Bretonische Verhältnisse

Ein Fall für Kommissar Dupin

von Jean-Luc Bannalec

Buch

Taschenbuch (301 Seiten)

23. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Die Bretagne hat einen Platz auf der Krimilandkarte erobert
Zehn Seemeilen vor Concarneau: Die sagenumwobenen Glénan-Inseln wirken mit ihrem feinen weißen Sand und kristallklaren Wasser wie ein karibisches Paradies - bis eines schönen Maitages drei Leichen angespült werden.
Das hatte gerade noch gefehlt: eine Bootsfahrt am frühen Morgen. Kommissar Dupin würde sich nach der Überfahrt am liebsten sofort mit einem bretonischen Hummer in der urigen Inselkneipe belohnen, doch dafür lässt ihm der Präfekt keine Zeit. Wer sind die Toten am Strand? Wurden sie Opfer des heftigen Unwetters der vergangenen Nacht?
Alles deutet auf Tod durch Ertrinken hin, doch als sich herausstellt, dass einer der Toten ein windiger Unternehmer mit politischen Beziehungen, der andere ein selbstherrlicher Segler mit jeder Menge Feinden war, ahnt Dupin nichts Gutes. War der vermeintlich tragische Unfall auf offener See in Wahrheit ein kaltblütig geplanter Mord? Wer ist der Dritte im Bunde, und was verbindet die drei Männer? Während der nächste Sturm aufzieht, begegnet Dupin modernen Schatzsuchern, militanten Meeresbiologen, attraktiven Taucherinnen und unheimlichen Gestalten aus der überreichen Fabelwelt der Bretonen. Seine Ermittlungen führen ihn in die Geschichte der Inseln und ihrer eigensinnigen Bewohner und bringen eine dramatische Gewissheit ans Licht.
Jean-Luc Bannalec gelingt erneut ein raffinierter Krimi mit verblüffenden Wendungen, feinsinnigem Humor und unvergesslicher Atmosphäre. Und zugleich eine Liebeserklärung an die Bretagne und die atemberaubende Schönheit der Glénan. Der erste Band fand über 250.000 begeisterte Leser - die Erfolgsgeschichte des kauzigen Kommissars am »Ende der Welt« geht weiter.

Produktdetails

Verkaufsrang: 194
ISBN-10: 3-462-04406-0
EAN: 9783462044065
Erschienen: 12.03.2012
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 23. Auflage
Seitenzahl: 301
Länge/Breite: 216mm/136mm
Gewicht: 422 g
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Jean-Luc Bannalec

Jean-Luc Bannalec wurde 1967 in Brest geboren; sein Vater ist Bretone, seine Mutter Rheinländerin. Er arbeitet in Deutschland und Frankreich und lebt mit seiner Familie in beiden Ländern.

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Buchhändlertipps

  • Gaugin a la Carte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Astrid Hochleitner, am 03.02.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Johann im Pongau

    Warum wird ein nicht mehr sehr erfolgreicher Hotelbesitzer,der noch dazu schon sterbenskrank ist ermordet?Kommisar Dupin nimmt als erstes die Verwandschaft in die Mangel,obwohl hier das Motiv wohl nicht zu suchen ist,denn zum erben ist ja nichts da-oder doch?
    Die Handlung ist einfach gestrickt aber der rauhe Charme und die eigenbrötlerische Art von Kom. Dupin machen das Buch lesenswert ,auch die schönen Landschaftsbeschreibungen haben mir gut gefallen.
  • Klassischer Kriminalroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gerda Keinprecht, am 19.07.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Liezen

    Der eigenbrötlerische Kommissar Dupin wird in das bretonische Künstlerdorf Pont Aven strafversetzt und ermittelt in einem Mordfall an einem 91jährigen Hotelbesitzer.
    Eine Bereichung der klassischen Kriminalliteratur!
  • Krimireise in die Bretagne Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helene Oberleitner, am 05.04.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wels

    Kommissar Dupin, strafversetzt von Paris nach Concareau in der bretonischen Provinz hat als ersten Fall den Mord an einem bekannten Hotelier im nahe gelegenen Küstenort Pont Aven aufzuklären. Dabei macht uns der Autor mit der Gegend, den Menschen und ihrer Lebensweise, ihren Eigenheiten und einem neuen Ermittler, einem Mann mit Charakter bekannt. Nebenbei ist das Buch auch ein Exkurs in die Welt der Kunst, ins Leben im Künstlerhotel, das schon Paul Gaugin beherbergt hat.

