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Meine Rezensionen

  • Ein Mountie in Chicago - Staffel 1.1
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    Eine TV-Serie mit unwiderstehlichem Charme
    Rezension vom 09.11.2010
    Wie wundervoll ist diese Neuentdeckung einer TV-Serie aus den 90ern. Mit soviel Niveau und Witz ein Drehbuch zu schreiben gehört heutzutage zu den höheren Talenten. Nun ja, vor 15 Jahren hat sich der Mensch auch noch einer anderen Sprache bedient :)
    Ich freue mich jedenfalls riesig, dass bald eine deutsche DVD zu haben ist, denn es ist schade, wenn man bei dieser Serie den subtilen Humor nicht mitbekommt. Die Charaktere sind so sympathisch und vielschichtig, dass sie einem direkt ans Herz wachsen. Und ich als Hundefan habe doppelt Freude, dass ein solch süsser Husky namens Diefenbaker bei allen Abenteuern mit dabei ist.
  • Smallville - Staffel 8
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    Clark wird erwachsen
    Rezension vom 09.11.2010
    Ich fand die ersten Staffeln zwar gut, aber irgendwann auch recht kitschig. Das änderte sich seit der 7ten Staffel. Endlich wird alles interessanter und ist auch eher erwachsen geworden. Dies mag auch an den neuen darstellern liegen. Besonders gut fand ich Green Arrow.

    Ich kann die ganzen Staffeln nur empfehlen
  • Schwarz-Rot-Gold
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    Schwarz,Rot,Gold 2
    Rezension vom 09.11.2010
    Endlich gibt es die weiteren Folgen (07-12),
    mal ein Krimi in dem es keine Tode gibt.Denn
    in den Folgen geht es um Wirtschaftskriminalität,
    Steuerhinterziehung, Bilanzfälschungen und was es
    sonst so schönes als gibt in der Wirtschaftskriminalität.
    Also ich hoffe das die weiteren Folgen auch bald erscheinen.
  • Grey's Anatomy - Staffel 5
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    Wahnsinn!
    Rezension vom 09.11.2010
    Es ist wirklich unglaublich, was diesen Drehbuchautoren alles einfällt. Dies ist nun die 5. Staffel und die Serie lässt nicht nach, wird nicht langweilig. Im Gegenteil. Diese Staffel ist an Dramatik nicht zu übertreffen.
    Schlaue Dialoge, weise Begleitsätze, interessante und nachfühlbare Gefühlsbewegungen und Entscheidungen. Tolle Schauspieler, die sich in ihren Rollen weiterentwickeln. Hochberührend. Mit einem unglaublich spannendem Ende, sodass ich mir sofort die teure 1. Hälfte der 6. Staffel holen muss.
  • Inspector Barnaby - Vol. 4, 4 DVD
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    Sehenswert!
    Rezension vom 09.11.2010
    Auch die vierte DVD der Inspector Barnaby - Reihe
    ist absolut sehenswert, hintergründige Geschichten
    gewürzt mit liebswertem Sarkasmus und reichlich
    spleenige Charaktere. Immer wieder interessant, hinter
    die scheinbar idyllische ländliche Kulisse zu blicken,
    und dann zu sehen, wieviele "ehrenwerte" Bürger jede
    Menge "Leichen im Keller" haben und das durchaus
    nicht nur in übertragenem Sinne ...

    Das einzige Manko der DVD bleibt das eigenartige Bildformat,
    das weder 4:3 noch 16:9 ist ...
  • Die Säulen der Erde, 4 DVD
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    sehr gute Umsetzung
    Rezension vom 09.11.2010
    Zwei Dinge vorweg:
    Zum einen reicht der Film natürlich nicht an das Buch heran. Gerade zum Ende hin kann nicht mit der Komplexität mitgehalten werden, mit der Charaktere und Handlung bei Ken Follet ausgestattet werden.
    Zum anderen habe ich mir bisher nur die englische Fassung zu Gemüte geführt. In dieser Hinsicht weiß ich also nicht, ob in der Übersetzung zu viel verloren geht- meine Ahnung ist, dass das durchaus der Fall sein könnte.

    Denn Prunkstück ist - überraschender Weise - die schauspielerische Leistung der meisten Darsteller, obwohl man sie nicht unbedingt kennt (ansonsten ist schon an manchem wie den Außendarstellungen gespart worden). Hervorzuheben sind aber die Darstellungen des Tom Builder und Prior Phillip. Gerade bei letzterem ist es eine große Leistung trotz nach außen hin getragene Schlichtheit (samt Aussehen) noch die persönlichen Gefühle sichtbar werden zu lassen. Allzu oft schleicht ein solcher Chrakter nur durch die Gegend und äußert sich lediglich kryptisch. Da Phillip mit diesem zurückhaltenden Auftreten einen der Hauptcharaktere ausmacht, stellt es eine schöne Leistung dar, seine verschiedenen Seiten wie die Gottesfürchtigkeit aber auch den Ehrgeiz herauszuarbeiten.
    Noch viel mehr gilt dies für die Darstellung des Bischofs Waleran: Alter hin oder her- die schauspielerische Leistung ist großartig. Man muss allerdings auch genau hinschauen und vor allem hinhören. Wenn in seinen Dialogen oft die Rede von der Macht der Worte ist, so wird dies in eben diesen auch belegt. Nicht effektheischend laut, sondern leise und subtil kommt dieser Bischof daher, ganz wie im Roman. Und es hat schon etwas sehr diabolisches, wenn er seine Abmachungen in ruhigem Ton und so beiläufig einfordert. Der Grund aber, warum ich hier die beste Leistung sehe, ist die andere Seite, die Waleran zeigt und charakterisiert. Nichtsdestotrotz ist er als Mann der Kirche fromm. Seine Selbstkasteiung und vielmehr noch seine Gebete werden als aufrichtig dargestellt. Es handelt sich nicht um einen reinen Teufel, sondern eine zerrissene Persönlichkeit, die in einigen Momenten auch überzeugend sichtbar wird. Man nehme als Beispiel nur die Szene, in der er die weinende Madonna zum ersten Mal sieht: Obwohl völlig dagegen eingenommen, kann er sich seiner Ehrfurcht nicht erwehren, wie man in seinem Gesicht ablesen kann..

    Andere Schauspieler empfand ich persönlich dagegen als nicht so überzeugend. Beispielsweise wird bei König Stephen doch sehr überzogen und auch Jack kommt verdammt schlicht herüber.

    Fazit: Als Fernsehfilm kann hier ganz so kein effektreicher Film wie im Kino erwartet werden. Zudem ist die Vorlage schwierig umzusetzen- nicht umsonst hat sich noch niemand bisher daran getraut. Aber trotz einiger Defizite wartet der Film auch mit sehr guten Momenten und biweilen interessanter Charakterzeichnung auf.