Black Dagger 03. Ewige Liebe

Roman. Deutsche Erstausgabe

von J. R. Ward

Buch

Taschenbuch (272 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Düster, erotisch, unwiderstehlich – die letzten Vampire kämpfen um das Schicksal der Welt
Sie sind eine der geheimnisvollsten Bruderschaften, die je gegründet wurden: die Gemeinschaft der BLACK DAGGER. Und sie schweben in tödlicher Gefahr: Denn die BLACK DAGGER sind die letzten Vampire auf Erden, und nach jahrhundertelanger Jagd sind ihnen ihre Feinde gefährlich nahe gekommen. Doch Wrath, der ruhelose und maßlos attraktive Anführer der BLACK DAGGER, weiß sich mit allen Mitteln zu wehren. Die Schlacht beginnt!

Produktdetails

Verkaufsrang: 553
ISBN-10: 3-453-52302-4
EAN: 9783453523029
Originaltitel: Lover Internal (Teil 1)
Erschienen: 03.09.2007
Verlag: Heyne Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 272
Länge/Breite: 185mm/120mm
Gewicht: 239 g
Übersetzer: Astrid Finke
Reihe: Heyne-Bücher Allgemeine Reihe
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J. R. Ward

After graduating from law school J. R. Ward began working in health care in Boston and spent many years as chief of staff for one of the premier academic medical centres in the U.S. She lives in Kentucky with her husband.

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Buchhändlertipps

  • Ewige Liebe... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 18.09.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Rhage verliebt sich in die sterbliche Leukämiekranke Mary und kämpft gegen seien Gefühle an. Auch sonst ist dieses Buch wieder sehr spannend und die Vampire kämpfen gegen die alten Feinde den Lessern an. Wie immer ein einem Abend ausgelesen.
  • Hollywood lässt grüßen ;) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sabrina Meyer, am 17.04.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wiener Neustadt

    Dieses mal ist 'Hollywood' (=Rhage) die Hauptfigur. Er lernt in diesem Buch Mary kennen und ist von ihr fasziniert wie bisher noch von keiner Frau. Man erfährt in diesem Teil mehr über die Bruderschaft und es wird ein neuer Protagonist hinzugefügt, der kurz vor der Transition, also dem Übergang vom Mann zum Krieger, steht. Die Bruderschaft will neue Krieger ausbilden, um die eigenen Reihen wieder zu stärken im Kampf gegen die Lesser.

Kundenrezensionen

  • Black Dagger Band 3:Rhage und Mary Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christin Riemer, am 26.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In Teil 3 der Black Dagger Serie geht es um Rhage und die Todkranke Mary. Mary ist ein Mensch und leidet an Leukämie und lernt den bildbhübschen Rhage durch einen seltsamen Zufall kennen.

    Vor Marys Haus taucht ein Stummer Junge auf und freundet sich mit ihr an. Bella (Eine Vampirin, Freundin und Nachbarin von Mary) merkt, dass dieser Junge kurz vor seiner Transition steht und bringt ihn, zusammen mit Mary, zu den Brüdern. Denn nur Mary kann die Gebärdensprache. Und so trifft der eine Zufall auf den Anderen.

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  • Einfach nur Klasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Carina Farina H., am 28.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der dritte Roman von der Black Dagger Reihe ist einfach Fantastisch!!!
    Super geschriben, ich konnte schon nach der ersten Seite das Buch nicht mehr weg legen,
    wenn ich nicht arbeiten müsste würde ich den ganzen Tag nur lesen, lesen,lesen.

    Man merkt ganz genau mit wie viel hingabe das Buch geschrieben wurde und man merkt auch die sozusagen "Liebe" im Buch..... Wenn man zum Beispiel liest wie die Bruderschaft mit Butch umgeht, wie "liebevoll" er in die Bruderschaft aufgenommen wurde und wie alle mit ihnen umgehen....... Genauso, Mister Hollywood alias Rhage, wie er auch versucht Mary nicht weh zu tun, aber ihr auch in einer hinsicht zeigt das sie es auch will und das sie in brauch....
    ich finde das buch einfach nur fantastisch....

    werde mir gleich die nächsten bücher kaufen und verschlingen....


    Super

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  • Ewige Liebe (Teil 3) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nadine, am 18.02.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Bruderschaft der Black Dagger hat sich inzwischen in ihrem neuen Haus eingelebt.
    Der Polizist Butch wohnt nun auch bei ihnen.
    Rhage, der auch liebevoll Hollywood von seinen Brüdern genannt wird, verliebt sich in die schwerkranke Mary.

