Das Alphabethaus
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Das Alphabethaus

von Jussi Adler-Olsen

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Weitere Artikelinformationen

Der Absturz zweier britischer Piloten hinter den feindlichen Linien

Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen fr Psychopharmaka dienen

Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat

Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschdigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehrt zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrhrend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen. Ingrid Brekke in Aftenposten

Produktdetails

Verkaufsrang: 590
ISBN-10: 3-423-40972-X
EAN: 9783423409728
Originaltitel: 'Alfabethuset', JP/Politikens Forlagshus A/S, Kopenhagen 2007
Erschienen: 02.2012
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 592
Übersetzer: Hannes Thiess, Marieke Heimburger
Erschienen bei: Deutscher Taschenbuch Verlag
Übersetzt von: Hannes Thiess, Marieke Heimburger
Spieldauer: 679 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Buchhändlertipps

  • Schuld und Freundschaft währen sehr lange! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martin Bär, am 08.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Johann

    Die beiden Freunde und Royal-Navy-Piloten James und Bryan werden 1944 bei einem Aufklärungsflug über Deutschland abgeschossen. Auf der Flucht vor den Nazis springen sie auf einen Zug auf, der sich als Lazarettzug entpuppt. Sie tarnen sich als Kranke und werden in ein geheimes Lazarett für verwundete und traumatisierte SS-Offiziere verlegt. Bald entdecken sie, dass sie nicht die einzigen Simulanten sind, und es wird für die zwei sehr gefährlich. Bryan kann letztlich flüchten, lebt aber seitdem mit der Schuld, den Freund und Kameraden zurückgelassen zu haben. Jahrzehnte später kehrt er nach Deutschland zurück, und die Dämonen der Vergangenheit holen ihn ein…

    Großartig erzählt Jussi Adler Olsen von den unmenschlichen Zuständen in der Anstalt, vom Terror der Insassen untereinander, von Verzweiflung und Ausweglosigkeit. Eine spannende Geschichte mit einem fulminanten Ende. Bitte lesen, es lohnt sich!

Kundenrezensionen

  • Was Freundschaft bewirkt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jacqueline Opitz, am 10.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bryan und James, zwei britische Piloten, stürzen zur Zeit des 2. Weltkrieges über Deutschland ab und müssen um ihr Überleben kämpfen. Sie landen in einem Sanatorium für geistig Kranke und versuchen dort als Simulanten die Tage rumzubringen. Doch sie sind nicht die Einzigen!
    Bryan gelingt eines Tages die Flucht. Doch die Schuldgefühle, seinen besten Freund seit Kindertagen im Stich gelassen zu haben, nagen trotzdem an ihm. Fast 30 Jahre später beschließt er, die Furcht zu überwinden, und nach Deutschland zurückzukehren, um noch ein letztes mal nach James zu suchen!

    Diese Geschichte ist sehr ergreifend, nicht zuletzt deswegen, weil Adler- Olsen alles so genau ausgearbeitet hat, dass man jeden Schritt nachvollziehen kann. Das Buch regt sehr zum Nachdenken an und ist keine Lektüre für zwischendurch, ist es aber absolut wert, gelesen zu werden!

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  • Grausam Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.02.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die beiden britischen Piloten trifft ein unglaubliches Schicksal...
    ich empfand dieses Buch als sehr lesenswert... nicht nur weil die Geschichte grausam und spannend ist, einfach weil der Autor die ganzen Emotionen sehr glaubwürdig darstellt, was einem einen guten Zugang zu den Hauptpersonen gibt. Man leidet einfach mit, von Anfang bis zum Ende.

