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Meine Rezensionen

  • Jane Eyre
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Eine Waise wird erwachsen und findet ihren Weg
    Rezension vom 28.02.2013
    Nach dem frühen Tod ihrer Eltern kommt die Waise, Jane Eyre, in das Haus ihres Onkels. Doch auch er stirbt bald und die verwitwete Tante und ihre drei Kinder lehnen die phantasievolle, lebhafte Jane ab und lassen sie deutlich fühlen, dass sie nicht zur Familie gehört. Besonders der Sohn des Hauses macht ihr das Leben schwer, er ärgert und quält sie, wo er nur kann und wenn Jane sich zur Wehr setzt, wird sie von der kaltherzigen Tante bestraft und mit zehn Jahren schließlich zwecks Unterrichtung und Besserung in die Lowood-Anstalt geschickt. Auch hier ist das Leben nicht leicht, der Leiter der Institution ihr gegenüber genauso voreingenommen wie die Tante, das Essen karg, die Unterkunft kalt bis eisig, Lob und Anerkennung selten, dafür Kritik und Bestrafung reichlich....... doch für Jane ist das Leben hier noch erträglicher als bei der Tante, die sich nie nach ihr erkundigt. Auch nach Beendigung ihrer Schulzeit bleibt Jane noch zwei Jahre in Lowood, um dort als Lehrerin zu arbeiten. Mit 18 Jahren entschließt sie sich, Lowood zu verlassen und eine Stelle als Gouvernante anzunehmen und inseriert dazu in einer Zeitung. Das einzige Stellenangebot kommt von dem Herrensitz Thornfield Hall, wo Jane als Erzieherin für das Mündel von Mr. Rochester eingestellt wird. Das Leben auf Thornfield Hall ist recht eintönig und in Abwesenheit des Hausherrn auch recht einsam, so dass Jane nach ein paar Monaten bereits über einen Stellungswechsel nachdenkt ........ bis der Hausherr schließlich zurückkehrt. Mr. Rochester, mehr als zwanzig Jahre älter als Jane, ist ein Enigma - groß und stattlich, wenn auch nicht ansehnlich, mit recht wandelbarem Verhalten, manchmal schroff, abweisend und befehlend, dann wieder gesprächig, humorvoll bis charmant. Jane lässt sich von Mr. Rochester nicht einschüchtern und beide entwickeln Sympathien zueinander, die Rochester, der sich ansonsten mehr auf Reisen denn zu Hause befindet, länger auf Thornfield halten, auch wenn seltsame, bedrohliche Ereignisse sich auf Thornfield Hall zu häufen scheinen. Als Rochester Jane schließlich sogar einen Heiratsantrag macht, scheint die frühere verschmähte Waise endlich ein Heim und Liebe gefunden zu haben, doch Thornfield beherbergt noch ein dunkles Geheimnis ......
    Ein wundervoller Liebesroman mit einer im viktorianischen Zeitalter äußerst emanzipierten, jungen Titelheldin, die trotz aller Widrigkeiten ihren Lebensweg sicher und gefestigt geht und trotz aller Probleme und Hindernisse schließlich zu ihrem Glück findet, gespickt mit einer gehörigen Portion Mysterium und Spannung. Absolut lesens- und mitleidenswert.
    Sehr zu empfehlen ist dazu auch die Verfilmung von 2006 mit Ruth Wilson und Toby Stephens, die den Hauptakteuren Jane Eyre und Mr. Rochester wahrhaft knisternde Lebendigkeit einzuhauchen vermögen.
