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Buch

Das Motel Psychothriller. Zimmer frei - für Mörder, Opfer und Voyeure

von Brett McBean

Details

Einband
Taschenbuch
Seitenzahl
336
Erscheinungsdatum
04.04.2012

Beschreibung

Ein Ehepaar ? zwei Ganoven ? ein junger Mann ? ein perverser Serienmörder ? Sie sind Fremde. Sie haben sich nie zuvor gesehen.
Doch in einer Nacht des Grauens werden ihre Schicksale für ewig miteinander verflochten. Und jetzt wollen sie alle nur noch das Gleiche: Die Nacht im Lodgepole Pine Motel irgendwie überleben ?
Brian Keene: »McBeans Stimme muss man gehört haben ? ein Hauch von Laymon und Koontz, doch absolut seine eigene.«
Tamara Thorne: »Düster, erbarmungslos, hart ? und die Figuren sind so real beschrieben, dass man sie atmen hört.«
Deutsche Erstveröffentlichung. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik.
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Kundenrezensionen

  • (10.03.2013)

    Unlogik sickert mit dem Blut aus dem Reader

    Ja, wer wenig Wert auf "Psycho" und "Thriller" legt, aber Gemetzel mag, die nicht nach Logik rufen, ist hier gut bedient. Ich zum Beispiel mag gut herausgefeilte Charaktere, die hier nicht geboten werden. Aber alle sind irgendwie perverse Asis, sogar die Bullen (Vergewaltiger!) und auch die olle Madge. Schließlich ertrinken alle Beteiligten in einem Blutbad und das Motel wird von dem einzigen armen Opfer in der Story auch noch abgefackelt. Er stirbt im selbst erzeugten Großfeuer. Doof! Unlogisch, dass 2 besoffene Jugendliche ein Auto mit Leiche im Kofferraum klauen und diese dann verschwinden lassen wollen. Blödsinn! Auto stehenlassen und verduften! Ist doch nicht ihr Auto und sie sind nicht die Mörder.
    Aber so geht es weiter.
    Das einzig gute, war die Darstellung des Gewitters. Für einen Stern reicht das aber nicht. Ich war froh, als alles vorbei war. Für mich mein schwächstes Buch seit Jahren! Schrott, nicht kaufen!
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Kundenrezensionen

  • Butterblume89
    aus Potsdam
    0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (20.10.2012)

    Ein guter Thriller

    Achtung Suchtgefahr!

    Charaktere
    In diesem Buch treffen verschiedene Charaktere auf einander. Angefangen bei der alten Madge die das Motel leitet bis hin zu den verschiedensten Gästen.
    Da haben wir das Ehepaar Judy und Morrie, ein Pärchen auf der Durchreise und die zweiten Gäste in dieser Nacht. Kurz davor treffen die zwei Freunde Eddy und Al im Motel ein, ebenfalls auf der Durchreise auch sie wollen lediglich für eine Nacht Unterschlupf finden und ein Dach über dem Kopf haben.
    Zu allerletzt checkt Wayne mit einem Jungen namens Simon im Motel ein.
    Die Gäste sind da, die Nacht kann beginnen...
    Die Charaktere als sympathisch zu bezeichnen wäre an dieser Stelle nicht richtig.
    Sie alle haben dunkle und äußerst.. ja... gefährliche Geheimnisse die sie alle zu diesem Motel geführt haben.
    Allerdings haben mir die zwei Freunde Eddy und Al sehr gut gefallen, hach was habe ich gelacht. Die beiden waren wirklich super witzig und die Dialoge zwischen den beiden haben meine Lachmuskeln strapaziert. Ja obwohl es ein Psychothriller ist.

