2012: Das Ende aller Zeiten.
Leseprobe

2012: Das Ende aller Zeiten.

Roman

von Brian D' Amato

Buch

Taschenbuch (893 Seiten)

4. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Für Jed DeLanda ist das Leben ein Spiel. So wie das mysteriöse Brettspiel, das er von seiner Mutter geerbt hat. Mit ihm kann er Ereignisse vorausberechnen, genauer als ein Computer. Dann spielt eine Laune des Schicksals ihm Bilder von einem
neu entdeckten Maya-Codex in die Hände. In Jeds bisher ruhigem Leben bricht das Chaos aus. Denn die alten Maya betrieben dasselbe Spiel wie er, bis zur Besessenheit und mit tödlichem Ausgang. Und ihre Berechnungen besagen, dass die Welt
einst enden wird. Am 21.12.2012. Jed DeLanda sieht nur eine Chance: Er muss zurück in die Zeit der Maya reisen.

Produktdetails

ISBN-10: 3-7857-6000-0
EAN: 9783785760000
Originaltitel: In the Courts of the Sun: The Sacrifice Game
Erschienen: 01.12.2009
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 4. Auflage
Seitenzahl: 893
Gewicht: 950 g
Übersetzer: Dietmar Schmidt, Angela Koonen
Reihe: luebbe Jedem seine Welt
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Buchhändlertipps

  • Fesselnde Reise zurück zur Maya-Kultur

    von Johannes Altenberger, am 31.07.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Salzburg - Europark

    Die Maya spielten einst ein Brettspiel, mit dem sie Ereignisse vorhersagen konnten. So berechneten sie ihren eigenen Untergang und, dass die Welt am 21.12.2012 enden wird.
    Jed Delanda, der Protagonist, hat von seiner Mutter gelernt, wie das Brettspiel gespielt wird.
    Doch um Ereignisse genauer vorherzusagen, muss er besser werden, so bleibt ihm nichts Anderes übrig, als in die Zeit der Maya zurückzureisen, um von ihnen zu lernen, denn das "Ende" naht....

    Ein großartiger Thriller, spannend bis zum Schluss.

Kundenrezensionen

  • Idee gut, Umsetzung schlecht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tommy, am 18.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Naja, die Grundidee der Handlung ist ja nicht schlecht, daher noch 2 Sterne. Aber der Schreibstil macht das Buch unglaublich zäh und anstrengend zu lesen. Da hätte man mehr draus machen können.

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  • Enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.07.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Klappentext ließ mich auf ein spannendes Buch hoffen. Doch weit gefehlt. Am Anfang spannend, aber dies ließ schnell nach.
    Die vielen spanischen Einwürfe waren nervig und die Handlung drehte immer mehr ab. Der Autor bringt sehr unglaubwürdige Aspekte ein. Anschlag mit Polonium im Wert von zig Milliarden, Zeitreise ins Mayazeitalter und derjenige, der die Welt zum Untergang bringen will, ist dann ein kleiner, unzufriedener Mitarbeiter einer Biotechfirma, der im Keller ein Supervirus züchtet, aber vor dessen Einsatz verhaftet werden kann ?

    Zum Schluß kann man herauslesen, dass die Welt wohl tatsächlich untergehen wird, aber dann der Held des Buches derjenige sein wird, der das Ende verursacht. Aber erst nach weiteren ca. 2000 Seiten. Dafür ist mir die Zeit zu schade.

    Fazit: Ein Buch auf dem schmalen Grat zwischen Genie und Schwachsinn. Für mich liegt der Schwerpunkt eindeutig auf Letzterem.

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  • Spannung für Anspruchsvolle! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anne-Katrin Maurer, am 14.01.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses umfassende Werk ist eine Mischung aus Thriller, Abenteuerroman und SciFi. Total interessant wird es in der Mitte des Buches, wenn der Protagonist in die Mayazeit reist. Hier erhält man tolle Einblicke in die Mayakultur! Etwas abschreckend könnten die vielen Angaben von Daten sein; aber ansonsten handelt es sich hier um einen echt spannenden Thriller, der auch durchaus mit trockenem Humor gespickt ist. Lesenswert für alle, die mal einen etwas anderen Thriller lesen wollen!

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  • So kann man sich täuschen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Philip, am 05.01.2010

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als ich das erste mal die Kurzrezesion von 2012 gelesen habe, habe ich mir gedacht: Endlich mal wieder ein super Buch das du lesen musst! Denkste

    Ich muss ehrlich sagen das die ersten 200 Seiten durchaus interessant waren, allerdings schlägt das danach sofort ins Gegenteil um. Das Buch ist äußerst anstrengend zu lesen, vor allem wegen der vielen spanischen Sprüche die man am Ende des Buches nachschlagen muss und das einen dann komplett aus dem Konzept bringt. Auch sehr anstrengend sind die vielen Charaktere und Szenenwechsel.
    Wenn man dann endlich sich dazu überwunden hat das Buch fertig zu lesen und dann nach fast 900 Seiten feststellen muss, dass dies nur der 1. Teil war dann wird man schon durchaus etwas verärgert.

    Also ich kann dem Buch nicht sonderlich viele positive Aspekte entziehen, gibt sicher bessere Bücher!

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  • einfach nur zuviel des Guten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von leymich, am 04.01.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ich habe mich wirklich gezwungen dieses Buch "fairerweise" bis zum Schluss zu lesen. Dass es noch zwei weitere Bände geben soll ist wahrlich übertrieben. Der Autor vefügt ohne Zweifel über ein ausgesprochen gutes Fachwissen, Der erzählstil ist allerdings anstrengend und wenig überzeugend. Vieles erscheint einfach nur langatmig. Spannung kommt nur selten auf. Mir hat der erste Teil gereicht. Ich werde mir die Folgebände jedenfalls nicht mehr antun. Leider versprach der Klappentext mehr als der Inhalt preisgab!

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  • Langatmig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von HaJo, am 28.12.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wurde schon richtig festgestellt: man kann das Buch überfliegen - alle paar Seiten mal ein bischen lesen - es passiert einfach nichts und man versäumt nichts.
    Vom Stil her total abgedreht und schlecht lesbar. Schade.

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  • Ein Höllentrip in die Vergangenheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Roland Kern, am 23.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jed Landa, ein Nachfahre der Maya, ist mit einem geheimnisvollen Brettspiel aufgewachsen, mit dem er zukünftige Entwicklungen vorauszusagen versucht. Durch einen alten Maya-Kodex erfährt er, dass seine Vorfahren mit diesem Spiel das Ende aller Zeiten für das Jahr 2012 errechnet haben. Um die Zerstörung der Welt aufzuhalten, reist er in der Zeit zurück und versucht, das große Spiel zu spielen. Faszinierend an diesem – wie soll man es nennen – Science fiction ist die Beschreibung der absolut fremdartigen und unvorstellbar grausamen Kultur der alten Maya, in der sogar der Versuch der Kommunikation mit den Menschen aus jener Zeit ein lebensgefährliches Unterfangen ist. Ebenso faszinierend wie der Gedanke, in der Zeit zu reisen, ist das Wissen des Autors über diese versunkene Welt.
    Abgedreht und ungeheuer spannend!

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  • Schrott, leider Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.09.2009

    0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    wie sagt jed delanda so schön im buch: `Ganz gleich, wie wenig Spass der Film (das Buch) einem macht, ab einem gewissen Punkt bleibt man im Kino (im Sessel), nur um zu sehen (lesen), wie er (es) ausgeht.....schade um Zeit und Geld

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  • Wissenschaftlicher Endzeitthriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Harmel, am 09.08.2009

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    2012-das Jahr in dem laut Maya-Kalender die Welt untergehen wird. D´Amato verpackt dies spannend in einen Thriller rund um den Maya-Kalender, verbunden mit einer Zeitreise und sich selbst erfüllenden Prophezeiungen. Auch wenn dies an der ein oder anderen Stelle etwas sehr ausschweifend geworden ist, bin ich doch gespannt auf den zweiten Teil!

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  • Endzeitszenarien mit mystischen Touch und wissenschaftlichen Theorien Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Schröder, am 08.04.2009

    4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Untergangsstimmung, ein mysteriöses Spiel, unheilvolle Vorhersagen, eine versunkene Kultur und eine Reise durch die Zeit – dies sind die Zutaten, aus denen Brian d’Amato einen atemberaubenden Endzeitcocktail mixt. Neben einer actiongeladenen Geschichte, die auf beklemmende Art darstellt, wie unsere durchorganisierte Welt angesichts unvorhersehbarer Katastrophen in Panik verfällt, gibt er auch einen Einblick in die Geschichte der Brettspiele vom japanischen Go bis zum Schach.

    Er erklärt verständlich verschiedene Zahlensysteme und kritisiert die Politik der guatemalaischen Regierung gegen die Ureinwohner Mittelamerikas. Mit Jed, seinem Held wider Willen, schafft er dabei eine immer symphatischer werdende Figur. Dies ist der erste Teil einer Trilogie. Und das raffinierte Ende macht schon Lust auf Band 2. Wer auf Endzeitszenarien mit mystischen Touch und wissenschaftlichen Theorien steht, ist bei Brian d’Amatos „2012“ genau richtig.

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