Charleston Girl

Roman

von Sophie Kinsella

Buch

Taschenbuch (495 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Das Must-have für den Herbst: der neue Roman von Sophie Kinsella


Lara Lington, eine junge Londonerin, hat gerade die Trennung von ihrem Freund hinter sich, und auch im Job könnte es besser laufen. Gegen ein paar Veränderungen hätte sie also nichts einzuwenden. Aber dass ihre Großtante Sadie ihr Leben auf den Kopf stellt, hätte Lara nun wirklich nicht erwartet. Sadie Lancaster ist im stolzen Alter von 105 Jahren in einem Altersheim verstorben, doch das würde man dem quirligen 23jährigen Mädchen nicht ansehen, das Lara erscheint und von ihr verlangt, eine Halskette zu finden, an der ihr ganzes Herz hängt. Außerdem will die kapriziöse, lebenslustige Sadie noch einmal richtig Spaß haben, tanzen, flirten und Champagner trinken. Und auch dazu braucht sie Laras Hilfe. Ehe sie sich's versieht hat Lara ein Date mit einem ihr völlig unbekannten Mann, den Sadie ausgesucht hat, da er sie an Rudolph Valentino erinnert. Mit ihm soll Lara ausgehen, die unsichtbare Sadie im Schlepptau. Dass Lara eigentlich ihren Exfreund Josh zurückerobern möchte, ist Sadie herzlich egal. Im Charlestonkleid und mit ondulierten Haaren muss Lara einen Abend mit Ed verbringen - und das ist erst der Anfang ihrer Probleme ...


Produktdetails

ISBN-10: 3-442-54647-8
EAN: 9783442546473
Originaltitel: Twenties Girl
Erschienen: 14.09.2009
Verlag: Manhattan
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 495
Gewicht: 566 g
Übersetzer: Jörn Ingwersen
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Jörn Ingwersen

Jörn Ingwersen, geboren 1957, ist ein Allroundtalent. Er hat sich als Musiker, Übersetzer und Autor einen Namen gemacht. Im Frühjahr 2000 veröffentlichte er im Aufbau Taschenbuch Verlag mit "Falscher Hase" einen weiteren Sylt-Krimi.

Sophie Kinsella

Unter dem Künstlernamen Sophie Kinsella ist sie schon weltweit bekannt, geboren wurde die britische Autorin aber unter dem Namen Madeleine Wickham am 12.Dezember 1969 in London. In Oxford studierte sie zunächst Musik, wechselte dann aber über zu Politik, Philosophie und Wirtschaft. Ihren Lebensunterhalt verdiente Sophie Kinsella sich als Wirtschaftsjournalistin, bevor sie damit begann ihre Romanheldin Rebecca Bloomwood in mehr und mehr Teilen ihrer Schnäppchenjägerin-Romane zum Leben zu erwecken. Mittlerweile begeistert sie ein Millionenpublikum mit ihrer chaotischen, humorvollen und chronisch Pleite gehenden Heldin. Obwohl die für ein Finanzmagazin arbeitet, weicht Sophie Kinsella von ihrem Lebenswandel und ihrer Shoppingsucht nicht ab und erlebt ständig neue Kuriositäten. Der erste Teil der Reihe von "Shopaholic-Die Schnäppchenjägerin" wurde 2009 auch verfilmt und stoß auf große positive Resonanz bei den Kinobesuchern. Aber auch mit ihren Romanen, die sie teils unter ihrem Geburtsnamen veröffentlichte, feiert Sophie Kinsella große Erfolge und unterhält ihre Fans.
In London lebt Sophie Kinsella mit ihrem Mann und ihren gemeinsamen drei Söhnen.

Meinung der Redaktion
Sophie Kinsella ist die Königin der romantischen Komödie! Ihre Figuren haben genau die richtige Dosis liebenswerter Schrullen.

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Kundenrezensionen

  • Urkomisch!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kristin Brelage, am 25.02.2011

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    Vom Freund verlassen, die Geschäftspartnerin verschwunden und als die junge Lara auf der Beerdigung ihrer Großtante auch noch deren Geist sieht wird ihr Leben völlig aus der Bahn geworfen. Denn ebendieser Geist schickt sie auf die Suche nach einer alten Kette, die der Schlüssel zu einem Familiengeheimnis der besonderen Art ist.

