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Ich. Darf. Nicht. Schlafen. Thriller

von S.J. Watson

Details

Format
ePUB  i 
Kopierschutz
kopiergeschützt  i 
Cloud
Ja  i 
Seitenzahl
400  i 
Erscheinungsdatum
24.08.2011
Verkaufsrang
2.203

Beschreibung

Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst - alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit?
Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt - sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben - und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?
»Man muss sagen: Chapeau, der Mann hat es wirklich gefunden, das Rezept für den perfekten Thriller.« taz
»Es ist fast unmöglich, diesen mitreißenden, glaubwürdigen und daher nahegehenden Thriller aus der Hand zu legen.« Bücher
»Mitreißend, ein echter Pageturner.« Stern
»Schlicht und einfach der beste erste Thriller, den ich jemals gelesen habe.« Tess Gerritsen
9,99
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Weitere Beschreibungen

Autorenportrait
S. J. Watson wurde in den Midlands geboren, lebt in London und hat viele Jahre für den staatlichen britischen Gesundheitsdienst (NHS) gearbeitet. Sein erster Roman ›Ich. Darf. Nicht. Schlafen.‹ wurde aus dem Stand zu einem internationalen Mega-Bestseller, der in über 40 Ländern erschien und mit Nicole Kidman und Colin Firth verfilmt wurde.

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Bewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
1
1
2
2
7
21
Bewertet von
34 Kunden
2 Buchhändlern

Buchhändlertipps

  • Doris Oberauer
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Grieskirchen
    (04.03.2014)

    Mega-spannend!

    Jeden Tag aufs Neue vergisst Christine, wer sie ist. Sie kann sich an nichts erinnern. Der blanke Horror! Doch kann sie ihrem Ehemann wirklich vertrauen? Temporeich, spannend und sehr rasant. Ein sehr außergewöhnlicher Thriller.

Weitere Buchhändlertipps

Buchhändlertipps

  • Bettina Berger
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Linz
    6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (12.09.2011)

    Packend!


    Stell dir vor du wachst auf und alles ist dir fremd. Das Schlafzimmer, dein Mann, dein Spiegelbild. Christine erwacht jeden Morgen in diesem Alptraum. Seid einem schrecklichen Unfall verliert sie jede Nacht aufs neue ihr Gedächtnis.
    Du könntest das alles vielleicht noch ertrage, wenn du Vertrauen in deinen Mann und in dich hättest.

    Was ist wenn dieses Vertrauen mit der Zeit immer wackliger wird?

    Ein tolles Debut! Ich konnte dieses Buch einmal angefangen nicht mehr weglegen.
×

Kundenrezensionen

  • Milana Biwer
    aus Trier
    (08.12.2013)

    Wahrheit oder Lüge?

    Christine leidet an Amnesie.
    Wem kann sie also vertrauen?
    Dem Arzt? Dem Ehemann?
    Oder doch lieber ihrem eigenen Tagebuch?

    S.J.Watson ist mit Ich.Darf.Nicht.Schlafen. ein genialer Thriller gelungen. Er beweist, dass man Spannung auch ohne Blut und Todesopfer erzeugen kann.
Weitere Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

  • (27.10.2013)

    Spannend!

    Fesselnd vom Anfang bis zum Ende! Für Thrillerfans sehr empfehlenswert!
  • Cora Lein
    aus Berlin
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (18.08.2013)

    ich. Darf. Nicht. Schlafen.

    Inhalt:
    Christine wacht jeden morgen ohne ihre Erinnerungen auf. Jeden Tag lernt sie die selben Dinge über sich kennen – wer ihr Mann ist, was sie den Tag über macht – nur um es am nächsten Tag wieder zu hören. Sie fängt an Tagebuch zu schreiben, um wenigsten eine Konstante in ihrem Leben zu haben, doch was ihr das Tagebuch offenbart hätte sie nie erwartet …

    Schreibstil:
    S. J. Watson hat einen angenehmen Stil und Ausdruck. Das Buch lässt sich dadurch gut und flüssig lesen. Die Spannungskurve ist vorhanden aber kann nicht kontinuierlich gehalten werden.

    Charaktere:
    Christine ist eine starke Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Trotz ihrer schweren Krankheit versucht sie alles, um trotzdem wieder Leben zu können. Der Kämpferwillen von ihr ist beeindruckend und machte sie mir sympathisch.

    Ben, der Ehemann von Christine, ist ein Idiot. Ich mochte ihn von der ersten Seite an nicht und auch die Entwicklung zeigte das Ben ein sehr gestörter Mensch ist. Er passte aber wunderbar ins Bild und zeigt auch wie schwer es ist, sich mit einem geliebten Menschen in einer schwierigen Situation zurechtzufinden.

    Dr. Nash, Christines Arzt, ist irgendwie eine komische Figur gewesen. Er gab sich zwar Mühe, hat aber seine Schwächen, die nicht sein dürfen. Er hätte nicht alles glauben dürfen was er selbst von Christine erfährt, sondern selbst mehr Interesse an ihrem Fall zeigen sollen. Ich konnte ihn nicht greifen und wollte keine Verbindung zu ihm aufbauen.