    Bella die Freundin von Mary, stellt eines Abends fest, dass der Junge der Mary besucht hat kurz vor seiner Transition steht.
    John ist also kurz davor ein Vampir zu werden. Kurzerhand ruft Bella die Bruderschaft zur Hilfe.

    Am nächsten Abend, werden die drei unter einem Vorwand abgeholt und zu den Black Daggern gebracht.
    Bei diesem Besuch begegnet Rhage Mary und spielt wie immer den Womanizer. Bemerkt aber, dass da zwischen ihnen noch etwas anderes ist, als nur sexuelle Lust.

    Der Fluch der auf ihm lastet macht ihm schwer zu schaffen. Er kann sich Mary nicht so nähern wie er es gerne wollen würde. Dadurch fühlt Mary sich noch verunsicherter. Denn sie kann so schon nicht glauben, dass ein Mann wie Rhage auf sie steht.
    Durch die Beziehung zwischen den beiden bringt Rhage die Bruderschaft und sich aber in Gefahr...

    Dieser Teil der Black Dagger hat mich schon mitgenommen. Die Krankheit die Mary das zweite mal heimgesucht hat und ihre Verzweiflung kam in dem Buch sehr autentisch rüber.

    Ich habe das Buch an einem Tag gelesen :-)
    und kann es nur empfehlen!

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  • 3. Teil der Black Dagger Serie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buchwurm, am 30.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Bruderschaft hat ihr neues Domizil bezogen und den Polizisten Butch als Menschen unter ihrem Dach akzeptiert.

    Doch als sich Rhage in die menschliche Mary Luce verliebt und sie vor seinem Fluch und den Lessern beschützen will, stößt er auf Ablehnung und Gegenwehr. Der Kampf um seine große Liebe beginnt...

    (Rezension vom 29.04.2009)

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  • Unbeschreiblich schön! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    die black dagger reihe ist einfach nur fantastisch...wenn man liest ist es so als würde man das alles selber erleben mann kann gar nicht mehr aufhören zu lesen.
    ich würde es jeder zeit weiter empfehlen...

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  • Ewige Liebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexandra, am 23.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    die beiden teile zu mary und rhage haben mir wirklich sher gut gefallen. im vergleich zu den ersten teilen fad ich diese viel emotionaler. an manchen stellen musste ich wirklich mit den tränen kämpfen^^.
    aber trotzdem geht die spannung unter all den gefühlen nicht verloren.
    ich freue mich schon sehr auf die nächsten teie!:)

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  • !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 31.03.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ohh ..
    sehr Geil alle beiden Teile zu Rhage und Mary..
    Mary denkt er is zu schön für sie und sie is eine alte kranke nutzlose Frau.
    Rhage liebt sie schon vom ersten Augenblick, und das allein nur durch ihre Stimme.. Was eine Stimme alles mit einem anstellen kann .. :D
    Mehr will ich nicht verraten aber eins will ich mal ganz leise Flüstern... : Kauft es ^^

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  • Gut! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Olinkaa, am 28.01.2010

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    Ohh ..
    sehr Geil alle beiden Teile zu Rhage und Mary..
    Mary denkt er is zu schön für sie und sie is eine alte kranke nutzlose Frau.
    Rhage liebt sie schon vom ersten Augenblick, und das allein nur durch ihre Stimme.. Was eine Stimme alles mit einem anstellen kann .. :D
    Mehr will ich nicht verraten aber eins will ich mal ganz leise Flüstern... : Kauft es ^^

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  • Suuuper!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von stefanie, am 23.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe dieses Buch nicht gelesen sondern verschlungen! Es hat mich absolut begeistert. Alles was man von einem guten Buch erwartet ist vorhanden...wenn man einmal anfängt kann man nicht mehr aufhören. Einfach nur supertoll!!!
    Man kanns kaum erwarten im nächsten Teil weiter zu lesen!

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  • Ewige Liebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    J.R. Wards "Black Dagger Ewige Liebe" ist, genau wie die vorherigen zwei Bände der Black-Dagger-Reihe, ein unglaublich leidenschaftliches, düsteres, und spannendes Buch. Die Erzählperspektive wechselt von Wrath und Beth zu Rhage und Mary. Der Bruderschaft droht der Verlust seines stärksten und verlässlichsten Kämpfers, der durch seine starke Liebe zu Mary, die todkrank ist, alles auf eine Karte setzten muss. Er wird vor die Entscheidung zwischen seiner großen Liebe und dem weiteren Dienen in der Bruderschaft gestellt, bei der auch die Jungfrau der Schrift eine Rolle spielt.

