BuchhändlerInnen im Portrait

aus St. Pölten

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Meine Rezensionen

  • Sommerglanz
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    Sommerglanz
    Rezension vom 20.07.2011
    Anna, eine junge, russische Aristokratin, kommt nach ihrer Flucht vor der Revolution als Hausmädchen nach England. Als der junge Graf mit seiner Gattin heimkehrt, beginnt sich die Stimmung auf dem Anwesen zu verändern. Eine warmherzig erzählte Liebesgeschichte für Fans von modernen Märchen. Tolle Strandlektüre!
  • Totenmädchen
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    Totenmädchen
    Rezension vom 21.06.2011
    Dies ist die wahre Geschichte der Anne Green, die 1650 wegen Kindstötung zum Tod durch den Strick verurteilt wird. Als man sie im Haus des Apothekers zur Sektion vorbereitet, bemerkt ein junger Student, dass ihre Augenlider flattern. Hochrangige Doktoren entscheiden sich, um ihr Leben zu kämpfen, und holen die 16jährige ins Leben zurück. Mary Hooper versteht es erstklassig, sowohl wahre Details, als auch frei erfundene Begebenheiten zu einem unglaublich spannenden Jugendroman zu verbinden. Empfehlenswert nicht nur für junge Leser!
  • Ein Buch für Hanna
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    "Ein jüdisches Kind darf nicht auffallen"
    Rezension vom 08.06.2011
    Das Mädchen Hannelore (später Hanna) Salomon ist 14 Jahre und lebt mit ihrer Mutter in Leipzig. Als 1939 das Leben für Juden in Deutschland zu gefährlich wird, reist sie zusammen mit anderen Jugendlichen nach Dänemark, um sich dort auf ihr Ziel Palästina vorzubereiten. Bei einem Besuch bei Freunden kommt es jedoch zur Deportation ins KZ Theresienstadt. Mirjam Pressler erzählt in einfühlsamen Worten, aber auch schockierender Offenheit über das Schicksal der verfolgten Juden während des 2. Weltkrieges. Zutiefst bewegend! Nicht nur für Jugendliche ab 14 Jahren!
  • Und plötzlich ist es Glück
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    Und plötzlich ist es Glück
    Rezension vom 27.05.2011
    Scarlett O´Hara, Tochter zweier Schauspieler, ist eine erfolgreiche, stets gut organisierte Hochzeitsplanerin. Nachdem ihr langjähriger Freund sie in Irland alleine zurücklässt, um nach Südamerika zu gehen, wird sie nach einem One-Night-Stand schwanger. Eine locker-leichte, jedoch etwas zu vorhersehbare Sommerlektüre. Da als Taschenbuch erschienen, ideal fürs Urlaubsgepäck.
  • Der Todeszauberer
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    Der Todeszauberer
    Rezension vom 02.05.2011
    Der zweite Fall des Berliner Kommissars Julius Kern: Ein Serienkiller, der sogenannte “Schläfenmörder“, treibt sein Unwesen in der Hauptstadt. Den Ermittlern fehlt jede Spur, um den 17fachen Frauenmörder dingfest zu machen. Als Kern ein Angebot von einem nicht verurteilten Massenmörder bekommt, scheint sich das Blatt zu wenden.
    Ein wirklich genialer Folgeband von „Die Reinheit des Todes“. Spannung pur!
  • Reiseschuhe
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    Reiseschuhe
    Rezension vom 02.05.2011
    Endlich eine weitere Übersetzung eines der berühmten "Schuh-Bücher" von Noel Streatfeild! Sebastian Forum ist ein Wunderkind an der Geige. Seine Eltern, selbst Künstler, und seine drei Geschwister begleiten ihn quer durch die Welt auf seinen Tourneen. Doch nach vier langen Jahren des Herumreisens wünschen sich die Forum-Kinder nichts sehnlicher, als ein zu Hause zu haben. So wird das „Projekt Daheim" ins Leben gerufen. Eine wunderschöne, nostalgische Geschichte zum „ in die Vergangenheit Reisen“.
  • Die Straße
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    Die Straße
    Rezension vom 02.05.2011
    Eine Reise von Vater und Sohn durch ein niedergebranntes Amerika. Die tägliche Sorge ums Essen und ein sicheres Nachtquartier, das ständige Verbergen vor dem „Bösen“: dies sind die Angelpunkte dieses außergewöhnlichen Romans. Total spannend und bestürzend!
  • Der alte König in seinem Exil
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    Der alte König in seinem Exil
    Rezension vom 02.05.2011
    Arno Geiger erzählt poetisch und mit großer Behutsamkeit die Lebensgeschichte seines an Demenz erkrankten Vaters. Besonders berührend fand ich, dass August Geiger, der in gesunden Tagen seine Gefühle nicht zeigen konnte, plötzlich beginnt, seine Empfindungen mitzuteilen. Ein ganz besonderes Buch, das als Huldigung an das Alter gesehen werden darf. Unbedingt selber lesen!
  • Die Verlorenen von New York
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    Die Verlorenen von New York
    Rezension vom 22.04.2011
    Alex Moralis ist 17 Jahre, lebt mit seiner Familie in New York, und seine Gedanken kreisen um die bevorstehende Collegewahl. Als ein Asteroid auf dem Mond einschlägt, hält sich sein Vater gerade in Puerto Rico auf, und die Mutter wird im Krankenhaus gebraucht. Er bleibt mit seinen beiden kleinen Schwestern alleine im Appartement zurück, und muss sich ab nun um die Familie kümmern. Durch die auftretenden Naturkatastrophen kommt es zu stundenlangen Stromausfällen, die Lebensmittel werden immer knapper, und man sieht vor Asche die Sonne nicht mehr.
    Das Pendant zu „Die Welt, wie wir sie kannten“ aus der Sicht des New Yorkers Alex. Für alle Leser von Umweltromanen ab 14 Jahren.
  • Die Verlorenen von New York
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    Die Verlorenen von New York
    Rezension vom 22.04.2011
    Alex Moralis ist 17 Jahre, lebt mit seiner Familie in New York, und seine Gedanken kreisen um die bevorstehende Collegewahl. Als ein Asteroid auf dem Mond einschlägt, hält sich sein Vater gerade in Puerto Rico auf, und die Mutter wird im Krankenhaus gebraucht. Er bleibt mit seinen beiden kleinen Schwestern alleine im Appartement zurück, und muss sich ab nun um die Familie kümmern. Durch die auftretenden Naturkatastrophen kommt es zu stundenlangen Stromausfällen, die Lebensmittel werden immer knapper, und man sieht vor Asche die Sonne nicht mehr.
    Das Pendant zu „Die Welt, wie wir sie kannten“ aus der Sicht des New Yorkers Alex. Ab 14 Jahren.