Der dunkle Wächter

Roman

von Carlos Ruiz Zafón

Buch

gebunden (343 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Was man dem Bösen versprochen hat, das wird es sich holen.
Carlos Ruiz Zafóns Bestseller - jetzt auf Deutsch
Nach düsteren Tagen wünscht sich Irene das Glück des Sommers. Als sie mit dem Jungen Ismael an der Blauen Bucht liegt, scheint alles perfekt.
Doch der Spielzeugfabrikant, der Irenes Mutter auf seinen Landsitz Cravenmoore geholt hat, hegt ein finsteres Geheimnis. Alle Zimmer seines gewaltigen Hauses stehen voll selbstgebauter Automaten und raffiniertem Spielzeug, und einige Räume dürfen nie betreten werden. Im großen Wald rings um die Villa geht der Besitzer oft spazieren. Aber auch ein sonderbares Geschöpf treibt sich dort herum, das einem Albtraum zu entstammen scheint ...
Bald jagen dunkle Schatten durchs Haus, und im Nebel drohen vom Leuchtturm die gefürchteten Septemberlichter. Cravenmoore entpuppt sich als Ort des Schreckens. Irene und Ismael kämpfen im größten Abenteuer ihres Lebens um ihre Liebe. Und sie erfahren: Was man dem Bösen versprochen hat, das wird es sich holen.

Produktdetails

ISBN-10: 3-596-85388-5
EAN: 9783596853885
Originaltitel: Las luces de septiembre
Erschienen: 23.11.2009
Verlag: Fischer FJB
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 343
Gewicht: 595 g
Altersempfehlung: 14 - 15
Übersetzer: Lisa Grüneisen
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Carlos Ruiz Zafón

Carlos Ruiz Zafón wurde am 25.September 1964 in Barcelona geboren. Hier verbrachte er auch seine Kindheit und besuchte die Jesuitenschule Sarria, ein gotisches Schloss aus rotem Backstein mit Türmen, geheimen Gängen und einer umgebenen Atmosphäre, die in ihm die Phantasie und Lust auf Geschichten erzählen weckte. Nicht zuletzt liegt es auch an den zahlreichen Drachen in Barcelona, die seine Vorliebe für phantastische, spannungsgeladene Geschichten speisen. Aus diesem und auch vielen anderen Gründen ist Carlos Ruiz Zafón leidenschaftlicher Drachensammler und ist schon im Besitz von hunderten Kreaturen. Nachdem er erst bei einer Werbeagentur arbeitete, verließ er 1994 Barcelona, um sich in Los Angeles komplett dem Schreiben zu widmen. Erfolg bei einem Millionenpublikum auf der Welt, feierte Carlos Ruiz Zafón mit seinen Barcelona-Romanen, die in über 30 Sprachen übersetzt wurden. Darunter "Spiel des Engels", das wochenlang auf den Bestsellerlisten zu finden war. Seine phantastischen Schauerromane für Jugendliche "Der Fürst des Nebels" gelten als Durchbruch des Autors. Hierfür gewann er 1993 den Jugendliteraturpreis. Seitdem ist Carlos Ruiz Zafón neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Schriftsteller auch Drehbuchautor und Journalist für spanische Zeitungen. Los Angeles ist die neue Wahlheimat des Autors Carlos Ruiz Zafón.

Meinung der Redaktion
Raffiniert gebaute und intelligent verschraubte, anspielungsreiche Spannungsliteratur in einem ungewöhnlichen Ambiente. Erforderlich für das Lesevergnügen ist eine gewisse Bereitschaft, sich auf schwarzromantische Kolportage, wohlfeile Dämonie und feiste Melodramatik genüsslich einzulassen, ganz in der Tradition von Victor Hugo, Eugene Sue oder Charles Dickens.

