BuchhändlerInnen im Portrait
aus St. Pölten
- Gesamte Rezensionen
- 127 (ansehen)
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Die DienstagsfrauenRezension vom 19.09.2011Die vier Freundinnen Caroline, Judtih, Eva und Estelle beschließen, statt ihrem jährlichen Wochenendtrip, eine Pilgerreise ins französische Lourdes in Angriff zu nehmen. Anhand des Reisetagebuches von Judith´s verstorbenem Mann Arne geht das Quartett den dokumentierten Weg, und stößt dabei auf allerhand Überraschendes. Ein wunderbarer Film über Freundschaft und Vertrauen mit einer großen Portion Humor. Ich kann mich meiner Vorrezensentin nur anschließen: Auch ich wollte am liebsten meine Mädl´s anrufen, und den Trip planen -
Super easyRezension vom 17.09.2011Jugendlich einfach, mit vielen Basics, ist dieses speziell für die flügge gewordenen Veggies gedachte Kochbuch. Natürlich kommt auch die internationale Küche nicht zu kurz, wie z. B. Kürbis-Feta-Empanadas. Ich habe schon einiges ausprobiert, und bin überzeugt von der klaren Beschreibung und den Appetit machenden Fotos. -
Ich gegen dichRezension vom 05.09.2011Tom wird von der 15jährigen Karyn beschuldigt, sie unter schwerem Alkoholeinfluss vergewaltigt zu haben. Dieser jedoch bestreitet das Verbrechen vehement, und hofft auf die entlastende Zeugenaussage seiner Schwester beim Prozess. Als bei einer Party, die anlässlich Tom´s Freilassung auf Kaution gegeben wird, der Bruder des Opfers auftaucht, beginnt eine zarte Affäre zwischen ihm und Ellie, der Schwester des Täters. Sehr bewegend und gefühlvoll erzählt! Ein Roman, der sicherlich auch junge Erwachsene fesselt bis zur letzten Seite! -
ReiseschuheRezension vom 13.08.2011Endlich eine weitere Übersetzung eines der berühmten "Schuh-Bücher" von Noel Streatfeild! Sebastian Forum ist ein Wunderkind an der Geige. Seine Eltern, selbst Künstler, und seine drei Geschwister begleiten ihn quer durch die Welt auf seinen Tourneen. Doch nach vier langen Jahren des Herumreisens wünschen sich die Forum-Kinder nichts sehnlicher, als ein zu Hause zu haben. So wird das Projekt Daheim" ins Leben gerufen. Eine wunderschöne, nostalgische Geschichte zum in die Vergangenheit Reisen.
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ReiseschuheRezension vom 13.08.2011Endlich eine weitere Übersetzung eines der berühmten "Schuh-Bücher" von Noel Streatfeild! Sebastian Forum ist ein Wunderkind an der Geige. Seine Eltern, selbst Künstler, und seine drei Geschwister begleiten ihn quer durch die Welt auf seinen Tourneen. Doch nach vier langen Jahren des Herumreisens wünschen sich die Forum-Kinder nichts sehnlicher, als ein zu Hause zu haben. So wird das Projekt Daheim" ins Leben gerufen. Eine wunderschöne, nostalgische Geschichte zum in die Vergangenheit Reisen.
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Das EchoRezension vom 13.08.2011Die Architektin Amanda Powell findet in ihrer Garage einen verhungerten Obdachlosen. Warum dieser genau ihr Anwesen, das in einem gut bewachten Viertel liegt, gewählt hat, bleibt zunächst ungeklärt. Nach sechs Monaten stolpert der Journalist Michael Deacon über die Story, und will die wahren Hintergründe aufdecken. Für mich eine teils wirre, komplizierte Geschichte. Sicher nicht der beste Thriller der Bestsellerautorin!
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Die Hebamme von VenedigRezension vom 13.08.2011Venedig im 16. Jahrhundert: Die jüdische Hebamme Hannah entbindet trotz Verbotes durch den Rabbi eine adlige Christin von ihrem Sohn. Ihr geheimes Hilfsmittel sind die selbst kreierten Geburtslöffel, die sie bei schwierigen Geburten gekonnt einsetzt. Doch genau dieses Zaubermittel scheint ihr zum Verhängnis zu werden. Eine fesselnde Geschichte vor dem Hintergrund des historischen Venedigs. Gelungenes Romandebüt! -
Die Hebamme von VenedigRezension vom 13.08.2011Venedig im 16. Jahrhundert: Die jüdische Hebamme Hannah entbindet trotz Verbotes durch den Rabbi eine adlige Christin von ihrem Sohn. Ihr geheimes Hilfsmittel sind die selbst kreierten Geburtslöffel, die sie bei schwierigen Geburten gekonnt einsetzt. Doch genau dieses Zaubermittel scheint ihr zum Verhängnis zu werden. Eine fesselnde Geschichte vor dem Hintergrund des historischen Venedigs. Gelungenes Romandebüt! -
Der alte König in seinem ExilRezension vom 25.07.2011Arno Geiger erzählt poetisch und mit großer Behutsamkeit die Lebensgeschichte seines an Demenz erkrankten Vaters. Besonders berührend fand ich, dass August Geiger, der in gesunden Tagen seine Gefühle nicht zeigen konnte, plötzlich beginnt, seine Empfindungen mitzuteilen. Ein ganz besonderes Buch, das als Huldigung an das Alter gesehen werden darf. Unbedingt selber lesen!













