Life
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Life

von Keith Richards

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Weitere Artikelinformationen

Ein großes Leben - der Rolling Stone erzählt Bei den Rolling Stones erschuf Keith Richards die Songs, die die Welt veränderten. Sein Leben ist purer Rock'n'Roll. Jetzt endlich erzählt er selbst seine atemberaubende Geschichte inmitten eines »crossfire hurricane«. Und er tut dies mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit, die bis heute sein Markenzeichen geblieben ist. Die Geschichte, auf die wir alle gewartet haben - unverwechselbar, kompromisslos und authentisch.
Wie er als Kind in England die Platten von Chuck Berry und Muddy Waters rauf und runter hörte. Wie er Gitarre lernte und mit Mick Jagger und Brian Jones die bis heute größte Rockband aller Zeiten gründete - die Rolling Stones. Er berichtet von dem frühen Ruhm und den berüchtigten Drogen-Razzien, die ihm sein Image als ewiger Rebell und Volksheld einbrachten. Wie er die unsterblichen Riffs zu Songs wie »Jumpin' Jack Flash« oder »Honky Tonk Women« erfand. Die Beziehung mit Anita Pallenberg und der tragische Tod von Brian Jones. Die Flucht vor der Steuerfahndung nach Frankreich, die legendären Konzerte und Tourneen in den USA. Isolation und Sucht. Die Liebe zu Patti Hansen. Streitereien mit Mick Jagger und die anschließende Versöhnung. Heirat, Familie, die Soloalben und die Xpensive Winos - und das, was am Ende bleibt.

Produktdetails

Verkaufsrang: 10.791
ISBN-10: 3-641-05174-6
EAN: 9783641051747
Originaltitel: Life
Erschienen: 26.10.2010
Verlag: Heyne
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 736
Übersetzer: Willi Winkler, Ulrich Thiele, Wolfgang Müller
Erschienen bei: Heyne
Übersetzt von: Willi Winkler, Ulrich Thiele, Wolfgang Müller
Spieldauer: 4806 KB
Kapitel: 0
Ausstattung: mit Abbildungen
Medium: EPUB
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Keith Richards

Keith Richards wurde am 18. Dezember 1943 in Dartford in der Grafschaft Kent geboren. 1962 gründete er mit Mick Jagger und Brian Jones die Rolling Stones, für die er Rhythmus- und Leadgitarre spielt. Heute lebt er in Connecticut.

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Buchhändlertipps

  • Sex, Drugs and Rock'n Roll........ Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Edith Berger, am 05.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Graz

    " This is the Life. Believe it or not. I haven't forgotten any of it".........
    So steht es im Klappentext.
    Keith Richards gewährt Einblick in sein Leben.
    Man liest über die Rolling Stones, über die Songs die Jagger und er geschrieben haben, über Menschen, die das Leben mit ihnen geteilt haben und immer noch teilen,über bekannte Persönlichkeiten die ihnen über den Weg gelaufen sind. Man sieht Bilder aus dem Privatalbum von Keith Richards und man erfährt, wie es damals so war, als alles begann.....
    "In ein paar Wochen vom reinen Nichts zu den Königen von London. Die Beatles konnten nicht die ganzen Charts ausfüllen. Bob Dylan hat schon alles gesagt: "The Times They Are a-Changin'". Man spürte es, es lag in der Luft..........

Kundenrezensionen

  • Genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sylvia Holtschke, am 23.05.2011

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    Als großer Rolling Stones Fan die Biografie vom alten Keith auf dem Oyo zu lesen ist einfach großartig.
    Was für ein Leben. Was für eine Zeit. Bin begeistert.

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  • Ein starkes Stück Rockgeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Birgit Wojtynowski, am 06.02.2011

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    Durch seinen Großvater Gus findet Keith die Liebe zur Musik. Er legt seine Gitarre nicht mehr aus der Hand. Keith lernt Mick kennen und beide beginnen zusammen in Kneipen zu spielen.
    Zahlreiche Interviews von Musikerkollegen, Familie, Freunden und natürlich von Keith selbst nehmen den Leser mit in die Welt der Rocker und Bluesmusiker. Richards und Jagger schreiben die Welthits für die Rolling Stones. Keith hat jetzt in seinem Leben Gelegenheit mit seinen Kindheitsidolen „ Chuck Berry und Muddy Waters „ zusammen Gitarre zu spielen.
    Keith Richards, Mick Jagger, Charlie Watts,
    Bill Wyman sind zusammen die erfolgreichste Rockband aller Zeiten die " Rolling Stones "

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  • I'm the plowman in the valley with a face full of mud... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von P. Ritter, am 18.11.2010

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    Ich finde es hart, eine wirkliche Bewertung für dieses Buch zu schreiben. Ich bin (trotz meines Alters) ein riesiger Rolling Stones Fan, daher ist es für mich, als wenn mein Bruder ein Buch geschrieben hätte und ich ihm sagen müsste, wie ich es tatsächlich finde. Man kann einfach nichts Schlechtes sagen, deswegen will ich mich kurzfassen!

    Man kann sein Buch auf vier einfache Dinge reduzieren: Musik, Sex, Drogen und Mick Jagger. Und ich denke das ist auch gut so, denn was erwartet man denn, wenn man ein Buch von Keith Richards in die Hand nimmt? Genau das! Also, wer sich ernsthaft für die Stones oder Rockmusik interessiert wird dieses Buch, genauso wie ich verschlingen, denn am Ende fühlt man sich ein bisschen so als hätte man sich mit einem guten, alten Freund unterhalten, anstatt ein Buch gelesen zu haben.