    Cover:
    Das Cover ist mit einem Schmetterling versehen, welches auf den “Schmetterlingseffekt” hinweisen kann. Dieser besagt, dass eine kleine Abweichung langfristig ein ganzes System verändern kann. Ich finde dieses Spiel zwischen Metapher und Cover gelungen.

    Fazit:
    Für ein Debüt ist das Buch sehr gut, allerdings sind die Tagebucheinträge teilweise zu lang und zu detailiert. Dadurch verliert der Thriller an Glaubwürdigkeit. Wer darüber hinwegsehen kann, hat mit “Ich. Darf. Nicht. Schlafen.” einen guten Thriller in seinen Händen. Mich hat die Länge und teilweise die verlorenen Spannung gestört, daher vergebe ich nur 3 Sterne. Ich empfehle das Buch aber trotzdem an Thrillerfans und an Leser, die sich mit dem Thema Amnesie beschäftigen möchten.
  • (30.04.2013)

    Ich.darf.nicht.schlafen

    Wie ist das wohl, jeden Abend einzuschlafen und morgens ohne jede Erinnerung aufzuwachen? Für Christine ist das ihr Alltag, sie wacht morgens auf und hat keine Erinnerung an ihr Leben. Ihr Mann Ben erzählt ihr jeden Tag aufs Neue wer sie ist und das sie einen schlimmen Unfall hatte, bei dem sie ihr Gedächtnis verlor. Auch ihr Arzt, mit dem sie sich heimlich trifft, um an ihrem Gedächtnis zu arbeiten, versucht ihr zu helfen. Damit sie alles nachlesen kann, führt sie seit längerem ein Tagebuch, das sie vor ihrem Mann geheim hält. Je mehr sie herausfindet, desto unglaubwürdiger wird der „Unfall“ und das, was ihr Mann ihr erzählt. Wem kann Christine wirklich vertrauen? Und wird sie ihr Gedächtnis je wieder vollständig erlangen?
  • Leseratte
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (23.04.2013)

    Fesselnd...

    Ich war zuerst skeptisch wie man solch eine Geschichte in ein geschriebenes Wort umwandeln könnte. War dann aber von Anfang an total gefesselt, von dem Stil, der Art und Weise wie zwischen den "Erinnerungen" hin und her gesprungen wurde. Das Buch, die Story würde ich gerne in einem Film wieder 'erleben'....
  • (02.04.2013)

    Spannung pur

    Es ist schon schlimm genug jeden Tag ohne Erinnerung an die letzten zwanzig Jahre aufzuwachen. Noch schlimmer ist es zu ahnen, dass der Mann an deiner Seite dein Feind sein könnte.
    Ein Psychothriller der Extraklasse!
  • R. Weiland
    aus Sulzbach (Taunus)
    (29.03.2013)

    Schockierend!

    Mit diesem Thriller öffnet sich für uns das Tagebuch der Christine Lucas, die seit einem Unfall vor über 15 Jahren unter Amnesie leidet und auch keine neuen Erinnerungen über Nacht speichern kann. Allein ihr Tagebuch kann ihr verraten, wer sie ist oder wer die Menschen in ihrer Umgebung sind und vor allem, ob sie ihnen vertrauen kann....

    Dass man die ganze Geschichte nur aus Christines Sicht erlebt und auf ihr Urteilsvermögen bzw. auf ihre Notizen im Tagebuch angewiesen ist, sorgt beim Leser für beklemmende leicht paranoide Gefühle....

    Unbedingt lesen!!!
  • (23.03.2013)

    Spannend

    Dieses Buch war so spannend, das ich es fast in einem durchgelesen habe. Eine Protagonistin die jedesmal über Nacht ihr Gedächtnis verliert und morgens von vorne anfängt ihrer Geschichte auf die Spur zu kommen. Teilweise beklemmend, unvorstellbar. Dieses Buch ist absolut empfehlenswert.
  • (31.01.2013)

    spannend

    Inhalt:
    Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst - alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit? Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt - sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben - und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

    Ein überaus spannender Thriller, der allerdings in der Mitte etwas langatmig ist. Man fiebert mit Christine, wenn sie in ihrem Tagebuch liest und ist sehr gespannt, was sie sonst noch erlebt - und wieder vergessen hat. Die Auflösung der ganzen Geschichte bzw. die Erinnerung Christeines, was passiert ist, kamen zwar für mich nicht ganz unerwartet, dennoch fand ich es spannend bis zum Ende. Ich würde auf jeden Fall auch noch einen weiteren Thriller aus der Feder von S. J. Watson kaufen - den es aber leider (noch) nicht gibt.
  • Barbara
    aus Berlin
    (08.01.2013)

    Spannend bis zur letzten Seite.