    Ein Roman, der Lust auf eine Reise an den Schauplatz des Geschehens macht, mit interessanten Figuren und Landkarten für den Orientierung suchenden Leser.

Kundenrezensionen

  • Stimmungsvolle Spannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Winkler, am 19.06.2013

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    Autor Bannalec ist mit seinem Erstling ein wunderbares Debut gelungen: Er lässt vor dem inneren Auge seiner Leser die wunderbare Landschaft der Bretagne entstehen, fängt gekonnt die idyllische Atmosphäre des Örtchens ein, in dem er seine Story ansiedelt und erschafft sympathische, lebendige Figuren. Dieser Krimi macht ebensoviel Spaß wie diejenigen von Camilleri, Mayalloder Leon. Unbedingt ausprobieren!

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  • Dupin, wer bist du? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Stein, am 10.02.2013

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    Im Künstelerdorf Pont Avent in der Bretagne wird ein Hotelbesitzer brutal erstochen. Er war schon über 90 und schwer krank, also ist ein Erbe als Täter eher unwahrscheinlich. Kommissar Dupin übernimmt den Fall.
    Ein ganz geschickt gemachtes Buch: man bekommt einen spannenden Kriminalfall serviert, die Bretagne wird so wunderbar beschrieben, daß man große Lust bekommt, sofort hinzufahren und zu guter Letzt lernt man einen neuen, interessanten Kommissar kennen, von dem man nur soviel erfährt, daß man auf jeden Fall das nächste Buch lesen möchte. Super!

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  • Sympathie für die Bretgne steigern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Germann, am 14.01.2013

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    ...konnte ich mit dieser Lektüre!
    Aus eigener Erinnerungen ist die Bretagne rau, kalt und landschaftlich zwar wild aber eher trostlos - nun habe ich ganz viel über das Leben und die Mentalität der Dorfbewohner in Concarneau und Pont Aven erfahren.
    Spannend, symphatisch auch der Kommissar Dupin, welcher ein Mord in einem Hotel in Pont Aven - die Künstlerkolonie rund um Paul Gauguin gastierte hier - aufklären muss.
    Spannend auch, dass dieser Kriminalroman unter einem Pseudonym geschrieben wurde und immer noch nicht ganz klar ist, wer dahinter steckt (Vermutungen zu Folge ein Verleger/Lektor des S. Fischer Verlages).
    Auf alle Fälle: der Erstling hat mir gefallen - ich freue mich bereits auf einen weiteren Fall mit Georges Dupin: "Bretonische Brandung" im April 2013 und werde bei der Lektüre trotz allem nicht frieren;-)

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  • Bretagne Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Erika Föst, am 16.12.2012

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    Der Kriminalroman spielt in dem kleinen Ort Pont Aven an der bretonischen Küste. Hier entstand die Malschule von Pont Aven. Gegründet wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts von französischen Malern im Umfeld von Paul Gauguin.
    Der Inhaber des berühmten Hotel Central, in dem bereits Paul Gauguin und Künstlerfreunde logierten, wird ermordet. Der etwas eigensinnige Kommissar Dupin wird darauf angesetzt.
    Lesen, lesen, lesen! Nebenbei erfährt man viel über die Bretagne und ihre Bewohner, der Autor ist in Brest geboren.


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  • Hält die Spannung und schreibt anständig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sandra, am 14.12.2012

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    ...ein guter Durchschnittskrimi also, nicht mehr und nicht weniger. Wer leichte Unterhaltung braucht - voila!
    Ausgezeichnet gefallen mir die "Geheimtipps", die man mehr oder weniger zwischen den Zeilen findet - da lockt das bretonische als Reiseziel ungemein! Bravo!

