Keiner rennt für immer,  Band 1

Keiner rennt für immer, Band 1

Roman

von Richard Stark

Buch

Taschenbuch (286 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Sofort lieferbar

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

€ 17,40

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • Windows PC und Mac OS (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Mobilgeräte mit Android (z.B. mit der kostenlosen OYO App von Thalia)
  • Mobilgeräte mit Apple iOS (z.B. mit der kostenlosen App "Bluefire Reader")
  • eReader (z.B. OYO, Sony Reader)
  • Kindle unterstützt aktuell leider kein Adobe DRM.
  • Linux unterstützt derzeit leider kein Adobe DRM.
  • Kostenlose Lieferung ab
    € 20 Einkaufswert
  • Bonuscard Kunden bestellen Bücher versandkostenfrei

    Bonuskarte
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Andere Kunden, die "Keiner rennt für immer,..." kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Bankenfusion in der Kleinstadt. Parker erfährt davon von einem Vertrauensmann, dem allerdings nicht wirklich zu trauen ist. Komplizierter wird die Sache noch dadurch, dass die Frau des Bankdirektors ein Techtelmechtel mit dem Tippgeber hat. Außerdem sucht ein Kopfgeldjäger nach dem Spitzel, den Parker verschwinden lassen musste, noch bevor das Unternehmen überhaupt startete. Jeder will an das Geld, aber keiner hält sich an die Abmachungen, sodass der Aktionsplan für den Überfall ständig korrigiert werden muss - ein schwieriger Job für Parker, der für Präzision berüchtigt ist, aber auch dafür, dass er keine Kumpel kennt und kein Erbarmen mit Pfuschern.

Nach Parkers glorreichem Comeback mit "Fragen Sie den Papagei" ist dies der zweite Thriller, der den faszinierend coolen Helden in Hochform zeigt. Viele Parker-Romane wurden in den USA verfilmt, darunter "Point Blank" mit Lee Marvin in der Hauptrolle.

Produktdetails

ISBN-10: 3-552-05463-4
EAN: 9783552054639
Originaltitel: Nobody Runs Forever
Erschienen: 04.02.2009
Verlag: Zsolnay
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 286
Gewicht: 370 g
Übersetzer: Nikolaus Stingl
Nach oben

Richard Stark

Richard Stark (Jahrgang 1933) ist eines von mehreren Pseudonymen des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Schriftstellers Donald E. Westlake, dem Grandseigneur des amerikanischen Noir-Krimis.
Donald E. Westlake ist am 31.12.2008 im Alter von 75 Jahren verstorben.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

  • Entdecke den Verbrecher in dir

    von Thomas Breuer, am 03.08.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Ried

    Nach einem misslungen Treffen unter Kollegen, bekommt Parker einen Bankjob angeboten. Die Geldreserven einer kleineren Bank sollen in eine größere Filiale transportiert werden. Natürlich lässt man sich diese Chance nicht entgehen, um seine eigene Haushaltskasse aufzubessern. Mit seinen Partner Dalesia will Parker den Transport überfallen, doch leider tauchen schon bei den Vorbereitungen Schwierigkeiten auf.
    Wer liebt es nicht einmal die Seiten zu wechseln? Anstatt dem Detektiv bei der Lösung eines Falles zu begleiten, blickt man den bösen Buben über die Schulter. Durch und durch erkennt man den eiskalten Profiverbrecher in Parker. Ob ihn ein Kopfgeldjäger oder die Polizei jagt, Parker lässt das kalt. Ein Kriminalroman, der den geheimen Bankräuber in Ihnen weckt.
  • Parker ist eiskalt, aber man mag ihn

    von Martin Bär, am 24.03.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Johann