  • Jane Eyre
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    Eine Waise wird erwachsen und findet ihren Weg
    Rezension vom 28.02.2013
    Nach dem frühen Tod ihrer Eltern kommt die Waise, Jane Eyre, in das Haus ihres Onkels. Doch auch er stirbt bald und die verwitwete Tante und ihre drei Kinder lehnen die phantasievolle, lebhafte Jane ab und lassen sie deutlich fühlen, dass sie nicht zur Familie gehört. Besonders der Sohn des Hauses macht ihr das Leben schwer, er ärgert und quält sie, wo er nur kann und wenn Jane sich zur Wehr setzt, wird sie von der kaltherzigen Tante bestraft und mit zehn Jahren schließlich zwecks Unterrichtung und Besserung in die Lowood-Anstalt geschickt. Auch hier ist das Leben nicht leicht, der Leiter der Institution ihr gegenüber genauso voreingenommen wie die Tante, das Essen karg, die Unterkunft kalt bis eisig, Lob und Anerkennung selten, dafür Kritik und Bestrafung reichlich....... doch für Jane ist das Leben hier noch erträglicher als bei der Tante, die sich nie nach ihr erkundigt. Auch nach Beendigung ihrer Schulzeit bleibt Jane noch zwei Jahre in Lowood, um dort als Lehrerin zu arbeiten. Mit 18 Jahren entschließt sie sich, Lowood zu verlassen und eine Stelle als Gouvernante anzunehmen und inseriert dazu in einer Zeitung. Das einzige Stellenangebot kommt von dem Herrensitz Thornfield Hall, wo Jane als Erzieherin für das Mündel von Mr. Rochester eingestellt wird. Das Leben auf Thornfield Hall ist recht eintönig und in Abwesenheit des Hausherrn auch recht einsam, so dass Jane nach ein paar Monaten bereits über einen Stellungswechsel nachdenkt ........ bis der Hausherr schließlich zurückkehrt. Mr. Rochester, mehr als zwanzig Jahre älter als Jane, ist ein Enigma - groß und stattlich, wenn auch nicht ansehnlich, mit recht wandelbarem Verhalten, manchmal schroff, abweisend und befehlend, dann wieder gesprächig, humorvoll bis charmant. Jane lässt sich von Mr. Rochester nicht einschüchtern und beide entwickeln Sympathien zueinander, die Rochester, der sich ansonsten mehr auf Reisen denn zu Hause befindet, länger auf Thornfield halten, auch wenn seltsame, bedrohliche Ereignisse sich auf Thornfield Hall zu häufen scheinen. Als Rochester Jane schließlich sogar einen Heiratsantrag macht, scheint die frühere verschmähte Waise endlich ein Heim und Liebe gefunden zu haben, doch Thornfield beherbergt noch ein dunkles Geheimnis ......
    Ein wundervoller Liebesroman mit einer im viktorianischen Zeitalter äußerst emanzipierten, jungen Titelheldin, die trotz aller Widrigkeiten ihren Lebensweg sicher und gefestigt geht und trotz aller Probleme und Hindernisse schließlich zu ihrem Glück findet, gespickt mit einer gehörigen Portion Mysterium und Spannung. Absolut lesens- und mitleidenswert.
    Sehr zu empfehlen ist dazu auch die Verfilmung von 2006 mit Ruth Wilson und Toby Stephens, die den Hauptakteuren Jane Eyre und Mr. Rochester wahrhaft knisternde Lebendigkeit einzuhauchen vermögen.
  • Jane Eyre
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    Eine Waise wird erwachsen und findet ihren Weg
    Rezension vom 28.02.2013
    Nach dem frühen Tod ihrer Eltern kommt die Waise, Jane Eyre, in das Haus ihres Onkels. Doch auch er stirbt bald und die verwitwete Tante und ihre drei Kinder lehnen die phantasievolle, lebhafte Jane ab und lassen sie deutlich fühlen, dass sie nicht zur Familie gehört. Besonders der Sohn des Hauses macht ihr das Leben schwer, er ärgert und quält sie, wo er nur kann und wenn Jane sich zur Wehr setzt, wird sie von der kaltherzigen Tante bestraft und mit zehn Jahren schließlich zwecks Unterrichtung und Besserung in die Lowood-Anstalt geschickt. Auch hier ist das Leben nicht leicht, der Leiter der Institution ihr gegenüber genauso voreingenommen wie die Tante, das Essen karg, die Unterkunft kalt bis eisig, Lob und Anerkennung selten, dafür Kritik und Bestrafung reichlich....... doch für Jane ist das Leben hier noch erträglicher als bei der Tante, die sich nie nach ihr erkundigt. Auch nach Beendigung ihrer Schulzeit bleibt Jane noch zwei Jahre in Lowood, um dort als Lehrerin zu arbeiten. Mit 18 Jahren entschließt sie sich, Lowood zu verlassen und eine Stelle als Gouvernante anzunehmen und inseriert dazu in einer Zeitung. Das einzige Stellenangebot kommt von dem Herrensitz Thornfield Hall, wo Jane als Erzieherin für das Mündel von Mr. Rochester eingestellt wird. Das Leben auf Thornfield Hall ist recht eintönig und in Abwesenheit des Hausherrn auch recht einsam, so dass Jane nach ein paar Monaten bereits über einen Stellungswechsel nachdenkt ........ bis der Hausherr schließlich zurückkehrt. Mr. Rochester, mehr als zwanzig Jahre älter als Jane, ist ein Enigma - groß und stattlich, wenn auch nicht ansehnlich, mit recht wandelbarem Verhalten, manchmal schroff, abweisend und befehlend, dann wieder gesprächig, humorvoll bis charmant. Jane lässt sich von Mr. Rochester nicht einschüchtern und beide entwickeln Sympathien zueinander, die Rochester, der sich ansonsten mehr auf Reisen denn zu Hause befindet, länger auf Thornfield halten, auch wenn seltsame, bedrohliche Ereignisse sich auf Thornfield Hall zu häufen scheinen. Als Rochester Jane schließlich sogar einen Heiratsantrag macht, scheint die frühere verschmähte Waise endlich ein Heim und Liebe gefunden zu haben, doch Thornfield beherbergt noch ein dunkles Geheimnis ......
