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eBook (ePUB)

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Roman

von Jonas Jonasson

(93)

Details

Format
ePUB  i 
Kopierschutz
kopiergeschützt  i 
Seitenzahl
432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum
29.08.2011
Verkaufsrang
72

Beschreibung

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach ? und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.


Jonas Jonasson erzählt in seinem Bestseller von einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.


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Autorenportrait
Jonas Jonasson, geb. 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen ?Smålandsposten? und ?Expressen?. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er alles und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: ?Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand?. Das Buch trat in Schweden eine regelrechte Allan-Karlsson-Manie los und ist inzwischen zu einem weltweiten Bestseller geworden. Der Roman wird derzeit verfilmt und wird im Frühjahr 2014 in die deutschen Kinos kommen. Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman "Die Analphabetin, die rechnen konnte" in Deutschland und wurde sofort zum Nr.-1-Bestseller.

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Bewertungen

Durchschnitt
93 Bewertungen
Übersicht
59
22
2
2
5
3
Bewertet von
93 Kunden
8 Buchhändlern

Buchhändlertipps

  • Thomas Horvath
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Linz, Lentia City
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (27.11.2013)

    Flucht aus dem Altersheim

    Allan Karlssons will seinen 100terer nicht feiern und flüchtet über das Fenster und stolpert von einem Desaster in das nächste. Wenn der geschätzte Leser glaubt das es schon war irrt. Unser Held erinnert sich an sein Leben und wir dürfen Zeuge werden von den unglaublichen Geschichten die er erzählt, was er so erlebt hat und wem begegnet. Von Politik gelangweilt nimmt der fast tollpatschige Karlsson immer wieder Einfluss auf die großen Ereignisse der Geschichte ohne sich dessen Bewusst zu sein.
Weitere Buchhändlertipps

Buchhändlertipps

  • Bianca Susiti
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Klagenfurt
    (12.02.2013)

    Humorvolle Unterhaltung

    Allan Karlssons 100ster Geburtstag steht an und zu diesem Anlass soll es im Altersheim eine große Feier geben, zu der sogar der Bürgermeister und die Presse eingeladen sind. Doch Allan Karlsson hat andere Pläne... Er steigt aus dem Fenster und verschwindet. Auf seiner Flucht erlebt er ein Abenteuer nach dem anderen. Ein unterhaltsamer, humorvoller Roman, der den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringt.
  • Viktoria Thaller
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Wien
    (10.02.2013)

    Es kommt eben alles wie es kommt

    Der Schwede Jonas Jonasson beschreibt in seinem Roman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ wie viel Aufregung entstehen kann, wenn ein Hundertjähriger beschließt seine letzten Tage nicht im Altersheim zu verbringen.

    Allan Karlson beschließt an seinem hundertsten Geburtstag kurzfristig sich aus dem Staub zu machen. Er steigt also in Jacke und Pantoffeln aus dem Fenster und läuft in die erstbeste Richtung, die ihm in den Sinn kommt. Irgendwann landet Allan am Busbahnhof der kleinen schwedischen Stadt Malmköping, wo er sich nach dem nächsten Bus erkundigt. Bevor der Hundertjährige in den besagten Bus einsteigt nimmt er den Koffer eines anderen Reisenden mit, der sich zu diesem Zeitpunkt auf der Toilette befand. Warum? Das konnte Allan nicht sagen, es kommt eben alles wie es kommt.

    Während Jonasson seine Hauptfigur in ein witziges Abenteuer verstrickt erzählt er gleichzeitig die Lebensgeschichte des hundertjährigen Allan Karlson.