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  • Ermittlungen in malerischer Kulisse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Joke Hoogendoorn, am 09.12.2012

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    Bühne frei für den grummeligen Kommissar Dupin! In seiner Art nicht einzigartig, jedoch ein sympathischer Typ. Er ist waschechter Pariser, jedoch in die Bretagne strafversetzt. In der schönen, malerischen Gegend um Pont Aven muss er jetzt seinen Dienst tun. Als der Eigentümer des berühmten Hotels Central in Pont Aven kurz bevor Saisonanfang ermordet aufgefunden wird, lastet ein großer Druck auf ihn, den Fall schnellstmöglich aufzuklären. Dupin findet aber erstmal gar keine Hinweise auf ein Motiv. Aber dann tauchen Gerüchte über einen bislang unbekannten Gauguin auf …
    Spannend, und mit jeder Menge couleur locale. Ausgezeichnete Unterhaltung!

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  • Sehnsucht Bretagne Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ute Bunde, am 22.11.2012

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    Dieser erste Fall für Kommissar Dupin ist ein Gewinn für die Liebhaber von geistreichen Krimis. Wenn man dann auch noch Frankreich liebt und ganz besonders die Bretagne, ist dieses Buch sogar ein Hauptgewinn!
    Ich las diesen spannenden Fall an einem tristen Novemberwochenende und wurde schnell in die Geschichte hineingesogen. Mitten in die hochsommerliche Bretagne. Genauer gesagt, nach Pont Aven, wo einst eine Künstlerkolonie um den berühmten Maler Paul Gaugin lebte. So hat auch der Fall etwas mit einem Gemälde und der Kunst zu tun. Unwiderstehlich sind die Figuren dieses Romans, z.B. der bärbeißige Kommissar Dupin, der aus Paris zwangsversetzt wurde. Seine Marotten und der hintergründige Humor machen ihn sofort sympathisch.
    Ganz sicher mein neuer Lieblingskommissar. Ich freue mich schon auf weitere Fälle,

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  • Sehnsucht Bretagne Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.11.2012

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    Dieser erste Fall für Kommissar Dupin ist ein Gewinn für die Liebhaber von geistreichen Krimis. Wenn man dann auch noch Frankreich liebt und ganz besonders die Bretagne, dann ist dieses Buch sogar ein Hauptgewinn.
    Ich las diesen spannenden Fall an einem besonders tristen Novemberwochenende und wurde in die Geschichte gesogen. Mitten hinein in die hochsommerliche Bretagne, genauer gesagt nach Pont Aven, wo einst eine Künstlerkolonie um den berühmten Maler Paul Gaugin lebte. Unwiderstehlich sind die Figuren dieses Romans, wie z.B. der bärbeißige Kommissar Dupin, der aus Paris zwangsversetzt wurde. Seine Marotten und der hintergründige Humor machen ihn sofort sympatisch.
    Ganz bestimmt mein neuer Lieblingskommissar. Ich freue mich schon auf weitere Fälle!

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  • Besondere Lektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Katrin Windmeier, am 06.11.2012

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    Ein etwas schrulliger Kommissar ist ja nichts Besonderes, aber wo und wie dieser den Fall bearbeitet ist absolut lesenswert. Der Mord an einem Hotelier und das Verschwinden eines Gemäldes sind aufzuklären. Gleichzeitig bekommt der Leser einen Einblick über das Leben in der Bretagne. Aber auch die Geschichte des Malers beginnt den Leser zu interessieren. Ein spannender Krimi ohne perfide Morde. Den Reiseführer für die Bretagne sollte man auch gleich bereit legen.

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  • Top-Krimi! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jasmin Bürki, am 05.09.2012

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    Auf der Suche nach einem „französischen“ Krimi für eine Bekannte bin ich auf „Bretonische Verhältnisse“ gestossen. Wie es der Zufall will, war ich selbst schon in ebenjenem Dörfchen Concarneau, welches auf der ersten Seite beschrieben wird. Somit war ich begeistert – von der Bretagne, den detailreichen Beschreibungen, welche ein wunderschönes Bild zeichnen von der wahrlich traumhaften Küste, von Kommissar Dupin, einem eigenwilligen und herrlich dargestellten Charakter, von Gauguin und seinen Bildern und nicht zuletzt von der Anonymität des Autors – denn ich glaube kaum, dass die Ortschaft Bannalec einen so spannenden Krimi verfassen konnte …

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  • Monsieure Le Commisaire am Ende der Welt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von lesemaus, am 02.09.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem Hotel in Port Aven. Der Schock über den Tod des Kunstliebhabers und Mäzens des örtlichen Kunstmuseums sitzt bei den Dorfbewohnern tief.
    Dupin´s Suche nach dem Motiv führen ihn deshalb auch in die Welt von selbsternannten eitlen Kunstkennern die Dupins Arbeit nicht gerade leichter machen, da er bald feststellen muss, dass in diesem Fall viele ihr ganz eigenes „Süppchen“ kochen.