    Bei diesem Buch sind Lachanfälle garantiert. Ich lese es jetzt schon zum dritten Mal in dieser Woche und kann gar nicht genug davon bekommen. Einfach super!

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  • fantastisch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.02.2011

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    bestnote!
    das buch ist witzig, lustig und eine kleine liebesgeschichte ist auch dabei. bestes buch von ihr meiner meinung nach!

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  • Himmlisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dagmar, am 09.02.2011

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    So wie alle Romane von Sophie Kinsella hat mich auch dieses bezaubert! Die Geschichte von Lara und ihrer verstorbenen Großtanta Sadie ist einfach super! Ich war vom Roman gefesselt und habe in jeder freien Minute das Buch zur Hand genommen! Einfach super!! Warte schon sehnsüchtig auf einen neuen Roman von Sophie Kinsella!

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  • Ganz nett für Ziwschendurch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lesebiene, am 23.10.2010

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    Ich habe mir dieses Buch auf Grund der Rezensionen gekauft.
    Ich war sehr gespannt darauf... und freute mich auf ein "vielversprechendes" Buch... Leider wurde ich ein bisschen enttäuscht.

    Zur Geschichte an sich wurde ja schon viel geschrieben.
    Mir fehlte es an Humor und an spannenden Charakteren.

    Falls man nicht sonderlich viel erwartet kann ich das Buch empfehlen.
    Ansonsten würde ich es nicht empfehlen.

    Ursprünglich hatte ich vor nur 2 Sterne zu vergeben, dennoch gebe ich 3 Sterne,
    weil mir die Thematik an sich gefallen hat.

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  • Von der Autorin der Bestseller "Die Schäppchenjägerin" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Lara Lington, eine junge Londonerin, hat gerade die Trennung von ihrem Freund hinter sich, und auch im Job könnte es besser laufen.
    Aber dass der Geist ihrer Großtante Sadie ihr Leben auf den Kopf stellt, hätte Lara nun wirklich nicht erwartet. Sadie Lancaster ist im stolzen Alter von 105 Jahren in einem Altersheim verstorben.
    Doch das würde man dem quirligen 23-jährigen Mädchen nicht ansehen, das Lara erscheint und von ihr verlangt, eine Halskette zu finden, an der ihr ganzes Herz hängt.
    Und schon bald wird Laras Alltag höchst turbulent. Dabei will Lara selbst doch nur eines: ihren Exfreund zurückerobern...

    Sophie Kinsella schreibt fantastische romantische Komödien! Ich habe mittlerweile alle! ihre Bücher gelesen, fast verschlungen. Die Autorin zieht sämtliche Register und überdreht komödiengleich die Realität. Romanen von Sophie Kinsella darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen!

    Lachen Sie schön!

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  • Leben ist, was einem zustößt, während man etwas ganz anderes geplant hatte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.09.2010

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    Oh mein Gott! Das Buch hat mich beeindruckt! Am Anfang, muss ich zugeben, habe ich unter dem Titel Charleston Girl etwas ganz anderes verstanden und natürlich auch erwartet, und dann kam dieses Buch, das von Seite zu Seite besser wurde.
    "Leben ist, was uns zustößt, während wir etwas ganz anderes geplant haben!"
    Ich glaube, es gibt fast nichts, was das Buch besser beschreibt. Lara Lington, ein Charakter zum verlieben. Ein tollpatschiges Mädchen mit dem Gespür für perfektes Danebenbenehmen und Auffallen. Absolut liebenswürdig und mit Liebe zum Detail beschreit Kinsella ihre Protagonistin und schafft ein Mädchen wie dich und mich, dass sich mit dem Leben rumschlägt. Der Freund macht Schluss, von der besten Freundin im Stich gelassen, und dann noch ein Geist.
    Die Geschichte wird nie langweilig, denn ständig passiert etwas Neues und Unerwartetes. Es wird spannend, romantisch, brisant, halsbrecherisch und vor allem nicht langweilig! An manchen Punkten passiert ziemlich viel parallel, aber eine Geschichte zieht sich durch das ganze Buch. Der Rote Faden bleibt bestehen. Die ganzen Nebenhandlungen sind unglaublich komplex und spiegeln das wahre Leben wieder, denn niemand lebt nur in seiner eigenen kleinen Welt. Man lernt die Familie von Lara kennen, in der jeder seine eigenen kleinen Macken hat, und in der bewusst auch Klischees bedient werden. Die überfürsorglichen Eltern, der abgehobene, reiche Onkel, die verwöhnte Cousine, die besserwisserische Schwester... und mittendrin Chaotin Lara, die es durch Sadie einmal allen zeigen kann und schließlich zu sich und ihrer wirklichen großen Liebe findet.