    Wie bereits die ersten beiden Bände fand ich auch dieses Buch unglaublich gut geschrieben und auch die Handlung sehr spannend und auch erotisch. Wie bei allen Teilen kann man es nicht erwarten den nächsten zu lesen und vor allem bei diesem Band finde ich es schade, dass die Geschichte von Rhage und Mary in zwei Büchern beschrieben ist und man sich somit direkt auch noch gleich den vierten Band kaufen sollte, bevor man mit dem dritten fertig ist!

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  • Schnief... ;-) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    sehr erotisch geschrieben. Auch die Gefühlswelten der Protagonisten kommt sehr gut rüber. Man leidet mit Rhage und Mary und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Schade nur, dass der Verlag die Geschichten einfach halbiert und in 2 Büchern rausbringt. Wenn man nämlich nur den ersten Part einer dieser Bücher liest ist es eine Qual auf das Erscheinen des Folgebandes warten zu müssen. Ich hatte diesmal das Glück direkt im Anschluss Band 4 - Bruderkrieg lesen zu können.

    Für Neulinge der Black-Dagger-Reihe:
    Bitte auf die richtige Reihenfolge achten!

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  • Band 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 26.04.2009

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung zu: "Black Dagger - Ewige Liebe. "

    Die Bruderschaft der BLACK DAGGER konnte eine Schlacht für sich entscheiden, doch der Krieg gegen die Gesellschaft der Lesser tobt mit unverminderter Härte weiter. Immer gnadenloser werden die Methoden der Untoten, und ausgerechnet in dieser gefährlichen Lage droht die Bruderschaft, ihren stärksten und verlässlichsten Kämpfer zu verlieren: Rhage. der Schöne, der Unbesiegbare hat sich unsterblich verliebt - in Mary, die nicht nur ein Mensch, sondern auch unheilbar krank ist. Kann Rhage die Liebe seines Lebens retten und gleichzeitig weiter der Bruderschaft dienen? Und wird die Jungfrau der Schrift diesen Bruch der Traditionen hinnehmen? Rhage hat keine Wahl, er muss alles auf eine Karte setzen ..

    Wie immer, so ist auch der dritte Band unwiderstehlich erotisch und spannend.
    Wer Band 3 kauft sollte allerdings unbedingt auch Band 4 kaufen, um zu wissen, wie die Geschichte ausgeht

    Reihenfolge der Serie:
    Band 1 Nachtjagd
    Band 2 Blutopfer
    Band 3 Ewige Liebe
    Band 4 Bruderkrieg
    Band 5 Mondspur
    Band 6 Dunkles Erwachen
    Band 7 Menschenkind
    Band 8 Vampirherz
    Band 9 Seelenjäger
    Band 10Todesfluch
    Band 11 Blutlinien
    Band 12 Vampirträume
    Band 13 Racheengel
    Band 14 Blinder König
    15 Vampiseele
    16 Mondschwur

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  • SUCHTGEFAHR!!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.04.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Black-Dagger-Reihe ist einfach nur der Wahnsinn. Die Bücher sind ein MUSS für alle Vampir-Fans. Ich will gar nichts zum Inhalt sagen, aber ich kann garantieren, dass ihr süchtig nach diesen Büchern werdet :) Ich will auch einen Krieger ;);););) Viel Spaß beim Lesen!!!

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  • Ewige Liebe + Bruderkrieg - Ein Buch zum Träumen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corina, am 16.04.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe "Ewige Liebe" wahnsinnig genossen. Es ist spannend und unterhaltsam, natürlich reichlich erotisch und es war abends ein elendiger Kampf, den ich oft verloren habe, das Buch wegzulegen, um nicht am nächsten Morgen mit dicken Augenringen aufstehen zu müssen.
    Das Einzige, was ich bisher wirklich bemängeln kann, ist die Tatsache, dass die Lesedauer bei den Black Dagger Bänden zu kurz ist und das man lange auf dem Trockenen sitzt, wenn die Wartezeit bis zum nächsten Teil mal wieder so ewig erscheint...
    Die Autorin konnte sich nochmals steigern; für Freunde dieses Genres wirklich lesenswert!

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  • Wie immer spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Olivia, am 08.09.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mein 3. Buch aus der Serie- manchmal wird`s doch ein wenig kitschig, aber grundsätzlich ist die ganze Story durchgängig gut zu lesen. Einzig die Bauarbeiten der Lesser gehen mir auf die Nerven - langweilig, aber sowas überlese ich einfach!