    Der Autor erzählt diesen sehr soliden und bodenständigen Krimi mit viel Liebe zur Bretagne und seinen Bewohnern, die er in wunderschönen Landschaftsbildern festhält, dass aber nie in Kitschigkeit abdriftet.
    Die Figur des Georges Dupin hat Profil und durch seine kantige spröde Art wird er sehr sympathisch und menschlich.

    Der Schreibstil ist modern und in unaufgeregter Sprache kommt dieser Krimi ohne großes Blutvergießen aus und kann trotzdem den Spannungsbogen halten, was mir sehr gut gefallen hat. In einer Zeit, in der es soviel Krimis und Thriller gibt, bei denen auf jeder Seite das Blut nur so herausläuft, ist dieses Buch eine angenehme Ausnahme, und für Krimileser, die gerne auch mal eine gediegene sehr gut geschriebene Krimikost mit viel liebevoll geschildertem Lokalkolorit lesen, möchten eine echte Alternative. Ich jedenfalls werde gerne mit Commissaire Dupin weiter ermitteln.

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  • Idealer Lesestoff für Liebhaber der Bretagne Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Birgit Wojtynowski, am 26.08.2012

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    In Pont Aven wird der über neunzigjährige Hotelier "Pierre-Louis Pennec" ermordet aufgefunden. In seinem Hotel " Central", daß seine Großmutter gründete, übernachteten und wohnten viele Künstler, unter anderem auch Paul Gaugin. Die Kopien der Gemälde, die in dieser Zeit entstanden sind ,hängen im Restaurant des Hotels. Kommisar Dupin hat sich gerade einen Überblick über die Tat verschafft, da passiert schon der zweite Mord im gleichen Umfeld. Das alles geschieht kurz vor der Hauptsaison, wo schon viele Touristen vor Ort sind, und das Meer und die salzige Atlantikluft genießen wollen.
    Das wird natürlich dem Leser geboten. Spannende Aufklärungsarbeit durch Kommisar Dupin und wunderschöne Beschreibungen von Bretagne und Meer.

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  • Ein idealer Urlaubskrimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 20.08.2012

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    Wer es ,wie ich,nicht geschafft hat,in die Ferne zu fahren,kann es sich mit diesem Krimi in der Sonne,am Badesee oder auf der heimischen Terrasse gemütlich machen.Der heisseste Tag diesen Jahres habe ich meiner Terrasse und den bretonischen Verhältnissen gewidmet.Zum Einen gibt es eine nette Kriminalgeschichte,zum Anderen eine wunderbare Beschreibung der Landschaft,der Menschen,des Essens.Locker-flockig mit ein wenig Kunst garniert,kommt ein angenehmer Zeitvertreib heraus.

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  • "Der Urlaubskrimi" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Franz-Ludwig Martin, am 07.08.2012

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    Kommissar Dupin`s Fall hat mir richtig Lust gemacht auf eine Reise in die Bretagne;
    locker, flockig, spannend.
    Warte schon gespannt auf den nächsten Band.

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  • der perfekte Sommer-Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Wittwer, am 06.08.2012

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    Der Autor Bannalec entwirft mit seinem Krimierstling einen grossartigen Ermittler in einer noch grossartigeren Landschaft, die Westküste der Bretagne.

    Zum Inhalt möchte ich nicht zu viel verraten. Zum geografischen Hintergrund aber umso mehr: Hauptsächlich spielt die Handlung in Pont Aven, der einstigen Künstlerkolonie von Gaugin und Konsorte an der Westküste der Bretagne. Ich selbst war schon dort und habe mich durch diese Geschichte erneut in die Bretagne verliebt.
    Beiliegend hat man in der Innenklappe auch eine Karte, damit man immer weiss, wo die Geschichte gerade spielt.