    Eine nette Geschichte mit Forrest-Gump-Charakter, die einen immer wieder zum Schmunzeln bringt.
  • Ingrid Führer
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Gmunden
    3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (03.06.2012)

    Anders

    Eigentlich müsste Allan Karlsson doch sehr glücklich seien, er feiert nämlich seinen 100 Geburtstag. Er jedoch hat keine Lust sich im Altersheim vom Bürgermeister und allen den anderen Feiern zu lassen und beschließt aus dem Fenster zu verschwinden. An einen Busbahnhof soll Allan dann schließlich nur kurz auf dem Koffer eines jungen Mannes aufpassen, jedoch entschließt sich Allan den Koffer einfach mal mitzunehmen. Wie unser hundertjährige jedoch schnell merkt sind in dem Koffer keine Kleidung sondern 50 Millionen Kronen aus Mafia Geschäften. Nun ist auf einmal ganz Schweden hinter dem hundertjährigen Flüchtling her. Nebenbei erfahren wir das Allan in seinem Leben ein ziemlichen Einfluss und Bekanntheitsgrad bei den mächtigen dieser Welt hatte. Fazit: Besonderer Spaßfaktor. Nur am Anfang des Buches hatte ich etwas Probleme mit der Schreibweise klar zu kommen, hat sich aber schnell gelegt. Danach war es für mich einfach ein wundervoller Unterhaltungsroman.
    Fazit: Unterhaltung pur wenn man sich auf die für mich ungewöhnliche Art zu schreiben eingelassen hat.
  • Romana Langer
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Wien
    (24.05.2012)

    Ein aufregendes Jahrhundert…

    …Jonas Jonasson gelingt es mit diesem leicht und vergnüglich zu lesendem Buch den/die LesendeN in ein Abenteuer reinzuziehen, dass an Komik kaum zu überbieten ist. Es beginnt mit Allan Karlssons 100ertsten Geburtstag, an dem der betagte Herr beschließt sich lieber heimlich aus dem Pflegeheim zu schleichen anstatt sich von der ganzen Gemeinde zu seinem Ehrentag hoch Leben zu lassen. Somit nimmt eine aufregende Odyssee durch das Land seinen Lauf. Doch nicht zuletzt das bringt den Leser zum schmunzeln sondern auch die Zeitsprünge im Buch, die erzählen, was Allan Karlsson in den vergangenen hundert Jahren erlebte. Dabei begegnet Allan einerseits einigen bekannten Persönlichkeiten der Geschichte wie Stalin und Churchill und andererseits bisher unbekannten Persönlichkeiten wie Herbert, den gar nicht so hellen Bruder Albert Einsteins und beeinflusst somit den Lauf der Geschichte möglicherweise nicht unwesentlich. Dieses Buch zu lesen macht jedenfalls Spaß! Man darf gespannt sein, was der Autor als nächstes hervorbringt.
  • Nina Marlene Wolfsteiner
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Graz
    3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (10.11.2011)

    Hundert Jahre und kein bisschen alt!

    Als sich Herr Karlsson aus dem Fenster des Altersheim davon stahl, da beginnt die Geschichte- der Erstling von Jonas Jonasson- Und sie ist genau so turbulent und lustig, wie die eingefügten Erzählungen aus Karlssons früherem Leben sind. (Frühere US-Präsidenten, sowie sogar Mao Tse-tung erwiesen sich für Karlsson als gute Freunde; Sehr gut, dass Herr Karlsson sein Haus in die Luft gesprengt hat! Sonst hätte er das alles nicht erlebt, was er erlebt hat!) Schade eigentlich, dass die Geschichte erfunden ist!
    Liebenswert, locker und in einem wundervollen Erzählstil kann der Leser leicht und häufig zum Schmunzeln gebracht werden! Erfolgsrezept schlechthin- und es bleibt ein postivies herzerwärmendes Gefühl bei und nach der Lektüre zurück!
  • Martin Bär
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in St. Johann
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (18.10.2011)

    Garp meets Forrest Gump!

    Allan Karlsson soll gefeiert werden, schließlich wird er hundert Jahre alt. Er aber steigt aus dem Fenster seines Zimmers im Altenheim und geht davon. Am Bahnhof gerät er an einen Koffer voller Geld, und dann wird’s ziemlich turbulent…

    Das ist er eine Erzählstrang in diesem superwitzigen und intelligenten Erstlingsbuch des Schweden Jonas Jonasson. Die zweite Geschichte erzählt das Leben dieses Hundertjährigen, und das ist schon sehr spektakulär: Alan stolpert von einem historischen Ereignis ins nächste, ist z. B. am Bau der Atombombe beteiligt (und feiert das mit dem amerikanischen Präsidenten bei reichlich Whisky) oder trifft auf Stalin und Mao Tse Tung.

