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Meine Rezensionen

  • Schlaf still
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    Schlaf still
    Rezension vom 13.08.2011
    Lake Warren, ist Mutter zweier Kinder und geschieden. Sie arbeitet als Marketingexpertin für eine Kinderwunsch-Klinik in New York, für die sie ein neues Marketingkonzept entwickeln soll. Eines Tages erhält sie von ihrem Anwalt eine schlechte Nachricht: Ihr Exmann hat einen Sorgerechtsprozess angestrengt, er will die Kinder für sich.
    Die Autorin Kate White versteht am Anfang dieses Thrillers wie man die Leser mit dem Prolog fasziniert, und einen Anreiz gibt dieses Buch bis zum Ende lesen zu wollen. Ihr Schreibstil ist sehr einfach, sodas man sehr gut in die Geschichte rein kommt. Doch leider fand ich die Spannung für einen Thriller nicht sehr gut gehalten. Das Ende ging mir dann etwas zu schnell und war für mich alles etwas verwirrend wie und was alles zusammenhing. "Schlaf still" ist eher ein Soft-Thriller, der einem Krimi glich und nichts für hartgesottete ist die richtig Spannung lieben.
  • Leise stirbst du nie
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    Leise stirbst du nie
    Rezension vom 13.08.2011
    Ich liege nackt auf dem Kreuz. Festgebunden. Er steht vor mir. Mein Kidnapper. Mein Henker. Super Klappentext! Für mich war dies ein interessanter Thriller, der zum Ende doch spannungsgeladen war. Durch das Wissen um den Mörder baute sich erst keine wirkliche Spannung auf. Der Schluß fand ich jetzt ein bisschen dünn; findet man aber sehr oft in diesen neuen Thrillern.
  • Eisiges Blut
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    Eisiges Blut
    Rezension vom 13.08.2011
    Am Ende der Welt: Point Adélie in der Antarktis. Hier, in der unwirtlichen, endlosen Eiswüste in der Nähe des Pols, recherchiert der Journalist Michael Wilde über den Alltag in einer Forschungsstation, als er im Polarmeer einen spektakulären Fund macht...
    Im Großen und Ganzen ließt es sich also sehr gut, da kann man Masello wirklich keinen Vorwurf machen, denn er versteht zumindest ein Geschehen plastisch und gut lesbar zu formulieren und auch eine gewisse Spannung zu erzeugen. Allerdings nur bis zum zweiten Drittel, dann scheint der Autor selbst den Erzählfaden verloren zu haben. Meiner Meinung nach sollte auch auf dem Buchtext der Vermerk stehen, dass es sich hier eher um ein Werk mit Fantastikcharakter als um eines aus dem Thrillergenre handelt.
  • American Devil
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    American Devil
    Rezension vom 13.08.2011
    Ein Serienmörder hält die New Yorker Polizei in Atem. Die Opfer: allesamt blonde Frauen Anfang zwanzig.
    Insgesamt gesehen konnte mich das Thriller-Debüt von Oliver Stark, durch eine fesselnde und spannende Handlung überzeugen. Einen Bewertungsstern ziehe ich allerdings ab, da die Handlung für eingefleischte Thriller-Fans keine Überraschungen bereithält und auch sonst dem gängigen Schema dieses Genres folgt.
  • Stumm
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    Stumm
    Rezension vom 13.08.2011
    Die Lehrerin Julia Marshall will ein neues Leben beginnen. Ihren Ehemann Murray, den sie seit ihrer Jugend kennt und mit dem sie zwei Kinder hat, hat sie vor kurzem wegen seines Alkoholismus vor die Tür gesetzt, ihre neue Liebe ist David, der freundliche, zuverlässige Arzt ihrer Mutter. Dieses Buch ist ganz gerissen. Denn obwohl die Spannung ab und an arg zu wünschen übrig läßt, hat der Leser tatsächlich das Gefühl, einen Thriller vor sich zu haben. Begründen würde ich diesen Tatbestand mit dem gelungenen Schreibstil Hayes. Durch diesen schafft sie es, über die toten Flecken im Buch gekonnt überwegzuspielen. Auch ein Talent. Und es geht auf.
  • Die zwölfte Prophezeiung von Celestine
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    Die zwölfte Prophezeiung
    Rezension vom 13.08.2011
    Das Vermächtnis von Celestine birgt eine neue Einsicht, mit der die Welt verändert werden kann. Die Suche nach der Zwölften Prophezeiung entwickelt sich zum Kampf für eine freie, selbstbestimmte Spiritualität, die der Menschheit das Überleben sichern soll. Ein Flop auf ganzer Linie. Leider kein Titel nach meinem Geschmack.