BuchhändlerInnen im Portrait
aus Limburg
- Gesamte Rezensionen
- 146 (ansehen)
- Alter
- 36 Jahre
- Funktion
- Filialleitung
- Lieblingsautoren
- Ich lese sehr viel von verschiedenen Autoren. Ich finde es auch spannend, immer wieder neue Autoren zu entdecken. Wichtig ist, dass der Autor oder die Autorin es schafft, mich sprachlich sofort zu packen.
- An meinem Beruf gefällt mir
- Die unendliche Vielseitigkeit, die Leidenschaft für alles, was mit Sprache zu tun hat, jeden Tag ausleben zu können. Werte, die Bücher vermitteln, weiterzugeben - vor allem auch Kindern die Welt der Bücher offen zu legen. Die Kommunikation mit unterschiedlichsten Kunden und das Erfolgserlebnis, wenn ich denjenigen gut beraten habe.
- Im Beruf seit
- 1999
- Das beste Buch aller Zeiten
- Ich entdecke immer wieder neue "beste" Bücher!
-
Intelligent gemacht!Rezension vom 07.11.2011Mit "Der Regler" legt Max Landorff einen Thriller vor, der von einer intelligent aufgemachten und ungewöhnlichen Story lebt. Wichtig ist es auch, sich beim Lesen zu konzentrieren, ansonsten kommt man bei den ganzen Verwicklungen nicht mehr mit. Da bewundert man insgeheim die Technik des Reglers, der über eine unerschöpfliche Menge an Informationen über Personen verfügt, sei es über seine Auftraggeber oder über die "Opfer", um die er sich kümmert und diese ganz geordnet in seinem Computer abspeichert, um jederzeit Zugriff darauf zu haben. Richtig klasse und vor allem auch ein Thriller für Männer und Frauen. Ich bin vor der Lektüre aufgrund des Covers und des Inhalts davon ausgegangen, dass es sich um ein typisches Männerbuch handelt. Also: Bitte alle lesen! Es lohnt sich! -
Intelligent gemacht!Rezension vom 07.11.2011Mit "Der Regler" legt Max Landorff einen Thriller vor, der von einer intelligent aufgemachten und ungewöhnlichen Story lebt. Wichtig ist es auch, sich beim Lesen zu konzentrieren, ansonsten kommt man bei den ganzen Verwicklungen nicht mehr mit. Da bewundert man insgeheim die Technik des Reglers, der über eine unerschöpfliche Menge an Informationen über Personen verfügt, sei es über seine Auftraggeber oder über die "Opfer", um die er sich kümmert und diese ganz geordnet in seinem Computer abspeichert, um jederzeit Zugriff darauf zu haben.
Richtig klasse und vor allem auch ein Thriller für Männer und Frauen. Ich bin vor der Lektüre aufgrund des Covers und des Inhalts davon ausgegangen, dass es sich um ein typisches Männerbuch handelt.
Also: Bitte alle lesen! Es lohnt sich! -
You will never know!Rezension vom 07.11.2011Richtig interessant ist die Thematik dieses zweiten Thrillers von Chevy Stevens: Was tust Du, wenn Du erfährst, dass Dein leiblicher Vater ein Serienmörder ist? Und vor allem: Wie viele von seinen Genen stecken auch in Dir selbst? Ist jeder kleine Ausraster ein Zeichen dafür, dass auch ein Killerinstinkt in Dir steckt? Und was davon hast Du an Dein Kid weiter vererbt? Die Idee ist also richtig gut - doch leider hat es mich nicht ganz so gepackt wie im ersten Teil. Das kann daran liegen, dass die Geschichte erst ab Seite 130 richtig an Fahrt aufnimmt, dann aber voll. Es bleibt dann auch spannend bis zum Schluss - und wie schon bei "Still Missing" gibt es keine klare Aussage, wer ist böse und wer ist gut! Und somit ist auch die Auflösung sehr überraschend! -
You will never know!Rezension vom 07.11.2011Richtig interessant ist die Thematik dieses zweiten Thrillers von Chevy Stevens: Was tust Du, wenn Du erfährst, dass Dein leiblicher Vater ein Serienmörder ist? Und vor allem: Wie viele von seinen Genen stecken auch in Dir selbst? Ist jeder kleine Ausraster ein Zeichen dafür, dass auch ein Killerinstinkt in Dir steckt? Und was davon hast Du an Dein Kid weiter vererbt?
Die Idee ist also richtig gut - doch leider hat es mich nicht ganz so gepackt wie im ersten Teil. Das kann daran liegen, dass die Geschichte erst ab Seite 130 richtig an Fahrt aufnimmt, dann aber voll. Es bleibt dann auch spannend bis zum Schluss - und wie schon bei "Still Missing" gibt es keine klare Aussage, wer ist böse und wer ist gut! Und somit ist auch die Auflösung sehr überraschend!
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Ungewöhnliche Story!Rezension vom 06.10.2011Der Brite S.J. Watson fasziniert mit einer ungewöhnlichen Story, für die sich auch schon Hollywood interessiert und eine Verfilmung des Stoffes plant.
