BuchhändlerInnen im Portrait

aus Lentia
- Gesamte Rezensionen
- 628 (ansehen)
- Über mich
- Ich lese überall und jederzeit
- Alter
- 32 Jahre
- Abteilung
- Humanwissenschaften, Kochen, Fauna/Flora
- Funktion
- Buchhändler
- Lieblingsautoren
- Melissa Marr, Jane Austen, Isabel Allende, Stephenie Meyer, Suzanne Collins, Charlaine Harris, Cassandra Clare, DBC Pierre, Téa Obreht, Chris Adrian, Benjamin Stein, Zoran Drvenkar
- An meinem Beruf gefällt mir
- die vielen, vielen Bücher :-)
- Im Beruf seit
- März 2011
- Das beste Buch aller Zeiten
- DBC Pierre Das Buch Gabriel
Meine Favoriten
- .
- .
- .
- .
-
.
- .
- .
- .
- .
- .
-
Erotische Fantasy!Rezension vom 15.03.2013Sarah arbeitet gerade in ihrem Garten, als sie ein Fremder über ihr Grundstück flüchten sieht. Im angrenzenden Dickicht wird er von 2 Männern mit einem Messer traktiert. Sie kann die Männer überwältigen und rettet dem fremden und attraktiven Mann das Leben.
Diane Duvall hat einen tollen erotischen Fantasy-Roman geschrieben, auch wenn ich auf den ersten Seiten ungewollt schmunzeln musste. Die Hauptprotagonistin legt während der Morgendämmerung einen Gemüsegarten an. Und die Erklärung, warum sie in der Morgendämmerung im Garten arbeitet ist, für meinen Geschmack, ein wenig zu weit hergeholt. An dieser Stelle muss ich auch erwähnen, dass ich keine zu hohen Erwartungen, an diesem Roman hatte, deswegen auch die großzügig vielen Sterne. Ich hab "Düstere Zeichen" beinahe in einem durchgelesen. Die Geschichte ist doch sehr spannend aufgebaut(=wenn man eben auf das eine oder andere Detail ;-) nicht besonders beachtet). Der nächste Band, heißt Dunkler Zorn und beschäftigt sich mit einem Nebenprotagonist aus dem ersten Band. Ich bin definitiv neugierig, und bin gespannt wie sich die schriftstellerischen Fähigkeiten von Frau Duvall entwickeln.
-
Magische und spannende WeltenRezension vom 14.03.2013Tobbs ist Schankjunge in einem besonderen Gasthaus. Die unzähligen Eingangstüren, führen in verschiedene Welten. Götter, Dämonen, Untote, Furien und viele andere zählen zu seinen Gästen und alle muss er bedienen. Er selbst darf keine der Welten besuchen. Viel zu gefährlich wäre es für den Jungen, der laut Dopoulus (der Wirt der Taverne) vor 13 Jahren von seinen Eltern vergessen worden ist. Tobbs wird eines Tages dazu verdonnert, den Dämonenjungen Sid zu beaufsichtigen. Schnell stolpert er mit dem jungen Dämon in ein großes Abenteuer.
Nina Blazon avanciert zu einer meiner meistgelesenen und meistgemochten Fantasy-Autorinnen im Jugendbuchbereich. Gerade in die verbotene Pforte macht sich ihre ausdrucksstarke Kreativität besonders bemerkbar. Die geballte Ladung an Spannung hätte für mehrere Bücher gereicht. Eine Vielzahl von Protagonisten machen die vielen Abenteuer aufregend und mysteriös. Wanja, Schmiedin und magische Türbauerin, gefällt mir da am Besten. Schließlich konnte ich mich vom Buch nicht loseisen und hab es beinahe in Einem durchgelesen. Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, wäre das Cover. Es erinnert mich zu sehr an ein Kinderbuch, derweil ist es ein Jugendbuch ab 12 Jahren.
