Numbers 02. Den Tod vor Augen

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Preis der Jugendlichen

von Rachel Ward

Buch

Taschenbuch (428 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innerhalb 48 Stunden

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

€ 15,40

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    € 20 Einkaufswert
  • Bonuscard Kunden bestellen Bücher versandkostenfrei

    Bonuskarte
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Numbers 02. Den Tod vor..." kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

01.01.2028 - An diesem Tag werden sie sterben. Hunderte, Tausende von Menschen. Adam weiß es. Denn wenn er in fremde Augen schaut, sieht er das Todesdatum seines Gegenübers. Diese Gabe, diesen Fluch, hat er von seiner verstorbenen Mutter geerbt. Und offenbar hat auch sie irgendetwas über die bevorstehende Katastrophe gewusst. Adam trifft eine Entscheidung. Er wird versuchen, das Schlimmste zu verhindern. Er wird das Schicksal herausfordern.

Produktdetails

Verkaufsrang: 746
ISBN-10: 3-551-52016-X
EAN: 9783551520166
Originaltitel: Numbers 2, The Chaos
Erschienen: Juni 2011
Verlag: Carlsen
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 428
Länge/Breite: 197mm/134mm
Gewicht: 536 g
Altersempfehlung: ab 14
Übersetzer: Uwe-Michael Gutzschhahn
Reihe: Chicken House
Nach oben

Rachel Ward

Rachel Ward, geboren 1964, wuchs in Surrey südlich von London auf und studierte Geografie in Durham. Erst mit 40 Jahren widmete sie sich dem Schreiben. Auf Anhieb landete ihr Debüt Numbers auf zahlreichen Nominierungslisten englischer Jugendbuchpreise. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Bath, England.

Uwe-Michael Gutzschhahn

Uwe-Michael Gutzschhahn, Jahrgang 1952, studierte Anglistik und Germanistik. Er arbeitet als Verlagslektor, Schriftsteller und Übersetzer in München. Für seine schriftstellerische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

  • Tod am Neujahrstag 2028 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jacqueline Rittmann, am 23.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Klagenfurt

    Für alle die letztes Jahr den Erfolgstitel Numbers – Den Tod im Blick genossen haben, hier nun die Fortsetzung. Alle die den ersten Teil nicht kennen sollten, können aber durchaus mit diesem Band anfangen. Er steht dem ersten Band in punkto Spannung und Nervenkitzel in nichts nach. Meiner Meinung nach, sogar etwas besser . Der Hauptprotagonist Adam ist der Sohn von Jem aus Band 1 und hat die Gabe der Mutter, die Todesdaten in den Augen jedes Menschen zu sehen, geerbt.
    Den 01.01.2028 sieht er leider bei weit über hundert Menschen, also könnte sich eine Art von Naturkatastrophe anbahnen. Was soll er unternehmen und wie kann er es verhindern, damit nicht soviele Menschen ihr Leben verlieren? Die junge und schwangere Sarah träumt immer wieder von diesem Tag und sieht auch Adam mit ihrem noch ungeborenen Baby auf seinen Armen auf eine Feuersbrunst zulaufen. Sie hat fürchterliche Angst vor ihm und will ihm nicht begegnen, doch Adam
    sucht verzweifelt ihre Nähe.
  • Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Hermine Happe, am 21.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach ATRIO

    01.01.2028 - An diesem Tag werden sie sterben. Hunderte, Tausende von Menschen. Adam weiß es. Denn wenn er in fremde Augen schaut, sieht er das Todesdatum seines Gegenübers. Diese Gabe, diesen Fluch, hat er von seiner verstorbenen Mutter geerbt. Und offenbar hat auch sie irgendetwas über die bevorstehende Katastrophe gewusst. Adam trifft eine Entscheidung. Er wird versuchen, das Schlimmste zu verhindern. Er wird das Schicksal herausfordern.
    Noch spannender wie der erste Band.

Kundenrezensionen

  • GUT! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.05.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Adam ist der Sohn von Jem und Spinne. Er hat die Gabe (oder den Fluch), das Todesdatum in den Augen seines Gegenübers zu erkennen, von seiner Mutter geerbt. Doch Adams Fähigkeit geht noch darüber hinaus. Denn er kann nicht nur den Todeszeitpunkt sehen, sondern auch WIE sein Gegenüber abtreten wird.

