Hörbuch
Anzahl CDs: 39
Spieldauer: 69 Minuten
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Für unsere Fortsetzung der Hörbuch- Edition lesen wieder zwölf starke Frauen zwölf große Bücher. Barbara Rudnik durchlebt die verschiedenen Schicksale der "Menschen im Hotel", Katharina Thalbach erweckt gemeinsam mit "Frankenstein" das Monster zum Leben, und Senta Berger zeigt Ihnen, wo sich der "Der Zauberer von Oz" versteckt. Andrea Sawatzki verwandelt sich in eine Herde schlauer Schafe, die sich im irischen "Glennkill" als Ermittler betätigen, und Barbara Auer erzählt mal poetisch, mal schonungslos die Geschichte einer großen verbotenen Liebe in "Der Gott der kleinen Dinge". Ein vielschichtiges Eifersuchtsdrama inszeniert Nina Hoss zwischen einer pubertierenden Tochter und ihrer eitlen Mutter in Irène Némirovskys Novelle "Der Ball". Nina Petri begleitet die übergewichtige Heldin in "Dies ist kein Liebeslied" einfühlsam auf ihrer Suche nach der richtigen Passform für ihr Leben. Hannelore Hoger lässt atemlose Spannung entstehen, wenn sich ein Kommissar in "Ein Ort für die Ewigkeit" auf die Suche nach einem verschwundenen Mädchen macht. Iris Berben leiht in "Und da kam Frau Kugelmann" einer untergegangenen Stadt und ihren jüdischen Bewohnern ihre Stimme, und Johanna Wokalek zeigt, wie aktuell die Suche von "Franziska Linkerhand" nach einem selbstbestimmten Leben auch heute ist.
| ISBN-10: | 3-86604-180-2 |
|---|---|
| EAN: | 9783866041806 |
| Sprecher: | Senta Berger, Hannelore Elsner, Hannelore Hoger, Jessica Schwarz, Barbara Rudnik, Iris Berben, Nina Hoss, Barbara Auer, Nina Petri, Johanna Wokalek, Katharina Thalbach, Andrea Sawatzki |
| Erschienen: | 12.05.2006 |
| Medium: | CD |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Genre: | Hörbuch |
| Spieldauer: | 69 Minuten |
| Hörproben: | Jetzt probehören |
Senta Berger hat in weit über 100 Kinofilmen mitgewirkt, ist am Burgtheater, Thalia Theater und Schillertheater aufgetreten und ist seit »Die schnelle Gerdi« und »Kir Royal« heute der weibliche Fernsehstar in Deutschland. Mit ihrem Mann, dem Regisseur Michael Verhoeven, hat sie nicht nur als Schauspielerin gearbeitet, sondern auch erfolgreiche Kino- und Fernsehfilme produziert. Für ihre Arbeit hat sie zahlreiche Preise erhalten.
Mary Shelley (1797-1851) begann schon als Kind Gedichte und Romane zu verfassen. Noch keine 17 Jahre alt, brannte sie mit dem jungen Dichter Percy Shelley durch und bereiste Europa. Im Jahr ihrer Hochzeit 1816 verbrachten beide den Sommer mit Lord Byron am Genfer See, wo sie Ideen für Schauergeschichten sammelten. Schon zwei Jahre später veröffentlichte Shelley ihren Frankenstein, den Vater aller Gruselromane, dessen Erfolg es ihr ermöglichte, fortan als angesehene Schriftstellerin zu leben.
Hannelore Elsner, geb. 1942 in Burghausen/ Oberbayern, begann nach ihrer Schauspielausbildung in München Ende der Fünfziger Jahre ihre Karriere mit ersten Filmauftritten. In den Sechzigern folgten Engagements an Theatern, Rollen in Unterhaltungsfilmen, auch die deutschen Autorenfilmer wurden früh auf sie aufmerksam. Ab den Siebziger Jahren feierte Hannelore Elsner Erfolge mit Kino- und Fernsehfilmen, große Popularität erlangte sie ab 1994 als Titelfigur der ARD-Serie 'Die Kommissarin'. Ihr Aufsehen erregendes Kino-Comeback erlebte sie im Jahr 2000 mit Oskar Roehlers 'Die Unberührbare'. Für ihre Verkörperung der Schriftstellerin Hanna Flanders wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis. Neben der Goldenen Kamera, dem Telestar und dem Grimme-Preis erhielt sie zahlreiche Auzeichnungen und Ehrungen für ihre Rollen in 'Mein letzter Film' (2002), 'Alles auf Zucker' (2005), 'Kirschblüten Hanami' (2007) und 'Das Blaue vom Himmel' (2011). Im selben Jahr erhielt sie den Ehrenpreis des Bayerischen Filmpreises.
Val McDermid wuchs in einem schottischen Bergbaugebiet auf und studierte dann Englisch in Oxford. Nach Jahren als Literaturdozentin und als Journalistin bei namhaften englischen Zeitungen lebt sie heute als freie Autorin in Manchester und in einem kleinen Dorf an der Nordseeküste. Sie gilt als eine der interessantesten Autorinnen im Spannungsgenre - und ist außerdem als Krimikritikerin der BBC, der "Times", des "Express" und der Krimi-Website Tangled Web sowie als Jurymitglied mehrerer Krimipreise eine zentrale Figur in der Krimiszene ihres Landes. Val McDermids Romane "Das Lied der Sirenen" und "Schlussblende", zwei spannende Psychothriller um den Profiler Tony Hill und die Kommissarin Carol Jordan, verschafften ihr den Durchbruch. "Das Lied der Sirenen" gewann den Gold Dagger Award für den besten Kriminalroman des Jahres 1995. Ihre beiden Krimiserien mit der Detektivin Kate Brannigan aus Manchester bzw. der amerikanischen Journalistin und Detektivin Lindsay Gordon werden ständig fortgeführt. Val McDermids Bücher wurden nach USA und Kanada verkauft und außerdem ins Deutsche, Französische, Holländische, Schwedische, Norwegische, Dänische, Finnische, Japanische, Hebräische, Kroatische, Tschechische und Bulgarische übersetzt.
