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Kalte Havel

Kriminalroman

(12)
Am Ufer der Havel wird ein junger Mann erschossen. Sein sechzehnjähriger Begleiter ist nicht nur spurlos verschwunden, sondern auch der Sohn von Staatsanwältin Caren Winter. Für Hauptkommissar Toni Sanftleben beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn die erfolgreiche Beamtin hat viele Feinde. Seine Ermittlungen führen ihn in die verfallenen Ruinen der Beelitz-Heilstätten. Hier trifft er auf junge Wilde, die ihr Territorium mit allen Mitteln verteidigen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 240, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960411352
Verlag Emons Verlag
eBook
8,49
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Kundenbewertungen


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Einfach klasse
von Wuestentraum am 14.11.2016

Der Prolog startet schon spannend. Zwei junge Männer haben etwas vor, und Hendrik der ältere der beiden hat sich sogar ordentlich für sein Vorhaben bewaffnet. Alexander sein Freund begleitet ihn, ohne zu wissen, was sein Freund wirklich vorhat. Schnell wird klar, Alexander ist der Sohn von Staatsanwältin Caren Winter.... Der Prolog startet schon spannend. Zwei junge Männer haben etwas vor, und Hendrik der ältere der beiden hat sich sogar ordentlich für sein Vorhaben bewaffnet. Alexander sein Freund begleitet ihn, ohne zu wissen, was sein Freund wirklich vorhat. Schnell wird klar, Alexander ist der Sohn von Staatsanwältin Caren Winter. Am nächsten Tag wird Hendrik erschossen aufgefunden und Alexander ist verschwunden. Caren Winter wendet sich verzweifelt an Toni Sanftleben und bittet ihn, diesen Fall zu übernehmen und ihren Sohn zu finden. Eigentlich ist Toni noch beurlaubt, um sich um seine Frau Sofie zu kümmern, die nach 16 Jahren Verschwinden wiedergefunden wurde. Aber für Toni ist klar, Caren sofort zu helfen und kehrt früher als geplant in seinen alten Job zurück. Auch wegen bestehender Geldprobleme kommt ihm der frühere Beginn ganz recht. Das alte Team ist da und vor allem Phong freut sich auf die Wiederkehr von Toni. Auch sein alter Chef, Kriminalrat Schmitz ist noch da, der sich gleich zu Beginn eine unsympathisch erscheinende Geste leistet, indem er Toni einen Geschenkkorb auf seinen Schreibtisch stellt, mit italienischen Spezialitäten sowie einer Flasche Barolo und einer Flasche Grappa, obwohl Schmitz von den Alkoholproblemen Toni’s wusste. Man neigt dazu, zu glauben, Schmitz habe dies mit voller Absicht getan um entweder Toni zu ärgern oder ihn sogar wieder zum Trinken zu animieren. Toni wirft sich sofort in die Ermittlungen, um so schnell wie möglich Caren’s Sohn Alexander zu finden. Es wird spannend bei alldem, was er nach und nach herausfindet und fiebert mit Toni mit, endlich Klarheit in den Fall zu bringen. In „Dunkle Havel“ ist es mir sehr nahegegangen, wie Toni Sanftleben nach seiner jahrelang verschwundenen Frau Sofie gesucht und wie er gelitten hat, vor allem wie sehr er sie liebt. Deshalb war auch dieses Thema für mich sehr interessant, wie es weitergeht mit den beiden, nachdem Sofie wieder bei ihm und seinem Sohn ist. Tim Pieper hat einen wunderbaren, leichten und klaren Schreibstil, bei dem man nur so über die Seiten fliegen kann. Bildhaft beschreibt er die einzelnen Schauplätze Potsdams, so dass man eine klare Vorstellung von allem hat, wenn man es nicht persönlich kennt oder bereits dort war. Besonders die Beelitzer Heilstätten hatten es mir angetan, mit einer interessanten Vergangenheit, über die ich mir im Internet sogleich Informationen gesammelt habe. Die Charaktere sind realistisch und überwiegend sympathisch dargestellt. Besonders Toni, Caren Winter und Phong haben mir super gefallen. Die Spannung war von Anfang an hochgehalten, steigerte sich am Ende zu einem absoluten Showdown, indem alle Fragen schlüssig beantwortet wurden. Durch viele falsche Fährten wurde ich immer wieder irrgeleitet und wusste bis zum Ende tatsächlich nicht, wer der wahre Täter war. Nur im Privatleben von Toni blieb einiges offen, was mich noch neugieriger auf den nächsten Band werden lässt. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fall mit Toni Sanftleben und seinem Team. Fazit: Absolut spannender Krimi, mit vielen falschen Fährten und bildhaft beschriebenen Schauplätzen Potsdams ist dieser Regionalkrimi ein wahres Lesevergnügen und sehr zu empfehlen.

