Rezensent im Portrait
aus Arbon
- Gesamte Rezensionen
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- Über mich
- mag Bäume, Musik, Bücher, Filme, lieber lustig als traurig, lieber spannend als langweilig, lieber gewürzt als fad.....
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eigentlich eine gute IdeeRezension vom 18.05.2013Die Idee einer Zusammenstellung von Sortennamen ist nicht neu, die Ausführung derselben kann immer nur ein Versuch der Annäherung bleiben da weltweit mit zehntausenden von Apfelsorten gerechnet werden kann.
Der Autor hat aus seinem reichhaltigen Archiv zusammengetragen was möglich war. Dafür gebührt ihm Anerkennung. Weniger gut finde ich die Übernahme alter, historischer Beschreibungen sowie die unkompetente Beurteilung einiger Sorten die der Autor niemals aus eigener Anbauerfahrung kennengelernt hat. Dies macht das Buch für einen Praktiker ziemlich wertlos. Schade. -
fast schon depressivRezension vom 07.02.2013etwas langatmiger und handlungsarmer Film der weniger Lacher als vielmer ein gelegentliches zustimmendes Grinsen verursacht. Die Handlung spielt vor dem Hintergrund von Massenentlassungen und Arbeitslosigkeit, manche Filmsequenzen haben da sogar kulturhistorichen Wert, und die Charaktere sind zum Teil sehr treffend dargestellt. Gute Filmmusik von den "Schmetterlingen". Trotzdem fehlt es dem Streifen eindeutig an Witz. -
makabre KomödieRezension vom 06.02.2013Dies ist eine lustige, einfallsreiche Komödie, voller liebenswerter, teils urchiger Charaktere. Allerdings ist sie auch recht makaber, dreht sich doch die Haupthandlung um das Wiederauffinden eines abgetrennten Unterarms.Alles Chaos und alle Wendungen in der Geschichte führen trotzdem zum erwartet guten Ende - nur ob der Arm wieder angenäht werden konnte wird ein Geheimnis bleiben. Trotzdem ein sehr erfrischender, witziger Film mit einer charmanten Marie Leuenberger.... -
sehenswertRezension vom 03.02.2013Ich mag die ganze Serie, interessant sind nicht nur die Fälle an sich , sondern auch das Drum und Dran. In jeder frühen Folge ist mindestens einmal das Portrait von Erich Honecker an der Wand zu sehen, man spricht sich mit Genosse und Genossin an und ein Polski Fiat war schon ein exclusiveres Gefährt....
Die Fälle als solche unterscheiden sich zu Beginn der Serie doch stark von Kriminalserien des westlichen Europa.Meist geht es um Diebstahl oder Unterschlagung. Gewaltdelikte bleiben die Ausnahme und wenn, so wird die Gewalt zumindest in den ersten Jahren der Serie lediglich angedeutet.Auffallend auch wie freundlich und verständig die Ermittler meist bleiben. Der Kauf lohnt sich! -
im finsteren MittelalterRezension vom 03.02.2013dieser Monty Python Klassiker ist etwas weniger bekannt geblieben, aber trotzdem rundum sehenswert. Die handlung ist sogar spannend, aber natürlich immer mit unglaublichen Einfällen der lustigeren Art versehen. Keinesfalls sind Komik und Handlung aber dermassen überspitzt wie etwa in"die Ritter der Kokosnuss".Heutzutage frägt man sich lediglich warum der Jabberwock selbst nicht etwas furchterregender modelliert wurde...
Die FSK Empfehlung ab 16 ist durchaus angebracht. -
3 x täglich gut verträglichRezension vom 02.02.2013der Peter Steiner der aktuell im Redaktionsbeschrieb erwähnt ist hat natürlich gar nichts mit diesem Film zu tun - hier spielt der bayrische Urkomiker gleichen Namens eine seiner Paraderollen. Ein mehrheitlich unterhaltsamer Klamauk mit hübschen Mädchen und einigen Oben Ohne Szenen. Kein Film über den man sich heutzutage aufregen muss. Einfach mal wieder schmunzeln und lachen. -
Komödie ohne LacherRezension vom 02.02.2013Schon nach wenigen Minuten weiss man eigentlich dass dieser Film irgendwie mit dem österreichischen Klassiker "Indien" liebäugelt. Wer wie ich Indien gesehen hat wird von dieser Version nur enttäuscht sein.Der Film ist stellenweise bemühend, die Pointen rar und nicht wirklich originell.
Habe die dvd schon weiterverschenkt, und dort hat sie auch keinen Anklang gefunden. Wenn Sie lange genug warten kommt sie irgendwann vielleicht sogar einmal zu Ihnen ..... -
guter FilmRezension vom 02.02.2013wer es mal weniger romantisch mag sollte sich vielleicht diesen Film ansehen. Diese Geschichte über innerfamiliäre Beziehungsprobleme und Kontaktangst andererseits ist einfühlsam inszeniert. Immer wieder denkt man, die entsprechenden Probleme würden sich langsam auflösen und Annäherungen wären möglich, immer wieder gibt es neue Vertrauensbrüche, unausgesprochene Differenzen welche die Handlung wieder neu ankurbeln. Und - ein Happy End gibt es hier für einmal nicht. Gut gemachter Film, aber nicht für alle Tage! -
Spannung purRezension vom 02.02.2013sehr intensive, hervorragend produzierte Krimi bzw Thrillerserie aus England. Die aufzulösenden Verbrechen sind allesamt äusserst brutal, blutig und verzwickt, in schonungsloser Offenheit dargestellt. Nichts für schwache Nerven. Robson Green spielt sehr überzeugend und bringt etwas Farbe und Licht in die allgemein düstere und trostlose Atmosphäre.