Hannelore Hoger, geboren 1942 in Hamburg, ist eine der profiliertesten deutschen Schauspielerinnen. Sie arbeitete u.a. mit Alexander Kluge, Volker Schlöndorff und Helmut Dietl. Populär wurde sie vor allem durch ihre Rolle als TV-Kommissarin "Bella Block", für die sie den Grimme-Preis erhielt.
Sidonie-Gabrielle Colette (1873-1954) galt in Deutschland lange als Unterhaltungsautorin, deren Bücher von Eltern und ihren pubertierenden Kindern wegen der "frivolen" Stellen geschätzt wurden. In Frankreich dagegen wurde Colette bereits zu Lebzeiten als Schriftstellerin anerkannt und zur ersten weiblichen Präsidentin der Académie Goncourt berufen. Marcel Proust nannte sie "das menschlichste Herz in der modernen französischen Literatur".
Jessica Schwarz, geboren 1977 in Erbach/Michelstadt, begann ihre Karriere als Model und wurde 2000 als Moderatorin bei Viva bekannt. Ihr Filmdebüt gab sie 2001 in "Nichts bereuen" an der Seite von Daniel Brühl. Ab 2002 konzentrierte sie sich ganz auf die Schauspielerei.
Barbara Rudnik, geboren 1958 in Wehbach/Sieg, gehört nach Meinung der Kritik zu den Schauspielerinnen, die ganz allein schon Grund genug sind, sich einen Film anzusehen. Entdeckt wurde sie Ende der 70er Jahre von Filmstudenten, die sie für ihre Abschlussarbeit engagierten. Mit ihrem ersten Kinofilm "Kopfschuss" schaffte sie es dann gleich auf die Filmfestspiele nach Cannes. 2006 wurde Barbara Rudnik als beste deutsche Schauspielerin mit der "Goldenen Kamera" ausgezeichnet.
Iris Berben, geboren 1950 in Detmold, brach das Gymnasium ab und kam Ende der 60er Jahre zum Film. Sie absolvierte eine Tanz- und Bewegungsausbildung in London sowie eine Sprech- und Gesangsausbildung in Berlin. Sie spielte in mehr als 300 Kino- und Fernsehfilmen und gehört zu den erfolgreichen deutschen Schauspielerinnen. 2003 ausgezeichnet für ihr Engagement gegen Antisemitismus und Rassismus mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik.
Barbara Auer, geboren in Konstanz, lebt heute mit ihrer Familie in Hamburg. Nach dem Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg spielte sie an verschiedenen deutschen Bühnen und in vielen TV- und Kinofilmen wie z.B. dem Fernsehmehrteiler "Nikolaikirche". Die wandlungsfähige Schauspielerin wurde mehrfach für Ihr Leistungen ausgezeichnet. So bekam sie die Goldene Kamera, den Sonderpreis der Akademie der darstellenden Künste, das Filmband in Gold und den Telestar.
Nina Petri gab ihr Schauspieldebüt in der TV-Serie Rote Erde und war seitdem in vielen Erfolgsfilmen zu sehen, u. a. in Lola rennt und Emmas Glück. Sie wurde mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet.
Katharina Thalbach, geboren 1954 in Berlin, ist die Tochter des bekannten Schweizer Schauspielers und Regisseurs Benno Besson. Sie feierte mit 15 als Polly in der "Dreigroschenoper" ihren ersten großen Erfolg. Seitdem war sie in unzähligen Bühnen- und Filmproduktionen zu sehen, u.a. in "Die Blechtrommel" (1979), "Sonnenallee" (1999), "Die Manns" (2003) und "Strajk - Die Heldin von Danzig" (2007). Sie wurde mit dem Grimme-Preis (1997) und mit dem Bayerischen Filmpreis (2006) ausgezeichnet.
Die vielseitige Schauspielerin Andrea Sawatzki kam 1963 in Kochelsee/ Bayern zur Welt. Sie wurde in München an der Neuen Münchner Schauspielschule ausgebildet und hatte Engagements an verschiedenen Theatern, bevor sie in den 90er Jahren in TV- und Kinoproduktionen mitspielte. In Mehrteilern und Serien, vorwiegend Krimis, ist sie seither auf dem Bildschirm präsent. Seit 2002 ermittelt als Charlotte Sänger für den "Tatort" in Frankfurt. Für den Tatort "Herzversagen" hat sie 2005 den Grimme-Preis erhalten.
Play |
Track |
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| 1. | Chéri | |
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| 1. | Menschen Im Hotel | |
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| 8. | Menschen im Hotel | |
| 1. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 2. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 3. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 4. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 5. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 6. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 7. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 8. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 9. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 10. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 11. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 12. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 13. | Und da kam Frau Kugelmann | |
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| 10. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 11. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 12. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 13. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 14. | Und da kam Frau Kugelmann | |
| 15. | Und da kam Frau Kugelmann |
von Karen Duve
von Banana Yoshimoto
von Brigitte Reimann
von Arundhate Roy
von Irene Nemirovsky