BuchhändlerInnen im Portrait

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Hochspannung purRezension vom 30.12.2010Man fühlt sich wie in einer Hochschaubahn - beginnt relativ langsam, plötzlich wird es rasant mit vielen Loopings und die Fahrt scheint an Geschwindigkeit nicht zu verlieren.
Eine ganze Familie wird ausgerottet, nur ein Junge überlebt schwer verletzt. Erik Maria Bark, seit zehn Jahren nicht mehr praktizierender Hypnotiseur, wird gebeten den Jungen zu hypnotisieren um etwas über das furchtbare Geschehen zu erfahren. Bark willigt ein und er ahnt nicht welch riesigen Stein er damit ins Rollen bringt. -
Prince of PersiaRezension vom 24.11.2010Ein unterhaltsamer Film im Stil von Indiana Jones, so ähnlich wie das Spiel - run and jump. Ein arabisches Märchen in dem es Wunder und eine Zeitreise gibt. -
echt scharfe KostRezension vom 24.11.2010Rosalinde, tatarischer Herkunft, resolut, herrisch und überzeugt, dass all ihre Entscheidungen die richtigen sind.Dies gilt für ihre Tochter Sulfia, ihre Enkelin Aminat und auch ihren Mann Kalganow, der sie jedoch verlässt. Sie ist auf der Suche nach dem richtigen Mann für Sulfia, die bereits zwei Ehen hinter sich hat. Sie findet das geeignete Opfer in einem Deutschen.So organisiert sie nicht nur für ihre Tochter sondern auch für sich und ihre Enkelin die Übersiedlung nach Deutschland- in ein viel besseres Land.
Ja und wenn immer alle auf Rosalinde gehört hätten, könnten allle glücklich und zufrieden sein - aber dem ist nicht so - nur die von sich so überzeugte Tatarin will das nicht wahr haben. -
BeastlyRezension vom 11.09.2010Kyle ist ein unglaublich gutaussehender Junge.Sein Vater ist ein viel beschäftigter Nachrichtensprecher und hat kaum Zeit.Eines Tages bemerkt er eine Schülerin, die ihm bis dahin nie aufgefallen ist.In Wirklichkeit eine böse Hexe, verwandelt sie ihn in ein Biest.Sein Vater erträgt das Aussehen seines Sohnes nicht mehr und verbannt ihn in eine Villa.Nur eine Putzfrau und ein blinder Lehrer sind bei ihm.Dort findet er einen Spiegel, mit dem er zu jeder gewünschten Person Kontakt aufnehmen kann.
Dies ist eindeutig die viel bessere Version von "Die Schöne und das Biest"-für Jungens und Mädchen! -
Zoe Beck " Das alte Kind"Rezension vom 11.09.20101.Geschichte spielt in der Vergangenheit: Carla liegt im Krankenhaus und ihre Tochter wird in dieser Zeit auf der Kinderstation betreut. Als sie ihr Kind wieder bekommt stellt sie fest, dass es nicht ihr Mädchen ist. Sie versucht ihren behandelnden Arzt sowie ihren Ehemann davon zu überzeugen, doch beide glauben ihr nicht.
2.Geschichte spielt in der Gegenwart: Fiona, eine junge Frau, entdeckt nach einem Selbstmordversuch der keiner war, dass ihre Blutgruppe nicht mit der ihrer Eltern übereinstimmt. Sie begibt sich auf die Suche...
Die Geschichten werden von Seite zu Seite spannender und fesseln bis zum Schluss. -
Jugendliche lest dieses Buch!Rezension vom 11.09.2010Erster Schultag nach den Sommerferien - plötzlich steht Pierre Anthon von seinem Platz auf und sagt:"Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht irgendetwas zu tun." Er geht und verlässt das Klassenzimmer.
Die anderen Schüler wollen ihm das Gegenteil beweisen und beginnen Dinge zu sammeln, die von Bedeutung sind.Jeder muß etwas hergeben. Einer sein Fahrrad, eine ihre Lieblingsschuhe, der nächste seinen Gebetsteppich, eine Schülerin ihre Unschuld...
Die Schüler werden immer grausamer in dem was sie verlangen.Alles was geopfert werden muß wird gesammelt und so wächst der Berg der Bedeutungen.
Ob sich Pierre Anthon dadurch überzeugen lässt, dass doch etwas im Leben von Bedeutung ist...? -
Kalabrische HochzeitRezension vom 14.07.2010Emma fährt mit dem Zug ins Dorf ihres Geliebten Lorenzo, erinnert sich an ihr Kennenlernen. Das war vor ihrer Hochzeit mit Carlo, das Wiedersehen nach zehn Jahren, während sie noch immer mit Carlo verheiratet war und in der Zwischenzeit auch eine Tochter bekam. Ein Anruf veranlasste sie zu dieser Reise und langsam erfährt der Leser welche Bedeutung diese Fahrt für Emma hat. Das Buch liest sich, wie sich ein wunderbares Liebeslied anhört, voll Leidenschaft, Zerrissenheit, Sehnsucht und man möchte es immer wieder lesen und hören.
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Echt super, echt gutRezension vom 05.05.2010Ein weiterer Roman Suters, der einen vom ersten Satz bis zum letzten gefangen hält. Weynfeldt, reicher Kunstexperte, alleinstehend, Mitte Fünfzig lernt Laura, ein ehemaliges Model, in einer Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause. In finanziellen Nöten benutzt sie ihn immer wieder um ihr aus der Patsche zu helfen - sie taucht auf und verschwindet. Als eine Auktion bevorsteht und ein höchst wertvolles Gemälde, von dem eine Fälschung existiert, versteigert werden soll, entpuppen sich einige Freunde und Bekannte Weynfeldts als korrupte, geldgierige manipulierbare Zeitgenossen. Wird das Original oder die Fälschung versteigert? Es bleibt bis zum Schluß spannend!!

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