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Buchhändlertipps

  • Spannung bis zur letzten Seite

    von Mirjana Mitteregger, am 04.10.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in St.Johann

    Wieder mal hat es Zafón geschafft ein tolles Buch zu schreiben. Irene verlässt mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Paris um ein neues Leben am Cravenmoor anzufangen. Dort lernt sie Ismael kennen und beide beginnen das finstere Geheimnis um Cravenmoor zu lüften.
    Welche Geheimnise verbirgt Cravenmoor und was steckt hinter dem Spielzeugfabrikanten Lazarus Jan? Finden sie es selber heraus. Lesen sie das Buch, die Spannung steigt mit jeder Seite. Freue mich schon auf die Fortsetzung.
  • Dunkle Schatten jagen durchs Haus

    von Brigitte Schuster, am 18.11.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Wr. Neustadt

    Irene verlässt mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Paris, nachdem ihr Vater gestorben ist. Ihre Mutter nimmt eine Anstellung bei einem Spielzeugfabrikanten an. Irene befreundet sich mit Hannah. Diese wird eines Tages Tod im Wald aufgefangen. Irene und Ismael, Hannahs Cousin versuchen das Geheimnis um Cravenmoore zu lüften. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung des fantastischen Thrillers.
  • xxx

    von Magdalena Zeisler, am 14.11.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Vor dem 2. Weltkrieg: Nach dem Tod des Vaters findet Irenes Familie an der französischen Küste ein neues Zuhause und ihre Mutter Anstellung beim Spielzeugfabrikanten Lazarus Jann. Doch dessen unheimliches Anwesen Cravenmoore, von hunderten mechanischen Figuren belebt, ist ein düsterer Ort, der ein grausames Geheimnis birgt. Was geschah damals mit Lazarus’ schwerkranker Frau , die im abgelegensten Teil Cravenmoores ihr Dasein fristet? Bald finden sich Irene und ihr Freund Ismael von dunklen Schatten und düsteren Mächten verfolgt und finden keine Ruhe mehr!
    Spannend und düster!

Kundenrezensionen

  • Zafón für Jugendliche Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nancy Jarisch, am 11.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die junge Irene zieht mit ihrer Mutter und ihrem Bruder nach Cravenmoore, das Anwesen des unheimlichen Spielzeugfabrikanten Lazarus Jann. In seinem Herrenhaus wimmelt es von gruseligen Automaten und anderen merkwürdigen Erfindungen, die nach und nach ein Eigenleben zu entwickeln scheinen. Bald steht nicht nur das Glück der Familie, sondern auch ihr Leben auf dem Spiel.
    Dieses Buch ist gleichermaßen verstörend wie faszinierend und bietet die richtige Unterhaltung für Gruselfans, die die wundervoll poetische Sprache Zafóns lieben.

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  • Der dunkle Wächter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jasmin Rickenberg, am 23.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die junge Irene zieht gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem Bruder auf das Anwesen des Spielzeugfabrikanten Lazarus Jann, wo sie sich ein harmonisches Leben erhoffen. Doch schon bald geschehen unheimliche und schreckliche Dinge und die Familie muss um ihr Leben bangen.

    Auch wenn diese Art der Geschichte keine neue Erfindung ist, so hat sie mich doch von Anfang an gefesselt und blieb bis zum Ende spannend. Der Autor erschafft eine düstere Atmosphäre und unheimliche Schauplätze die den Leser in ihren Bann ziehen. Natürlich darf auch die Liebesgeschichte nicht fehlen.
    Das Buch ist auch für Erwachsene bestens geeignet sein.

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  • Der dunkle Wächter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Der dunkle Wächter“ ist ein Jugendroman des Schriftstellers Carlos Ruiz Zafon und dem Genre Mystery zuzuordnen. Die Handlung spielt in Frankreich, kurz vor dem 2. Weltkrieg.