    Die Heldin der Geschichte leidet an einer besonderen Art der Amnesie, die ich in der Form noch nicht gekannt habe. Spannend genug, um Seite für Seite ihren hoffnungslosen Alltag zu verfolgen. Das Leben eines Menschen ohne Gedächtnis wirft einige existenzielle Fragen auf. Die Spannung wächst mit jedem von ihr erlebten Tag und jeder ihrer Tagebuch-Eintragung. Man fürchtet sich um sie und mit ihr. Am Ende bleibt immer die Hoffnung!!!
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Trier
    0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (02.01.2013)

    Bewertung derzeit nicht möglich.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe bis dato weder o.a. eBook gelesen noch Blutnebel.
    Ich kann aber gerne darauf zurück-kommen, wenn es soweit ist.
    Ich arbeite erstmal meine Leinengebundenen und Paper Books auf.

    Mit freundlichen Grüßen, Ute Bungert
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Hiddenhausen
    (05.12.2012)

    Schöne Idee....

    Ich konnte leider das Buch nicht zuende lesen. Schon am Anfang musste ich merken, dass das Buch langweilig geschrieben wurde.
    Doch ich wollte trotzdem eine Chance geben. Kurz nach der hälfte des Buches konnte ich nicht mehr weiter.

    Im jedem Kapitel wird fast die komplette Vorgeschichte erzählt und am Ende kommen nur paar Seiten von den neuen Erkenntnissen.

    Sehr enteuschend, denn die Idee finde ich immer noch sehr gut was leider schlecht umgesetzt wurde.
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (28.09.2012)

    Ohne Erinnerungen

    Christine ist nach einem Unfall dazu verdammt, jeden Morgen in einem für sie fremden Haus neben einem fremden Mann aufzuwachen und sich nicht mehr an die letzen 20 Jahre ihres Lebens erinnern zu können. Sobald sie einschläft, verschwinden auch alle Erinnerungen des vorigen Tages. So kann sie nur auf die Hilfe ihres Ehemanns Ben vertrauen, der sie seit Jahren pflegt. Eine Wendung bekommt Christines Leben als sie ein von ihr geführtes Tagebuch über die letzten Wochen ihres Lebens findet, auf dessen ersten Seite in Großbuchstaben steht: Vertraue Ben nicht! Ein fesselnder Thriller, der unter die Haut geht und seine Leser wie im Titel nicht einschlafen lässt.
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (24.09.2012)

    Psychologisch raffiniertes Drama

    Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit?
    Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

    Spannendes Buch mit unvorhersehbarem Ende!
  • Bella
    aus Siegen
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (25.06.2012)

    Interessantes Thema

    Dieses Buch fängt sehr spannend an. Ich war sofort wie gefesselt davon. Vor allem wegen dem interessanten Thema und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
    Da die Gedankengänge der Hauptfigur sehr genau und emotional geschildert sind, wird es trotz der sich wiederholenden und auf den ersten zweihundert Seiten recht unspektakulären Handlungsstränge nie langweilig.

    Die Spannung wird durch immer neue Erinnerungen der unter Amnesie leidenden Protagonistin bis zum Schluss langsam aufgebaut.
    Mir hat die Atmosphäre, die dadurch entsteh, dass die Protagonistin nie weiß, wem sie trauen kann, sehr gut gefallen.
    Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Bernstadt
    2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (20.02.2012)

    Sehr lesenswert

    Spannung bis zum letzten Wort. Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt zur Einweihung meines Oyos genau das richtige.
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (03.02.2012)

    Trauma Gedächtnisverlust

    Christine erwacht jeden Tag, ohne zu wissen wer sie ist - oder der Mann neben ihr. Sie hat vor 20 Jahren bei einem Unfall ihr Gedächtnis verloren. Auf Anraten ihres Arztes beginnt sie, Tagebuch zu schreiben. Jeden Tag liest sie darin und führt es fort und auf einmal wird ihr klar, dass sie niemandem mehr trauen kann.
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (26.01.2012)

    Einfach super

    Einmal begonnen kann man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende war jedoch dann zu schnell.
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Linz
    1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (22.01.2012)

    Schlampig!

    Wie interessant liest sich ein Buch, in dem der Text plötzlich wieder wie schon 2 Seiten zuvor anfängt und dann noch Textpassagen fehlen?
    Vom Inhalt her habe ich mir mehr erwartet. es ist schon ziemlich weit hergeholt.
  • (18.01.2012)

    super spannend..

    Eine große Leistung des Autors. Immerhin muss seine Heldin Christine jeden Tag so beschreiben, als hätte sie keine Erinnerung. Und das Buch beschreibt ziemlich viele Tage. Aufgrund von Christine’s Aufzeichnungen entwickelt sich für den Leser ein Mosaik, dass schließlich zu einer überraschenden Aufklärung führt. Trotz beachtlicher Länge, habe ich das Buch innerhalb von vier Tagen ausgelesen. Absolut empfehlenswert.
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