Kronprinz Rudolf - Sissis einziger Sohn

mit Max Thun, Vittoria Puccini

Film

Genre: Drama/Romanze/Porträt / Biographie

FSK: 12

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Weitere Artikelinformationen

Kronprinz Rudolf von Österreich (Max von Thun) träumt bereits im späten 19. Jahrhundert von einem vereinten Europa. Die liberalen Ideen des feinsinnigen jungen Mannes stoßen jedoch bei seinem konservativen Vater Kaiser Franz Joseph (Klaus Maria Brandauer) und seiner Mutter Sissi (Sandra Ceccarelli) auf offene Ablehnung. Trotz seiner Ehe mit Stephanie von Belgien stürzt sich der schwermütige Prinz in zahlreiche Liebesaffären, verfällt dem Alkohol und wird morphiumsüchtig. In einer Welt voller Kälte und Depressionen wird die bedingungslose Liebe der jungen Baronin Mary Vetsera zu Rudolfs letztem Halt. Zuletzt steht der Kronprinz vor der Entscheidung, auf Schloss Mayerling einen Staatsstreich gegen seinen Vater zu versuchen - oder seinem Leben voller Exzesse und Verzweiflung ein blutiges Ende zu setzen.

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Produktdetails

EAN: 5050582520965
Originaltitel: Kronprinz Rudolf
Erschienen: 04.10.2012
Medium: DVD
FSK: 12
Spieldauer: 180 Minuten
Schauspieler Max Thun, Vittoria Puccini, Caroline Athanasiadis, Gabriel Barylli, Wolfgang Böck, Klaus Maria Brandauer, Renate Brandtner
Schauspieler Max Thun, Vittoria Puccini, Caroline Athanasiadis, Gabriel Barylli, Wolfgang Böck, Klaus Maria Brandauer, Renate Brandtner, Andrew Burey, Sandra Ceccarelli, Julia Cencig, Christian Clavier, Hilde Dalik, Stefanie Dvorak, Saskia Fanta, Manfred Feller, Albert Fortell, Rainer Frieb, Michael Friedl, Michou Friesz, Phillippa Galli, Daniela Golpashin, Georg Hauke, Veronika Hepperle, Wolfgang Hübsch, Julia Jentsch, Bernd Jeschek, Christian Kainradl, Fritz Karl, Georges Kern, Karl Maria Kinsky, Michael König, Hubert Kramar, Thomas Kratochvil, Joachim Król, Karl Markovics, Roman Martin, Birgit Minichmayr, Lily Moshen, David Oberkogler, Maxi Österreicher, Michael Ostrowski, Nikolaus Paryla, Adolf Peischl, Kimberley Petzl, Stefan Puntigam, Lea Rometsch, Kimberly Rydel, Robert Sadil, Heribert Sasse, Balazs Schallenberg, Steven Scheschareg, Sabina Schreib, Roland Schröck, Dagmar Schwarz, Omar Sharif, Marcus Siebert, Johannes Silberschneider, Robert Stadlober, Otto Tausig, Gudrun Tielsch, Peter Traxler, Alexandra Vandernoot, Francesca Habsburg, Lukas Weinfurter, Lena Wiesbauer, Peter Woy, Christoph Zadra
weniger
Sprache(n): Englisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
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Didier Decoin

Didier Decoin, geboren 1945, wurde 1977 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet. Neben Romanen und Essays schrieb er die Drehbücher für Verfilmungen von Jakob der Lügner, Der Graf von Monte Christo und Les Misérables. 1995 wurde Decoin Sekretär der Académie Goncourt und 2007 Präsident der Écrivains de Marine.

Gabriel Barylli

Gabriel Barylli wurde 1957 in Wien geboren. Er ist Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller. 1989 erschien sein gefeierter Debütroman "Butterbrot"; es folgten u.a. "Nachmittag am Meer", "Wer liebt, dem wachsen Flügel" und bei Argon "Alles, was du suchst" (2001) und "Wo beginnt der Himmel" (2002)."