-
Magische und spannende WeltenRezension vom 14.03.2013Tobbs ist Schankjunge in einem besonderen Gasthaus. Die unzähligen Eingangstüren, führen in verschiedene Welten. Götter, Dämonen, Untote, Furien und viele andere zählen zu seinen Gästen und alle muss er bedienen. Er selbst darf keine der Welten besuchen. Viel zu gefährlich wäre es für den Jungen, der laut Dopoulus (der Wirt der Taverne) vor 13 Jahren von seinen Eltern vergessen worden ist. Tobbs wird eines Tages dazu verdonnert, den Dämonenjungen Sid zu beaufsichtigen. Schnell stolpert er mit dem jungen Dämon in ein großes Abenteuer.
Nina Blazon avanciert zu einer meiner meistgelesenen und meistgemochten Fantasy-Autorinnen im Jugendbuchbereich. Gerade in die verbotene Pforte macht sich ihre ausdrucksstarke Kreativität besonders bemerkbar. Die geballte Ladung an Spannung hätte für mehrere Bücher gereicht. Eine Vielzahl von Protagonisten machen die vielen Abenteuer aufregend und mysteriös. Wanja, Schmiedin und magische Türbauerin, gefällt mir da am Besten. Schließlich konnte ich mich vom Buch nicht loseisen und hab es beinahe in Einem durchgelesen. Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, wäre das Cover. Es erinnert mich zu sehr an ein Kinderbuch, derweil ist es ein Jugendbuch ab 12 Jahren.
-
Mythenmetz ist zurück!Rezension vom 14.03.2013Hildegunst von Mythenmetz reist beinahe 200 Jahren nach seinem ersten Besuch wieder nach Buchheim. Mittlerweile ein erfolgreicher Schriftsteller, verlässt er die Lindwurmfeste um den Absender eines mysteriösen Briefes zu finden. Alte Bekannte und neue Freunde streifen seinen Weg. Und auch Buchheim hat sich in diesen 200 Jahren sehr verändert.
Inzwischen bin ich ein bekennender Anhänger zamonistischer Literatur. Die Beschreibungen der Charaktere und der zamonistischer Welt sind farbenfroh und klar. Die Freude am Lesen, seiner Werke ist durch und durch auf mich übergesprungen. Kaum kann ich die Fortsetzung erwarten. Moers schafft es die Spannung aufrecht zu erhalten. Ein echt tolles Buch für alle Fans von Mythenmetz.
-
BirthmarkedRezension vom 14.03.2013O`Brien ist mit diesem Buch und Gaja Stone, eine wunderbare und einfallsreiche Protagonistin, gelungen. Ihr Verhalten ist gut nachvollziehbar und durch die abwechslungsreiche Geschichte muss sie bald nicht nur um ihr eigenes Leben kämpfen. Die Autorin beschreibt eine schreckliche Version einer Zukunft, in der ein Menschenleben nichts wert ist. Das Szenario ist nicht neu, aber der Inhalt der Geschichte schon. Unbarmherzig ist alles streng rationiert, und selbst Kinder fallen dieser Regel zum Opfer. Der Titel ist ein bisschen irreführend, dafür verrät der englische Titel ein bisschen zu viel von der Geschichte. Die Kapitel sind eher kurzweilig gehalten, was dem Lesevergnügen sehr entgegenkommt. Seite für Seite setzt sich die Geschichte, geheimnisvoll und verzwickt zusammen. Obwohl der Roman mit keinem bestimmten Höhepunkt aufwartet, bleibt dennoch die Spannung konstant aufrecht. Ein Buch das ähnlich wie die Tribute von Panem zum Nachdenken anregt. Deswegen gleich den 2. Band Das Land der verlorenen Träume griffbereit halten. -
Fantastische Geschichte!Rezension vom 09.03.2013Jades Vater, der mit ihr und einer Köchin in einem heruntergekommenen Hotel wohnen, bewirtschaften auch solches. Es mangelt an Ersatzteilen für den Aufzug und Strom. Beinahe wird sie bei dem Versuch den Schwarzmarkt zu besuchen, von den Schergen der Lady entdeckt. Allerdings sind die auf der Suche nach den Echos, mysteriöse Wesen, die anscheinend der Bevölkerung gegenüber böswillig sind. Bis Faun in der Stadt auftaucht und Jade ganz durcheinander bringt.
Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und erinnert ein bisschen an eine Dystopie, obwohl man aus der Geschichte selbst, nicht herauslesen kann, ob jene in der Zukunft spielt. Dabei steht eher die liebevolle und romantische Liebesgeschichte im Vordergrund als die totalitäre Gesellschaft in der sie lebt. Mysteriös wird ist auch die Vergangenheit der Protagonisten. Jade weiß kaum über ihre Vergangenheit Bescheid, ihr Vater erzählt ihr kaum etwas. Auch Faun hält sich eher ganz bedeckt. Wer mit Faunblut, Blut geleckt hat, dem kann ich Ascheherz wärmsten empfehlen.
Nina Blazon hat mit Faunblut eine wirklich gute Geschichte rund um eine noch viel bessere Hauptprotagonistin geschrieben. Spätestens mit Ascheherz, bin ich der Fantasy-Autorin verfallen. Ihre kreativen Geschichten ziehen mich schnell in den Bann, und wenn ich eins ihrer Bücher angefangen habe, kann ich kaum damit aufhören. Das Cover hat mir sehr gut gefallen, oft kommt es eben doch auch auf die Verpackung an, ob man bei einem Buch zugreift oder nicht.
-
Fantastische Geschichte!Rezension vom 09.03.2013Jades Vater, der mit ihr und einer Köchin in einem heruntergekommenen Hotel wohnen, bewirtschaften auch solches. Es mangelt an Ersatzteilen für den Aufzug und Strom. Beinahe wird sie bei dem Versuch den Schwarzmarkt zu besuchen, von den Schergen der Lady entdeckt. Allerdings sind die auf der Suche nach den Echos, mysteriöse Wesen, die anscheinend der Bevölkerung gegenüber böswillig sind. Bis Faun in der Stadt auftaucht und Jade ganz durcheinander bringt.
Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und erinnert ein bisschen an eine Dystopie, obwohl man aus der Geschichte selbst, nicht herauslesen kann, ob jene in der Zukunft spielt. Dabei steht eher die liebevolle und romantische Liebesgeschichte im Vordergrund als die totalitäre Gesellschaft in der sie lebt. Mysteriös wird ist auch die Vergangenheit der Protagonisten. Jade weiß kaum über ihre Vergangenheit Bescheid, ihr Vater erzählt ihr kaum etwas. Auch Faun hält sich eher ganz bedeckt. Wer mit Faunblut, Blut geleckt hat, dem kann ich Ascheherz wärmsten empfehlen.
Nina Blazon hat mit Faunblut eine wirklich gute Geschichte rund um eine noch viel bessere Hauptprotagonistin geschrieben. Spätestens mit Ascheherz, bin ich der Fantasy-Autorin verfallen. Ihre kreativen Geschichten ziehen mich schnell in den Bann, und wenn ich eins ihrer Bücher angefangen habe, kann ich kaum damit aufhören. Das Cover hat mir sehr gut gefallen, oft kommt es eben doch auch auf die Verpackung an, ob man bei einem Buch zugreift oder nicht.
-
Fantastische Geschichte!Rezension vom 09.03.2013Jades Vater, der mit ihr und einer Köchin in einem heruntergekommenen Hotel wohnen, bewirtschaften auch solches. Es mangelt an Ersatzteilen für den Aufzug und Strom. Beinahe wird sie bei dem Versuch den Schwarzmarkt zu besuchen, von den Schergen der Lady entdeckt. Allerdings sind die auf der Suche nach den Echos, mysteriöse Wesen, die anscheinend der Bevölkerung gegenüber böswillig sind. Bis Faun in der Stadt auftaucht und Jade ganz durcheinander bringt.
Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und erinnert ein bisschen an eine Dystopie, obwohl man aus der Geschichte selbst, nicht herauslesen kann, ob jene in der Zukunft spielt. Dabei steht eher die liebevolle und romantische Liebesgeschichte im Vordergrund als die totalitäre Gesellschaft in der sie lebt. Mysteriös wird ist auch die Vergangenheit der Protagonisten. Jade weiß kaum über ihre Vergangenheit Bescheid, ihr Vater erzählt ihr kaum etwas. Auch Faun hält sich eher ganz bedeckt. Wer mit Faunblut, Blut geleckt hat, dem kann ich Ascheherz wärmsten empfehlen.