    Ich freue mich schon sehr auf weitere Bände mit dem knorzigen, koffeinsüchtigen und äusserst charmanten Komissar Dupin.

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  • Ohne eine hinreichende Menge Koffein funktionierte sein Gehirn nicht, davon war er fest überzeugt. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sonka Ernst, am 31.07.2012

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    - Ich kann Ihnen diesen Reiseführer nur wärmstens empfehlen …

    - Pst! Mademoiselle! Ceci, ce n´est pas un guide. C´est un polar!

    - Oh, pardon. Richtig. Ok, noch einmal.

    Ich kann Ihnen diesen Krimi nur wärmstens empfehlen. In einer großartigen Ruhe und besonderen Eigenart löst Kommissar Dupin den Mord, an einem alten Hotelbesitzer im malerischen Pont-Aven in der malerischen Bretagne. Je weiter der Krimi fortschreitet desto mehr gewinnt er an Fahrt und Spannung.
    Stück für Stück muss Dupin gegen und für die Bewohner des Dorfes ermitteln, die nichts wissen, sagen oder gesehen haben. Ganz nebenbei trinkt Dupin eine Menge Café in ausgesuchten Cafés. Und wenn er ganz viel überlegen muss, streift er vorbei an bretonischen Stränden, Flüssen, Wäldern und Klippen.
    Also Spannung und Lokalkolorit pur!

    Ganz angekommen in der Bretagne ist Dupin – Kommissar aus Paris, „strafversetzt“ in die Provinz – jedoch noch nicht. Kein Bretone würde die Autobahn N165 über Brest nehmen, um nach Carantec zu fahren. Warum nimmt Dupin nicht die gut ausgebaute D36 in Richtung Morlaix?

    - Ils sont fous, les Parisiens!

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  • Gelungene Mischung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von melange, am 24.07.2012

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    Dieser Kriminalroman macht Appetit auf Urlaub in Franreichs Nordwesten.

    Zum Inhalt: Dupin wurde aus Paris in die Bretagne versetzt, weil er als Polizist ein unglückliches Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Großkopferten an den Tag legte. Doch auch sein neuer Wirkungsplatz ist nicht mörderfrei und Dupin muss ein Verbrechen aufklären, welches sich schon bald in ungeahnten monetären Dimensionen abspielt.

    Zum Cover: Durchwachsenes Wetter an der Küste - das passt sehr gut zur Stimmung des Romans.

    Mein Eindruck: Selten habe ich einen so spannenden Reiseführer bzw. einen mit so interessanten Umgebungsbeschreibungen gespickten Krimi gelesen. Diese Mischung überzeugt denjenigen, der Morde nicht mit allem Blutdurst ausgeführt sehen und gleichzeitig von einem farbenfroh und stimmig beschriebenen Personal unterhalten werden möchte. Das Eigenbrötlertum der Bretonen erschließt sich dem Leser auf eine ähnliche Art und Weise wie dem zugezogenen Kommissar. Kollegen und Bekannte weisen genug Charakterzüge auf, dass für eine Fortsetzung der Abenteuer Dupins Platz ist, dessen Privatleben wird zwar angerissen, aber noch nicht ausgeweidet. Schön auch die Seitenhiebe auf andere Ermittler der Literatur und ihre vielen Fehler, - herrlich selbstironisch der Hinweis, dass sich Dupin anders verhält als diese "Kunstfiguren".

    Fazit: Ein ausgewogenes Buch in jeder Beziehung. Das richtige Maß an Blut, Umgebung, Gefühl und Humor. 4 Sterne

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  • Bretonische Verhältnisse par excellence Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bretonische Verhältnisse par excellence

    Schon das Cover zeigt typisch bretonische Verhältnisse. Die Pinien im Hintergrund, der Kirchturm, die Häuserzeile mit den typisch bretonischen Häusern mit den hohen schmalen Fenstern, die gegen Wind und Wetter mit hölzernen Fensterläden zu verschließen sind und deren Riegel vom Salz des Meeres immer verrostet sind, nah am Wasser gebaut, wo die Gezeiten den Lebensrhythmus der Menschen bestimmen. Wer Concarneau und Pont Aven kennt, weiß, genau so sieht es dort aus und die Bretonen sind vom Autor sehr authentisch beschrieben.