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Spurlos verschwunden
von Eliza am 22.02.2017
Bewertet: Taschenbuch

Meine Meinung: Kalte Havel ist nun der zweite Fall für Toni Sanftleben und auch dieser Fall hat es wieder in sich. Aber auch menschlich kann Toni mich wieder überzeugen. Das Cover ist wie beim emons Verlag üblich gestaltet, die Farbgebung des Covers versetzt uns in die frühen Morgenstunden und erinnert... Meine Meinung: Kalte Havel ist nun der zweite Fall für Toni Sanftleben und auch dieser Fall hat es wieder in sich. Aber auch menschlich kann Toni mich wieder überzeugen. Das Cover ist wie beim emons Verlag üblich gestaltet, die Farbgebung des Covers versetzt uns in die frühen Morgenstunden und erinnert an einen Neuanfang. Dies ist auch bei Toni ein Thema, trotz seiner Beurlaubung sorgt die Staatsanwältin Caren Winter dafür, dass Toni im Fall ihres verschwundenen Sohnes Alexander ermitteln darf. Sie vertraut ihm und seinem Gespür. Dabei war Toni eigentlich dabei sein Leben, nach der Rückkehr seiner Frau, neu zu ordnen. Aber es geht um das Leben des Jungen und so beschließt er diesen Fall anzunehmen und in den Dienst zurückzukehren. So ermittelt er nicht nur im Fall der Entführung von Alexander, sondern auch im Fall des Mordes an Alexanders Freund Hendrik. Seine „alten“ Kollegen freuen sich sehr, dass er wieder an Bord ist und vertrauen ihm und seinen Anweisungen, schnell greifen die neuen Informationen um sich. Dies ist auch gut so, denn es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, um das Opfer aus den Fängen des Täters zu befreien. Der Roman wird in drei Erzählsträngen erzählt. Einmal aus der Sicht Tonis, aus der anonymen Sicht des Entführers und dann sind da noch die Rückblenden aus Sicht von Hendrik und Alexander. Diese drei Stränge werden im Laufe des Romans immer mehr miteinander verknüpft, sodass es dem Leser ermöglicht wird gemeinsam mit Toni zu ermitteln. Der Roman zeichnet sich durch seine spannende und dennoch ruhige Art aus, die aber zu keiner Zeit einen Durchhänger erlebt, sodass man das Buch am liebsten in einem Rutsch lesen möchte. Der Schreibstil des Autors ist, wie auch in seinen vergangenen Romanen, sehr gut zu lesen. Er lässt seine Figuren so agieren und sprechen, wie sie dem Charakter der Person entsprechen, was zur Authentizität beiträgt. Was mich an diesem Roman besonders fasziniert hat, sind die Orte an denen Tim Pieper seinen Roman spielen lässt. Sie sind nicht nur ungewöhnlich, sondern zugleich auch unheimlich, düster und geheimnisumwogen. Dies übt beim Lesen einen ganz besonderen Zauber auf den Leser aus. Dieser Kriminalfall empfehle ich allen, die gerne einen unblutigen, aber nicht weniger spannenden Krimi lesen wollen. Wer sich dann auch noch in Potsdam und Umgebung auskennt, wird seinen ganz besonderen Spaß an diesem Roman haben. Danke an Tim Pieper und den emons Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Ich hoffe, dass es einen dritten Fall von Toni geben wird, denn dieser Kommissar hat potential und ist ein sehr interessanter Charakter von dem ich gerne noch mehr lesen würde.