    Da ich dem Buch von Anfang an sehr nüchtern und mit wenigen Erwartungen begegnet bin, war ich sehr überrascht dass es sich als so spannend entpuppte. Im Gegenteil zu seinem Vorgänger "Numbers - den Tod im Blick", das mir gar nicht gefallen hat, hat mich die Fortsetzung buchstäblich umgehauen.
    Die Hauptpersonen Adam und Sarah teilen das gleiche Schicksal. Auch Sarah kann zukünftige Ereignisse vorhersehen und so sieht sie auch Adams Zukunft und die ihres Babys. Beide wissen dass am 01.01.2028 eine Katastrophe stattfinden wird. Aber Sarah weiß noch mehr: Adam ist der Junge der ihr jede Nacht in ihrem Alptraum begegnet und ihr Baby in einer Feuerwand trägt. Trotzdem fühlen sich die Beiden von ihrer ersten Begegnung an zueinander hingezogen, doch Adam versteht nicht warum Sarah ihn zu hassen scheint.
    Obwohl Adam weiß dass er die bevorstehende Katastrophe nicht abwenden kann, versucht er dennoch so viele Menschen wie möglich zu warnen und zur Flucht aus London zu überreden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
    Das Buch ist deutlich abwechslungsreicher geschrieben als sein Vorgänger und der Spannungsbogen wird fast permanent aufrecht erhalten. Außerdem macht der Wechsel zwischen den Perspektiven von Adam und Sarah die Geschichte interessanter und spannender.
    Auch die Protagonisten im Buch finde ich sehr gelungen und ihre Charakterzüge zeichnen sich deutlich in ihren Entscheidungen ab. Da hätten wir Sarah, die verwirrt ist von ihren Gefühlen für Adam und sich einerseits zu ihm hingezogen fühlt und andererseits Angst vor ihm hat. Während sie versucht ihr Kind vor ihm zu schützen und die Welt auf die nahende Katastrophe aufmerksam zu machen, kann Adam nicht verstehen warum Sarah ihn so abstoßend findet. Verzweifelt versucht er so viele Menschen wie möglich zur Flucht aus London zu überreden und überlegt ob sich Todesdaten auch ändern können. Ob er sie ändern kann.
    Im Kern der Geschichte steht der Wunsch der Beiden nach Freiheit und Respekt. Sie versuchen die Welt zu verändern und zu bewirken dass man auf sie hört. Dass man sie ernst nimmt und dass man aufhört sie herumzuschubsen und endlich als freie Menschen akzeptiert.

    FAZIT:
    Eine tolle Geschichte, mit interessanten Protagonisten und gut ausgearbeiteter Hintergrundgeschichte. Außerdem eine fabelhafte Umsetzung der Idee Todesdaten zu sehen und eine enorme Steigerung zum ersten Teil. Weiter so!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • 2. Band der Numbers-Reihe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Stutzke, am 12.01.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der 16-jährige Adam lebt zusammen mit seiner Urgroßmutter Val an der Küste Englands. Auf Grund einer Überschwemmung müssen sie in ihre alte Heimat London übersiedeln, genau der Ort, an dem Adam nicht sein will, denn er weiß, dass am 01.01.2028 ein Unglück passieren wird und dieses in London mit voller Gewalt zuschlagen wird. Adam ist nicht irgendein Junge, er ist der Sohn von Jem und Spinne (Den Tod vor Augen) und hat von seiner Mutter die Gabe geerbt, das Todesdatum eines jeden Menschen zu sehen. Jem starb jung und auch Spinnen starb schon vor der Geburt seines Sohnes, sodass Adam nur noch Val auf der Welt hat. Diese besteht darauf, in London das gewohnte Leben wieder aufzunehmen, sprich: Adam muss zur Schule gehen.

    Dort begegnet er gleich am ersten Tag Sarah Halligan, doch diese ergreift panikartig die Flucht, als sie ihn sieht, denn Sarah hat Alpträume, in denen Adam ihr ihr Kind entreißt. Was bis dahin nur Sarah weiß: Sie ist schwanger - das Ergebnis der nächtlichen Überfälle ihres Vaters auf sie und sie hat beschlossen, von zu Hause wegzulaufen, um wenigstens ihr Kind vor ihrem Vater zu schützen. Sarah, die ziemlich planlos von zu Hause wegläuft, landet schließlich bei Vinny, einem Drogendealer, in einem besetzten Haus. Dieser nimmt sich Sarahs an und sie erlebt bei ihm die glücklichste Zeit ihres Lebens. Als dann ihre Tochter geboren wird, scheint das Glück perfekt - doch die bevorstehende Katastrophe kommt immer näher und wird auch vor Sarah und ihrer kleinen "Familie" nicht halt machen.