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  • Super!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ramona, am 28.07.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem Mary einen jungen namens John kennenlernt, benimmt sich ihre Nachtbarin Bella plötzlich eigenartig. Kein Wunder, ist John doch ein Vampir, der kurz vor seiner Transition steht, ohne es zu wissen.
    Mary hat natürlich kein Ahnung und da sie die einzige ist, die John verstehen kann, übersetzt sie für ihn und begegnet so Rhage, der total hin und weg von ihr ist.
    Ein Problem folgt den nächsten.... Mary ist sehr krank und zudem noch ein Mensch.
    Mehr möchte ich nicht verraten, nur dass ich es schade fand, dass Butch diesmal zu kurz gekommen ist und mir Mary`s Unsicherheit nach einer Weile ein wenig zu übertrieben rüberkam, obwohl Rhage natürlich ein Character ist, der einen durchaus einschüchtern kann... wer wäre das auch nicht, wenn man einen so überwältigenden Mann bzw. Vampir begegnet *g*

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  • Einsame Spitze Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christian Engelhardt, am 05.06.2008

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Was soll man noch sagen? Wieder ein Meisterwerk. Sollte man gelesen haben.

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  • Zum Träumen!!!!!!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Darja Behnsch Schriftstellerin, am 17.04.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch hier bin ich voll und ganz auf meine Kosten gekommen. Ich konnte so richtig schön schmachten und mitfühlen. Die schönsten Passagen waren die, in denen es um Hollywood (Rhage/Vampir/Schönling, daher sein Spitzname Hollywood) und Mary (Mensch/schwerkrank - Leukämie) ging. Ich liebe Lovestorys. Zu sehen, wie sich der im wahrsten Sinne des Wortes Herzensbrecher aller Frauenherzen in die etwas eher unscheinbare, todkranke Mary verliebt, ist einfach nur toll! Ein wahrer Genuss! Ich habe Hollywood richtig in mein Herz geschlossen… ein Vampir zum Lieben!!! Aber lest selbst und lasst euch von ihm begeistern…

    J. R. Ward hat mich auch in Ewige Liebe in ihre Welt der Vampire entführt. Und da ich selbst auch schreibe, weiß ich, wie sehr es einen Schriftsteller freut, wenn er das schafft… denn nur, wenn man den Leser in seine Geschichte eintauchen lässt, hat man erreicht, was man auch erreichen wollte… ;-))))) Wards spannende Erzählweise hat mich das Buch nicht aus den Händen legen lassen. Ich habe die Seiten nur so verschlungen. Seite für Seite. Eine tolle Fortsetzung der beiden ersten Bände, das muss ich schon sagen. So düster und unwiderstehlich wie schon bei Nachtjagd und Blutopfer. Eine Vampir-Roman-Serie mit sehr viel Niveau, das muss ich schon sagen! Ward entreißt einen mit einer Leichtigkeit in ihre fantastisch düstere und unwiderstehliche Story. Gekonnt schafft sie es mit derselben Leichtigkeit, vor allem aber mit ihrer lebendigen Schreibweise, den Leser mit den Romanfiguren fühlen zu lassen.

    Auch "Ewige Liebe" ist ein kleines Meisterwerk! Und wer sich selbst davon überzeugen möchte, sollte nicht zögern und den Roman sofort bestellen! Es lohnt sich! Ich schwärme zwar auch für die Bis(s) Reihe von Stephenie Meyer, aber ich glaube, die Black Dagger haben mich noch ein bisschen mehr in deren Bann gezogen. Beide Vampir-Reihen sind sehr zu empfehlen!!!
    Darja Behnsch, Schriftstellerin

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  • Sinnliche Vampire mit Biss ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Luna, am 06.04.2008

