Nie mehr ärgern, bewusster leben

Mit einer positiven Einstellung zu mehr Kraft und Energie

von Kurt Tepperwein, Felix Aeschbacher

eBook

Medium: EPUB

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Wer sich weniger ärgert, hat mehr vom Leben!


Stress und Ärger in Beruf und Privatleben? Mit Kurt Tepperwein und Felix Aeschbacher packt man das Übel an der Wurzel! Praktische Übungen, rhetorische Kniffs und handfeste Strategien helfen, dem Muster des Ärgerns auf die Spur zu kommen, eine sportliche Einstellung zu Ärgernissen zu gewinnen und sie entspannt zu meistern. Das Beste aus 40 Jahren erfolgreicher Lebensberatung.


- Mit Schnelltechniken, die sofort wirken.


Produktdetails

ISBN-10: 3-641-01891-9
EAN: 9783641018917
Erschienen: 01.02.2009
Verlag: E-Books der Verlagsgruppe Random House GmbH
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 256
Dateigröße: 2053 KB
Kapitel: 0
Dateiformat: EPUB
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Kurt Tepperwein

Kurt Tepperwein, geboren 1932 in Lobenstein, war erfolgreicher Unternehmer, ehe er sich 1973 aus dem Wirtschaftsleben zurückzog. Er wurde Heilpraktiker und Forscher auf dem Gebiet der wahren Ursachen von Krankheit und Leid. 1986 promovierte er und wurde Professor für Psychologie der Clayton-Universität in St. Louis, USA und danach Dozent an verschiedenen internationalen Institutionen, unter anderen an der Friedensuniversität in Berlin. Seit 1997 ist er Dozent an der Internationalen Akademie der Wissenschaften. Im selben Jahr wurde er für sein Lebenswerk mit dem "Ersten deutschen Esoterikpreis" ausgezeichnet.

Felix Aeschbacher

Felix Aeschbacher, Jahrgang 1951, befasst sich seit Anfang der 70er Jahre mit den geistigen Wissenschaften und mit der geistigen Lösung von Problemen. 1983 gelang ihm der Durchbruch mit wesentlichen Erkenntnissen über psycho- und mentalkybernetische Erfolgsprinzipien. Seit dieser Zeit sieht er seine Lebensaufgabe darin, Menschen aller Altersstufen und vor allem auf der Managementebene Tätige in Erfolg, Gesundheit und Harmonie zu unterweisen. Felix Aeschbacher ist vor allem effizienter Helfer in vielen Lebenskrisen und kreativer Berater und Trainer in Konfliktpsychologie und Krisenmanagement in Unternehmen.

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Warum bekommen Menschen Wutanfälle und machen Vorhaltungen? (S. 84-85)
Wutanfälle kennen wir aus dem Trotzalter. Statt das Leben zu akzeptieren, bekommt man einen Wutanfall. Es ist eine Reak tion, die bis in die Zellen hinein empfunden und als automatisches Programm gezündet wird, sobald der Wütende nicht bekommt, was er will. Oft wird der Wutanfall auch mit einer Ideologie verbrämt: »Alle Menschen sollten ihre Wut zu jeder Zeit offen zeigen dürfen. Dann wäre unsere Welt ein besserer Ort!«
In dem Fall wird die Unreife verkannt, die hinter dem Wutanfall steckt. Der Psychologe Chuck Spezzano beschreibt die Hinter gründe eines Wutanfalls wie folgt: »Ein Wutanfall ist ein Ort emotionaler Erpressung. Er ist eine ›Show‹, die wir (unbewusst) benutzen, um sowohl die Menschen in unserem Umfeld als auch uns selbst zu bestrafen. Er ist eine ungerechte Sanktion, und wir ver suchen auf eine unreife Weise die Kontrolle zu erlangen.
Weil wir Schmerzen erleiden, glauben wir jedoch, ein Recht dazu zu haben. Wir nehmen fälschlicherweise an, dass andere Menschen nur dazu da sind, sich um unsere Bedürfnisse zu kümmern. Damit ignorieren wir die Bedürfnisse anderer. Selbst wenn wir durch einen Wutanfall das bekommen, was wir wollen, führt die vorübergehende Befriedigung zum Selbstangriff. Ein Wütender versucht zu bekommen, kann jedoch nicht empfangen. Die Geschichte des Wutanfalls ist ein Versuch, die Menschen in unserer Umgebung, die Situation oder die Eine Kraft/ Gott zu kontrollieren. Dies tun wir, indem wir andere Menschen und uns selbst durch irgendeine Form emotionaler Erpressung bestrafen.
Der Grund dafür ist unsere Angst vor dem, was uns am glücklichsten machen würde. Das führt dazu, dass wir insgeheim das fortstoßen, was wir brauchen, und gleichzeitig verzweifelt versuchen, es zu bekommen. Wir sind völlig blind dafür, dass wir uns selbst für das gegenwärtige Unglück entschieden haben. Wir gehen in die falsche Richtung, anstatt unserer Inspiration und Führung zu folgen, um den Weg in die Freiheit zu finden. Es ist ein Muster, das dich wahrscheinlich seit deiner Kindheit begleitet.« Wutanfälle machen den Wütenden nicht glücklich. Und sie schaden dem Wütenden mehr als dem, auf den die Wut gerich tet ist.
Denn die zerstörerischen Gedanken passieren ja zuerst das Gehirn des Wütenden. Die Lösung für den Wütenden findet sich, wenn man dazu bereit ist: »Du wirst einen Aspekt deiner selbst sehen, der dich in Versuchung bringt, dich selbst anzugreifen, was dazu führt, dass das Muster weiter besteht. Werde dir stattdessen deines Verhaltens als Muster gewahr und empfinde Mitgefühl für dich selbst. Deine alten Fehler, die dir emotionalen Schmerz bereitet haben, geben dir nicht das Recht, andere Menschen zu quälen oder anzugreifen.
Wenn du deine Geschichte des Wutanfalls und ihre tief verankerten Muster erkennst, kannst du eine neue Entscheidung treffen, die lebensbejahend und transformierend ist. Diese Entscheidung wird die Menschen in deiner Umgebung segnen und transformieren. Der größte Schritt besteht darin, dir bewusst zu werden, dass du eine Geschichte wie diese hast, die deine Anziehungskraft in den Augen der Mitmenschen herabsetzt. Sei bereit, die Geschichte des Wutanfalls aufzugeben. Sie ist nicht das, was du wirklich willst. Du kannst eine neue Entscheidung treffen.«

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