    Wie Jonasson das erzählt, ist wirklich wunderbar lustig, ich habe oft gelacht! Eine Mischung aus Garp und Forrest Gump ist dieser Alan, total desinteressiert an Politik und doch immer mitten im Geschehen im 20. Jahrhundert. Große Empfehlung, intelligente Unterhaltung, sehr sehr witzig!
  • Edith Berger
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Graz
    (01.10.2011)

    Lesevergnügen

    Allan Karlsson ist 100 Jahre alt. Ein Fest zu seinen Ehren ist in Vorbereitung. Allerdings verspürt Allan Karlsson eine gediegene Abneigung gegen seine Geburtstagsfeier im Altenheim. Er verschwindet in einem unbeobachteten Moment durch das Fenster und schon ist er drinnen - im nächsten Schlamassel.
    Ein höchst vergnüglicher Schelmenroman.
×

Kundenrezensionen

  • (03.12.2014)

    Der hundert Jährige

    Super Buch, viel gelacht!
    Braucht ein bißchen, bis es interessant wird, aber dann ....
    Kann ich auf jeden Fall weiter Empfehlen.
Weitere Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Hiddenhausen
    (02.12.2014)

    Erstaunliche Wendungen knapp alltäglich

    Ein wunderbares Buch - das durch seine erstaunlichen Wendungen und Perspektivwechsel einfach Spass macht...
    Jedes Wort über den Inhalt wäre als wenn man die Spannung nimmt.
    Eine gute Unterhaltung mit einer großen Portion Sarkasmus in wunderbaren Wortwitz verkleidet.
  • (18.09.2014)

    klasse geschrieben

    Einfach spannend und lustig geschrieben. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen. Ich musste oft laut lachen
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Rheinböllen
    (27.08.2014)

    Der Hundertjährige


    Danke! Bin sehr zufrieden! Lieferung super. Werde immer gerne bei euch bestellen. Das Buch ist gut geschrieben und sehr unterhaltsam
  • (26.08.2014)

    lustiges unterhaltsames Buch

    Eine sehr unterhaltsame lustige Geschichte. Der 100 jährige und seine Kumpanen haben es faust dick hinter den Ohren. Es ist auf jedenfall zum empfehlen. Mehr will ich nicht verraten, einfach lesen und Spaß haben.
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Steinenbronn
    (27.06.2014)

    schönes Ding...

    langer her, dass ich so viel Spaß beim lesen hatte. War eine nette Strandlektüre mit vielen lustigen Wendungen, wo man sich schon machmal fragt welchen Sinn hat es soviel Zeit auf angeblich wichtige Dinge zu verschwenden
  • (23.05.2014)

    Es knallt!

    Sehr kurzweilige, amüsant geschriebene Geschichte zum Thema: Alter, Feundschaft, Mord, Sprengstofftechnik?!
    :-)
    Was mache ich, wenn das Altersheim ruft?
    Unbedingt lesen!
  • Dan Zucchini
    aus Bauma
    (11.05.2014)

    Feinste Fabulierkunst

    Zitat:
    „Man möchte meinen, er hätte seine Entscheidung etwas früher treffen und seine Umgebung
    netterweise auch davon in Kenntnis setzen können. Aber Allan Karlsson war noch nie ein grosser
    Grübler gewesen.
    Entsprechend war der Einfall auch noch ganz frisch, als der alte Mann sein Fenster im Erdgeschoss
    des Altersheims von Malmköping, Sörmland öffnete und in die Rabatte kletterte…“