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  • Der Horror des Krieges und seine Folgen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ines Böcker, am 01.09.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die beiden britischen Piloten James und Bryan, seit ihrer Kindheit unzertrennliche Freunde, werden 1944 bei einem Einsatz über Deutschland abgeschossen. Nachdem sie auf der Flucht in Notwehr einen deutschen Soldaten getötet haben, sehen die beiden keine andere Chance, als Geisteskrankheit zu simulieren. So landen sie schließlich im „Alphabethaus“ einem SS- Sanatorium im Schwarzwald – und erleben die Hölle auf Erden. Denn sie müssen nicht nur ihre Rollen überzeugend spielen, sondern auch feststellen, dass sie nicht die einzigen Simulanten sind. Diese Gruppe besteht aus einigen skrupellosen SS- Männern, die sich nicht nur aus politischer Überzeugung, sondern vor allem aus Habgier am Völkermord beteiligt haben.
    Bryan kann dem Alptraum schließlich entkommen und kehrt nach England zurück, wo er sich eine geordnete Existenz aufbaut, doch die Schrecken der Vergangenheit und die Frage, was aus James wurde, lassen ihm keine Ruhe, und so kehrt er Jahrzehnte später schließlich nach Deutschland zurück. Bei seiner Suche nach Antworten sticht er jedoch in ein Wespennest, denn auch die Mörder von einst haben sich neue, bürgerliche Legenden aufgebaut und sind zu angesehenen Mitgliedern der deutschen Nachkriegsgesellschaft geworden. Bryans Nachforschungen schrecken sie auf, und ein blutiges Drama bricht sich Bahn.
    Adler Olsens für mich bestes Buch fasziniert nicht nur mit einer für einen Thriller außergewöhnlichen Geschichte, sondern vor allem, indem er dessen Elemente mit denen eines Gesellschafsroman virtuos miteinander verbindet. Der Horror des Krieges wirkt genauso beklemmend wie die Folgen, die Jahre später daraus hervorgehen. Die Mörder von einst sind davongekommen, durch dasselbe Schweigen und Wegsehen, das sie erst möglich gemacht hat. Das alles fügt sich zusammen in einem spannenden, hervorragend geschriebenem Buch, das lange nachwirkt.

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  • geht unter die Haut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 19.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Deutschland im Zweiten Weltkrieg: Nach einem Flugzeugabsturz hinter feindlichen Linien retten sich die britischen Piloten Bryan und James in einen Krankentransport. Unter der Identität von zwei deutschen Soldaten gelangen sie in ein Lazarett für psychisch Kranke. Hier sind sie der Willkür und dem Sadismus des Personals hilflos ausgeliefert. Bryan gelingt schließlich die Flucht, doch das Schicksal von James bleibt ungewiss...

    Ein spannender Roman, der durchaus ein Tatsachenbericht sein könnte. Auf jeden Fall super recherchiert. Es geht hier nich tum Verbrechensaufklärung, sondern vielmehr um Freundschaft, Krieg, Sadismus u. a.
    Spannend bis zum letzten Wort und mir ist dieser Roman richtig "unter die Haut gegangen".

    (Ich kenne auch die "Karl Morck-Krimis von Jussi Adler Olsen, die ich auch ganz toll finde.Dieser Roman hat damit allerdings überhaupt nichts zu tun. Er ist allerdings genau so spannend

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  • Super! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.07.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe seit langen kein Buch mehr gelesen, welches mich so gefesselt hat... über den Inhalt wurde hier bereits viel geschrieben.

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  • Macht nachdenklich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Stein, am 28.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    James und Bryan, zwei englische Piloten geraten im zweiten Weltkrieg in eine psychiatrische Anstalt in Deutschland. Sie erhoffen sich so, irgendwie aus dem Feindesland entkommen zu können.
    Dreißig Jahre später sucht Bryan, nun ein wohlhabender Arzt in England, noch immer nach seinem Freund James. Sein schlechtes Gewissen läßt ihn nicht los. Er musste seinen Freund damals allein zurücklassen. Er fährt nach Deutschland und gerät dort in einen Strudel von Ereignissen. Eine ungeheuer fesselnde und faszinierende Geschichte über Menschen und ihre Fähigkeit, Leid zu ertragen. Jeder geht ganz unterschiedlich damit um. Am Ende glimmt aber trotz des schweren Themas ein kleines Fünkchen Hoffnung auf.

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  • Feind, Freund? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.04.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zwei Freunde in der Rolle unentdeckt gebliebener Simulanten erleben Unfassbares in einem Sanatorium in der Nähe von Freiburg und werden getrennt. Jahrzehnte später treffen sie wieder aufeinander...
    Das menschliche Schicksal und der Umgang mit Kranken nicht nur in der Nazizeit stehen im Vordergrund der Geschichte.
    Unbedingt lesenswert.

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  • Veriss? Sicherlich nicht!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.03.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bin komplett anderer Meinung als mein Vorschreiber. Warum sollte das Thema ruhen. Der Roman handelt halt in seinen Ursprüngen im 2.WK., genauso gut hätte man ihn in der Zukunft spielen lassen können Es wird hier nichts verurteilt oder beschönigt, es ist lediglich ein Roman, der unterhalten soll. Und das tut er, und zwar sehr spannend und gut!