    Inhalt:
    Nach dem Tod ihres Mannes ziehen Simone und ihre beiden Kinder, Irene und Dorian, aus Paris fort, da Simone eine Anstellung bei dem Spielzeugfabrikanten Lazarus Jann erhalten hat. Den Kindern ist das Haus Cravenmore mit seinen vielen Automaten zwar unheimlich, aber gerade Dorian freundet sich mit dem Eigenbrödler an, während Irene sich in den Fischerjungen Ismael verliebt. Dann wird Ismaels Kusine getötet, die in Cravenmore als Hausmädchen arbeitete.
    Ismael will ihren Tod rächen, und zusammen mir Irene versucht er den Täter zu ermitteln. Wie ist der Spielzeughersteller Lazarus in die Sache verwickelt, und was hat es mit seiner geheimnisvollen, schwerkranken Frau auf sich, die seit 20 Jahren nicht mehr gesehen wurde?
    Als Lazarus Simone zu einem Maskenball einlädt und ersichtlich wird, dass die beiden Gefühle füreinander entwickeln, geraten Simone, Irene und Dorian in Lebensgefahr…

    Mein Fazit:
    Die Geschichte ist sehr düster und stellenweise unheimlich. Da die Kinder teilweise auch nachts das Gebäude erkunden, kann man sich gut die Lage vorstellen: nachts in einem teils ungenutzten Gebäude, überall geheimnisvolle Maschinen, die ticken und sich auch bewegen…
    Was letztendlich hinter der ganzen Angelegenheit steckt, ist zwar sehr interessant, aber leider auch unverständlich, da der wahre Hintermann nicht aufgedeckt wird. Die Schauerelemente sind jedoch ausgezeichnet eingebaut und die Geschichte ist in sich schlüssig. Alle Charaktere sind lebendig geschildert, man meint ihnen tatsächlich beim Geschehen zuzugucken. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, aber leider war es wirklich schnell ausgelesen (unter 2 Stunden, allerdings lese ich auch sehr schnell). Ich vergebe 4/5 Sternen.

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  • Zafon kann auch Jugendbücher schreiben! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Becker, am 11.02.2011

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    Mit dem geheimnisumwobenen Anwesen Cravenmoore hat Zafon genau die richtige Kulisse für diese spannende Geschichte gewählt. Zafon schafft es den Leser zu locken, zu verstören und durchweg zu fesseln, während dieser versucht, den Geheimnissen von Lazarus Jann und Cravenmoore auf die Schliche zu kommen. Ein tolles Jugendbuch, dass auch erwachsene Fans von mystischen Begebenheiten in seinen Bann zieht...

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  • Versprich nichts, was du nicht halten kannst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Krischer, am 12.10.2010

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    Was den Verlag bewogen hat, den dritten Teil der Nebel-Trilogie als ersten herauszubringen, ist mir nicht ganz klar, denn man erkennt deutlich, wie Zafon das Motiv des Nebelfürsten aufgreift, erweitert und verfeinert.
    Die Zutaten sind genau die gleichen. Eine Familie zieht von der Stadt in einen beschaulichen Ort am Meer. Zwei junge Menschen erleben die erste Liebe. Ein großes Schloss mit zum Leben erwachenden Spielzeug und ein Geheimnis, das die Gegenwart verdüstert und bedroht.

    Obwohl man, so man den Nebelfürst kennt, genau weiss, wie sich die Geschichte entwickeln wird, versteht es Zafon einen zu packen und zu fesseln. Man teilt die Freude des Autors an den Ausschmückungen und der Umgestaltung des Grundthemas.

    In Kürze soll der Mitternachtspalast erscheinen. Ich bin gespannt.

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  • Geheimnisumwoben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Birgit Menzel, am 02.08.2010

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    Irene zieht nach dem Tod ihres Vaters mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Dorian in ein kleines Dorf an der Küste der Normandie. Dort wird die Mutter in die Dienste des Spielzeugfabrikanten Lazarus Jann treten, der auf dem geheimnisvollen Anwesen Cravenmoore mit einer Unmenge von mechanischen Metallfiguren lebt. Bei Nebel, Schatten, Moor und Mord ist für reichlich Gänsehaut gesorgt. Gut aufgebaute Spannungsbögen fesseln und sorgen für ein schauriges Gruselerlebnis.
    Diese Buch, dass ich sowohl Jugendlichen als auch erwachsenen Lesern mit Vorliebe für Fantasy und Abenteuer empfehlen möchte, besticht durch eine wunderbare bildhafte Sprache. Zafon findet immer die richtigen Worte!

