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Von der Internationalen Bestseller Autorin, die von USA Today ein eBuch Rockstar genannt wurde: Vampir-Junggeselle Samson leidet unter Erektionsstörungen. Nicht einmal sein Psychiater kann ihm helfen. Das ändert sich, als die schöne sterbliche Buchprüferin Delilah nach einem scheinbar zufälligen Angriff in seine Arme fällt. Plötzlich ist mit seiner Hydraulik wieder alles in Ordnung - zumindest so lange Delilah die Frau in seinen Armen ist. Seine Skrupel, mit Delilah ins Bett zu gehen, schwinden, als sein Psychiater ihn davon überzeugt, dass dies der einzige Weg ist, sein Problem zu lösen. Mit dem Gedanken, dass alles was er braucht nur eine einzige Nacht mit ihr ist, lässt er sich auf ein Intermezzo voller Leidenschaft mit Delilah ein. Doch einen weiteren Angriff und eine Leiche später, hat Samson alle Hände voll zu tun: nicht nur damit, Delilah zu verheimlichen, dass er ein Vampir ist, sondern auch damit herauszufinden, warum jemand versucht sie loszuwerden. Auch aus der Reihe Scanguards Vampire: Buch 2: Amaurys Hitzköpfige Rebellin Buch 3: Gabriels Gefährtin Buch 4: Yvettes Verzauberung Buch 5 (in Kürze erhältlich): Zanes Erlösung
| Verkaufsrang: | 1.061 |
|---|---|
| ISBN-10: | 1-937519-16-3 |
| EAN: | 9781937519162 |
| Erschienen: | 28.12.2011 |
| Verlag: | Tina Folsom |
| Einband: | EPUB |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 1 |
| Seitenzahl: | 318 |
| Erschienen bei: | Tina Folsom |
| Spieldauer: | 416 KB |
| Kapitel: | 0 |
| Medium: | EPUB |
von BUCHimPULSe, am 25.06.2012
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von einer Kundin/einem Kunden, am 06.05.2012
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Samson schenkte sich ein Glas seiner Lieblingsblutgruppe ein und trank es in einem Zug leer. Die dickflüssige Erfrischung ummantelte seine Kehle, stillte den Durst und dämpfte gleichzeitig seinen Hunger nach anderen Freuden. Gut, keine anderen Triebe würden heute Nacht befriedigt werden.
Ebenso wenig wie in den letzten zweihundertsiebenundsechzig Nächten.
Nicht, dass er zählte.
Nur seine Gier nach Blut wurde gestillt, seine anderen körperlichen Bedürfnisse, wenn sie auch vorübergehend gedämpft wurden, würden unbefriedigt bleiben. Manchmal wünschte er sich er könnte sich betrinken und alles vergessen. Leider konnte sich ein Vampir nicht wie ein Mensch betrinken. Alkohol hatte keinerlei Auswirkungen auf seinen Körper. Was er jetzt nicht alles für ein wenig Betäubung geben würde.
Er hatte seinen Kumpels ausdrücklich befohlen, ihm nichts zu schenken und keine Party zu schmeißen. Natürlich wusste er, dass es zwecklos und nur eine Frage der Zeit war, bis sie alle vor seiner Tür standen. Wie plündernde Barbaren würden sie in sein Haus eindringen, seinen geheimen Vorrat an hochwertigen Getränken saufen – der hauptsächlich aus teurem 0-Negativ bestand – und seine wachen Stunden mit alten Geschichten, die er schon hunderte Mal gehört hatte, verschwenden.
Sie hatten ihm eine Überraschungsparty gegeben, als er die Zweihunderter-Marke erreicht hatte und auch heute, an seinem zweihundertsiebenunddreißigsten Geburtstag, würde es nicht anders sein, mit so ziemlich der gleichen Auswahl an Charakteren.
In Erwartung der unausweichlichen Invasion seiner Privatsphäre hatte Samson sich mit einer eleganten, schwarzen Hose und einem dunkelgrauen Rollkragenpullover bekleidet. Bis auf seinen Siegelring trug er keinerlei Schmuck.