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Spannender Fall in den Beelitzer Heilstätten
von Uwe Taechl aus Bremen am 18.01.2017
Bewertet: Taschenbuch

Hauptkommissar Toni Sanftlebens zweiter Fall ist erneut eine sehr persönliche Angelegenheit. Er führt uns zu den Beelitzer Heilstätten, einem vom Verfall bedrohten Denkmal, um das sich viele Geschichten und Legenden ranken. Ein spannender Berlin-Krimi, dessen Titelbedeutung auch für das Privatleben des Ermittlers stehen könnte. Inhalt: Toni Sanftleben ist eigentlich noch vom... Hauptkommissar Toni Sanftlebens zweiter Fall ist erneut eine sehr persönliche Angelegenheit. Er führt uns zu den Beelitzer Heilstätten, einem vom Verfall bedrohten Denkmal, um das sich viele Geschichten und Legenden ranken. Ein spannender Berlin-Krimi, dessen Titelbedeutung auch für das Privatleben des Ermittlers stehen könnte. Inhalt: Toni Sanftleben ist eigentlich noch vom Dienst befreit, doch als der Sohn einer Potsdamer Staatsanwältin vermisst und dessen Freund erschossen aufgefunden wird, kehrt er zurück aufs Revier. Ihm bleibt nur wenig Zeit, um den Jugendlichen zu finden. Eine zentrale Rolle im Leben des Opfers scheinen die Beelitzer Heilstätten zu spielen, ein verfallendes Baudenkmal, in dem sich nachts diverse Gruppen herumtreiben. Der erste Ermittlungsansatz ist also gefunden... Setting und Stil: An Toni Sanftlebens Seite geht es kreuz und quer durch Berlin. Die Beelitzer Heilstätten als spannender und geschichtsbehafteter Hintergrund gefällt mir sehr gut. Sanftlebens Hausboot darf natürlich auch nicht fehlen, auch wenn die Heimkehr dorthin meist eher bedrückende Kapitel bedeutet. Die benutzte Sprache passt zu den Personen, wobei ich mir etwas mehr Unterschiede gewünscht hätte und für die Jugendlichen eine modernere Ausdrucksweise passender gewesen wäre. Charaktere: Eigentlich hätte Toni Sanftlebens Zukunft so schön sein können, doch dann hätten wir als Leser wahrscheinlich keinen Krimi, sondern eine Liebesgeschichte vor uns. Damit dies nicht passiert, lässt sich Tim Pieper einiges einfallen, um Tonis Leben durcheinander zu bringen. Auch beruflich ist es in gewisser Weise ein Neuanfang, nachdem er sich eine längere Auszeit gegönnt hat. Genug Material, um den Leser angespannt an den Seiten kleben zu lassen. Die persönliche Beziehung zum Entführten, bzw. zu seiner Mutter, den geheimen Unternehmungen der Jugendlichen, die Kollegen und sein typisch ungeliebter Vorgesetzter runden die Handlung ab. Hinzu kommt ein Täter, für dessen Identität es einige Kandidaten gibt, die das Miträtseln schön schwierig gestalten. Geschichte: Auch dem zweite Fall des Hauptkommissars ist sehr spannend geworden und zeigt dem Leser eine unbekannte Seite Berlins und Potsdams. Der Fall fesselt und überrascht, der private Anteil der Handlung ist berührend. Eine runde Sache, die mit ihren vielen Ansatzpunkten und Wendungen genau das Richtige für Krimiliebhaber ist. Fazit: Wie auch schon die bisherigen Bücher Tim Piepers, konnte auch dieses mich wieder fesseln. Ein Krimi voller Lokalkolorit, der einen ganz besonderen Ort präsentiert, über den es im Nachwort einiges zu erfahren gibt. Eine Leseempfehlung für Krimifans, die von mir noch ein Extrasternchen erhält, weil mein Heimatort als Fluchtpunkt eine kleine Rolle spielt. Hoffentlich geht es weiter mit Toni, dessen Weg noch lange nicht zu Ende zu sein scheint.

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