Die Sache mit dem Gruselwusel

Die Sache mit dem Gruselwusel

von Christine Nöstlinger

Buch

gebunden (64 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Joschis Schwester Mizzi ist so mutig, wie Joschi gerne wäre - leider ein frommer Wunsch. Und obwohl Joschi Mizzi sehr bewundert, beschließt er doch, sie eines Nachts mit einem selbst gebastelten Gespenst zu erschrecken. Der Plan geht aufgrund eines missglückten Zaubers gründlich in die Hosen: Am Ende steht Joschi mit einem "lebendigen" Baby-Gespenst da, das er vor der Welt verstecken und zudem unterhalten, mit Spinnweben füttern und beschützen muss! Zum Glück hat die schlaue Mizzi, die Joschi und seinem greinenden Baby-Gruselwusel bald auf die Schliche kommt, eine gute Idee - ein Mutter-Gruselwusel muss her. Dass Mizzi auf diese Weise endlich das Fürchten lernt, kann sie ja nicht ahnen! Die liebevoll erzählte, witzige neue Geschichte von Christine Nöstlinger, dazu die charmanten Bilder von Franziska Biermann: eine unwiderstehliche Kombination, und ein neues Lieblingsbuch für alle kleinen Gruselfans!

Produktdetails

Verkaufsrang: 7.640
ISBN-10: 3-7017-2060-6
EAN: 9783701720606
Erschienen: 28.08.2009
Verlag: Residenz Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 64
Gewicht: 397 g
Altersempfehlung: ab 5
Illustrator: Franziska Biermann
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Franziska Biermann

Franziska Biermann studierte an der Hamburger Fachhochschule für Gestaltung. Sie ist Mitbegründerin der Hamburger Ateliergemeinschaft Freudenhammer und arbeitet unter dem Label »brillante töchter« zusammen mit Antje von Stemm im Bereich Grafik, Webdesign und Literaturwerkstätten. Veröffentlichungen wie Herr Fuchs mag Bücher (Troisdorfer Bilderbuchpreis) und Wilma wünscht sich was erhielten stets exzellente Kritiken. Franziska Biermann lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

Christine Nöstlinger

Christine Nöstlinger, geboren 1936 in Wien, lebt als freie Schriftstellerin abwechselnd in ihrer Geburtsstadt und im Waldviertel. Sie schreibt Kinder- und Jugendbücher und ist für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen tätig. Christine Nöstlinger erhielt für ihr Werk die "Hans-Christian-Andersen-Medaille", den "Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis", 2011 den "Lifetime Award", den "Ehrenpreis Corine 2011" sowie das "Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich".

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Buchhändlertipps

  • So richtig gruselwuselig

    von Ursula Schrott, am 24.11.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Vöcklabruck

    Joschi will seine "coole" Schwester erschrecken, und bastelt ein kleines Gruselwuselgespenst. Dieses entwickelt bald ein intensives Eigenleben, und bringt Joschis ganze Famile durcheinander, bis er und seine Schwester gemeinsam die rettende Idee haben.
    Ein lustiges Buch zum Vorlesen ab 5, oder ür Ältere zum Selberlesen.
    Und: Auf der letzten Seite gibt es eine Anleitung zum Basteln eines Gruselwusel. Vielleicht wuselt ja auch bei Ihnen bald ein kleines, gruseliges Gespenst herum...
  • Muß man seinen Kindern vorgelesen haben!

    von Claudia Horvath, am 22.02.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Tulln

    Wieder ein liebenswertes, freches Buch in der gewohnt schludrigen Sprache von Christine Nöstlinger. Ich kann ihre Stimme und ihren Sprechrhythmus förmlich hören, wenn ich es meinen Kindern vorlese. Sie lieben das kleine Gruselwusel,welches ihnen so ähnlich ist.
    Muß man seinen Kindern unbedingt vorlesen!
  • Lieblingsbuch

    von Melanie Ruhm, am 09.11.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten

    Joschi hat vor vielen Sachen Angst. Mizzi, seine kleine Schwester, ist da ganz anders, sie fürchtet sich vor nichts. Joschi beneidet Mizzi für ihren Mut und will seine Schwester erschrecken. Er bastelt ein Stoffgespenst. Durch einen Zauberspruch erwacht das kleine Gespenst zum Leben. Joschi hat ab sofort keine Zeit mehr zum Fürchten, da er alle Hände voll zu tun hat, um sich um das kleine Gespenst zu kümmern. Mit Bastelanleitung.
  • Für alle kleinen Angsthasen und Gruselfans!