    Nun wird der Pariser Kommissar Dupin nach einigen Auseinandersetzungen in seinem bisherigen Wirkungskreis nach Concarneau versetzt und hat sich nach etwa 3 Jahren mit den "Bretonischen Verhältnissen" angefreundet und versieht mehr oder weniger unaufgeregt seinen Dienst. Jeden Tag beginnt er mit mehreren "petits cafés" in der Bar von Girard, so auch an diesem ereignisreichen 7. Juli. Ihm wird der Mord an einem über 90-jährigen Hotelbesitzer in Pont Aven gemeldet, dessen Aufklärung er nur deshalb übernehmen muß, weil der zuständige Kommissar von Pont Aven in Urlaub ist.

    Dupin hat seine eigenen Ermittlungsmethoden, die für seine Mitarbeiter Kadeg und Riwal nicht immer verständlich sind. Erkenntnisse behält Dupin gerne für sich und seine Mitarbeiter tappen im Dunklen. So sonderbar sein Vorgehen auch erscheinen mag, mit der ihm eigenen Sturköpfigkeit und Beharrlichkeit kommt er schließlich ans Ziel. Dem Leser erschließt sich das folgerichtige Handeln des Kommissars und so entwickelt sich doch eine gewisse Sympathie für den Protagonisten dieses Buches.

    Im Hotel Central, in dem der Mord geschah, war oft auch der Maler Gaugin zu Gast, und so geht es in diesem Buch auch um seine Bilder. Zur Aufklärung des Falles muß Dupin eine Kunstexpertin aus Brest zu Rate ziehen, die ihm sehr behilflich ist und ihm auch sonst sehr gut gefällt. Und da zu Ende des Buches ein neuerliches Treffen vereinbart wird, ist anzunehmen, daß mit einer Fortsetzung zu rechnen ist.

    Ich würde mich sehr darüber freuen. Das Buch hat mir sehr gefallen, sowohl der neue Kommissar Dupin, aber auch die Reise an die Küste der Bretagne nach Concarneau und Pont Aven, wo die Spuren des Malers Gaugin allgegenwärtig sind.

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  • Mord in der Bretagne Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katrin Knauft, am 01.07.2012

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    Es ist Sommer in der Bretagne und mitten in der touristischen Hochsaison wird im traditionsreichen Hotel „Central“ dessen Besitzer Pierre-Louis Pennec ermordet aufgefunden.
    So beginnt der Fall, in dessen Verlauf Kommissar Georges Dupin der Frage nachgeht, wer den 91-Jährigen ermordet hat. Während die Ermittlung läuft, finden noch weitere Verbrechen statt. Doch durch seine entlarvenden Befragungen und teils recht eigenbrötlerischen Ermittlungsmethoden gelingt es Dupin den Kreis der Verdächtigten immer weiter einzuschränken. Dabei begleitet ihn der Leser Schritt für Schritt und kommt in den Genuss einer cleveren Handlung mit interessanten Charakteren, wobei der Autor es auch nicht versäumt mit einem Augenzwinkern auf die Eigenheiten der Bretonen zu verweisen. Ebenfalls überzeugend sind die eindrucksvollen Landschaftsschilderungen rund um die Region des idyllischen Küstenortes Pont-Aven.

    Spannung, Humor und eine tolle Atmosphäre - Ich freu mich schon auf den nächsten Fall.

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  • Jetzt schon auf den 2. Fall gespannt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susan Nebel-Chmel, am 30.06.2012

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    Jean-Luc Bannalec. Wer? Nie gehört.....Macht gar nicht's, dieser Autor sagte mir auch noch nicht's. Aber das wird sich zukünftig ändern. Schafft es doch Bannalec mit seinem 1. Fall um Dupin gleich auf die Bestsellerlisten nach ganz oben. Und zurecht! Ein wunderbarer kluger Krimi, der ohne großes Gemetzel auskommt, vor der traumhaften Kulisse der Bretagne. Krimiherz was willst du mehr?
    Sehr tolle, raffinierte Handlung und einen Comissario der einen sofort ans Herz wächst. Für mich 100 Punkte. Ich freue mich schon sehr auf den 2. Fall!!!!!

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