Nina Blazon hat mit Faunblut eine wirklich gute Geschichte rund um eine noch viel bessere Hauptprotagonistin geschrieben. Spätestens mit Ascheherz, bin ich der Fantasy-Autorin verfallen. Ihre kreativen Geschichten ziehen mich schnell in den Bann, und wenn ich eins ihrer Bücher angefangen habe, kann ich kaum damit aufhören. Das Cover hat mir sehr gut gefallen, oft kommt es eben doch auch auf die Verpackung an, ob man bei einem Buch zugreift oder nicht.
-
Fantastische Geschichte!Rezension vom 09.03.2013Jades Vater, der mit ihr und einer Köchin in einem heruntergekommenen Hotel wohnen, bewirtschaften auch solches. Es mangelt an Ersatzteilen für den Aufzug und Strom. Beinahe wird sie bei dem Versuch den Schwarzmarkt zu besuchen, von den Schergen der Lady entdeckt. Allerdings sind die auf der Suche nach den Echos, mysteriöse Wesen, die anscheinend der Bevölkerung gegenüber böswillig sind. Bis Faun in der Stadt auftaucht und Jade ganz durcheinander bringt.
Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und erinnert ein bisschen an eine Dystopie, obwohl man aus der Geschichte selbst, nicht herauslesen kann, ob jene in der Zukunft spielt. Dabei steht eher die liebevolle und romantische Liebesgeschichte im Vordergrund als die totalitäre Gesellschaft in der sie lebt. Mysteriös wird ist auch die Vergangenheit der Protagonisten. Jade weiß kaum über ihre Vergangenheit Bescheid, ihr Vater erzählt ihr kaum etwas. Auch Faun hält sich eher ganz bedeckt. Wer mit Faunblut, Blut geleckt hat, dem kann ich Ascheherz wärmsten empfehlen.
Nina Blazon hat mit Faunblut eine wirklich gute Geschichte rund um eine noch viel bessere Hauptprotagonistin geschrieben. Spätestens mit Ascheherz, bin ich der Fantasy-Autorin verfallen. Ihre kreativen Geschichten ziehen mich schnell in den Bann, und wenn ich eins ihrer Bücher angefangen habe, kann ich kaum damit aufhören. Das Cover hat mir sehr gut gefallen, oft kommt es eben doch auch auf die Verpackung an, ob man bei einem Buch zugreift oder nicht.
-
der letzte AktRezension vom 09.03.2013Cassias Leben hat sich komplett verändert. Sie hat Ky wiedergefunden und muss ihn allerdings gleich wieder loslassen. Sie gehören nun der Erhebung an, und versuchen die Gesellschaft von Innen heraus zu sabotieren. Bis ein unheimliches Virus eine Epidemie auslöst, von ungeahnten Ausmaßen.
Allen Condie hat mit Cassia & Ky eine fantastische Dystopie erschaffen. Die Ankunft ist der perfekte Beweiß, das auch Autoren die Qualität ihrer Schreibkunst verbessern können. Hat mir der erste Teil nur mäßig gefallen(=jedenfalls so gut, dass ich weiter gelesen habe), bin ich nun von Teil 3 schlichtweg begeistert. Abwechselnd wird die Geschichte aus der Sicht der Hauptprotagonisten (Cassia, Ky und Xander) erzählt. Man bekommt noch mehr Einblick in die wirklich fantasievoll beschriebene Dystopie. Ein tolles Ende(=auch wenn es ein bisschen vorhersehbar war), tolle Protagonisten und eine wahnsinnig detaillierte Geschichte runden das ganze Buch ab. Dabei hat mir eines sehr gut gefallen: Condie hat nicht alle Fragen gelöst, einiges bleibt einfach unbeantwortet. Das war dann doch sehr ungewöhnlich und hat mir gut gefallen.
Der eine oder andere mag nun behaupten, dass die dystopische Gesellschaft, der von Aldous Huxleys Schöne neue Welt, sehr ähnlich ist(=unbedingt lesen!). Weit gefehlt. In Ansätzen haben beide Dystopien bestimmt einiges gemeinsam; totalitäre Regierung, Verbot von Kunst, Pillen zur Kontrolle usw. Aber die Erzählung und der Schreibstil sind doch sehr unterschiedlich.
