    Adam ist verwirrt. Warum hat Sarah die Flucht ergriffen? Er weiß, dass Sarah, so wie er auch, anders ist als andere Menschen und sie geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Da ist jedoch noch die drohende Katastrophe. Adam versucht alles, um aus London heraus zu kommen, doch ohne Erfolg. Da er es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, die Menschen ihrem Schicksal zu überlassen, beginnt er zu ergründen, was genau am 01.01.2028 passieren könnte, um die Menschen zu warnen. Mit Hilfe von Nelson Pickard, einem hochbegabten Mitschüler, gelingt es Adam wenigstens zu lokalisieren, wo die Katastrophe mit voller Wucht zuschlagen wird. Doch wird er es schaffen, die Menschen zu waren und werden sie auf einen 16-jährigen Teenager hören und wird er auch Sarah mit ihrem Kind finden und sie in Sicherheit bringen, denn eines steht fest: Er kann Sarah einfach nicht vergessen.


    Der Plot wurde wieder sehr spannend und detailliert erarbeitet. Dieses Mal hatte ich zwar eine Ahnung, wo in etwa das Buch enden wird, der Weg dorthin hat mich jedoch immer wieder überrascht und begeistert. Die Figuren wurden wieder facettenreich und tiefgründig in Szene gesetzt. Besonders gut hat mir hier Protagonistin Sarah gefallen, ihre innere Zerrissenheit, die Stärke, mit der sie ihr Schicksal annimmt und die tiefe Liebe, die sie für ihr Kind empfindet, obwohl dies kein Kind der Liebe ist. Den Schreibstil empfand ich wieder als ausgesprochen emotional und spannend zu lesen, sodass ich das Buch am Stück gelesen habe.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Numbers - Den Tod vor Augen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Pumamädchen, am 22.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zum Buch:
    Wie auch seine Mutter, hat Adam die Gabe, Todesdaten von Menschen zu sehen, wenn er ihnen in die Augen sieht. Doch Adam spürt auch, wie sie sterben. Als er mit seiner Oma von Weston nach London ziehen muss, sieht er dort überall Menschen mit der selben Zahl. Fast die Hälfte der Menschen wird am 1.1.2028 sterben. An seiner neuen Schule begenet er Sarah, die panische Angst vor ihm hat. Doch Adam spürt, dass sie glücklich sterben wird - und er ist bei ihr.

    Meine Meinung:
    Das Buch spielt im Jahr 2027 und es ist ganz schön erschreckend, wenn man darüber nachdenkt, wie das in der Zukunft alles sein wird. Es gab viele spannende und emotionale Szenen, jedoch kommt das Buch meiner Meinung nach nicht an den Vorgänger ran. Die Kapiteln werden einmal aus der Sicht von Adam, mal aus Sarahs Sicht geschrieben. Man erfährt in den ersten Kapiteln des Buches, warum Sarah so eine Angst vor Adam hat - und weiß dann auch schon ungefähr wie das Ende sein wird. Und das hatte ich mir wirklich spannender vorgestellt. Klar ist das, was zwischen Anfang und Ende ist, auch teilweise sehr packend, allerdings hatte ich so meine Probleme mit Sarah. Sie war einfach so naiv, rücksichtslos, egoistisch - und dann, an anderen Stellen, doch wieder so sympatisch. Das Buch ist nicht schlecht, aber ich habe mir mehr erhofft.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannende Dystopie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Adam, der Sohn von Jem und Spinne, ist mittlerweile ein Jugendlicher und wohnt bei seiner Oma. Er hat das Talent seiner Mutter geerbt, den Todeszeitpunkt anderer zu sehen. Als sein Wohnort wegen Überflutung (aufgrund der Erderwärmung) evakuiert wird und beide nach London ziehen, will er so schnell wie möglich wieder fort. Denn in London gibt es jede Menge Achtundzwanziger, Menschen, die am ersten, zweiten oder dritten Januar im Jahr 2028 sterben werden. Bis dahin sind es nur noch wenige Wochen.
    In der Schule lernt er Sarah kennen, der er anscheinend panische Angst einflößt. Sie hat immer wieder Albträume von Adam und weiß genau wie er, dass Anfang Januar etwas Schreckliches geschehen wird. Aber was soll ein Jugendlicher schon dagegen tun können? Adam weiß, dass die Zahlen unveränderlich sind und er ohnehin nichts daran ändern kann. Allerdings kennt er nur seine eigene Zahl nicht und will sich zum Katastrophenzeitpunkt nicht mehr in London aufhalten- schließlich könnte es auch sein Todestag sein...