Sprachlich bewegt sich das Ganze allerdings nicht auf höchstem Niveau, auch hatte ich meine Schwierigkeiten damit, ein Tagebuch zu lesen, dass dafür aber viel zu ausführlich ist, was es unglaubwürdig macht, denn es würde Stunden dauern, diesen Text per Hand zu schreiben und dann jeden Tag auch wieder aufs Neue lesen zu müsen.
Trotzdem fand ich es spannend und konnte auch die Beklemmung nachvollziehen, die jemand empfinden muss, wenn er jeden Tag wieder bei Null beginnt und spürt dass irgend etwas nicht richtig ist.
Mein Fazit lautet: Gute, solide Spannung zur Entspannung zwischendurch, aber nichts, was zummindest mir dauerhaft im Gedächtnis bleiben wird - um hier beim Thema zu bleiben! -
Ungewöhnliche Story!Rezension vom 06.10.2011Der Brite S.J. Watson fasziniert mit einer ungewöhnlichen Story, für die sich auch schon Hollywood interessiert und eine Verfilmung des Stoffes plant.
Sprachlich bewegt sich das Ganze allerdings nicht auf höchstem Niveau, auch hatte ich meine Schwierigkeiten damit, ein Tagebuch zu lesen, dass dafür aber viel zu ausführlich ist, was es unglaubwürdig macht, denn es würde Stunden dauern, diesen Text per Hand zu schreiben und dann jeden Tag auch wieder aufs Neue lesen zu müsen.
Trotzdem fand ich es spannend und konnte auch die Beklemmung nachvollziehen, die jemand empfinden muss, wenn er jeden Tag wieder bei Null beginnt und spürt dass irgend etwas nicht richtig ist.
Mein Fazit lautet: Gute, solide Spannung zur Entspannung zwischendurch, aber nichts, was zummindest mir dauerhaft im Gedächtnis bleiben wird - um hier beim Thema zu bleiben!
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Spannung auf höchstem Niveau!Rezension vom 06.10.2011Mit "Dein Wille geschehe" liefert Michael Robotham einen Thriller ab, der mit seiner Geschichte von Anfang bis Ende fasziniert und gleichzeitig extrem beunruhigt, weil ich mir vorstellen kann, dass ein Mensch mit der entsprechenden Ausbildung tatsächlich in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit den Willen oder zumindest das gesunde Urteilsvermögen eines anderen außer Kraft zu setzen. Ich habe diese Kenntnis nicht, hoffe aber, dass ich Sie auch so überzeugen kann, diesen Thriller unbedingt auf Ihre Leseliste zu setzen! Sollten Sie die vorhergehenden Teile um den Psychologen Joe O'Loughlin und Detective Vincent Ruiz noch nicht kennen, das macht nichts, man versteht die Handlung ohne Schwierigkeiten. Ich wünsche Ihnen packende Unterhaltung! -
Spannung auf höchstem Niveau!Rezension vom 06.10.2011Mit "Dein Wille geschehe" liefert Michael Robotham einen Thriller ab, der mit seiner Geschichte von Anfang bis Ende fasziniert und gleichzeitig extrem beunruhigt, weil ich mir vorstellen kann, dass ein Mensch mit der entsprechenden Ausbildung tatsächlich in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit den Willen oder zumindest das gesunde Urteilsvermögen eines anderen außer Kraft zu setzen.
Ich habe diese Kenntnis nicht, hoffe aber, dass ich Sie auch so überzeugen kann, diesen Thriller unbedingt auf Ihre Leseliste zu setzen!
Sollten Sie die vorhergehenden Teile um den Psychologen Joe O'Loughlin und Detective Vincent Ruiz noch nicht kennen, das macht nichts, man versteht die Handlung ohne Schwierigkeiten.
Ich wünsche Ihnen packende Unterhaltung! -
Rasanter Spaß!Rezension vom 27.09.2011Ich liebe dieses Spiel!
Abwechslungsreiche Rennstrecken, bekannte Charaktere und die zahlreichen Optionen wie die Teilnahme von bis zu 12 Fahrern im Online-Modus, variable Teamzusammenstellungen, eine riesige Auswahl an Fahrzeugen und die vielen kleinen Details, machen dieses Game zu einem actionreichen Spaßgaranten. Aufgrund der intuitiven Bedienung legt man auch einfach direkt los und kann fast nicht mehr aufhören! -
Spannung aus dem Norden!Rezension vom 27.09.2011Wer eine gute Alternative zu Jussi Adler Olsen sucht, ist bei "Sterblich" genau richtig: Interessant ist diesmal der Hauptprotagonist, ein Journalist, der nach dem schrecklichen Tod seines Sohnes versucht, wieder in seinen Beruf zurück zu kehren, in dem er aufgrund seiner hervorragenden Spürnase für die auflagenfördernsten Stories zu den Besten gehörte. Doch gleich am ersten Arbeitstag soll er die Recherchen in einem brutalen Mordfall übernehmen. Eine junge Studentin wird in einem Zelt gefunden, offensichtlich zu Tode gesteinigt und mit einer abgehackten Hand. Alle glauben, dass es sich um Spuren von Hadd-Strafen handelt - doch irgend etwas passt nicht ins Bild... Thomas Enger greift hier ein hoch brisantes Thema auf, traut sich an Vorurteile heran ud baut einen Plot mit überraschenden Wendungen auf. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung!