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    Nachdem Wraths Geschichte im 2. Teil der "Black Dagger" abgeschlossen wurde, geht es im 3. Teil der "Black Dagger" nun um Rhage, den attraktivsten Vampir der Gruppe, der auf Grund seines schönen (Film-Star) Äußeren von den anderen Vampiren schlicht "Hollywood" genannt wird. Aber unter Rhages dekorativer Hülle verbergen sich gleich zwei "Ungeheuer" - zum einen der Vampir zum anderen eine Art Drache, denn auf Rhage lastet ein grausamer Fluch... Eben aus diesem Grund hat er Angst davor sich zu verlieben, weil er fürchtet die Frau die er liebt vielleicht unabsichtlich zu verletzten. Und nach dem er sich schon damit abgefunden hatte, dass in seinem Leben kein Platz für die Liebe ist, trifft ihn die Liebe überraschend in Gestallt von Mary. Mary hat Leukemie und ist (wie Rhage gleich bei der ersten Begegnung richt) totkrank, dennoch ist er vom ersten Moment an verzaubert, und tut alles um Mary für sich zu gewinnen. Sie aber weist ihn immer wieder zurück, zum einen weil sie denkt, dass diese Liebe auf Grund ihrer Krankheit keine Zukunft hat, zum anderen weil sie findet das Rhage einfach viel zu attraktiv (für sie) ist. Auch der Vampir-Prinz legt Rhage nahe, den Kontakt zu Mary abzubrechen, damit die Menschen auch weiter hin nichts von der Existens der Vampire erfahren. Aber Rhage sucht Marys Nähe immer wieder, wodurch die "Lesser" (die Feinde der Vampire) auf sie aufmerksam werden. Eigentlich konnte Rhage nichts bessers passieren, denn nun hat er einen triftigen Grund um in Marys Nähe zu bleiben: Er muss sie beschützen. Dabei schläft er einmal gegen Morgen in Marys Haus erschöpft ein, und wird dann ziemlich "unfreundlich" von den ersten Sonnenstrahlen "geweckt".
    Zuerst ist Mary etwas geschockt, als sie sieht was Rhage wirklich ist, aber schnell schlägt die anfängliche Angst in Faszination um, und seine "Vampir-Seite" macht Rhage für Mary schließlich nur noch anziehender...
    Schön ist, dass sich in diesem Teil der "Black Dagger" Rhages wahrer Charakter heraus kristallisiert: Man merkt das er gar kein Schönling oder "Playboy" ist, sondern sehr unter den ständigen One Night Stands leidet, die er ständigt braucht, um seine innere Bestie im Zaun zu halten.
    Rhage würde sich sehr viel lieber nur an die eine Frau binden, die er wirklich liebt, aber kann er so den "Drachen" unter Kontrolle halten?
    Die Geschichte von Rhage & Mary wird in diesem Band noch nicht abgeschlossen und daher im 4. Band zu Ende erzählt. Im 5. Teil wird dann die Geschichte von Zadist (dem Bad-Guy) der Truppe erzählt - freue mich schon tierisch darauf! Und hoffe das Rhage vielleicht noch einen Weg findet um Mary zu heilen - schließlich kennt er ja die "Jungfrau der Schrift" die über einige Macht verfügt, auch wenn er bei ihr in Ungnade gefallen ist. Vielleicht hilft sie ihm ja, wenn sie sieht welch positiven Einfluss Mary auf Rhage hat...

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  • Ein wahnsinn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrike, am 27.02.2008

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der 3. Teil der Black Dagger ist ein wahnsinn, ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand. Eigentlich will ich gar nicht zuviel verraten. Mein Fazit lautet

    Kaufen, lesen, abschalten und in die düsterer Welt der Black Dagger eintauchen.