    Das Buch setzt die Geschichte um die Fähigkeit, den Todeszeitpunkt zu sehen, fort. Jem ist tot, ihr Sohn bei Spinnes Großmutter aufgewachsen. Mittlerweile ist es 2027, die Klimaerwärmung im vollen Gange und die Naturkatastrophen häufen sich.
    Die Geschichte wird abwechselnd aus Adams und Sarahs Sicht geschrieben. Adam ist ziemlich neurotisch, was man auch verstehen kann. Er ist kein Held und versucht sich so weit wie möglich aus allem rauszuhalten. Literarisch betrachtet eher ungewöhnlich, aber das macht die Geschichte umso überzeugender. Adam sieht sich selbst als verflucht und kann kaum mit anderen Kontakt aufnehmen, da er nicht nur ihren Todeszeitpunkt kennt, sondern manchmal auch die Art des Todes fühlt. So sind zB Aufenthalte in der Kinderkrankenstation für ihn die reinste Folter. Adam versucht schließlich recht planlos etwas zu ändern und andere zu warnen, muss aber schon wie Jem erkennen, dass es nicht so einfach ist. Im Grunde ist er der Handlung vollkommen ausgeliefert.

    Rachel Ward zeichnet eine düstere Zukunftsvision. Klimaerwärmung wird mittlerweile so heiß diskutiert, dass die meisten Menschen sie sind schon wieder ad acta gelegt haben und sich nicht mehr damit beschäftigen wollen. Viel unmittelbarer gefährlich fand ich ihre Vorstellung, dass jeder Mensch bei der Geburt (auch gegen den Willen der Eltern oder den eigenen) gechipt wird und dann jederzeit aufspürbar ist, "wie man es mit Hunden macht", wie Adam bemerkt. Mit Handys kann dies auch heute schon erreicht werden, aber zumindest kann man die noch ausschalten. Großbritannien ist zu einem Überwachungsstaat geworden, der lieber Menschenleben opfert, als einen Fehler zuzugeben- eine Vorgehensweise, die auch heute schon viele Staaten praktizieren.
    Numbers- Den Tod vor Augen kann man meiner Meinung nach auch ohne den ersten Teil zu kennen lesen, da man in jenem nur sehr wenig über die Hintergründe erfährt. Ich fand den Roman spannend und teilweise sehr beklemmend. Vor allem Adams Ohnmacht gegenüber seiner Fähigkeiten und dem System ist gut dargestellt. Von mir daher eine Leseempfehlung für alle Fans von Dystopien.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • eine "Junge Buchprofi"-Rezension von Zoë-Theresa , 15, 9. Klasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Junge Buchprofis empfehlen, am 13.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Adam sieht Zahlen, wie seine verstorbene Mutter Jem, er sieht das Todesdatum und spürt, wie der Mensch, dem er in die Augen schaut, sterben wird.
    Es ist ein Geheimnis. Das Geheimnis von ihm und seiner Mutter, denn soweit Adam weiß, ist er der einzige, der Zahlen sieht. Doch nun muss der Sechzehnjährige sein zu Hause in Weston und alles, was ihm von seiner Mutter geblieben ist, wegen der Überflutungen verlassen. Er will nicht weg vor allem nicht mit seiner Oma, doch die Stadt wird evakuiert. So fahren die beiden nach London. Auf dem Weg nach London und vor allem in London begegnet er Hunderten, Tausenden Menschen mit der gleichen Zahl: 01012028. Neujahr. Das ist in wenigen Monaten und Adam wird klar, dass an Neujahr etwas schreckliches in London passieren wird, etwas dass sehr vielen Menschen den Tod bringen wird.
    Er will den Menschen helfen, denn irgendjemand muss die Menschen ja warnen, wenn es die Regierung nicht tut. Doch Adam weiß nicht, wie er die Menschen warnen soll, noch dazu kommt Sarah, ein Mädchen dem er in der Schule begegnet ist, das aber jetzt spurlos verschwunden ist und ihn völlig durcheinander bringt.
    Numbers – Den Tod vor Augen ist ein actionreicher, und dadurch dass es in der Zukunft spielt, interessanter Roman. Der Roman wird vor allem durch die zwei Geschichten von Adam und Sarah, die an zwei unterschiedlichen Positionen starten und erst später aufeinander treffen besonders interessant und spannend gestaltet. Viele Fragen, die sich beim Lesen stellen und die sich auch Adam oder Sarah stellen, werden nicht sofort beantwortet, lassen durch die fehlende Antwort die Spannung steigen und geben dem Leser somit Platz zum Nachdenken. Die genaue Beschreibung lässt den Leser in die Geschichten von Adam und Sarah eintauchen. Rachel Ward ist es ebenfalls durch kleinere Ereignisse gelungen die Spannung bis zum großen Plot hoch zu halten und bringt den Leser dazu weiter lesen zu wollen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Gelungene Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Völmeke, am 12.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wir haben das Jahr 2027. Adam ist wie seine Mutter, auch er kann die Todesdaten der Menschen in ihren Augen sehen und darüber hinaus die Todesart als Vision miterleben. Nur ein Todestag macht ihm Angst. Dieser taucht unglaublich oft auf, der 01.01.2028. Was geschieht an diesem Tag? Auch Sarah, Adams Mitschülerin, weiß etwas über diesen Tag. Doch Adam kommt nicht an sie heran. Erst meidet sie Adam dann ist sie spurlos verschwunden. Was kann Adam nur für die Menschen tun? Und wenn so viele an diesem Datum sterben ist er dann einer von ihnen?