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  • von allem etwas Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Regina P., am 12.06.2010

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    Man ist von der Autorin eher oberflächliche leichte Literatur gewohnt. Diese Story hat neben Lockerheit, Witz und einem flotten Schreibstil aber auch so manchen nachdenklichen Ansatz gegeben. Ich habe das Buch in einem Tag ausgelesen und bin dabei zwischen Lachen und Tränen hin und her gerissen gewesen. Empfehlenswert!

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  • Urkomisch lustig und erfrischend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gudrun Krull, am 21.04.2010

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    Lara Lington wurde von ihrem Freund verlassen,ihr Job eine Katastrophe und ihre Familie ein Fall für sich.Plötzlich wird ihr Leben auf den Kopf gestellt,als ihre Großtante als Geist in ihr Leben tritt,gerne Charleston tanzt und sich einen Mann zum Flirten sucht.

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  • Die Zwanziger sind zurück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.01.2010

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    Eigentlich wollte Lara gar nicht zu der Beerdigung ihrer Urgroßtante Sadie gehen, denn zum Einen kannte sie sie nicht einmal und zum Anderen ist ihr nicht danach ihre Verwandtschaft zu sehen, doch sie ringt sich durch … und nun halten sie alle für gestört. Das hat sie jetzt davon, nur weil sie sich auf ein Gespräch mit einem Geist eingelassen hat, dem Geist der verstorbenen Sadie. Und nun lässt Sadie Lara keine Ruhe mehr, sie will unbedingt ihre alte Perlenkette finden, da sie ohne diese keine Ruhe finden wird. Bei diesem Vorhaben läuft so allerhand schief, aber es werden auch Dinge aufgedeckt, die eigentlich nie jemand hätte erfahren sollen.. und ganz nebenbei wendet sich auch für Lara alles zum Positiven...

    Da ich die Schnäppchenjägerin-Romane sehr gerne gelesen habe (bzw. immer noch lese), war ich sehr gespannt auch 'Charleston Girl', welches ich mir dann zu Weihnachten gewünscht habe. Ich hatte das Buch binnen weniger Tage durch und bin doch recht begeistert.
    Wieder einmal hat Sophie Kinsella eine Protagonistin erschaffen, die von einem Schlamassel ins nächste gerät, dabei aber so liebenswürdig ist, dass man nur mit ihr und nicht über sie lachen kann, auch wenn manche Situationen einfach zu komisch sind. Der Witz wird in dieser Geschichte sehr gut eingesetzt wie ich meine, denn von Zeit zu Zeit wäre ich tatsächlich beinahe vom Stuhl gefallen und musste laut lachen.
    Ob die Story an sich ein wenig weit hergeholt ist, da es schon leicht ins Übernatürliche abdriftet, darüber kann man natürlich lang und breit diskutieren, aber ich denke es muss ich nicht immer alles absolut realitätsgetreu sein und von daher finde ich die Idee und auch ihre Umsetzung klasse.
    Die Charaktere habe eine gewisse Tiefe, so dass man sie beinahe vor sich sehen kann und man relativ genau weiß wer in welchen Situationen wie reagieren wird.
    Damit sind wir bei dem einzigen Punkt angelangt, den ich etwas zu bemängeln habe, nämlich den, dass die Geschichte sehr vorhersehbar ist. Selbst in den Passagen wo es ernster wird und eigentlich Spannung aufgebaut werden sollte, z.B. wenn es darum geht die Kette zu finden, weiß man doch direkt was passieren wird, das finde ich leider nicht so gelungen. Auch das Ende ist schon nach den ersten 100 Seiten klar. Es ändert für mich zwar nicht unbedingt etwas an dem Lesevergnügen, aber man hofft eigentlich doch, dass das Ende anders wird als man es denkt, was nur hier nicht der Fall ist.