Klaus Maria Brandauer

Klaus Maria Brandauer, Jahrgang 1944, studierte zwei Semester lang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Nach dem abgebrochenen Studium ging er an das Landestheater in Tübingen, wo er als Claudio in Shakespeares "Maß für Maß" 1963 debütierte. Weitere Stationen seiner Theaterlaufbahn waren das Landestheater in Salzburg (ab 1964), das Schauspielhaus in Düsseldorf (ab 1966) und dann 1968 Wien. Seit 1972 gehört Klaus Maria Brandauer dem Ensemble des Burgtheaters an. Sein internationaler Durchbruch gelang ihm 1981 mit "Mephisto". Ihm wurden zahlreiche renommierte Preise verliehen.

Michou Friesz

Michou Friesz hat am Max-Reinhardt-Seminar in Wien sowie bei Marilyn Fried in New York Schauspiel studiert und seitdem in zahlreichen Serien, Filmen und Theaterstücken mitgewirkt. Sie hat bereits mehreren Hörbüchern ihre Stimme geliehen.

Julia Jentsch

Julia Jentsch wurde am 20. Feburar 1978 in Berlin-Charlottenburg geboren. Nach ihrem Abitur besuchte sie die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Neben Auftritten auf der Theaterbühne, für die sie unter anderem den Max-Reinhardt-Preis (2000) und den Preis der Zeitschrift "Theater heute" als beste Nachwuchsschauspielerin erhielt (2002), überzeugte sie seit 1999 auch im Fernsehen und Kino - unter andedem 2002 im Psychodrama "Bloch: Tausendschönchen", 2004 in "Der Untergang" und "Die fetten Jahre sind vorbei" sowie 2005 als Sophie Scholl in "Sophie Scholl - Die letzten Tage". Für diese Rolle erhielt sie den silbernen Bären der Berlinale und den deutschen und europäischen Preis als beste Schauspielerin.

Michael König

Michael König ist Quantenphysiker und widmet sich seit fast 30 Jahren der Erforschung des Zusammenhangs von Geist und Materie. Von 1987 bis 2004 leitete er ein privates Forschungsinstitut und erwarb Patente im Bereich der komplementären Medizin. Als Wegbereiter der Neuen Physik ist er ein gefragter Referent auf internationalen Kongressen und an Universitäten.

Joachim Król

Joachim Król wurde 1957 in Herne geboren und lernte die Schauspielerei an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Mit den beiden Kinofilmen "Wir können auch anders" 1993 und "Der bewegte Mann" 1994 wurde Król einem größeren Publikum bekannt. Trat er zunächst überwiegend als Außenseiter in Erscheinung. 2000 und 2001 spielte er die Hauptrolle in den Bestseller-Verfilmungen "Donna Leon". Mit einer geradezu reduzierten Spielweise gelingt dem preisgekrönten Schauspieler Joachim Król eine sanfte Annäherung an die von ihm dargestellten Charaktere. Er wurde bereits zwei Mal mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet und erhielt u. a. den "Bayerischen Filmpreis" 1994 und den Zuschauerpreis "Bambi" 1994.

Robert Stadlober

Robert Stadlober, geboren 1982, ist einer der gefragtesten jungen deutschsprachigen Schauspieler. Er spielte zum Beispiel in Sonnenallee, Crazy, Krabat und Jud Süß - Film ohne Gewissen . Er arbeitet auch als Hörbuchsprecher.

Otto Tausig

Otto Tausig, 1922 in Wien geboren, war als 16-Jähriger gezwungen nach England zu emigrieren. Nach seiner Rückkehr studierte er von 1946 bis 1949 am Max-Reinhardt-Seminar, ab 1948 wirkte er als Schauspieler, Regisseur und Chefdramaturg am Neuen Theater in der »Scala« in Wien. Es folgten Engagements in Zürich, Berlin, Köln, Hamburg, Frankfurt und München. Seit den sechziger Jahren war Tausig auch wiederholt als Regisseur er inszenierte mehr als 60 Produktionen und Schauspieler für Film und Fernsehen, aber auch als Schauspiellehrer tätig. Zwischen 1970 und 1983 Ensemblemitglied des Burgtheaters, kamen Auftritte an allen großen Bühnen im deutschen Sprachraum hinzu. Sein Lebenswerk wurde vielfach geehrt, 1997 mit dem Bruno Kreisky Preis für Verdienste um die Menschenrechte, 2007 mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse und 2009 mit dem Nestroy Theaterpreis.

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