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  • Zafon für Jugendliche Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Giulia Egbring, am 06.07.2010

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    Frankreich, 1937. Simone Sauvelle und ihre beiden Kinder Dorian und Irene ziehen zu dem Spielzeugfabrikanten Lazarus Jann, der Ihnen Arbeit und Unterkunft gibt. Allerdings geht es in Cravenmoore nicht mit rechten Dingen zu: Ein schwarzer Schatten geht um und versetzt nicht nur alle Anwesenden in Angst und Schrecken, sondern tötet sogar ein Mädchen aus dem Dorf. Von Rachegedanken getrieben wollen ihr Cousin Ismael und Irene den Mörder ausfindig machen, müssen aber schon bald feststellen, dass sie diesen übermenschlichen Kräften nicht so gewachsen sind wie sie es gerne hätten. Im Haus erwachen die unheimlichen Spielzeuge zum Leben, und bald tobt ein verbitterter Kampf mit den Mächten der Finsternis.

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  • Der dunkle Wächter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wenn man die (für meinen Geschmack etwas zu lange und zu detailierte) Einleitung erst einmal hinter sich hat, liest sich das Buch wie von selbst. Sehr gut geschrieben; sehr zu empfehlen!

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  • Gruselig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Julia Kummer, am 10.06.2010

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    Dass Zafón Romane für Erwachsene schreibt, dürfte vielen bekannt sein. Mit "Der dunkle Wächter" wagt er sich erstmals unter die Jugendbücher. Wir haben es hier mit einer Mischung aus Fantasy- und Abenteuergeschichte zu tun, wobei der Schwerpunkt auf den unheimlichen und gruseligen Elementen liegt. Ideenreich und fesselnd schafft der Auto es den Leser in seinen Bann zu ziehen. Das Buch eignet sich für Jugendliche ab 14 und wird sicherlich auch manchem Erwachsenen einen Schauer über den Rücken jagen!

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  • Schauerlich fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Lese-Juli, am 08.04.2010

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    Schon der Klappentext dieses Buches hört sich spannend und schauerlich an und ich konnte es nicht lange ungelesen in meinem Bücherregal stehen lassen. Ein Mädchen, das mit seiner Familie an die französische Küste zieht, ein großes düsteres Anwesen, vollgestopft mit bizarrem Spielzeug, und ein dunkles Geheimnis, in das am Ende alle Personen des Romans hineingezogen werden.
    Ein typischer Zafon, sowohl von der Handlung als auch von der Schreibweise her, hat man einen schauerlichen Roman vor sich, der einen in seinen Bann zieht. Man möchte immer wissen, wie es weitergeht und was den Protagonisten widerfährt. Dabei entsteht eine gruselig-fesselnde Leseatmosphäre die allerdings für erwachsene Leser nicht zu gruselig daherkommt.
    Absolut empfehlenswert für Zafon-Fans!

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  • Spannung pur! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maike Hiltmann, am 24.03.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In seinem ersten Jugendroman zeigt Zafón sein Können als Erzähler einer atemberaubenden Geschichte, die diesmal nicht in seiner Heimat Barcelona angesiedelt ist, sondern an der rauen Nordküste Frankreichs. Die mystische Seite, die bereits in seinen „Erwachsenenromanen“ zum Vorschein trat, ist hier besonders ausgeprägt. Dies verleiht dem Roman seine unglaubliche Spannung. Sie werden dieses Buch nicht wieder aus der Hand legen, bevor die letzte Seite umgeschlagen ist. Daher ist es auch für jung gebliebene Erwachsene durchaus lesenswert. Ich zumindest bin begeistert!