    Es gibt viele gute Gründe dieses Buch zu lesen. Vielleicht auch einige, es nicht zu lesen, aber dafür
    bin ich nicht der Richtige, diese aufzulisten.
    Das Buch ist eine kurzweilige und höchst einprägsame Zusammenfassung der globalen Geschichte
    der letzten hundert Jahre. Obwohl Allan Karlssohn ein höchst unpolitischer Mann ist, liefert er
    politische Analysen, weil er sich durch die politischen Vernebelungstaktiken nicht vereinnahmen
    lässt. Er erinnert mich in dieser Beziehung an den braven Soldaten Schweik.
    Wer aber nach diesen Worten ein Geschichtsbuch erwartet, wird allerdings enttäuscht, oder
    vielleicht auch erfreut sein, dass dem nicht so ist. Viel eher ist es nun doch eine Märchen, eine
    Erzählung, entstanden aus der Lust am Fabulieren.
    Auch die Sprache erinnert mich bisweilen an Grimms Märchen. Sie ist einfach, oft etwas plakativ,
    jedoch sehr träf. Die Nuancen hört man heraus, ohne dass sie in Worte gefasst werden.
    Auch an den Erzählstil von Siegfried Lenz in seinem Buch“ so zärtlich war Suleyken“ hat mich die
    Sprache erinnert; vielleicht durch denselben verschmitzten Humor der darin zu hören ist.
    Das Buch spielt auf zwei Zeitleisten. Da ist die Gegenwart, welche mit den oben angeführten Zeilen
    am 2. Mai 2005 beginnt und sich ein paar Wochen dahinzieht.
    Parallel dazu beginnt eine zweite Geschichte genau hundert Jahre früher mit Allans Geburt, welche
    sich nun etwas mehr beeilt (obwohl Allan in seinem Leben sehr viel Geduld beweist), so dass diese
    Geschichte wörtlich dort endet, wo die erste begonnen hat.
    Ich hoffe Euch mit dieser Zusammenfassung das Wasser im Mund gesammelt zu haben und möchte
    mit einem weiteren Zitat aus dem Buch schliessen. Da es sich um das Vorwort handelt, könnte es
    nahtlos in die Lektüre hineinführen…

    Zitat:
    „Niemand konnte ein Publikum so in Bann schlagen wie Grossvater, wenn er mit dem Pfriem im
    Mund und leicht auf seinen Stock gestützt auf seiner Holzbank sass.
    ‚Ja aber… ist das denn wirklich wahr, Opa?‘, fragten wir Enkel dann immer ganz hingerissen.
    ‚Wenn ein’n ma jümmers bloss de Wohrheit vertellt, denn is dat de Tid nich wert, dat je em
    tohört‘, antwortete Grossvater.
    Dieses Buch ist ihm gewidmet“
  • Dan Zucchini
    aus Bauma
    (11.05.2014)

    Feinste Fabulierkunst

    Zitat:
    „Man möchte meinen, er hätte seine Entscheidung etwas früher treffen und seine Umgebung
    netterweise auch davon in Kenntnis setzen können. Aber Allan Karlsson war noch nie ein grosser
    Grübler gewesen.
    Entsprechend war der Einfall auch noch ganz frisch, als der alte Mann sein Fenster im Erdgeschoss
    des Altersheims von Malmköping, Sörmland öffnete und in die Rabatte kletterte…“