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anna Weidinger, am 26.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der zweite Teil übertrifft den ersten! Was geschieht bloß am 01.01.2028? Kann Adam es verhindern? Wird Sarah ihm vertrauen oder nimmt die Geschichte am Schluss ein böses Ende? Dieses Buch hat die Nominierung für den deutschen Jugendbuchpreis auf alle Fälle verdient! Auch wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat, kann man die Geschichte gut verstehen und wird schnell in die Ereignisse hinengezogen. Ich freue mich sehr auf den nächsten Band. (Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen!) Ab 15 Jahre!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Mein erster Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christina Rolle, am 28.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Numbers-Den Tod vor Augen" ist das erste Buch, dass ich aus dem Genre Thriller gelesen habe. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob mir dieses Buch gefallen würde. Doch ich habe es gewagt, dieses Buch zu lesen und habe dadurch ein neues Lieblingsgenre gefunden. "Numbers" spielt in der Zukunft, nämlich im Jahr 2027, was ich sehr toll fand. Der Schreibstil von "Numbers-Den Tod vor Augen" ist flüssig, dramatisch und lässt sich gut lesen. Im Buch wird Spannung aufgebaut und das von Angang bis zum Ende. Besonders das Cover gefällt mir an diesem Buch sehr gut, weil der Titel "Numbers", was zu Deutsch "Zahlen" heißt, aus vielen kleinen Zahlen besteht und somit gut zum Buch passt. Ich würde dieses Buch sowohl Mädchen als auch Jungen ab 14 Jahren empfehlen. Es eignet sich auch als Schullektüre.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Zahlen - Mehr als nur Ziffern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Amarylie, am 08.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meine Meinung:
    Numbers – Den Tod vor Augen ist die Fortsetzung von Numbers – Den Tod im Blick. Wer zuvor den ersten Teil nicht gelesen hat, wird es nicht schlimm finden. Denn ich selber hatte den erste Teil auch noch nicht gelesen gehabt und habe die Hintergründe trotzdem verstanden. Denn die Details vom ersten Teil werden wiedergegeben, so dass man einen kleinen Einblick erhaschen kann.
    Das Buch wird aus zwei Sichten geschrieben. Hierbei sind es Adam, der eigentliche Protagonist und Sarah, die jedoch auch sehr wichtig ist. Adams Zukunft basiert auf das Mädchen und er versucht ihr nahe zu sein.
    Denn sie hat ebenfalls eine Art von Gabe. Im Schlafzustand widerfährt ihr immer wieder den gleichen Albtraum, in dem Adam und das jüngste Gericht auftaucht. Sie fürchtet sich vor ihm, denn sie hat ein Geheimnis…
    Und genau dieses Geheimnis hatte mich aus der Fassung gebracht. Ich hatte mit ihr gelitten, als es heraus kam. Am Anfang hatte ich mich schon sehr gewundert, wieso sie ihren Vater immer als Er bezeichnete. Doch nach und nach fiel auch bei mir der Groschen und ich war geschockt. Sie wurde von ihrem eigenen Vater misshandelt und in ihrem Bauch wuchs ein Kind auf, welches sie nicht verlieren möchte.
    Rachel Words Schreibstil finde ich an Sicht ganz gut, da es sehr einfach gehalten wurde und intensiv ist. Wenn man die Sätze liest, kommt man sich vor, wie als wär man selbst mitten in dem Geschehen. Was ich aber nicht so gut fand, war, dass sie Unmengen von böse Ausdrücke verwendete, wie Beschimpfungen.
    Dazu fand ich Adam ab und an nicht sympathisch. Ich wusste nicht, wo ich ihn wirklich einordnen sollte. Seine Handlungen waren manchmal für mich nicht nachvollziehbar, wie zB. seine vielen Wutanfälle und die Beschimpfungen, die er seiner Oma zuwarfen.
    Außerdem klangen ein paar Situationen und Sätze übertrieben. Ich habe hierzu kein Zitat rausgesucht, da man dafür das Buch evtl. gelesen haben sollte, um es zu verstehen.
    Was mir noch auffiel, waren die Schreibfehler. Es fehlten zB. sehr oft die Zeichen vor oder nach einer wörtlichen Rede. Also die Gänsefüßchen. Dazu gab es auch Rechtschreibfehler, aber der ist nicht wirklich schlimm. Das sind Kleinigkeiten, die jedoch das flüssige Lesen vermeidet.
    Was ich an Numbers wirklich gut fand, war die Tatsache, dass die Kapitel nicht lang waren. Dadurch hatte man das Gefühl schnell voran zukommen. Und um ehrlich zu sein, war ich sehr gebannt. Auch wenn sowohl Adam als auch Sarah etwas negatives in mir geweckt hatten, da ich mir an manchen Stellen die Fragen gestellt hatte : Wieso sagst du es nicht einfach, Sarah? Oder: Adam, tu es endlich!
    Ich habe öfters den Drang gespürt selber die Person zu sein und die Sache durch zuziehen.
    Und dies macht doch ein gutes Buch aus oder? Man fiebert mit der Person und denkt sich sein Teil dabei und sucht mit ihnen nach einer guten Lösung.