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1
»Verdammt, V, du machst mich echt fertig.« Butch O'Neal wühlte in seiner Sockenschublade nach schwarzer Seide und fand nur weiße Baumwolle.
Da, endlich ... Er zog eine einzelne Socke heraus. Nicht gerade der Jackpot.
»Wenn ich dich fertigmachen wollte, Bulle, dann wären modische Strümpfe deine geringste Sorge.«
Butch blickte aus dem Augenwinkel zu seinem Mitbewohner. Seinem Gleichgesinnten in Sachen Baseball.
Einem seiner besten Freunde - die beide zufälligerweise Vampire waren.
Vishous kam gerade aus der Dusche und hatte sich ein Handtuch um die Hüfte gewickelt, was seine muskulöse Brust und die kraftstrotzenden Arme gut zur Geltung brachte. Er zog sich gerade einen schwarzen Lederhandschuh über die tätowierte linke Hand.
»Musst du immer meine guten schwarzen Socken nehmen?«
V grinste, mitten in seinem Ziegenbärtchen blitzten die Fänge auf. »Die sind so schön weich.«
»Warum bittest du Fritz dann nicht einfach, dir auch welche zu besorgen?«
»Der hat genug damit zu tun, deine Sucht nach Edelklamotten zu befriedigen, Mann.«
Okay, Butch hatte in letzter Zeit seinen inneren Versace entdeckt, von dessen Existenz bisher niemand etwas geahnt hatte. Und wenn schon. Wie schwierig konnte es denn schon sein, ein extra Dutzend Anzugsocken zu beschaffen?
»Ich frage ihn für dich.«
»Was für ein Gentleman.« V strich sich das dunkle Haar zurück. Die Tattoos an der linken Schläfe waren kurz zu sehen und verschwanden dann wieder unter den Strähnen. »Brauchst du heute Abend den Escalade?«
»Ja, bitte.« Butch quetschte seine Füße in Gucci-Treter und ließ die Strümpfe einfach weg.
»Heißt das, du triffst Marissa?«
Butch nickte. »Ich muss endlich Klarheit haben. Entweder oder.
Und er hatte das ungute Gefühl, es würde oder sein.
»Sie ist eine gute Frau.«
Das war sie mit Sicherheit, weswegen sie vermutlich derzeit seine Anrufe nicht beantwortete. Ex-Polizisten mit einer Vorliebe für Scotch waren nicht unbedingt perfektes Beziehungsmaterial für Frauen, seien sie nun Menschen oder Vampirinnen. Und die Tatsache, dass er eigentlich nicht zu den Letzteren gehörte, war auch nicht gerade hilfreich.
»Wie auch immer, Bulle, Rhage und ich genehmigen uns noch ein paar Drinks im One Eye. Du kannst ja hinterher vorbeikommen -«
Es donnerte so laut an der Tür, als ob jemand sie mit einem Rammbock bearbeiten würde. Zwei Köpfe wirbelten herum.
V zog sich das Handtuch hoch. »Verdammte Scheiße, unser Herzensbrecher muss endlich mal lernen, wie man eine Türklingel benutzt.«
»Dann rede du mit ihm. Auf mich hört er ja nicht.«
»Rhage hört auf niemanden.« V joggte zur Tür.
Während das Hämmern langsam nachließ, widmete Butch sich seiner stetig wachsenden Krawattensammlung. Er wählte eine blass blaue von Brioni, schlug den Kragen seines weißen Hemds hoch und knotete sich geschickt die Seide um den Hals. Als er fertig war und ins Wohnzimmer hinüberschlenderte, hörte er Rhage und V, die sich vor der Geräuschkulisse von »R U still down« von 2 Pac unterhielten.
Butch musste lachen. O Mann, sein Leben hatte ihn ja schon an die merkwürdigsten Orte geführt, und die meisten davon waren ziemlich schlimm gewesen. Aber niemals hätte er sich träumen lassen, dass er einmal mit sechs Vampirkriegern zusammen wohnen würde, oder gar, sich an ihrem Kampf um die Erhaltung ihrer schwindenden, verborgenen Spezies zu beteiligen. Doch irgendwie gehörte er zur Bruderschaft der Black Dagger. Und er und Vishous und Rhage gaben wirklich ein irres Trio ab.
Rhage lebte zusammen mit dem Rest der Bruderschaft im großen Haus auf der gegenüberliegenden Seite des Gartens. Doch das Dreiergespann hing meistens im Pförtnerhäuschen ab, wo V und Butch wohnten. Die Höhle, wie ihre Behausung inzwischen nur noch hieß, war ein Palast im Vergleich zu den Bruchbuden, in denen Butch bisher gewohnt hatte. Er und V hatten jeder ein eigenes Schlaf- und Badezimmer, eine kleine Küche und ein Wohnzimmer, das im sympathischen, postmodernen Studentenwohnheim-Gemeinschaftsraum-Stil eingerichtet war - allerdings ein bisschen teurer, als man das gemeinhin auf dem Campus tat: zwei Ledersofas, ein HDTV-Plasmafernseher, ein Tischkicker und diverse Punchingbälle.
Als Butch um die Ecke kam, stand Rhage in all seiner Pracht vor ihm: schwarzer Ledertrenchcoat, der bis auf die Knöchel reichte. Schwarzes Muscleshirt. Mit den Stahlkappenstiefeln war er gut zwei Meter groß. In diesem Aufzug sah der Vampir schlicht und ergreifend umwerfend aus. Selbst in den Augen eines staatlich geprüften Heteros wie Butch.
Dieser Kerl setzte selbst die Gesetze der Physik außer Kraft, so gut sah er aus. Das blonde Haar war hinten kurz geschnitten und vorne etwas länger gelassen. Türkisblaue Augen wie das Meer der Karibik. Und sein Gesicht ließ Brad Pitt aussehen wie einen Kandidaten von Endlich schön.