    von Andrea Kropik, am 09.11.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Ein neues Lieblingsbuch für alle kleinen Angsthasen und Gruselfans!
    Joschi der sich von ganz, ganz vielen Dingen fürchtet, beneidet seine Schwester Mizzi, die sich vor rein gar nichts fürchtet.
    Damit sich das endlich einmal ändert, bastelt er ein kleines Stoffgespenst. Und siehe da, dieses erwacht zum Leben!
    Da Joschi nun alle Hände voll zu tun hat, um auf das Gespenst aufzupassen, vergisst er völlig, dass er sichfrüher vor allem gefürchtet hat. Und für alle die den kleinen Gruselwusel ins Herz geschlossen haben, gibt es eine Bastelanleitung.
  • "Alter Angsthase"

    von Brigitte Schuster, am 03.10.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Wr. Neustadt

    Joschi fürchtet sich vor vielen Sachen. Er beneidet seine Schwester Mizzi, die sich vor nichts fürchtet. Er möchte ausprobieren, ob das wirklich so ist. Joschi bastelt ein Gespenst, das seine Schwester erschrecken soll. Aber so richtig gelingt das nicht. Gruselwusel, das Gespenst benimmt sich wie ein Baby und wünscht sich eine Mami. Für fleißige Bastler ist die Bastelanleitung im Buch!!!
  • Gruselwusel

    von Tamara Zoltan, am 02.09.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten

    Joschi fürchtet sich vor Gewitter und kann nur einschlafen wenn die Nachttischlampe brennt.
    Seine kleine Schwester Mizzi ist da das ganze Gegenteil. Gewitter machen ihr Spaß, im Keller gefällt es ihr gut und zum Einschlafen hat sie es gern stockfinster.
    Da Mizzi Joschi einen „kleinen Angsthasen“ nennt, beschließt er ein Gespenst zu basteln, vor dem sogar Mizzi Angst hat.

    Nur was passiert, wenn man dann zum Gespenst dreimal „ Gruselfurzwuselpups“ sagt?

    Mit Bastelanleitung zum Selbermachen!

Kundenrezensionen

  • Ein entzückendes Buch über Kinderängste und Geschwisterliebe. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von RezensentInnen des Österreichischen Bibliothekswerks, am 05.04.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der kleine Joschi hat zwei Probleme. Das ist zum einen seine vornehme Oma, die es nicht mag, wenn sie ihren Enkel beim Fluchen erwischt, und zum anderen seine kleine Schwester Mizzi. Diese ist erst fünf Jahre alt und scheint sich vor überhaupt nichts zu fürchten. Daher bastelt Joschi ein Gespenst, welches Mizzi ordentlich erschrecken soll. Als Ersatz für seine Flüche hat Joschi das Wort "Gruselfurzwuselpupsel" gewählt. Doch er ahnt nicht, was passiert, wenn er es neben seiner selbst gebastelten Puppe ausspricht: Der "Gruselwusel" wird lebendig, ist immer hungrig und ebenso ein Feigling wie Joschi. Schnell übernimmt der kleine Junge die Rolle des Beschützers und zeigt damit Mut und Stärke. Er schafft es, Omas Plan zu vereiteln, wonach der Gruselwusel in den Müll wandern sollte. Gemeinsam mit seiner Schwester Mizzi bastelt er eine Mama für den Kleinen. Daraufhin fliegen die beiden Gespenster Hand in Hand davon. Das ist selbst für Mizzi zuviel. Sie gesteht das erste Mal ihre Furcht vor den Gespenstern und bittet den großen Bruder, bei ihm im Bettchen schlafen zu dürfen. Nun ist Joschi vom Angsthasen zum mutigen Beschützer gereift.
    Der "Gruselwusel" ist eine schöne Fortsetzung der Nöstlinger-Erfolge. Die liebevolle Geschichte ist in einer lustigen, bodenständigen Sprache geschrieben. Kongenial ergänzt wird Christine Nöstlingers Kunst durch die farbenfrohen Bilder von Franziska Biermann. (Hannes und Sophie Preßl)

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