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  • Ein Schauerroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.03.2010

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    "Der dunkle Wächter" spielt im Jahr 1937.
    Als Rückblick erinnert sich Irene an die Ereignisse dieses Sommers, als sie ein Brief ihrer Jugendliebe Ismael erreicht. Es ist schnell klar, dass es nicht nur positive Erinnerungen sind, die hier zu ihr zurückkehren. Etwas schlimmes ist geschehen und Irene nimmt den Leser mit auf eine Reise zurück zu den Schrecken dieser Wochen.
    Leider bin ich ein wenig enttäuscht von diesem Buch. Ich hatte mir doch deutlich mehr erhofft als nur einen Schauerroman und mehr gibt die Handlung einfach nicht her. Die Figur der Irene ist gut gezeichnet und in sie konnte ich mich gut hinein versetzen. Alle anderen Figuren blieben jedoch sehr flach und ausdruckslos.
    Gerne hätte ich mehr zu den Hintergründen erfahren und den erwähnten möglichen geschichtlichen Kontext ausgebaut gesehen. So treibt die Geschichte an der Oberfläche, ohne mehr Tiefgang zu erlangen, als ein kleiner Gruselroman. Carlos Ruiz Zafòn zeigt mit "Der dunkle Wächter" einige sehr gute Ansätze. Jedoch hat er es meiner Meinung nach versäumt, daraus ein Werk mit wirklich bleibender Erinnerung zu schaffen. Wer jedoch Schauerromane mag, der wird sicherlich auch hier zufrieden sein.

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  • Einfach Fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela Seek, am 16.03.2010

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    Dieses Buch hat mich nicht nur durch seine Wundervolle Handlung,sondern auch durch die Wundervolle Schreibweise gefesselt..Für jeden der etwas Nervenkitzel mag genau das Richtige

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  • Fesselnd von der ersten bis zur letzten Zeile Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von B. Igler, am 13.03.2010

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    Frankreich 1937: Nach dem Tod ihres geliebten Vaters ziehen Irene, ihr Bruder und ihre Mutter in ein kleines Dorf an der Küste. Irenes Mutter hat eine Anstellung als Haushälterin bei einem Spielzeugfabrikanten gefunden. Gravenmoore - so heißt das geheimnisvolle Anwesen am Meer.
    Bald stellen sich Irene und ihrem neuen Freund Ismael Fragen: Warum dürfen sie bestimmte Zimmer nicht betreten? Und warum ist die Frau des Fabrikanten nie zu sehen? Welche dunkle Macht schleicht sich durch den Park von Gravenmoore? Werden sie diese Geheimnisse aufdecken? Wenn ja, welchen Preis müssen sie dafür bezahlen?
    Ich habe die beiden Romane "Der Schatten des Windes" und "Spiel des Engels" gelesen und bin auch von diesem "Jugendbuch" total begeistert.

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  • Schaurig-schöne und sehr klassische Geistergeschichte! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von B. Keller, am 12.01.2010

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    Die Liebhaber von „Der Schatten des Windes“ und „Das Spiel des Engels“ werden vielleicht überrascht sein, aber ja, Carlos Ruiz- Zafon hat sich, vor seinem großen internationalen Durchbruch, auch an Jugendliteratur versucht, und dies sehr erfolgreich.
    Nach dem Tod ihres Mannes nimmt Irene Sauvelle eine Anstellung als Hausmädchen bei dem Spielzeugfabrikanten Lazarus Jahn an. Der sympathische aber verschlossen Unternehmer nimmt die junge Frau und ihre beiden Kindern freundlich auf, aber schon bald geschehen seltsame Dinge auf seinem unheimlichen Anwesen und Erzählungen der Einwohner lassen auf ein düsteres Geheimnis schließen, das sich um Jahn und seine längst stillgelegte Fabrik rankt.
    Eine Tasse Tee auf dem Tisch, eine Kerze daneben und den „Dunklen Wächter“ auf den Knien, dies sind die Zutaten, um an einem winterlichen Sonntagnachmittag in wohligen Gruseln zu versinken. Ruiz- Zafon bedient sich großzügig aus der Kiste gängiger Schauerelemente, da wabbert Nebel um das verschlafene Küstenörtchen, dort dringen seltsame Geräusche aus dem knorrigen Wald, und hier tanzen quellenlose Lichter hinter verschlafenen Fenstern. Das Ganze würzt er sehr unterhaltsam mit einer sympathischen Teenagerliebe und einem fulminanten Finale mit Überraschungseffekt. Lovecraft und Co. hätte es gefallen!