Das Klingeln des Telefons durchdrang die Stille seines Hauses. Er blickte auf die Uhr an der Wand und sah, dass es kurz vor neun Uhr abends war. Genau, was er vermutet hatte: Die Jungs waren auf dem Weg.
"Hallo?"
"Hi, Geburtstagskind. Alles fit im Schritt?"
Nicht gerade die beste Wortwahl. Definitiv nicht.
"Was gibt's, Ricky?"
Trotz Rickys irischer Herkunft hatte er viele kalifornische Ausdrücke angenommen und klang nun mehr wie ein Beach-Boy-Surfer-Typ als nach dem irischen Burschen, der in ihm steckte.
"Ich wollte dir nur einen tollen Geburtstag wünschen und hören, was du heute Abend vorhast."
Warum Ricky diese Scharade immer noch aufrechterhielt, war für Samson ein Rätsel. Hatte er nicht begriffen, dass seine Überraschungs-Geburtstagsparty schon längst aus dem Sack war?
Samson kam direkt zur Sache. "Wann kommen alle?"
"Wie ... was?"
"Um welche Uhrzeit werdet ihr Jungs mich mit einer Geburtstagsparty überraschen?"
"Woher weißt du das? Ach, egal. Die Jungs wollten nur, dass ich sicherstelle, dass du auch zu Hause bist. Also geh nicht aus dem Haus. Und wenn unsere andere Überraschung vor uns ankommt, behalte sie dort."
Nicht schon wieder. Er hätte es wissen müssen. Doch er hielt seine Wut in Zaum.
"Wann werdet ihr jemals kapieren, dass ich nicht auf Stripperinnen stehe?"
Hatte er noch niemals und würde er niemals.
Ricky lachte. "Ja, ja, aber die da ist was ganz Spezielles. Sie ist nicht einfach nur eine Stripperin. Sie macht auch Extras."
War ihm heute nach Extras? Sehr unwahrscheinlich.
"Ich denke, sie wird dir was Gutes tun, du weißt schon, was ich meine. Sie ist gut, also gib ihr eine Chance, ok? Es ist zu deinem Besten. So kannst du nicht weitermachen. Holly hat gesagt –"
Samson schnitt ihm das Wort ab. Soviel zum Thema heute Abend etwas Spaß zu haben. "Du hast Holly davon erzählt? Bist du total verrückt? Sie ist das größte Lästermaul der Unterwelt. Ich habe mit dir im Vertrauen geredet. Wie konntest du nur?" Seine Nasenflügel bebten und seine Augen verengten sich. Mit seinen Fängen, die plötzlich aus seinem Mund hervorragten, hätte er einen Weltklasse-Ringer von hier bis Dienstag erschrecken können. Aber Ricky war kein Ringer, und er war nicht einfach zu erschrecken. Nicht einmal bis Montag.
"Vorsichtig mit dem, was du über meine Freundin sagst, Samson. Sie ist kein Lästermaul. Und übrigens hat sie die Stripperin vorgeschlagen. Die ist eine Freundin von Holly."
Perfekt! Eine Freundin von Holly. Sicher, das würde garantiert funktionieren!
Samson kochte immer noch vor Wut, war sich aber bewusst, dass es zu spät war, um alles abzusagen. "Na schön."
Er knallte den Hörer auf das Telefon und nahm Ricky somit jede Möglichkeit, alles noch ausführlicher zu erzählen. Großartig! Nun, da Holly von seinem kleinen Problem wusste, würde es bald die gesamte Unterwelt von San Francisco wissen. Er würde das Gespött auf jeder Party sein, die Zielscheibe eines jeden Witzes.
Wie lange würde sie brauchen, um die Neuigkeiten zu verbreiten – einen Tag, eine Stunde, fünf Minuten? Wie lange bis das Tuscheln hinter seinem Rücken anfing? Warum gab er nicht gleich eine ganzseitige Anzeige im SF Vampir Chronicle auf, um ihr die Arbeit abzunehmen?
Samson Woodford, begehrter Junggesellen-Vampir, bekommt keinen mehr hoch!