BuchhändlerInnen im Portrait

aus Weiterstadt

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Abteilung
Papier Büro Schreibwaren
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1997
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Meine Rezensionen

  • Urlaub mit Papa
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    Ab in den Uralub....
    Rezension vom 02.11.2010
    "Sie finden ihn total süß, aber Sie möchten ihn nicht geschenkt haben" Das ist immer das Erste, was mir zu diesem wunderbaren Buch einfällt..
    Was tun Sie, wenn Sie "gezwungen" sind, mit Ihrem Vater zu verreisen? Richtig.. Sie verfallen wieder in das alte Vater-Tochter-Muster.. Sie können einfach nichts dagegen tun. Genau das macht einen Großteil des Charmes an diesem Buch aus. Sie werden staunen, Sie werden den Kopf schütteln und Sie werden lachen.. Eine perfekte Mischung für einen tollen Lesegenuß
  • Der Patient
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    "Der Patient"
    Rezension vom 02.11.2010
    John Katzenbach hat es mit diesem Buch geschafft mich zu fesseln.
    Auf den ersten 50 Seiten habe ich mich über den von sich selbst eingenommenen Psychiater geärgert. Ich konnte das Buch aber nicht aus der Hand legen, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, was mit diesem mir unsympatischen Menschen passiert. Und ich wurde belohnt. Dieser Psychothriller ist ein Blick in die Abgründe der Menschen. Man sieht wozu manche Menschen fähig sind, wenn sie gezwungen werden sich selbst zu retten. Einfach empfehlenswert!
  • Der Vogelmann
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    "Sie mögen es böse?"
    Rezension vom 02.11.2010
    ...dann lesen Sie dieses Buch.
    "Der Vogelmann" ist nichts für schwache Nerven. Viele Details und anschauliche Beschreibungen lassen Sie quasi live dabei sein, wenn Leichen gefunden und Taten begangen werden. Mich hat es beim Lesen mehrfach geschüttelt.. genau wie ich es beim Lesen eines solchen Buches erwarte. Es gehört eindeutig zu meinen Lieblingsbüchern.
  • Das Verhängnis
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    ...am Schluß werden Sie überrascht sein...
    Rezension vom 02.11.2010
    Joy Fielding steht für mich für sanftere Thriller. Sie schafft es (trotz relativ blutleerer Romane) mich jedes Mal wieder zu packen. Beim "Verhängnis" habe ich knapp zwei Drittel des gesamten Buches gefiebert, weil ich zwar eine Ahnung hatte, wohin die Reise geht, es aber nicht wußte. Genau das macht den Zauber einer Joy Fielding aus: Sie nimmt uns mit in ihre Romanwelt und läßt uns fiebern... und dann schickt sie ein Ende, das man nicht erwartet. Klasse gemacht.
  • Das Blut
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    Empfehlenswerter zweiter Teil
    Rezension vom 02.11.2010
    Was ein wundervoll böser Vampirvirus-Roman.Mit großer Freude habe ich mir den zweiten Teil zu Gemüte geführt. Habe ich dem ersten Teil "Die Saat" zu Beginn noch etwas skeptisch gegenübergestanden, so war ich diesem Teil von Anfang an sofort verfallen. Jetzt bin ich gespannt auf den Nachfolger....und hoffe, ich muß nicht sooo lange warten... .
  • Der Tag vor einem Jahr
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    Wunderschön...
    Rezension vom 30.09.2010
    Was für ein wunderschönes Erstlingswerk. Eine perfekte Mischung aus leichtem Frauenroman (mit einer Prise Liebe, Verwirrung und Lachen) und einem berührenden Schicksal. Grace ist eine zauberhafte, sympathische Frau, die sich die Schuld am Ertrinken ihres Bruders vor einem knappen Jahr gibt. Sie ist mit Shane zusammen. Shane, der so schön ist und nur ihr Bestes will. Shane, der seit Monaten in London arbeitet. Ein OneNightStand mit dem Neuen von der Arbeit wirbelt plötzlich ihr Leben durcheinander. Bei diesem Roman werden sie den Kopf schütteln, Sie werden lachen, Sie werden ein paar Tränen im Auge haben..aber Sie werden dieses Buch lieben, Sie können gar nicht anders, denn es ist wunderschön.
  • Der letzte Beweis
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    Langsam aber sicher zieht es Sie in seinen Bann...
    Rezension vom 26.08.2010
    Der Staatsanwalt und der Richter - sie haben eine gemeinsame Geschichte, die 20 Jahre zurückliegt....und einen Mord, der sie damals verband. Der eine auf der Anklagebank und der andere als Ankläger. Es endete mit Freispruch. Nun sind sie wieder vereint - wieder ein Gerichtssal und wieder einer angeklagt. Und ebenfalls wieder steht die Frage im Raum: Wird ein Mörder noch einmal gehen? Kann ihm jetzt bewiesen werden was sie beim alten Fall nicht schafften? Scott Turow nimmt sie mit in den Gerichtssaal, läßt sie teilhaben an den Ermittlungen, an den Gedanken der Beteiligten. Und er läßt sie als Leser lange warten auf die Antwort der wichtigsten Frage: Hat Richter Sabich seine Frau ermordet? Finden Sie es heraus... .