    Ein kleiner Zusatztipp: vor allem am Anfang des Buches sollte man beim Lesen, laut, Exile on Main Street hören. Damit wird einem einiges klarer!

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  • Es gibt doch ein richtiges Leben im falschen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Frank Hirsch, am 15.11.2010

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    Die einzig wahre Band waren die Stones und nicht die Beatles und der einzig wahre Stone ist Keith und nicht Mick. Für all jene, die so dachten und noch denken, ist diese Buch geschrieben. Nach Eric Clapton und seinem Band-Kollegen Ronnie Wood bringt nun endlich Keith Richards seine Memoiren, nein besser seine Lebensbeschreibung, zu Papier und zu Druck. Richards hängt beide Buddies um Längen ab, was sowohl die Darstellung eines ungemein aufregendenen Lebens als Rockmusiker angeht als auch was dessen enorm gekonnte literarische Verdichtung betrifft. Es ist nicht nur die plane Abschilderung seines Werdegangs, der nun schon tausende Male von anderen erzählt worden ist, sondern eine gebrochene und oft unterbrochene, also nicht linear erzählte Geschichte von Begegnungen mit Menschen und Situationen. Der Text wird angereichert mit persönlichen Notizen Richards', mit Äußerungen von Lebensgefährten sowie etlichen Songtexten. Schon dadurch wirkt das Buch ungemein lebendig(!), authentisch und spannend. Gleichwohl: Richards wäre nicht er selbst, wenn er nicht zwar einerseits Mythen auflösen würde, andererseits aber neue Mythen schafft...
    Großes Kino und große Tragik erhält das Werk durch die intensiv beschriebene HassLiebe zwischen Keith und Mick. Ein Buch zwischen Schelmenroman und Bildungsroman mit Keith wandelnd als Protagonist zwischen Tristram Shandy und Wilhelm Meister. Fünf Steine pardon Sterne dafür sind entschieden zu wenig!

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  • Die Rocklegende Keith Richards Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Linda Meier, am 08.11.2010

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    Wie wäre die Musikwelt wohl ohne die Rolling Stones? Mit Sicherheit eine andere! Keith Richards ist weniger eine chronologische Zusammenfassung seines Lebens, sondern Kulturgeschichte. Dieses Buch bietet Erinnerungen an vergangene Zeiten, sentimentales, Erinnerungswürdiges.
    Ein wirkliche unterhaltsames, authentisches Buch!

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KAPITEL 3 (S. 70-71)
In dem ich die Kunstschule besuche, die meine Gitarrenschule wird. Ich habe meinen ersten Auftritt und kriege am selben Abend ein Mädchen ab. Am Bahnhof Dartford treffe ich Mick Jagger mit seinen Chuck-Berry-Platten. Wir fangen an zu spielen - Little Boy Blue and the Blue Boys. Im Ealing Club lernen wir Brian Jones kennen. Im Bricklayers Arms erringe ich Ian Stewarts Anerkennung, und um ihn herum formieren sich die Stones.
Wir hätten gerne Charlie Watts dabei, können ihn uns aber nicht leisten. Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn sie mich nicht in Dartford rausgeschmissen und zur Kunstschule geschickt hätten. In Sidcup war in Sachen Musik viel mehr los als bei der Kunst, genau wie in all den anderen Kunstschulen im Londoner Süden, die Vorstadt-Beatniks produzierten - und genau darauf war ich aus.
Tatsächlich gab es am Sidcup Art College so gut wie gar keine »Kunst«. Schon nach kurzer Zeit wurde klar, wofür man hier abgerichtet wurde, und es hatte nichts mit Leonardo da Vinci zu tun. Regelmäßig tauchten für einen Tag oder auch eine Woche Trupps von frisch gebügelten kleinen Arschlöchern in Schlips und Kragen von J. Walter Thompson oder einer der anderen großen Werbeagenturen bei uns auf, um die Kunststudenten zu verscheißern und so viele Mädels wie möglich aufzureißen. Sie kommandierten uns herum, und wir lernten, wie man Werbung macht.
Als ich in Sidcup anfing, hatte ich erst mal ein tolles Gefühl von Freiheit. »Heißt das, man kann hier tatsächlich rauchen?« Man war da mit lauter verschiedenen Künstlern zusammen, auch wenn es eigentlich gar keine richtigen Künstler waren. Aber sie waren anders, und darauf kam es mir damals an. Einige hier waren Exzentriker, andere einfach Möchtegerne, aber sie waren ein interessanter Haufen und unterschieden sich total von dem, was ich gewohnt war.
Wir kamen alle von reinen Jungenschulen, und plötzlich saß man mit Mädchen in der Klasse. Jeder ließ sich die Haare wachsen, eben weil man es durfte. Es war gerade so das Alter dafür, und aus irgendeinem Grund fühlte es sich gut an. Und endlich konnte man anziehen, was man wollte; jeder von uns hatte vorher Schuluniform getragen. Man freute sich darauf, morgens den Zug zum Sidcup zu besteigen. Man freute sich wirklich darauf. In Sidcup war ich »Ricky«."

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