    Fazit:
    Ich fand Numbers – Den Tod vor Augen lesenswert und würde es euch somit gerne empfehlen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Numbers = Lieblingsbuch ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Hallo.
    Ich habe NUmbers teil 1 gelesen, und will jetzt den zweiten Teil kaufen. Aber das Buch hier ist doch nur ein Taschenbuch oder? Gibt es das Buch(Numbers den 2. Teil) auch in richtigem Format (normal, Buchformat) ??

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • es geht weiter.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Heike Fischer, am 10.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gabe oder Qual?
    Kann man eine Gabe vererben? Wird die Gabe Gehör finden oder wird sie als Psychose abgetan? Sind die Zahlen zu ändern und wenn ja, zu welchem Preis? Können Albträume wirklich eine Zukunftsvision sein? Wie viel können die Jugendlichen ertragen? Wird Mia leben? Diese Story lässt einen bis zur letzten Seite nicht mehr los. Sie fesselt, erschüttert und dennoch schwingt Hoffnung mit.
    Altersempfehlung: Ü15 und erwachsene Leser/innen
    Absolut empfehlenswert: Suchtgefahr ;-)
    Lesende Grüße
    Heike Fischer

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Numbers - Den Tod vor Augen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von I. Schneider, am 07.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jems und Spinnes Sohn Adam ist mittlerweile sechzehn und lebt bei seiner Großmutter, da Jem gestorben ist. Adam kann genau wie Jem Zahlen sehen, wenn er den Menschen in die Augen schaut, nämlich deren Todesdaten. Als er mit seiner Großmutter wieder nach London zieht kann er erkennen, dass am 01.01.2028 etwas Schlimmes geschehen muß, denn dieses Todesdatum sieht Adam zu häufig und es macht ihm Angst. Spannend und ergreifend ist der zweite Teil!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Eine Fortsetzung, die ihresgleichen sucht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Eva L., am 04.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ***** Da es sich bei diesem Buch um den zweiten Teil einer Trilogie handelt, kann die Rezension Spoiler zum ersten Teil enthalten*****

    Mit „Den Tod vor Augen“ ist Rachel Ward eine Fortsetzung gelungen, die ihresgleichen sucht. Bereits der erste Band „Den Tod im Blick“ begeisterte als spannungsgeladenes, actionreiches Jugendbuch, der zweite Teil ist jedoch noch ein Stück weit besser, noch spannender, noch actionreicher, noch süchtig machender.