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  • Schatten in der Dunkelheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Unsichtbar, am 12.01.2010

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    Ein Brief an eine verlorene Jugendliebe weckt die Erinnerung an den Sommer 1937. In einem kleinen Küstenort in der Normandie findet die Familie Sauvelle ein neues Zuhause. Lazarus Jann, Simone Sauvelles neuer Arbeitgeber, ist ein freundlicher Mann, der einsam an der Seite seiner kranken Frau lebt. Er wird ihr und ihren Kindern zu einem Freund.
    Simones Tochter Irene lernt den jungen Ismael kennen. Mit ihm verbringt sie eine schöne Zeit, die Sommermonate einer Jugendliebe.
    Doch dann wird der kleine Ort durch einen Mord erschüttert.
    Ein dunkler Schatten versetzt die Sauvelles und ihre Freunde in Angst und Schrecken.
    Die tödliche Bedrohung kommt immer näher.
    Welche dunklen Geheimnisse lauern in Cravenmoore?
    Gibt es ein Entkommen?

    Mir hat dieser Jugendroman aus der Feder Carlos Ruiz Zafón außerordentlich gut gefallen. Eine perfekte Mischung aus Harmonie, Spannung und Grusel. Allerdings muss ich anmerken, dass mir der Klappentext einen etwas anderen Eindruck ermittelt hat. Dort klang die Geschichte deutlich mehr nach einfachem Gruselroman. Dass ich in diesem Buch eine Geschichte über die Zarten Bande der Liebe, Freundschaft und Treue vorfand, die in einer phantastisch anmutenden Gruselkulisse endet, gefiel mir deutlich besser, als die Erwartungen an das Buch, die durch Leseprobe entstanden sind.

    Sprachlich ist Zafón (und der Übersetzerin Lisa Grüneisen) ein Meisterwerk gelungen, die Komposition der Worte ermöglicht ein zügiges Lesen ohne Verständnisprobleme durch zu lange, verschachtelte Sätze. Es hat richtig Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Vormittags ist es angekommen, abends war es durch.

    Ein schöner Schmöker für Jugendliche und Zafón-Fans, die sich lange Herbstabende mit einer vielseitigen Geschichte gestalten möchten.

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  • Absolut lesensert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.01.2010

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    Wie die anderen Bücher von Zafon kann man, hat man einmal angefangen zu lesen, nicht mehr auhören damit. Viele Geschichten in den Geschichten, die dann doch irgendwie zusammenhängen. Unglaublich spannend und mitreissend!

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  • leider kein Zafon wie bisher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.01.2010

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    als sehr begeisterter Leser von "spiel des Engels" und "Schatten des Windes" habe ich mir viel von Zafon, den ich einen Maler mit Worten nennen möchte, einen wahren Künstler erwartet. Leider ist diese Erwartung nicht aufgegangen. Sehr träge plätschert die Erzählung dahin, die großen Wortspiele und -malereien fehlen.
    Ich hoffe, sein nächstes Buch (Feber 10) kann wieder an die alte Größe anschließen.

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  • Tolles Buch bei dem man in eine Lesesucht gerät Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.12.2009

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    Dieser Schauer und zugleich Fantasyroman ist einfach nur super.
    Man wird in einen Bann gezogen und wird regelrecht süchtig!
    Ich hatte das Buch nach 3 Tagen fertig.

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  • Enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.12.2009

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    Da "Der Schatten des Windes" eines meiner Lieblingsbücher ist, habe ich die Lektüre von "Der dunkle Wächter" mit Spannung begonnen, aber meine Erwartungen wurden leider enttäuscht. Es ist kaum zu glauben, dass diese zwei Bücher aus der Feder des selben Autors stammen sollen. Ich kam überhaupt keine Spannung auf, die Charakter sind platt und ohne jeglichen Tiefgang und die Sprache ist vergleichbar mit einem schlechten Groschenroman. Es fiel mir schwer, das Buch überhaupt bis zum Ende durchzulesen. Ich habe auch noch "Das Spiel des Engels" im Regal liegen und hoffe, dass ich wenigstens bei diesem Buch mehr Glück haben werde.

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