Aber obwohl Rhage ein Charmeur sein konnte, war er beileibe kein verzärteltes Jüngelchen. Unter der strahlenden Oberfläche brodelte etwas Dunkles, Tödliches, und das sah man auf den allerersten Blick. Er verströmte die Aura eines Mannes, der die Dinge mit seinen Fäusten regelt, auch wenn er unterwegs ein paar Zähne ausspucken muss.
»Was läuft, Hollywood?«, fragte Butch.
Rhage lächelte und entblößte seine perlweißen Beißerchen inklusive der langen Fangzähne. »Zeit für die Jagd, Bulle.«
»Verflucht, du alter Blutsauger, hat es dir gestern Nacht noch nicht gereicht? Diese Rothaarige sah ganz schön heftig aus. Genau wie ihre Schwester.«
»Du kennst mich doch. Ich bin immer hungrig.«
Zu Rhages Glück gab es endlosen Nachschub an Frauen, die mehr als bereit waren, seinen Bedürfnissen nach zu kommen. Und der Kerl hatte Bedürfnisse. Trank nicht. Rauchte nicht. Aber er hatte einen Frauenverschleiß, wie Butch es noch nicht erlebt hatte.
Und es war beileibe nicht so, dass Butch sonst nur Chorknaben kannte.
Rhage sah V an. »Zieh dich an, Mann. Oder wolltest du im Handtuch ins One Eye?«
»Geh mir nicht auf den Sack, Bruder.«
»Dann beweg endlich deinen Hintern.«
Auf dem Tisch türmte sich eine Computerlandschaft, bei deren Anblick Bill Gates angefangen hätte zu sabbern. Von seiner Kommandozentrale aus steuerte Vishous das gesamte Sicherheits- und Überwachungssystem des Geländes, einschließlich des Haupthauses, der Trainingsräume im Keller, der Grotte und ihrer Höhle, so wie auch die unterirdischen Tunnel, die die Gebäude miteinander verbanden. Er kontrollierte alles: die automatischen Stahlrollläden vor jedem Fenster; die Schlösser der Stahltüren; die Temperatur in allen Räumen; das Licht; die Überwachungskameras; die Eingangstore.
V hatte den ganzen technischen Zirkus selbst installiert, bevor die Bruderschaft vor drei Wochen hier eingezogen war. Die Gebäude und Tunnel gab es schon seit dem frühen 20. Jahrhundert, aber den Großteil der Zeit waren sie unbenutzt geblieben. Nach den Ereignissen im vergangenen Juli aber war gemeinschaftlich beschlossen worden, die Operationen der Bruderschaft besser zu koordinieren, und sie alle waren hierher gezogen.
Als V in sein Zimmer ging, wickelte Rhage einen Lolli aus und steckte ihn sich in den Mund. Butch konnte spüren, wie der Bursche ihn an starrte. Und er war kein bisschen überrascht, als der Bruder loslegte.
»Also, Bulle, ich kann nicht fassen, dass du dich für einen Trip ins One Eye dermaßen aufdonnerst. Ich meine, selbst für deine Verhältnisse ist das ganz schön saftig. Die Krawatte, die Manschettenknöpfe - das ist alles neu, oder?«
Butch strich sich die Krawatte auf der Brust glatt und griff nach seiner schwarzen Anzugjacke. Er wollte jetzt nicht über Marissa sprechen. Vorhin mit V war es schon schwer genug gewesen, das Thema zu umgehen. Außerdem, was sollte er schon sagen?
Sie hat mich total aus den Socken gehauen, als ich sie zum ersten Mal sah. Aber seit drei Wochen geht sie mir aus dem Weg, und anstatt den Wink mit dem Zaunpfahl zu verstehen, werde ich sie jetzt anbetteln wie der letzte Loser.
Genau damit wollte er Mr Perfect nicht kommen, selbst wenn er ein guter Kumpel war.
Rhage rollte den Lolli im Mund herum. »Sag mal, warum machst du dir eigentlich solche Mühe mit deinen Klamotten, Mann? Du setzt deinen Charme ja doch nicht ein. Ich meine, ständig lässt du in der Bar Mädels abblitzen. Sparst du dich für die Ehe auf?«
»Exakt, so ist es. Bis ich vor den Altar trete, bleibt er in der Hose.«
»Komm schon, das interessiert mich echt. Ist da eine bestimmte Frau im Spiel?« Als keine Antwort kam, lachte der Vampir leise. »Kenne ich sie?«
Butch verengte die Augen und überlegte, ob der Kelch vielleicht an ihm vorübergehen würde, wenn er einfach seine Klappe hielt. Wahrscheinlich nicht. Wenn Rhage einmal anfing, hörte er nicht mehr auf, bis er seiner Meinung nach fertig war. Bei Gesprächen ebenso wie im Kampf.
Versonnen schüttelte Rhage den Kopf. »Will sie dich nicht?«
»Das werde ich heute Abend herausfinden.«
Butch prüfte seine Finanzen. In sechzehn Jahren bei der Mordkommission hatte er kaum etwas auf die Seite legen können. Aber seit er sich mit der Bruderschaft herumtrieb, hatte er so viel Asche, dass er gar nicht alles ausgeben konnte.
»Du hast Glück, Bulle.«
Butch warf ihm einen Seiten blick zu. »Wie kommst du darauf?«
»Ich habe mich schon immer gefragt, wie es wohl wäre, sich für eine gute Frau zu entscheiden.«
Butch lachte. Der Typ war ein Sexgott, eine erotische Legende seiner Rasse. V hatte erzählt, die Geschichten über Rhage wurden vom Vater zum Sohn weitergereicht, wenn die Zeit reif war. Die Vorstellung, dass er seriös werden und ein guter Ehemann sein könnte, war einfach absurd.
»Na gut, Hollywood, was ist die Pointe? Komm schon, lass hören.«
Rhage zuckte zusammen und wandte den Blick ab.
Zur Hölle, der Mann hatte das ernst gemeint. »Wow. Hör mal, ich wollte nicht-«
»Ist schon okay.« Das Lächeln kehrte zurück, aber die Augen blieben ausdruckslos. Gemächlich ging er zum Mülleimer und warf seinen Lollistiel hinein. »Können wir jetzt endlich mal los? Ich hab's satt, auf euch zu warten, Jungs.«