    Es gibt viele gute Gründe dieses Buch zu lesen. Vielleicht auch einige, es nicht zu lesen, aber dafür
    bin ich nicht der Richtige, diese aufzulisten.
    Das Buch ist eine kurzweilige und höchst einprägsame Zusammenfassung der globalen Geschichte
    der letzten hundert Jahre. Obwohl Allan Karlssohn ein höchst unpolitischer Mann ist, liefert er
    politische Analysen, weil er sich durch die politischen Vernebelungstaktiken nicht vereinnahmen
    lässt. Er erinnert mich in dieser Beziehung an den braven Soldaten Schweik.
    Wer aber nach diesen Worten ein Geschichtsbuch erwartet, wird allerdings enttäuscht, oder
    vielleicht auch erfreut sein, dass dem nicht so ist. Viel eher ist es nun doch eine Märchen, eine
    Erzählung, entstanden aus der Lust am Fabulieren.
    Auch die Sprache erinnert mich bisweilen an Grimms Märchen. Sie ist einfach, oft etwas plakativ,
    jedoch sehr träf. Die Nuancen hört man heraus, ohne dass sie in Worte gefasst werden.
    Auch an den Erzählstil von Siegfried Lenz in seinem Buch“ so zärtlich war Suleyken“ hat mich die
    Sprache erinnert; vielleicht durch denselben verschmitzten Humor der darin zu hören ist.
    Das Buch spielt auf zwei Zeitleisten. Da ist die Gegenwart, welche mit den oben angeführten Zeilen
    am 2. Mai 2005 beginnt und sich ein paar Wochen dahinzieht.
    Parallel dazu beginnt eine zweite Geschichte genau hundert Jahre früher mit Allans Geburt, welche
    sich nun etwas mehr beeilt (obwohl Allan in seinem Leben sehr viel Geduld beweist), so dass diese
    Geschichte wörtlich dort endet, wo die erste begonnen hat.
    Ich hoffe Euch mit dieser Zusammenfassung das Wasser im Mund gesammelt zu haben und möchte
    mit einem weiteren Zitat aus dem Buch schliessen. Da es sich um das Vorwort handelt, könnte es
    nahtlos in die Lektüre hineinführen…

    Zitat:
    „Niemand konnte ein Publikum so in Bann schlagen wie Grossvater, wenn er mit dem Pfriem im
    Mund und leicht auf seinen Stock gestützt auf seiner Holzbank sass.
    ‚Ja aber… ist das denn wirklich wahr, Opa?‘, fragten wir Enkel dann immer ganz hingerissen.
    ‚Wenn ein’n ma jümmers bloss de Wohrheit vertellt, denn is dat de Tid nich wert, dat je em
    tohört‘, antwortete Grossvater.
    Dieses Buch ist ihm gewidmet“
  • (08.05.2014)

    Der Hundertjähride......

    Ein Buch zum Dranbleiben. Man will immer wissen, wie sie aus den nächsten Schwierigkeiten wieder raus kommen. Sehr unterhaltsam und, teilweise, auch lehrreich.
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Helmstadt-Bargen
    (08.05.2014)

    Unterhaltsam

    In erster Linie ist das Buch sehr unterhaltsam, ich habe des Öfteren lachen und schmunzeln müssen. Die Reflektionen seines Lebens sind stellenweise etwas langatmig, aber im Großen und Ganzen ist es ein sehr gutes Buch!
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Homberg (Ohm)
    (07.05.2014)

    Fehlkauf

    Also das Buch hat für mich lange nicht das gehalten was ich mir aufgrund der Belobigungen und Bewertungen erwartet hatte. Ich finde die Geschichte sehr unrealistisch und einfach nicht nachvollziehbar. Ich würde das Buch nicht noch einmal kaufen.
  • (07.05.2014)

    Eine humorvolle Geschichte

    Erstaunlich wie gelassen der alte Mann bleibt, wenn alle ihm auf den Fersen sind. Sehr humorvoll geschrieben und macht Lust auf mehr.
  • (06.05.2014)

    perfekt für den Kurzurlaub

    Sehr gute und leichte Sommer- bzw - Wochenendlektüre.
    Genau das richtige wenn man nicht weiß was man eigentlich lesen möchte.
    Ein Ereignis folgt dem nächsten,
    da kommt garantiert keine Langeweile auf und ist dabei noch amüsant.
    Die lockere und Lebensbejahende Einstellung des Hauptdarstellers darf am Ende gerne auf einen selbst abfärben.
  • (23.04.2014)

    Genial

    Dieses Buch zu lesen ist ein "must". Genial und süffisant geschrieben, da gibts keine langweiligen Passagen.
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Reichertshofen
    (15.04.2014)

    Tolle Geschichte

    Die Geschichte/n ist/sind spannend und, durch die wechselnden Schauplätze (heute und früher) mit dem Bezug auf geschichtliche Ereignisse, recht spannend und kurzweilig zu lesen.

