BuchhändlerInnen im Portrait

aus Steyr

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Meine Rezensionen

  • Die Republik der Frauen
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    Revolutionär, Tiefgreifend und Fiktiv
    Rezension vom 26.07.2012
    In Gioconda Bellis fiktivem Land FAGUAS werden sämtliche Männer aus dem öffentlichen Leben verbannt und die Frauen übernehmen das Regime.Angeführt von der charismatischen Viviana Sanson wird den rückständigen Machos die Macht entrissen und das Land blüht auf!
    Als die Präsidentin eine Rede hält ,wird Sie jedoch von einem Attentäter angeschossen...Doch auch dass kann sie nicht aufhalten...
    Belli beweist wiederum , welch leidenschaftliche Revolutionärin sie ist!
  • Die hellen Tage
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    Eintauchen in eine wunderbare Welt
    Rezension vom 26.07.2012
    Zsuzsa Bank erzählt die Geschichte dreier Familien in den 60er Jahren. Die Mädchen Seri und Aja und Ihr Freund Karl erleben helle Tage der Kindheit.doch die Idylle hat einen unsichtbaren Sprung....Es sind die Mütter, die Karl und die Mädchen durch die Kindheit lotsen und Ihnen beibringen keine Angst vor dem Leben zu haben. Wunderbar!!!!!
  • Das Muschelessen
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    Sprachwitz und stilistische Eleganz
    Rezension vom 24.07.2012
    Der ideologische Grundpfeiler des Bürgertums, die Familie, wandert in Vanderbekes Erzählung in Form eines Muschelessens in den Müll. Der patriarchische Vater erscheint nicht zur gewohnten Zeit und die heilige Idylle beginnt nach einigen Gläsern Wein zu bröckeln ...So entlarven sie den despoten Vater und der Patriarch wird gestürzt....Unbedingt lesen!!
  • Beschissatlas
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    Prägnante Fakten
    Rezension vom 24.07.2012
    Wussten Sie dass eine Jeans rund 50.000 Kilometer zurücklegt bevor sie bei uns verkauft wird?
    Die Baumwolle stammt aus Kasachstan, in der Türkei wird sie gesponnen, in Taiwan verwoben, in Tunesien eingefärbt, in China zusammengenäht und in Frankreich gebleicht. Diese und andere brisante Details zu Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt erfahren Sie in diesem Buch.
  • Das Ende der Angst?
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    Hochinteresant und aktuell
    Rezension vom 24.07.2012
    Als sich im Februar 2011 Zigtausende Menschen gegen die Herrschaft von Hosni Mubarak auf dem Tahir-Platz in Kairo erhoben war Wieland Schneider mit dabei.
    Die Menschen verloren Ihre Angst und setzten sich in zahlreichen anderen unterdrückten Ländern der Welt zur Wehr. Werden die Revolutionen in der arabischen Welt Erfolg haben und welche Chancen und Risiken bergen diese Umbrüche? Mit diesen Themen setzt sich Wieland Schneider in seinem Buch auseinander und berichtet hautnah von seinen Erlebnissen.
  • Subs
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    Schräg! Skurril!Bedenklich!
    Rezension vom 03.09.2011
    Die neuen Sklaven sind da!
    Auf eine provokante Annonce für eine Putzfrau melden sich doch tatsächlich Menschen, die sich als Sklaven bewerben. Als sich Claus für Bartos, einen promovierten Altphilologen entscheidet, ahnt er nicht wie schnell er von seinen SUBS abhängig werden soll.Bald bieten immer mehr Sklaven Ihre Dienste an......
  • Der Sommer ohne Männer
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    Geistreich!Amüsant!Erfrischend!Frech!Hinreißend!Blitzgescheit!
    Rezension vom 03.09.2011
    Ein sehr amüsanter, tiefgehender Roman über den sogenannten Geschlechterkrieg und das Leben der Frauen von heute.
    Die New Yorker Dichterin Mia und Ihr Mann haben eine Ehekrise und er möchte eine Pause!
    Die Pause ist jedoch wesentlich jünger als Mia und ist noch dazu Boris Laborassistentin!
    Nach einer klinischen Depresion-die vorübergeht, sagen die Ärzte-braucht Mia eine Pause! Sie verbringt einen Sommer in Minnesota bei Ihrer Mutter die noch sehr rüstig im Heim lebt!Sie notiert einige ihrer Gedanken in einem Tagebuch zu den Themen Liebe, Sex,Ehe und die Männer im Allgemeinen....Es wird ein Sommer ohne Männer und danach entdeckt Sie sich und das Leben neu!
  • Die Kunst des stilvollen Verarmens
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    Weniger ist oft mehr
    Rezension vom 03.09.2011
    Ein intelligentes wie ebenso unterhaltsames Manifest gegen den Konsumwahn-weniger ist oft mehr-für ein glücklicheres, einfacheres Leben!
  • Ein Ufo, dachte sie
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    Lustig und unterhaltsam
    Rezension vom 03.09.2011
    Eines Morgens entdeckt eine junge Bäuerin aus der hinterstenEcke Chinas einen verletzten Alien. Sie leistet Erste Hilfe und nimmt ihn mit nach Hause. Doch am nächsten Tag ist er verschwunden. Stattdessen tauchen mächtige Staatsmänner auf und versetzen das Dorf in eine Hysterie. Dann trifft ein Scheck vom geretteten Alien aus Amerika ein und das Chaos ist perfekt.....Sehr lustig!!!!
  • Raum
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    Bemerkenswert und beeindruckend
    Rezension vom 02.09.2011
    RAUM ist für den fünfjährigen Jack die ganze Welt, sein Universum in dem er geboren wurde.
    Äußerst sprachgewaltig schildert Jack das Leben mit seiner Ma in RAUM. Diese wurde mit 19 Jahren von OldNick verschleppt und dorthin gebracht. Anlehnend an den Fall Fritzl schildert die Autorin die Geschichte eines Missbrauchs mitten unter Uns.
    Eines Tages bereitet MA den kleinen Jack auf die Flucht nach draußen vor und ein neues Leben beginnt für Beide. Draussen ist für Jack anfangs unbegreiflich, da sein Leben in RAUM ja geordenet war und eine andere Welt nur im Fernsehen existierte. Man hasst OldNick, diesen widerlichen Mann, beginnt Jack in seiner unschuldigen liebevollen Art zu lieben und möchte mit MA am liebsten die Wände von Raum niederreißen.....So tiefgehend und anrührend schreibt selten jemand über dieses Thema........