Mary Luce fuhr den Civic in die Garage und starrte die Schneeschaufeln an, die an der Wand hingen.
Sie war müde, ob wohl ihr Tag gar nicht so anstrengend gewesen war. In einer Anwaltskanzlei Anrufe entgegenzunehmen und Unterlagen abzuheften, war weder körperlich noch geistig sonderlich fordernd. Eigentlich dürfte sie also gar nicht erschöpft sein.
Doch vielleicht raubte ihr gerade der Mangel an Herausforderung die Energie?
War es Zeit, zurück zu den Kids zu gehen? Immerhin war das der Beruf, den sie gelernt hatte und den sie liebte. Mit ihren autistischen Patienten zu arbeiten und ihnen zu helfen, neue Wege der Kommunikation zu finden, war für sie persönlich und professionell immer sehr bereichernd gewesen. Die zweijährige Unterbrechung war nicht Marys Idee gewesen.
Vielleicht sollte sie in der Einrichtung anrufen und fragen, ob eine Stelle frei war. Und selbst wenn nicht, könnte sie auf freiwilliger Basis aushelfen, bis etwas frei wurde.
Genau, gleich morgen würde sie an rufen. Es gab keinen Grund, noch länger zu warten.
Mary nahm ihre Tasche und stieg aus dem Auto. Während die Garagentür langsam zuklappte, ging sie zur Haustür und holte die Post. Während sie durch die Rechnungen blätterte, saugte sie genüsslich die kühle Oktoberluft durch die Nase ein. Der Herbst hatte vor etwa einem Monat die letzten Überreste des Sommers auf dem Rücken einer Kaltfront aus Kanada weggefegt.
Sie liebte den Herbst. Und im Norden New Yorks war er besonders schön, wie sie fand.
Caldwell, New York, die Stadt, in der sie geboren war und in der sie sehr wahrscheinlich auch sterben würde, lag eine gute Stunde nördlich von Manhattan. Sie wurde vom Hudson River in zwei Hälften geteilt und war in jeder Hinsicht eine typisch amerikanische Stadt. Es gab reiche Viertel und arme Viertel, scheußliche Viertel und normale Viertel. Es gab Supermärkte und Schnellrestaurants; Museen, Büchereien und Einkaufszentren, die der heruntergekommenen Innenstadt die Luft abschnürten. Drei Krankenhäuser, zwei Colleges und eine Bronzestatue von George Washington im Stadtpark.
Sie legte den Kopf in den Nacken und sah hoch zu den Sternen. Sie würde niemals hier weggehen. Ob nun aus Treue oder aus mangelnder Fantasie, wusste sie selbst nicht so genau.
Vielleicht liegt es an meinem Haus, dachte sie auf dem Weg zur Eingangstür. Die umgebaute kleine Scheune gehörte zum Gelände eines ehemaligen Bauernhofs, und sie hatte sich auf den ersten Blick in sie verliebt. Sie war kuschelig, gemütlich eingerichtet und ... einfach zauberhaft.
Deshalb hatte sie das Haus vor vier Jahren gekauft, unmittelbar nach dem Tod ihrer Mutter.

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