    Nach „Fragen Sie den Papagei“ legt der Zsolnay Verlag nun den zweiten Roman rund um den kriminellen Einzelgänger Parker vor. In einer Kleinstadt fusionieren zwei Banken. Das Geld soll also von einer Bank in die andere transferiert werden, in einem Transport während der Nacht. Parker erfährt davon und plant mit einer Truppe nicht ganz zuverlässiger Typen einen Überfall auf den Transport. Kompliziert wird das Ganze, weil die Frau des Bankdirektors mit einem der Truppe ein Techtelmechtel hat, ihrem Mann mit dem Raub eins auswischen will. Ausserdem taucht ein Spezialist für „verschwundene Personen“ auf, der einen Spitzel sucht, den Parker zuvor unschädlich machen musste. Es gibt also Probleme zuhauf, wie’s ausgeht, sei hier nicht verraten. Ein Tipp für jene, die „Fragen Sie den Papagei“ noch nicht gelesen haben: zuerst „Keiner rennt für immer“ lesen, „Fragen Sie den Papagei“ ist die direkte Fortsetzung.
    „Keiner rennt für immer“ ist völlig zurecht ganz oben auf diversen Krimibestenlisten, Parker ist ein unmoralischer Verbrecher, den man trotzdem mag.

Kundenrezensionen

  • "Keiner rennt für immer" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Dupré, am 18.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kennen Sie Parker? Und viel wichtiger: Möchten Sie Parker überhaupt kennenlernen? Vielleicht gehören Sie ja, so wie ich, zu den Leuten, denen viele moderne Krimis auf die Nerven gehen. Wenn der liebenswerte, kulinarisch interessierte Commissario mit der Genießerwampe in traumhaften italienischen Landschaften ermittelt, oder der melancholische Schwede in tristen skandinavischen Metropolen auf Mördersuche geht… langweilt Sie das? Dann sollten Sie tatsächlich Parker kennenlernen. Denn hier ist der Gangster der (Anti-) Held und die Polizei bestenfalls Zierwerk. Parker, der Mann ohne Vornamen, ist straight, eiskalt und rücksichtslos. Gemeinsam mit einigen kriminellen „Freunden“ plant er in „Keiner rennt für immer“ einen Überfall auf mehrere Geldtransporter, die beim Umzug einer Bankfiliale zum Einsatz kommen werden. Doch auch bei gut geplanten Überfällen kann letztlich alles ganz anders kommen…
    Harte, schnörkellose Krimi-Kost vom beinahe vergessenen, nach seinem Tod aber vom Feuilleton wiederentdeckten Donald E. Westlake, der hier unter dem Pseudonym Richard Stark ein kleines Meisterwerk des Hardboiled-Krimis abgeliefert hat.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Parker kann man nie genug haben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Meike Teuteberg, am 14.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der erste Teil einer Parker-Trilogie (2 Fragen Sie den Papagei, 3 Das Geld war schmutzig).
    Eine Bankenfusion in einer Kleinstadt, und viel zu viele Leute, die mitmischen wollen.
    Parker steht vor immer neuen Herausforderungen, um mit heiler Haut und Beute aus der Sache wieder raus zu kommen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Sein Name ist Parker. Er ist ein Verbrecher. Sie werden ihn mögen. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrich Gismann, am 08.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch das Genre des Kriminalromans bleibt von Modetrends nicht verschont. Für Vielleser, die Spannungskost abseits der ausgetretenen Trampelpfade suchen, gibt es trotzdem immer wieder interessante Entdeckungen. Eine davon ist der Amerikaner Richard Stark, Verfasser der Parker - Romane.
    Während andere Autoren Hobby - Ermittler,Detektive, Komissare oder Profiler ins Rennen schicken , läßt Richard Stark den Leser einen Blick über die Schulter eines Berufsverbrechers werfen: Seine Hauptfigur Parker raubt, betrügt und mordet mit der gleichen lässigen Selbstverständlichkeit mit der andere Menschen jeden Tag zur Arbeit gehen.
    Er ist ein Profi - sorgfältig planend, kühl berechnend, skrupellos und eiskalt in der Ausführung.
    Für einen Raubüberfall auf einen Geldtransport braucht der Einzelgänger Parker die Mitarbeit von Berufskollegen. Doch da jeder eigene Pläne verfolgt, gestaltet sich die Zusammenarbeit schwierig und auch die Beute von mehreren Millionen Dollar ist dem gegenseitigen Vertrauen nicht gerade förderlich.
    Und in dieser Branche werden Konflikte am Arbeitsplatz gerne blutig ausgetragen.....

