Rezensent im Portrait

aus Pforzheim

Gesamte Rezensionen
123 (ansehen)

Meine Rezensionen

  • Magnolienschlaf
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Wenn die Vergangenheit einen einholt...
    Rezension vom 30.06.2011
    Jelisaweta kommt aus Smolensk und ist 23 Jahre alt, als sie nach Deutschland kommt, wo sie die 68-jährige Wilhelmine pflegen soll, die wegen eines Unfalls nicht das Bett verlassen kann und auf Hilfe und Pflege angewiesen ist. Die beiden verstehen sich gut und alles verläuft zunächst harmonisch, bis zu dem Moment, als Wilhelmine Jelisaweta am Telefon russisch sprechen hört und so an ihre Vergangenheit und an den Krieg erinnert wird… Beeindruckende Geschichte!
  • Magnolienschlaf
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Wenn die Vergangenheit einen einholt...
    Rezension vom 30.06.2011
    Jelisaweta kommt aus Smolensk und ist 23 Jahre alt, als sie nach Deutschland kommt, wo sie die 68-jährige Wilhelmine pflegen soll, die wegen eines Unfalls nicht das Bett verlassen kann und auf Hilfe und Pflege angewiesen ist. Die beiden verstehen sich gut und alles verläuft zunächst harmonisch, bis zu dem Moment, als Wilhelmine Jelisaweta am Telefon russisch sprechen hört und so an ihre Vergangenheit und an den Krieg erinnert wird… Beeindruckende Geschichte!
  • Heimstraße 52
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Wo bist Du zuhause?
    Rezension vom 30.06.2011
    Der Titel verrät schon ein bisschen, was Gül in ihrem Leben in Deutschland wirklich fehlt: Ein Heim - ein Zuhause - ein Ort, an dem einem die Leute, die Sprache und einfach alles vertraut sind. Aber hauptsächlich herrscht in ihrem Leben, nachdem sie ihrem Mann nachgereist ist, um hier zu arbeiten und Geld für die Familie zu verdienen, eher viel Traurigkeit, Einsamkeit, Heimweh und Sehnsucht. Jahr für Jahr fiebert sie den Ferien im Sommer entgegen, wenn sie wieder in die Türkei fahren können und träumt davon, so bald wie möglich wieder ganz zurückkehren zu können. Berührender und trauriger Roman, den es sich wirklich zu lesen lohnt!
  • Heimstraße 52
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Wo bist Du zuhause?
    Rezension vom 30.06.2011
    Der Titel verrät schon ein bisschen, was Gül in ihrem Leben in Deutschland wirklich fehlt: Ein Heim - ein Zuhause - ein Ort, an dem einem die Leute, die Sprache und einfach alles vertraut sind. Aber hauptsächlich herrscht in ihrem Leben, nachdem sie ihrem Mann nachgereist ist, um hier zu arbeiten und Geld für die Familie zu verdienen, eher viel Traurigkeit, Einsamkeit, Heimweh und Sehnsucht. Jahr für Jahr fiebert sie den Ferien im Sommer entgegen, wenn sie wieder in die Türkei fahren können und träumt davon, so bald wie möglich wieder ganz zurückkehren zu können. Berührender und trauriger Roman, den es sich wirklich zu lesen lohnt!
  • Tiere Essen
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Tiere essen...
    Rezension vom 30.06.2011
    Informativ, großartig, schockierend, Fragen aufwerfend – Alles das ist in einem Foers Titel „Tiere essen“. Er beschäftigt sich mit Züchtung, Haltung und Schlachtung in unserer heutigen Zeit und wenn auch das Thema und der Inhalt wortwörtlich „schwer verdaulich“ sind, so lohnt es sich doch auf jeden Fall, das Buch zu lesen! Absolut empfehlenswert!
  • Bumerang
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Kleiner, feiner Roman...
    Rezension vom 25.05.2011
    Antoine möchte seiner Schwester Mélanie zu ihrem 40. Geburtstag eine Freude machen und schenkt ihr einen Wochenendausflug auf die Insel Noirmoutier, wo beide als Kinder immer mit der Familie im Urlaub waren, bis ihre Mutter vor 30 Jahren starb. Etwas bedrückt Mélanie während des ganzen Wochenendes und als sie Antoine auf der Heimfahrt im Auto endlich davon erzählen will, verliert sie die Kontrolle über das Fahrzeug. Während sie schwerverletzt im Krankenhaus liegt, macht Antoine sich selbst auf die Suche nach dem, was Mélanie ihm sagen wollte und stößt auf ein Familiengeheimnis… Wirklich lesenwert!
  • Das Orangenmädchen
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Lohnt sich...!
    Rezension vom 23.05.2011
    Georg bekommt einen Brief von seinem Vater Jan-Olav. Dies klingt zunächst ja nicht unbedingt ungewöhnlich, das besondere ist allerdings, dass dieser seinem Sohn bereits vor elf Jahren schrieb, als er erfuhr, dass er krank sei und nicht mehr lange zu leben habe. Jahre später finden Georgs Großeltern zufällig den Brief... Jan-Olav wirft Fragen auf, über die Georg, mittlerweile fünfzehn Jahre alt, nachdenken soll und erzählt ihm von der Liebe seines Lebens, dem Orangenmädchen. Ein nachdenklich stimmender, kurzweiliger und schöner Titel von Jostein Gaarder!
  • Bud Spencer
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Endlich...
    Rezension vom 23.05.2011
    Wer sonst hätte es schaffen können, einen abstrakten Begriff wie „Freiheit“ so simpel und doch genial anschaulich zu machen: Ein Lagerfeuer irgendwo im staubigen Wilden Westen, eine Pfanne Bohnen auf dem Feuer und nebendran ein Pferd?
    Kein anderer als er: Carlo Pedersoli, großgeworden in einer bürgerlichen italienischen Familie, talentiert und gescheit, aber faul... In seiner Autobiographie blickt er mit Humor und Selbstironie auf sein Leben... Für alle Bud Spencer-Fans ein Muss; und ein Genuss!
  • Ich und die anderen
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Grandios!
    Rezension vom 18.05.2011
    Andrew Gage hat sich im Griff. Und die anderen. – Die anderen? – Andrew hat eine Multiple Persönlichkeitsstörung, hat allerdings mit Hilfe seiner Psychologin ein imaginäres Haus gebaut, wo alle Persönlichkeiten Platz finden und so unter einem Dach sind. Durcheinander gerät sein Alltag, als seine Chefin Julie eine neue Kollegin einstellt. Diese hat auch mehrere Persönlichkeiten, nur weiß sie selbst noch nichts davon… Turbulenter Roman, den es sich wirklich zu lesen lohnt!
  • Die Tribute von Panem - Flammender Zorn
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Auf zum Finale...
    Rezension vom 18.05.2011
    Katniss wird schwer verletzt gerettet und ins 13. Distrikt gebracht, wo sie den Widerstand gegen das Kapitol unterstützen soll… Klasse Finale der Trilogie „Die Tribute von Panem“ mit dem abschließenden Band „Flammender Zorn“!