    Schreibstil & Aufbau
    Der Schreibstil war klasse. Brett McBean hat es einfach drauf mit den richtigen Worten die Spannung konstant aufzubauen und nicht wieder abflachen zu lassen.
    Das Buch hat sich sehr flüssig gelesen und auch wenn ich es wollte, konnte ich es nicht mehr weglegen.
    Sehr schön waren auch die äußerst detailreichen Beschreibungen wodurch man als Leser das Gefühl hatte selber in diesem Motel zu sein.
    Aufbau
    Das Buch ist eingeteilt in Teil 1 "Das Zusammentreffen" und Teil 2 "Der Sturm".
    Im ersten Teil kommen die verschiedenen Personen im Motel an, was immer mit der Uhrzeit gekennzeichnet wurde.
    Man tappt als Leser anfangs sehr stark im Dunkeln und weiß nicht was es mit den verschiedensten Personen auf sich hat. Es scheint alles sehr friedlich und allein dieser Aspekt hatte etwas reizvolles an sich was einen weiter und weiter lesen ließ.
    Die Kapitel sind sehr kurz gefasst und beinhalten immer andere Handlungstränge was aber nicht verwirrend war. Keine Angst.
    So ließt man, zum Beispiel ab und an, als Leser ein und die gleiche Situation jeweils aus anderen Sichtweisen. Das hat doch auch was.
    Als alle Gäste ihre Hütten bezogen hatten kam langsam Licht ins Dunkel und man erfuhr als Leser einige interessante Details...
    Schnell merkte man, dass diese Nacht für den ein oder anderen nicht glimpflich ausgehen wird.
    Im zweiten Teil nimmt die Handlung rasant zu. Man erfährt weitere wichtige Details und die ,noch im ersten Teil getrennten Handlungstränge, fangen an sich zu verknüpfen.
    Es kommt zum großen Showdown!

    Fazit
    WOW! Endlich mal wieder ein richtig guter Psychothriller. Kurze,knackige Kapitel, Blut,andere ekelige Exkremente und Details,ein Spannungsbogen der konstant aufrechterhalten wurde und sogar noch anstieg, anstatt abzuflachen.
    Tolle,individuelle Charaktere die unterschiedlicher nicht sein könnten und ein gut ausgeklügelter Plot.
    Einfach perfekt!
    Dieses Buch hat zurecht dieses tolle Cover und es steht zurecht in der Sparte Psychothriller.
    Ein Buch für alle hartgesottenen Psychothrillerfans, die auf Blut,perverse Sprache, kranke Psychopathen und Spannung stehen.
    Ich habe dieses Buch verschlungen!
  • Katzenpersonal Kleeblatt
    aus Berlin
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (20.06.2012)

    Für Leser, die es gern etwas deftiger mögen

    31.10.- Halloween. Eine Nacht des Schreckens und des Horrors. In einem abgelegenen Motel außerhalb der Stadt treffen in dieser Nacht die verschiedensten Menschen aufeinander. Sie kennen sich nicht, aber ihre Schicksale sind miteinander verknüpft. Da sind die Jungganoven Eddy und Alfred, das Ehepaar Morries und Judy sowie Wayne mit Simon.
    Madge, die Motelbesitzerin macht sich ihre Gedanken, als die Leute so nach und nach bei ihr einchecken.
    Unter den Motelgästen befindet sich ein Serienmörder, der perverser nicht sein kann. Es beginnt eine Nacht des Schreckens und des Horrors und zum Schluss zählt nur noch das Überleben, egal wie ...

    Wer denkt, Norman Bates aus "Psycho" ist ein kranker Psychopath, der hat dieses Buch noch nicht gelesen.
    Die Handlung spielt wie schon in "Psycho" auch hier in einem Motel. 6 Menschen quartieren sich für eine Nacht im Lodgepole Pine Motel ein. Bei den meisten der Gäste führte eine kriminelle Handlung dazu, dass sie in dieser stürmischen Nacht unterwegs waren und das Motel aufsuchten.

    Das Buch wird in 2 Teile untergliedert. Teil 1 macht den Leser mit den Protagonisten bekannt. Als Leser erlebt man die Ankunft der jeweiligen Gäste und in Rückblenden wird erzählt, was dazu führte, dass sie auf der Flucht waren und hier untergekommen sind.
    Im 2. Teil ist der absolute Horror zu Hause. Ein Schreckensszenario ohne Ende. Da wird vom Autor Brett McBean aber auch nichts ausgelassen, um den Leser zu schockieren. Perverse Vergewaltigungen, die schon hart an der Grenze sind, und grausame Morde ziehen sich durch den Roman.
    Die einzelnen Geschichten der Gäste lassen erkennen, wie sie in dieser einen Nacht schon vor dem Eintreffen in dem Motel miteinander verwoben wurden.
    Als das Abschlachten durch den Serienmörder beginnt, ist man als Leser mittendrin und sehr nah dabei. Man schwankt zwischen Ekel, Grausamkeit und Entsetzen und ist doch fasziniert von der Erzählkunst und dem Einfallsreichtum des Autors.
    An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, er würde nicht alles so detailliert wiedergeben, denn durch die recht bildhafte Beschreibung hat man die Szenen wirklich gut vor Augen.