    Das Buch sehr gut geschrieben, es liest sich verständlich und sehr spannend. Gerade habe ich die letzten 150 Seiten in einem "Rutsch" verschlungen, ich konnte das Ende einfach nicht mehr abwarten und musste eine Extraschicht einlegen.

    Für mich ein tolles Buch mit hohem und spannenden Unterhaltungswert, von mir eine ganz eindeutige Kaufempfehlung!

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  • Verriss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.02.2012

    0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch wurde eben bei "Druckfrisch" auf ARD als dämlichster Nazi Thriller aller Zeiten völlig verrissen!
    Mann sollte dieses Thema auch einfach irgendwann auf sich ruhen lassen.
    Ein Indiez könnte aber auch sein, dass es kein neues Buch ist, sondern ein sehr altes und wieder aufgewärmtes des besagten Schriftstellers.

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  • packend und spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.02.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Adler Olsens Debutroman. Kannte schon die Carl Mork-Geschichten. Eine spannende, packende Geschichte die ihren Anfang im 2. Weltkrieg nimmt. Teilweise auch sehr beklemmend im Wissen, dass die Geschichte durchaus wahr sein könnte. Kann das Buch nur empfehlen und freue mich auf den 4. Band von C. Mork, der Anfang Herbst erscheint!!!

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  • Lesenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Daniela Bechtel, am 05.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    “Das Alphabethaus” ist der Debütroman von Jussi Adler-Olsen aus dem Jahr 1997. Diese Geschichte ist kein Kriegsroman, sie handelt vielmehr von menschlichen Versagen u. davon wie leicht es passieren kann, dass Menschen einander im Stich lassen.
    1944 stürzen zwei britische Piloten über Deutschland ab. Schwer verletzt u. unter falscher Identität gelangen sie nach Feiburg in ein Sanatorium für Geisteskranke. Genannt das Alphabethaus. Ihr Leben als Simulanten in dieser Einrichtung wird zur Hölle auf Erden. Als sich für Bryan die Möglichkeit zur Flucht bietet, ergreift er diese, obwohl er seinen besten Freund zurücklassen muss.

    Adler-Olsen hat hier einen fesselnden Roman verfasst, fern seiner gängigen u. beliebten Krimireihe rund um Carl Morck.
    Es gab nur einen Punkt den ich sehr unglaubwürdig empfand, dass ein jahrelang sedierter in der Not plötzlich hochreaktiv u. tödlich agiert. Doch die spannende Erzählweise u. die beeindruckende Geschichte über die Schrecken des Krieges lassen mich über diese Ungereimtheit hinwegsehen. Besonders die Schilderungen der Zustände im Alphabethaus wirken sehr authentisch.

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  • Erschreckende Geschichte! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Laquai-Hammam, am 31.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit "Alphabethaus" hat Adler Olsen seinen internationalen Durchbruch geschafft, auf Deutsch stürmt er mit diesem Buch erst nach den Carl Morck-Thrillern die Bestseller-Listen. Die Idee zu diesem Roman ist lange in ihm gereift, denn als Jugendlicher hat er Einblick in den Alltag einer "Nervenheilanstalt" gewonnen, da sein Vater Psychiater ist. Schon damals hatte er oft den Eindruck, dass manche Patienten smulieren und sich die Frage gestellt, wie lange man so etwas aushalten könne, ohne tatsächlich seinen Verstand zu verlieren. Entstanden ist ein vielschichtiger Roman, der brillant erzählt ist und mit seiner Geschichte absolut fasziniert. Ich habe richtig mitgelitten und konnte die Angst scheinbar anfassen, die die Protagonisten durchleben. Einfach großartig!

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  • Unglaublich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.01.2012

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Liebevoll durch eine Buchhändlerin in Bautzen empfohlen, kann ich dieses Buch nur weiter empfehlen - fesselnd, manchmal völlig dem Wahn frei, stellt dieses Buch das Thema des 2. Weltkrieges in ein Licht, wie ich es bis dato noch nie gelesen habe. Unbeschreiblich was die beiden Piloten für ein Risiko eingehen mit nur einem Ziel: zu überleben! Aber ebenso unbegreiflich was sich dann 1972 abspielt .. ich wünsche ganz viel Spaß!

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