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Nächstes Buch - vorherige Story Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Simon Marshall, am 26.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte von Parker geht weiter, allerdings mit der Episode, die zum ersten Buch führte. Der verpatzte Raubüberfall, von dem wir im ersten Buch erfahren, wird jetzt geschildert. Vom Stil her wieder minimalistisch, vom Ton her wieder scharf und bissig bleibt Richard Stark seinem Stil treu. Es macht wieder großen Spaß dem "Bösen" bei der Arbeit zuzuschauen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Parkers Neuanfang Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.01.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gleich zu Beginn kommt einem die Story seltsam bekannt vor und "Heureka",es ist eine Fortsetzung,allerdings in umgekehrter Reihenfolge, der "Papagei" war Band Zwei. Lesen die Verlage eigentlich die von Ihnen herausgegebenen Bücher??! Das ist allerdings auch schon die einzige Kritik an "Keiner rennt für immer",der Rest ist Freude und Genuss pur.Meines Wissens ist es der erste Parker Roman nach jahrelanger Pause und Stark/Westlake hatte Bedenken,ob die neuen Stories das Niveau der alten erreichen würden. Diese Sorge war unbegründet,denn auch wenn man die alten Romane nicht kennt, ist die Qualität der sog. Parker-Trilogie einmalig und man fiebert jedem neuen Buch,egal aus welcher Schaffensepoche, entgegen. Parker ist aus Ebenholz geschnitzt,er ist hart,schnell,kompromisslos und fern jeder Moral und der Charme eines Tom Ripley geht ihm auch ziemlich ab. Warum liebt man eine derartige Figur gleichwohl? Weil er das perfekte Gegenprogramm zu all diesen so arg konstruierten Kommissaren,Serienkillern und was sonst noch so die Krimi- und Thrillerwelt bevölkernden Gestalten,bietet. Er hat keine dauernswerte Vorgeschichte,braucht kein Mitleid,er ist einfach da,präsent bis zur letzten Zeile.Man kann seinen Schöpfer nur staunend für seinen Stil,seine Stories,seine Dialoge,seinen Humor, und seine ganze Haltung bewundern! Chronologisch lesen,es gibt derzeit nichts Besseres im gesamten Genre.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Parker - zum zweiten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dr. Christian Rößner, am 30.04.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Keiner rennt für immer" ist der direkter Vorläufer zu "Fragen Sie den Papagei" und schließt inhaltlich direkt an die Handlung von "Fragen Sie den Papagei" an. Es bietet sich also an, zuerst "Keiner rennt für immer" zu lesen. Dass man beide Krimis unbedingt lesen sollte, daran besteht überhaupt kein Zweifel: Der erfahrere Krimileser wird für eine so außergewöhnliche Hauptfigur wie Parker äußerst dankbar sein.
    Denn das wirklich Besondere der Parker-Krimis ist, dass Stark den Leser von Anfang an tiefe Einblicke in dessen Gangster- und Gefühlsleben gewährt. Wenn man eigentlich vor seiner skrupellosen Amoralität zurückschrecken sollte, ertappt man sich doch beim (un-)heimlichen Sympathisieren für seine „unkonventionellen“ Methoden. Ähnlich wie bei den legendären Ripley-Romanen von Patricia Highsmith findet sich der Leser auf der Seite des „Bösen“ wieder, der sich knallhart gegen alle stümperhaften Widersacher durchsetzt. "Keiner rennt für immer" strotzt - wie schon „Fragen Sie den Papagei“ - vor schwarzem, kompromisslosem Humor und einer packenden actionreichen Handlung! Unbedint lesen! Und auf Fortsetzungen hoffen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

Zuletzt angesehene Produkte