    Spielt „Den Tod im Blick“ in der Gegenwart, im Jahr 2010, so entführt und Adams Geschichte nun in die Zukunft. 2027 hat sich Einiges verändert auf der Welt. Mehrere Naturkatastrophen haben die Erde erschüttert und die Menschen werden direkt nach ihrer Geburt wie Hunde gechipt, so dass sie immer und überall für die Behörden auffindbar sind.

    Adam, der Sohn von Spinne und Jem aus dem ersten Teil, lebt nach dem Krebstod seiner Mutter bei seiner Urgroßmutter, der Großmutter Spinnes. Die beiden haben kein einfaches Verhältnis zueinander, was immer wieder besonders deutlich wird, wenn Adam seine Oma als „Kuh“ bezeichnet oder andere Schimpfwörter gegen sie verwendet. Mich hat das besonders zu Beginn des Buches sehr gestört, aber man gewöhnt sich im Lauf der Zeit daran, und ich glaube, dass die Beschimpfungen mit wachsender Seitenzahl auch weniger werden.

    Adam selber hat mir als Charakter weit besser gefallen als seine Mom Jem im ersten Teil. Trotz seiner „Gabe“ ist er nicht so verstockt und in sich gekehrt, sondern ein recht freundlicher, sympathischer und irgendwie auch liebenswerter Mensch. Grandma Dawson, die im ersten Teil nur eine Nebenrolle gespielt hat, kann man nun richtig kennen lernen und trotz ihrer manchmal ruppigen, wenig herzlichen Art ins Herz schließen.
    Sarahs Geschichte unterscheidet sich sehr von denen, die man bisher im Zusammenhang mit „Numbers“ kannte, und bringt dadurch eine Menge frischen Wind hinein. Sie ist in meinen Augen die am meisten authentische Person im ganzen Buch.

    Spannung baut sich von der ersten Seite an kontinuierlich auf, bis man es kaum noch aushalten kann. Besonders das letzte Drittel liest man mit Herzrasen und schwitzenden Händen, aber kann das Buch einfach nicht weglegen. Und auch wenn die Geschichte für´s Erste zu einem befriedigenden Ende kommt, fällt das Warten auf den finalen Teil mehr als schwer. Ich glaube nicht, dass Rachel Ward „Den Tod vor Augen“ noch toppen kann, denn dieses Buch hat einfach alles, was ein gutes Buch haben muss.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • 01.01.2028 - An diesem Tag werden sie sterben! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nadine Rainer, am 31.05.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Adam braucht nur in den Augen der Menschen zu sehen und sieht den Tag an dem sie sterben werden. Aber nicht nur das, er sieht auch wie sie sterben, grausam oder glücklich.
    Diese Gabe hat er von seiner verstorbenen Mutter geerbt. Als er mit seiner Großmutter nach London muss versucht er sich zu wehren, doch Wiederstand ist zwecklos, er muss weg.
    Adam fühlt sich von Beginn an nicht wohl in London und als dann die ganzen Menschen dort auch noch die selben Zahlen in den Augen haben, weiß Adam das etwas Schreckliches passieren wird ...

    Ich liebe dieses Buch!! Nach einem Tag war es schon ausgelesen. Genauso Großartig wie der 1. Teil !!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Numbers Teil 2 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Hirth, am 30.05.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich! Es geht weiter! Adam hat die "Gabe" seiner Mutter geerbt: wenn er in fremde Augen schaut, sieht er das Todesdatum seines Gegenübers. Immer öffter sieht er das gleiche Datum und begreift, dass etwas Schlimmes passieren wird. Adam versucht herauszufinden was und setzt damit sein Leben aufs Spiel.... Genauso spannend wie Teil 1 verfolgen wir nun das Schicksal von Jems Sohn im Jahre 2027. Absolut Spannend! Unbedingt lesen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein