Buch
gebunden (365 Seiten)
Sprache: Deutsch
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Tamara hat immer nur im Hier und Jetzt gelebt - und nie einen Gedanken an morgen verschwendet. Bis sie ein Tagebuch findet, in dem ihre Zukunft schon aufgezeichnet ist ... Eine verzaubernde Geschichte darüber, wie das Morgen unsere Gegenwart verändern kann - der neue wunderbare Roman der jungen irischen Weltbestsellerautorin. Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss die junge Tamara aus ihrem Dubliner Glamour-Leben zu einfachen Verwandten aufs Land ziehen. Ihre Mutter ist vor Trauer über den Tod ihres Mannes kaum ansprechbar, und fernab ihrer Freunde fühlt sich Tamara völlig alleingelassen. Das einzig Interessante an dem abgelegenen Ort, an dem sie jetzt leben muss, scheint die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Doch dann entdeckt Tamara ein geheimnisvolles Buch: ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist - und zwar immer schon der nächste Tag! Es führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie und hilft ihr, den Weg zu Liebe und Zukunft zu finden.
Pressestimmen:
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 14.06.10
Cecelia Ahern kann es einfach, sie schreibt die Bücher, in denen man sich sofort wohl fühlt. Ich schreib dir morgen wieder ist das aktuelle Beispiel. Die Geschichte ist rundum gelungen. Frisch und frech, traurig und witzig, nachdenklich und weise. Ein Buch über die große Liebe im Leben, und das einen lehrt, den Weg zu gehen, den man für sich selbst für gut heißt. Immer auf andere zu hören führt zu einem unglücklichen Leben. Tamara ist eine quirlige Figur, die das Leben als großen Selbstbedienungsladen angesehen hat und lernen muss, dass das Leben aber noch mehr zu bieten hat als Oberflächlichkeiten. Diesen Weg geht man voller Hingabe mit Tamara. Cecelia Ahern hat sich selbst übertroffen ? ihr bisher reifstes Buch, das zum Ende hin spannend wird wie ein Krimi.
| ISBN-10: | 3-8105-0145-X |
|---|---|
| EAN: | 9783810501455 |
| Originaltitel: | The Book of Tomorrow |
| Erschienen: | 25.05.2010 |
| Verlag: | Krüger |
| Einband: | gebunden |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Seitenzahl: | 365 |
| Länge/Breite: | 221mm/154mm |
| Gewicht: | 606 g |
| Übersetzer: | Christine Strüh |
Cecelia Ahern ist die Tochter des ehemaligen irischen Ministerpräsidenten Bertie Ahern und wurde am 30.September 1981 in Dublin geboren. Schon früh zeichnete sich ihr Talent ab, denn bereits als Kind schrieb Cecelia Ahern Kurzgeschichten und Comics. In Dublin studierte sie Journalismus und Medienkommunikation und begann mit ihrem ersten Roman nach ihrem Abschluss. Der Erstlingsroman "P.S. Ich liebe dich", 2004 veröffentlicht, war ein sensationeller, internationaler Erfolg und zählt zu den meistverkauften Erstlingswerken. 2007 wurde das Buch verfilmt, von der Vorlage wurde allerdings nicht viel übernommen. Cecelia Ahern war desweiteren für ihren Debütroman als Beste Newcomerin bei den British Book Awards nominiert. Ihre weiteren Werke wie "Für immer vielleicht", "Zwischen Himmel und Erde" und "Vermiss mein nicht" sind ebenfalls Weltbestseller. Zudem verfasste Cecelia Ahern sehr erfolgreich Theaterstücke und Drehbücher. Seit 2007 ist Cecelia Ahern mit am Konzept der Serie "Samantha Who?" verantwortlich, in der Christina Applegate die Hauptrolle spielte. Cecelia Ahern ist verheiratet und im Dezember 2009 brachte sie eine kleine Tochter zur Welt.
Meinung der Redaktion
Cecelia Ahern schreibt Geschichten, die das Leben nicht unbedingt schreibt, die den Leser aber dennoch verzaubern. Romantisch, aber auch lustig laden die Romane zum Träumen ein.
von Doris Oberauer, am 06.08.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen
von Blacky, am 27.06.2011
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von einer Kundin/einem Kunden, am 19.06.2011
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von Ute Ziegert, am 11.04.2011
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von Nathalie Möhle, am 30.03.2011
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von Sandra Görlitzer, am 25.03.2011
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von Keici Waals, am 16.01.2011
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von Christine Fehlhaber, am 27.10.2010
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von Kerstin Neukirch, am 18.09.2010
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von I. Balduwein, am 09.09.2010
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von Asti, am 07.09.2010
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von einer Kundin/einem Kunden, am 31.08.2010
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von einer Kundin/einem Kunden, am 29.08.2010
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von Dinah Fischer, am 24.08.2010
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von Marlene Burtscher, am 24.08.2010
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von Sylvia Siebke, am 17.08.2010
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von Petra Bunte, am 11.08.2010
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von einer Kundin/einem Kunden, am 05.08.2010
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von Alexandra Bergmann, am 02.08.2010
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von Nicole K., am 02.08.2010
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von Julia, am 19.07.2010
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"Tamara hat immer nur im Hier und Jetzt gelebt - und nie einen Gedanken an morgen verschwendet. Bis sie ein rätselhaftes Tagebuch findet, das die Zukunft zu kennen scheint...
Es gab eigentlich nur einen Ort, an dem ich Ruhe hatte und mit dem Tagebuchschreiben beginnen konnte. Kurz entschlossen machte ich mich auf den Weg. Als die Bäume sich vor dem Schloss teilten wie ein Theatervorhang, lächelte ich unwillkürlich.
"Hallo, hier bin ich wieder", begrüßte ich das Schloss.
Es erhob sich vor mir, ohne seine Narben zu verstecken, verwundet und blutig vom Kampf. Natürlich hatte es schon bessere Tage gesehen, aber trotzdem war es immer noch ein Schloss und keine "Ruine", wie Rosaleen es genannt hatte. Ich spürte wieder die Verbindung zu dem alten Gemäuer - auch ich war nur ein Schatten meines früheren Selbst, und auch meine Narben waren deutlich sichtbar.
Ehrfürchtig wanderte ich durch die Räume. Ich konnte nicht glauben, dass ein Feuer für diese ganze Zerstörung verantwortlich war. Es gab keinerlei Hinweis darauf, dass in den letzten hundert Jahren überhaupt jemand hier gelebt hatte. An den Wänden waren keine Kamine, keine Fliesen, keine Tapeten. Es gab nur Steine, Unkraut und eine Treppe, die in ein Obergeschoss führte, das nicht mehr existierte, in den Himmel hinein, fast so, als könnte man mit einem großen Sprung auf einer Wolke landen. Eine Himmelsleiter.
Ich setzte mich auf eine der untersten Stufen und nahm das Tagebuch auf den Schoß. Dann drehte ich den schweren Stift, den ich von Arthurs Schreibtisch genommen hatte, eine Weile in der Hand herum, starrte auf das geschlossene Buch und versuchte, mir etwas zum Schreiben einfallen zu lassen. Mir lag daran, dass die ersten Worte etwas zu bedeuten hatten, ich wollte keinen Fehler machen. Schließlich fiel mir ein Anfang ein, und ich schlug das Buch auf."