    Ein wundervoller Liebesroman mit einer im viktorianischen Zeitalter äußerst emanzipierten, jungen Titelheldin, die trotz aller Widrigkeiten ihren Lebensweg sicher und gefestigt geht und trotz aller Probleme und Hindernisse schließlich zu ihrem Glück findet, gespickt mit einer gehörigen Portion Mysterium und Spannung. Absolut lesens- und mitleidenswert.
    Sehr zu empfehlen ist dazu auch die Verfilmung von 2006 mit Ruth Wilson und Toby Stephens, die den Hauptakteuren Jane Eyre und Mr. Rochester wahrhaft knisternde Lebendigkeit einzuhauchen vermögen.
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    Rezension vom 28.02.2013
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    Ein wundervoller Liebesroman mit einer im viktorianischen Zeitalter äußerst emanzipierten, jungen Titelheldin, die trotz aller Widrigkeiten ihren Lebensweg sicher und gefestigt geht und trotz aller Probleme und Hindernisse schließlich zu ihrem Glück findet, gespickt mit einer gehörigen Portion Mysterium und Spannung. Absolut lesens- und mitleidenswert.
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    Eine Waise wird erwachsen und findet ihren Weg
    Rezension vom 27.02.2013
    Nach dem frühen Tod ihrer Eltern kommt die Waise, Jane Eyre, in das Haus ihres Onkels. Doch auch er stirbt bald und die verwitwete Tante und ihre drei Kinder lehnen die phantasievolle, lebhafte Jane ab und lassen sie deutlich fühlen, dass sie nicht zur Familie gehört. Besonders der Sohn des Hauses macht ihr das Leben schwer, er ärgert und quält sie, wo er nur kann und wenn Jane sich zur Wehr setzt, wird sie von der kaltherzigen Tante bestraft und mit zehn Jahren schließlich zwecks Unterrichtung und Besserung in die Lowood-Anstalt geschickt. Auch hier ist das Leben nicht leicht, der Leiter der Institution ihr gegenüber genauso voreingenommen wie die Tante, das Essen karg, die Unterkunft kalt bis eisig, Lob und Anerkennung selten, dafür Kritik und Bestrafung reichlich....... doch für Jane ist das Leben hier noch erträglicher als bei der Tante, die sich nie nach ihr erkundigt. Auch nach Beendigung ihrer Schulzeit bleibt Jane noch zwei Jahre in Lowood, um dort als Lehrerin zu arbeiten. Mit 18 Jahren entschließt sie sich, Lowood zu verlassen und eine Stelle als Gouvernante anzunehmen und inseriert dazu in einer Zeitung. Das einzige Stellenangebot kommt von dem Herrensitz Thornfield Hall, wo Jane als Erzieherin für das Mündel von Mr. Rochester eingestellt wird. Das Leben auf Thornfield Hall ist recht eintönig und in Abwesenheit des Hausherrn auch recht einsam, so dass Jane nach ein paar Monaten bereits über einen Stellungswechsel nachdenkt ........ bis der Hausherr schließlich zurückkehrt. Mr. Rochester, mehr als zwanzig Jahre älter als Jane, ist ein Enigma - groß und stattlich, wenn auch nicht ansehnlich, mit recht wandelbarem Verhalten, manchmal schroff, abweisend und befehlend, dann wieder gesprächig, humorvoll bis charmant. Jane lässt sich von Mr. Rochester nicht einschüchtern und beide entwickeln Sympathien zueinander, die Rochester, der sich ansonsten mehr auf Reisen denn zu Hause befindet, länger auf Thornfield halten, auch wenn seltsame, bedrohliche Ereignisse sich auf Thornfield Hall zu häufen scheinen. Als Rochester Jane schließlich sogar einen Heiratsantrag macht, scheint die frühere verschmähte Waise endlich ein Heim und Liebe gefunden zu haben, doch Thornfield beherbergt noch ein dunkles Geheimnis ......