    Macht einfach Spaß !!!!
  • (13.04.2014)

    klasse Buch

    Was doch so alles in den letzten 100 Jahren passiert ist. Sehr schön verpackt in die Erzählung und der Rahmen paßt auch. Kann ich nur wärmstens empfehlen.
  • (03.04.2014)

    dieses Buch muss man mögen

    Die Geschichte um den frisch gebackenen Hundertjährigen Allan Karlsson handelt vom Hauptdarsteller, der zu seinem Geburtstag aus dem Altersheim verschwinden - einen Diebstahl begeht (natürlich rein zufällig) - vom vermeintlichen Besitzer des Diebesguts verfolgt wird - einen Mord begeht - Freunde findet - einen weiteren Mord begeht und am Ende ungeschoren davon kommt.


    Den Schreibstil von Jonas Jonasson fand ich gegen Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einigen Kapiteln sehr unterhaltsam. Mithilfe von etlichen Zeitsprüngen erzählt er die Lebensgeschichte des Hundertjährigen (der Einfluss auf etliche große Ereignisse der Geschichte, sowie zahlreiche Staatschefs hatte) und die aktuellen Geschehnisse in dessen Leben. Gerade diese Zeitalterwechsel sind außerordentlich gelungen, sodass man nie den Überblick verliert und es auch nicht zu langweilig wird.
    Die Lebensgeschichte von Allan Karlsson (Bombenleger, Atombombenerfinder etc.) ist mehr als nur ironisch und schlägt sicherlich den ein oder anderen Kritiker aufs Gemüt.

    Resümee: ein sehr unterhaltsames Buch für Freunde des trockenen Humors!
  • Cora Lein
    aus Berlin
    0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (30.03.2014)

    Gruselig ...

    Inhalt:
    Allan wird 100 Jahre alt. Nach dem Mittagessen und vor seinem Geburtstagskaffee verschwindet er auf eigene Faust aus dem Altersheim. Egal wohin, nur weg – Geld hat er gespart – steigt Allan in einen Bus und fährt ins ungewisse …

    Schreibstil:
    Als freier Journalist und nun auch Schriftsteller hat Jonasson große Erwartungen in mir erweckt und nicht eingehalten. Der Schreibstil ist lächerlich banal und der Ausdruck vulgär bis rassistisch. Ich erinnere mich noch gut an die Debatte Preußler / Thienemann Verlag mit bzw. gegen seine Leser. Es wurde verlangt, dass Kinderbücher umgeschrieben werden, weil sie Wörter enthielten, die rassistisch bzw. nicht jugendfreundlich waren. Und hier? Zitat S. 42 [...] warum er Dinge und Menschen in die Luft sprengte und ob seines Wissens Negerblut in seinen Adern floss [...] Zitat S. 43 [..] dass er unheimlich gern mal einen richtigen Neger sehen würde, ob Herr Professor wohl zufällig gerade einen auf Lager habe [...] Was ist das denn? Nach diesem Kapitel entschied ich mich für einen Abbruch des Buches.

    Charaktere:
    Lieblos, überdreht, überzeichnet. Es gibt wenige Geschichten, in denen mich die Charaktere so genervt haben. Hier weniger durch ihre Art, als durch die immer wiederkehrende Beschreibung.

    Cover:
    Ich sehe keine Verbindung zwischen dem Cover und der Geschichte, vielleicht liegt es daran, dass ich das Buch nicht bis zum Ende gelesen habe … Es gefällt mir aber auch nicht besonders.

    Fazit:
    Ein Buch, welches als Bestseller verheizt wurde, aber dem ganzen nicht würdig ist. Eine platte Geschichte, mit abartigen und vulgären – für einige Leser bestimmt witzigen – Gags. Mir hat dieses Buch nicht gefallen und ich habe mich daher für einen Leseabbruch entschieden. Eine Leseempfehlung gibt es von mir nicht.
  • (25.02.2014)

    gut

    Ich finde das Buch sehr gut, denn es ist wirklich humorvoll geschrieben. An manchen Stellen musste ich richtig schmunzeln! Das Buch ist einladend und erzählend.
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