    Was mich persönlich recht lange verwirrt hatte, war die parallel verlaufende Handlung mit dem betrunkenen Polizisten, der eine Frau beobachtete.
    Auch wenn sich das letztendlich mit in den Roman integrierte, empfand ich diese als überflüssig. Das lenkte mich immer wieder von der eigentlichen Handlung ab mit der Frage, was soll das.

    Der Schreibstil des Autors ist gut ausgearbeitet, er schreibt flüssig und ist dabei sehr detailfreudig.
    Die Kapitel sind relativ kurz und lassen sich daher gut lesen.
    Die Gestaltung des Covers finde ich sehr gelungen und die Coveroptik ist wie alles, was ich bisher vom Festa-Verlag gelesen habe, mit dieser sehr schönen Lederoptik ausgestattet.

    Für mich war es das erste Buch des Autors, aber ich gehe davon aus, dass es nicht das letzte war.
    Wer es gern etwas deftiger und härter bei einem Thriller mag, für den ist das Buch genau richtig. Wer eher zart besaitet ist, sollte die Finger davon lassen.
  • dark_angel
    aus Ulm
    0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (02.05.2012)

    Willkommen im Lodgepole Pine Motel

    Was haben ein Ehepaar, zwei Ganoven, ein junger Mann und ein perverser Serienmörder gemeinsam? Sie alle steigen am 31. Oktober 1980 im Lodgepole Pine Motel ab, das von der Witwe Madge geführt wird. Sie sind sich noch nie zuvor begegnet, doch nun sind ihre Schicksale für immer miteinander verflochten. Wer wird die Nacht im Motel überleben?

    Bereits aus den Romanen "Die Mutter" und "Die Bestien" bekannt, erscheint nun mit "Das Motel" das dritte Werk des australischen Autors Brett McBean. "Das Motel" ist bereits 2003 erschienen und basiert auf dem Film von Bruce Callaghan ("The Last Motel"). Nach dessen Tod hat Brett McBean das Buch überarbeitet und ist nun auch erstmals auf deutsch erschienen.

    Beim Lesen merkt man ganz eindeutig die Hommage an die 80er Jahre und die damit verbundene Horrorfilmzeit. Wie in Echtzeit begleitet man die verschiedenen Charaktere bei ihrem Eintreffen ins Motel und erfährt erst später, was sie in das abgelegene Motel geführt hat. Glaubt man zu Beginn zu wissen, wer als gut oder böse bezeichnet werden kann und wem seine Sympathie gilt, so überschlagen sich die Ereignisse im Laufe der Nacht und nichts ist mehr so, wie man angenommen hat.

    Brett McBeans Stil ist sehr flüssig und einfach zu lesen. Doch die einfachen Wörter verfehlen ihre Wirkung nicht. Denn sie fesseln den Leser nicht nur an die Buchseiten, sondern warten mit äußerster Spannung und Brutalität auf. Es ist ein Psychothriller, der seinem Namen alle Ehre macht. Scheinen die Charaktere ziemlich einfach gestrickt zu sein, so entpuppen sie sich nach und nach doch als etwas komplexer und das "Psychotische" zeigt seine Auswirkungen.
    Der Autor hat sich einiges einfallen lassen und versucht, alles miteinander zu verflechten. Leider ist es nicht gänzlich ausgeblieben, dass einige Details als zu sehr konstruiert rüberkommen. Doch dies tut dem Unterhaltungswert keinen Abbruch. Denn man brennt immer noch darauf, die Nacht im Lodgepole Pine zu überleben bzw. zu verfolgen. Die Kapitel sind nicht zu lang und es wird immer wieder zwischen den verschiedenen Charakteren gewechselt, so dass der Leser immer den Überblick behält, was sich wo gerade abspielt.

    Fazit:
    Ein klug eingefädelter Spannungsbogen, der den Leser an die Seiten fesselt und zugleich Einblick in die menschlichen Abgründe gewährt. Ein Psychothriller, der "Psycho" und "Thriller" zu gleichen Teilen vereint und den Leser mit einem witzig-makabren Humor begleitet. Eine schöne Hommage an den Horror der 80er Jahre.
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