    Ein wundervoller Liebesroman mit einer im viktorianischen Zeitalter äußerst emanzipierten, jungen Titelheldin, die trotz aller Widrigkeiten ihren Lebensweg sicher und gefestigt geht und trotz aller Probleme und Hindernisse schließlich zu ihrem Glück findet, gespickt mit einer gehörigen Portion Mysterium und Spannung. Absolut lesens- und mitleidenswert.
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    Ein wundervoller Liebesroman mit einer im viktorianischen Zeitalter äußerst emanzipierten, jungen Titelheldin, die trotz aller Widrigkeiten ihren Lebensweg sicher und gefestigt geht und trotz aller Probleme und Hindernisse schließlich zu ihrem Glück findet, gespickt mit einer gehörigen Portion Mysterium und Spannung. Absolut lesens- und mitleidenswert.
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    Ein wundervoller Liebesroman mit einer im viktorianischen Zeitalter äußerst emanzipierten, jungen Titelheldin, die trotz aller Widrigkeiten ihren Lebensweg sicher und gefestigt geht und trotz aller Probleme und Hindernisse schließlich zu ihrem Glück findet, gespickt mit einer gehörigen Portion Mysterium und Spannung. Absolut lesens- und mitleidenswert.
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  • Jane Eyre
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    Ein wundervoller Liebesroman mit einer im viktorianischen Zeitalter äußerst emanzipierten, jungen Titelheldin, die trotz aller Widrigkeiten ihren Lebensweg sicher und gefestigt geht und trotz aller Probleme und Hindernisse schließlich zu ihrem Glück findet, gespickt mit einer gehörigen Portion Mysterium und Spannung. Absolut lesens- und mitleidenswert.
    Sehr zu empfehlen ist dazu auch die Verfilmung von 2006 mit Ruth Wilson und Toby Stephens, die den Hauptakteuren Jane Eyre und Mr. Rochester wahrhaft knisternde Lebendigkeit einzuhauchen vermögen.
  • Jane Eyre
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    Nach dem frühen Tod ihrer Eltern kommt die Waise, Jane Eyre, in das Haus ihres Onkels. Doch auch er stirbt bald und die verwitwete Tante und ihre drei Kinder lehnen die phantasievolle, lebhafte Jane ab und lassen sie deutlich fühlen, dass sie nicht zur Familie gehört. Besonders der Sohn des Hauses macht ihr das Leben schwer, er ärgert und quält sie, wo er nur kann und wenn Jane sich zur Wehr setzt, wird sie von der kaltherzigen Tante bestraft und mit zehn Jahren schließlich zwecks Unterrichtung und Besserung in die Lowood-Anstalt geschickt. Auch hier ist das Leben nicht leicht, der Leiter der Institution ihr gegenüber genauso voreingenommen wie die Tante, das Essen karg, die Unterkunft kalt bis eisig, Lob und Anerkennung selten, dafür Kritik und Bestrafung reichlich....... doch für Jane ist das Leben hier noch erträglicher als bei der Tante, die sich nie nach ihr erkundigt. Auch nach Beendigung ihrer Schulzeit bleibt Jane noch zwei Jahre in Lowood, um dort als Lehrerin zu arbeiten. Mit 18 Jahren entschließt sie sich, Lowood zu verlassen und eine Stelle als Gouvernante anzunehmen und inseriert dazu in einer Zeitung. Das einzige Stellenangebot kommt von dem Herrensitz Thornfield Hall, wo Jane als Erzieherin für das Mündel von Mr. Rochester eingestellt wird. Das Leben auf Thornfield Hall ist recht eintönig und in Abwesenheit des Hausherrn auch recht einsam, so dass Jane nach ein paar Monaten bereits über einen Stellungswechsel nachdenkt ........ bis der Hausherr schließlich zurückkehrt. Mr. Rochester, mehr als zwanzig Jahre älter als Jane, ist ein Enigma - groß und stattlich, wenn auch nicht ansehnlich, mit recht wandelbarem Verhalten, manchmal schroff, abweisend und befehlend, dann wieder gesprächig, humorvoll bis charmant. Jane lässt sich von Mr. Rochester nicht einschüchtern und beide entwickeln Sympathien zueinander, die Rochester, der sich ansonsten mehr auf Reisen denn zu Hause befindet, länger auf Thornfield halten, auch wenn seltsame, bedrohliche Ereignisse sich auf Thornfield Hall zu häufen scheinen. Als Rochester Jane schließlich sogar einen Heiratsantrag macht, scheint die frühere verschmähte Waise endlich ein Heim und Liebe gefunden zu haben, doch Thornfield beherbergt noch ein dunkles Geheimnis ......
