BuchhändlerInnen im Portrait
aus Dortmund
- Gesamte Rezensionen
- 257 (ansehen)
- Über mich
- lese für mein Leben gerne Kinderbücher
- Funktion
- stellv. Filialleiterin
- Lieblingsautoren
- Hilary McKay, Astrid Lindgren, Ian McEwan, Carlos Ruiz Zafón, Sandor Marai, Nick Hornby
- Im Beruf seit
- 1995
- Das beste Buch aller Zeiten
- Pu der Bär, Der Wind in den Weiden
Meine Favoriten
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Der Kinderbuchklassiker schlechthin. Unvergleichlicher Sprachwitz und großartige Illustrationen. mehr
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Dieses Buch nutzt sich einfach nie ab, egal wie oft man es auch liest. mehr
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Welches Buch würde ich mit auf eine einsame Insel nehmen? Definitiv eines von Jane Austen. mehr
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Ein Meisterwerk. mehr
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Mein persönlicher Favorit von Astrid Lindgren. mehr
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Eines der beeindruckendsten Werke der Lost Generation. Eine Tragödie, wie sie im Buche steht. mehr
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Gewohnt gutRezension vom 29.06.2011Natürlich ist Marina ein sehr gutes Buch. Es ist stimmungsvoll, düster und atmosphärisch. Es reizt den Leser, lockt ihn in sein dramatisches Geschehen hinein und um keinen Preis will man sich vom Schicksal des Helden ablenken lassen, ahnt man doch schon von Beginn an, dass die Geschichte am Ende eine tragische sein wird. Alles ist genau so, wie man es von Ruiz Zafon erwartet. Aber hier liegt auch schon der Kritikpunkt. Ich würde mir wünschen, dieser außergewöhnliche, sprachgewaltige Autor schlüge einmal eine andere Richtung ein, weg von Barcelona, weg von den mittlerweile bekannten Pfaden und ließe sich etwas gänzlich neues, überraschendes einfallen. Denn auch der meisterlichste Stoff wird durch zu häufiges Wiederholen irgendwann fade. -
Coole TruppeRezension vom 29.06.2011Wenn man von der manchmal doch allzu schnodderigen Sprache einmal absieht eines muss man Kim Harrison wirklich lassen: man hat hier einen echten Pageturner in der Hand. Ich las und las fröhlich vor mich hin und plötzlich war ich schon fast am Ende angelangt. Die Handlung ist ungemein kurzweilig und spannend, die Verwicklungen komplex gestrickt. Ich werde auf jeden Fall auch den zweiten Band lesen, denn eines ist sicher: Rachel Morgan verspricht solide Unterhaltung. -
Coole TruppeRezension vom 29.06.2011Wenn man von der manchmal doch allzu schnodderigen Sprache einmal absieht eines muss man Kim Harrison wirklich lassen: man hat hier einen echten Pageturner in der Hand. Ich las und las fröhlich vor mich hin und plötzlich war ich schon fast am Ende angelangt. Die Handlung ist ungemein kurzweilig und spannend, die Verwicklungen komplex gestrickt. Ich werde auf jeden Fall auch den zweiten Band lesen, denn eines ist sicher: Rachel Morgan verspricht solide Unterhaltung. -
Historische FantasyRezension vom 31.05.2011Für alle, die City of Bones etc. nicht gelesen haben: Dies soll zwar die Vorgeschichte zu den Chroniken der Unterwelt sein, man versteht Clockwork Angel aber auch, wenn man sich mit den anderen Büchern noch nie auseinandergesetzt hat.
Ich persönlich habe mehrfach versucht, City of Bones zu lesen, konnte mich allerdings überhaupt nicht damit anfreunden. Clockwork Angel hingegen hat mir gut gefallen. Es ist spannend, interessant und temporeich geschrieben. Die Mischung aus historischem Roman und Fantasy-Geschichte ist gut gelungen. Eine ordentliche Portion Romantik darf natürlich auch nicht fehlen. Von daher finde ich, dass Cassandra Clare ein guter Vertreter der immer noch sehr beliebten Romantic Fantasy gelungen ist. Ich bin gespannt auf Band 2.
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Nicht nur für FilmfansRezension vom 18.05.2011David Gilmours Roman hat mir sehr gut gefallen, was daran liegen mag, dass ich von jeher ein großer Filmliebhaber bin. Mit Spannung erwartet man den nächsten Filmtitel und mit Interesse verfolgt man die Hintergrundinformationen, die der schulfaule Sohn Jesse zu jedem Film bekommt. Doch auch die außergewöhnliche Vater-Sohn Beziehung und die gut geschriebene Geschichte machen unser allerbestes Jahr zu einem wirklich lesenswerten/hörenswerten Roman. Das Hörbuch ist sehr gut gelesen und somit eine lohnenswerte Alternative zum Buch. -
Zwölf Eier müssen her .Rezension vom 18.05.2011und der Leser fragt sich wiederholt, wie es den beiden Helden und überhaupt allen Menschen im Leningrad der Besatzungszeit gelungen ist, nicht den Verstand zu verlieren. Stadt der Diebe ist ein so außergewöhnliches Buch, weil es Benioff gelingt, unermesslichen Schrecken mit ganz alltäglichen Nöten und sogar witzigen Situationen zu verknüpfen. Oft genug weiß man nicht, ob man lauthals lachen oder vor Entsetzen erstarren soll. Stadt der Diebe zeigt dem Leser deutlich, wozu Menschen im Ausnahmezustand fähig sind, im Guten wie im Schlechten. Kurz gesagt: ein richtig, richtig gutes Buch. Lesen Sie es. -
Nicht nur für FilmfansRezension vom 18.05.2011David Gilmours Roman hat mir sehr gut gefallen, was daran liegen mag, dass ich von jeher ein großer Filmliebhaber bin. Mit Spannung erwartet man den nächsten Filmtitel und mit Interesse verfolgt man die Hintergrundinformationen, die der schulfaule Sohn Jesse zu jedem Film bekommt. Doch auch die außergewöhnliche Vater-Sohn Beziehung und die gut geschriebenen Geschichte machen unser allerbestes Jahr zu einem wirklich lesenswerter/hörenswerter Roman. Das Hörbuch ist sehr gut gelesen und somit eine lohnenswerte Alternative zum Buch.

















