Film
Genre: Thriller/Kriminalfilm/Klassiker
FSK: 16
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Dr. Mabuse - die unvergesslichen Kultkrimis der 60er Jahre
Unheimlich - düster - dämonisch: Norbert Jacques hat Dr. Mabuse bereits 1921 erschaffen. Die sechs Verfilmungen der 60er Jahre wurden im Auftrag der CCC-Film von Deutschlands Crème-de-la-Crème-Regisseuren wie Fritz Lang und Dr. Harald Reinl genial inszeniert. Schaurige Spannung - digital restauriert in brillanter Qualität!
-> Die 1000 Augen des Dr. Mabuse (1960, ca. 99 Min., FSK 16)
Ein Reporter stirbt auf mysteriöse Weise: Todesursache ist eine winzige Stahlnadel in seinem Kopf. Alles deutet auf den genialen Verbrecher Dr. Mabuse hin. Doch der ist angeblich nicht mehr am Leben ...
-> Im Stahlnetz des Dr. Mabuse (1961, ca. 85 Min., FSK 16)
Der machthungrige Dr. Mabuse will die Bewohner einer ganzen Stadt unterwandern. Mit künstlich hergestelltem Rauschgift macht er Menschen zu fügigen Maschinen ...
-> Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse (1962, ca. 84 Min., FSK 16)
Der Wissenschaftler Prof. Erasmus kann feste Materie unsichtbar machen. Als ein Polizist ermordet wird, entdecken die Ermittler, dass sich auch Dr. Mabuse für die gefährliche Erfindung interessiert ...
-> Das Testament des Dr. Mabuse (1962, ca. 84 Min., FSK 12)
Dr. Mabuse ist unschädlich gemacht - in einem Irrenhaus wird er von der Außenwelt abgeschirmt. Doch plötzlich ereignen sich geheimnisvolle Überfälle mit der einzigartigen Handschrift des Verbrechergenies ...
-> Scotland Yard jagt Dr. Mabuse (1963, ca. 86 Min., FSK 16)
Dr. Mabuse ist tot, doch der Meisterverbrecher scheint den Irrenarzt Prof. Pohland beeinflussen zu können. Das erste Ziel des ferngesteuerten Professors ist der Erfinder einer Manipulationsmaschine ...
-> Die Todesstrahlen des Dr. Mabuse (1964, ca. 87 Min., FSK 16)
Eine Schocktherapie soll die teuflischen Pläne des Dr. Mabuse im Gehirn des Prof. Pohland zu Tage bringen. Bevor der Irrenarzt spurlos verschwindet, kann ihm nur ein Wort entrissen werden: "Todesstrahlen" ...
| EAN: | 0828767259390 |
|---|---|
| Originaltitel: | Dr. Mabuses Meisterwerk |
| Erschienen: | 19.12.2005 |
| Medium: | DVD |
| FSK: | 16 |
| Anzahl DVDs: | 6 |
| Spieldauer: | 525 Minuten |
| Schauspieler | Dawn Addams, Peter van Eyck, Wolfgang Preiss, Gert Fröbe, Werner Peters, Andrea Checchi, Howard Vernon |
| Schauspieler |
Dawn Addams, Peter van Eyck, Wolfgang Preiss, Gert Fröbe, Werner Peters, Andrea Checchi, Howard Vernon, Nico Pepe, David Cameron, Jean-Jacques Delbo, Marielouise Nagel, Reinhard Kolldehoff, Lotti Alberti, Albert Bessler, Manfred Grothe, Renate Küster, Maria Milde, Rolf Möbius, Linda Sini, Rolf Weih, Curt Ackermann, Dagmar Altrichter, Werner Buttler, Dieter Hallervorden, Hans W. Hamacher, Christiane Maybach, Bruno W. Pantel, Egon Vogel, Wolfgang Völz, Harry Wüstenhagen, Lex Barker, Daliah Lavi, Fausto Tozzi, Rudolf Forster, Rudolf Fernau, Joachim Mock, Laura Solari, Ady Berber, Henry Coubet, Jean-Roger Caussimon, Lou Seitz, Zeev Berlinsky, Alexander Engel, Horst Niendorf, Herbert Weissbach, Karin Dor, Siegfried Lowitz, Kurd Pieritz, Walter Bluhm, Hans Schwarz Jr., Walo Lüönd, Heinrich Gies, Alain Dijon, Carl de Vogt, Gert Günther Hoffmann, Georg Thomalla, Senta Berger, Helmut Schmid, Charles Régnier, Harald Juhnke, Leon Askin, Anneli Sauli, Arthur Schilsky, Claus Tinney, Alon D`Armand, Rolf Eden, Gerhard Hartig, Walter Rilla, Günter Meisner, Sabine Bethmann, Dieter Borsche, Klaus Kinski, Agnes Windeck, Ruth Wilbert, Hans Nielsen, Albrecht Schoenhals, Wolfgang Lukschy, Alfred Braun, Sigurd Lohde, Gert Wiedenhofen, Anneliese Würtz, Jürgen Draeger, Joachim Nottke, O.E. Hasse, Yvonne Furneaux, Rika Dialina, Ernst Schröder, Robert Beatty, Valéry Inkijinoff, Dieter Eppler, Claudio Gora, Gustavo Rojo, Massimo Pietrobon, Charles Fawcett, Leo Genn, Yoko Tani