    Ein wundervoller Liebesroman mit einer im viktorianischen Zeitalter äußerst emanzipierten, jungen Titelheldin, die trotz aller Widrigkeiten ihren Lebensweg sicher und gefestigt geht und trotz aller Probleme und Hindernisse schließlich zu ihrem Glück findet, gespickt mit einer gehörigen Portion Mysterium und Spannung. Absolut lesens- und mitleidenswert.
    Sehr zu empfehlen ist dazu auch die Verfilmung von 2006 mit Ruth Wilson und Toby Stephens, die den Hauptakteuren Jane Eyre und Mr. Rochester wahrhaft knisternde Lebendigkeit einzuhauchen vermögen.
  • Jane Eyre
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    Rezension vom 27.02.2013
    Nach dem frühen Tod ihrer Eltern kommt die Waise, Jane Eyre, in das Haus ihres Onkels. Doch auch er stirbt bald und die verwitwete Tante und ihre drei Kinder lehnen die phantasievolle, lebhafte Jane ab und lassen sie deutlich fühlen, dass sie nicht zur Familie gehört. Besonders der Sohn des Hauses macht ihr das Leben schwer, er ärgert und quält sie, wo er nur kann und wenn Jane sich zur Wehr setzt, wird sie von der kaltherzigen Tante bestraft und mit zehn Jahren schließlich zwecks Unterrichtung und Besserung in die Lowood-Anstalt geschickt. Auch hier ist das Leben nicht leicht, der Leiter der Institution ihr gegenüber genauso voreingenommen wie die Tante, das Essen karg, die Unterkunft kalt bis eisig, Lob und Anerkennung selten, dafür Kritik und Bestrafung reichlich....... doch für Jane ist das Leben hier noch erträglicher als bei der Tante, die sich nie nach ihr erkundigt. Auch nach Beendigung ihrer Schulzeit bleibt Jane noch zwei Jahre in Lowood, um dort als Lehrerin zu arbeiten. Mit 18 Jahren entschließt sie sich, Lowood zu verlassen und eine Stelle als Gouvernante anzunehmen und inseriert dazu in einer Zeitung. Das einzige Stellenangebot kommt von dem Herrensitz Thornfield Hall, wo Jane als Erzieherin für das Mündel von Mr. Rochester eingestellt wird. Das Leben auf Thornfield Hall ist recht eintönig und in Abwesenheit des Hausherrn auch recht einsam, so dass Jane nach ein paar Monaten bereits über einen Stellungswechsel nachdenkt ........ bis der Hausherr schließlich zurückkehrt. Mr. Rochester, mehr als zwanzig Jahre älter als Jane, ist ein Enigma - groß und stattlich, wenn auch nicht ansehnlich, mit recht wandelbarem Verhalten, manchmal schroff, abweisend und befehlend, dann wieder gesprächig, humorvoll bis charmant. Jane lässt sich von Mr. Rochester nicht einschüchtern und beide entwickeln Sympathien zueinander, die Rochester, der sich ansonsten mehr auf Reisen denn zu Hause befindet, länger auf Thornfield halten, auch wenn seltsame, bedrohliche Ereignisse sich auf Thornfield Hall zu häufen scheinen. Als Rochester Jane schließlich sogar einen Heiratsantrag macht, scheint die frühere verschmähte Waise endlich ein Heim und Liebe gefunden zu haben, doch Thornfield beherbergt noch ein dunkles Geheimnis ......
    Ein wundervoller Liebesroman mit einer im viktorianischen Zeitalter äußerst emanzipierten, jungen Titelheldin, die trotz aller Widrigkeiten ihren Lebensweg sicher und gefestigt geht und trotz aller Probleme und Hindernisse schließlich zu ihrem Glück findet, gespickt mit einer gehörigen Portion Mysterium und Spannung. Absolut lesens- und mitleidenswert.
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