletzung

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