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| Sprache(n): | Deutsch (Untertitel: Keine) |
| Bildformat: | 4:3 Vollbild (1,33:1), 16:9 (1.66:1) anamorph |
| Tonformat: | Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono |
Norbert Jacques (1880-1954) führte ein wechselvolles Leben. Er war Weltenbummler, Abenteurer und Lebemann, er war ein vielschreibender Reise- und Unterhaltungsliterat, verwurzelt im geistigen Leben seiner Zeit. Er betätigte sich aber auch als Bauer und Forellenzüchter. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er für kurze Zeit Provinzbürgermeister. Verheiratet war er dreimal und er hatte drei Töchter, von denen zwei noch leben. Als prägend für sein ganzes Leben erwies sich seine Herkunft aus Luxemburg, mit dem ihn eine gegenseitige Hassliebe verband, wobei sich die Gegenseite zusehends für den Hass zuständig zeigte
Wolfgang Völz, geboren in Danzig, debütierte 1950 als Theaterschauspieler. Er war u.a. Mitglied der Berliner Stachelschweine. Seinen Durchbruch feierte Völz Mitte der 1960er Jahre in der Fernsehserie Raumpatrouille und ist seither immer wieder in Filmen und im Fernsehen zu sehen. Neben der Schauspielerei ist Völz vor allem wegen seiner markanten Stimme als Synchronsprecher gefragt. Unter anderem sprach er Peter Ustinov, Mel Brooks, den Häuptling Majestix in Asterix und seit Jahren Käpt'n Blaubär.
Der Autor ist Dozent für Soziologie an der Universität Wien mit den Forschungsschwerpunkten Medizinsoziologie und Rechtssoziologie.
Alexander Engel, Dr. phil., ist Assistent am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Göttingen.
Senta Berger hat in weit über 100 Kinofilmen mitgewirkt, ist am Burgtheater, Thalia Theater und Schillertheater aufgetreten und ist seit »Die schnelle Gerdi« und »Kir Royal« heute der weibliche Fernsehstar in Deutschland. Mit ihrem Mann, dem Regisseur Michael Verhoeven, hat sie nicht nur als Schauspielerin gearbeitet, sondern auch erfolgreiche Kino- und Fernsehfilme produziert. Für ihre Arbeit hat sie zahlreiche Preise erhalten.
Klaus Kinski, geboren 1926, wirkte als Schauspieler in 130 Filmen mit. Nur einmal führte er Regie, bei seinem Leib-und-Magen-Projekt PAGANINI, welches er seit Beginn der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts angekündigt hatte und erst 1987 drehte.
Dieter Eppler, Jahrgang 1957, ist in Winterthur aufgewachsen. Wirtschaftsmatur, Militärpilotenschule und Ausbildung an der Schweizerischen Luftverkehrsschule zum Linienpiloten. 1981 Eintritt in die Swissair. Zwölf Jahre Copilot, anschliessend Kapitän auf Fokker F100, B747, Airbus A320 und A330/340. Ab 1984 in verschiedenen Funktionen im Ausbildungsbereich tätig. 2006 Umzug mit seiner Familie nach Abu Dhabi. Eintritt bei Etihad Airways, wo er als Linienpilot und Flugsicherheitsspezialist arbeitet. Nach fünf Jahren in den VAE kehrt Dieter Eppler im Sommer 2011 in die Schweiz zurück und fliegt für die SWISS.
von Daniel Erni, am 26.04.2010
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von einer Kundin/einem Kunden, am 12.12.2008
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