    Alles in allem würde ich das Buch dennoch weiter empfehlen, da es einfach Spaß macht zu lesen und man sich wie in eine andere Zeit zurückversetzt fühlt, als wäre man hautnah dabei.

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  • Einfach urkomisch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Phantomime, am 18.01.2010

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    ...ist dieses Buch!Ich habe mehr als einmal laut lachen müssen sodaß meine Familie mich schon immer ganz komisch angeschaut hat und ich mir selber schon fast vorkam wie Lara,die Hauptprotagonistin (naja vielleicht nicht ganz,vielleicht ist diese auch Sadie ;-) in dem Buch.
    Lara gerät immer wieder in peinliche Szenen sodaß sie so tun muss,als würde sie telefonieren,weil die Menschen sie ganz komisch ansehen,wenn sie mal wieder Selbstgespräche führt,da nur sie den Geist von Sadie sehen kann.Ihre Familie hält sie für komplett durchgeknallt und schiebt das auf ihren Liebeskummer mit Josh,den Lara einfach nicht vergessen kann.Aber der egozentrische Geist von Sadie hält Lara ganz schön auf Trab,denn sie soll ihre Libellenkette finden,ohne die sie keinen Frieden finden kann.Das Buch ist wirklich sehr zum Lachen und hat dennoch ein Happy End.Man erfährt aber auch,daß nicht alles Gold ist,was glänzt und daß manche Menschen sich ihren Reichtum und ihre Berühmtheit durch Lug und Trug erschleichen.
    Und als man die wirkliche Wahrheit über die Kette erfährt kann man es fast nicht glauben...Es ist selten daß ich es schaffe ein so dickes Buch in nur zwei Abenden zu Ende zu lesen,aber bei diesem ist es mir gelungen...:-) Man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen...wirklich absolut empfehlenswert.Dieses war das erste Buch welches ich von Sophie Kinsella gelesen habe,aber definitiv nicht das Letzte!Ich sehe,ich habe etwas verpasst :-)

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  • ein tolles buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.01.2010

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    Ich mag den Schreibstil von Sophie Kinsella. Ihre Geschichten haben mir bisher alle sehr gut gefallen. Dieses Buch enthält alle möglichen Emotionen und ist eines meiner Lieblingsbücher. Es ist einmal etwas anderes, nicht immer vorhersehbar und einfach klasse. Ein muss als Kinsella-Fan und auch für andere. Witzig, spritzig, emotional,..
    Obwohl es schön ist und es eigentlich in ihren Büchern Happy Ends gibt, war ich bei diesem doch ziemlich traurig am Ende.

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  • Ein Must-Have für alle Kinsella-Fans Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anne Granzow, am 15.12.2009

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    Der neue Roman von Sophie Kinsella ist, wie alle anderen Bücher von ihr, sehr unterhaltsam. Diesmal geht es um Lara, der auf der Beerdigung ihrer Grosstante Sadie, deren Geist erscheint. Nur Lara kann Sadie sehen und mit ihr kommunizieren. Schnell stellt Sadie, die in den 20´er Jahren stehen gelieben ist, Laras Leben gehörig auf den Kopf. Kann sie doch nur ihre ewige Ruhe finden, wenn sie ihre geliebte Kette wieder zurück erhält. Und nun ist Laras Einsatz gefragt....Sadies fragile aber auch herrische Art machen es dem Leser anfangs nicht leicht, sie zu mögen, aber doch hat sie etwas und man schliesst sie schlussendlich ins Herz, das Charleston Girl!

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  • Typisch Kinsella? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.12.2009

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    Nein, meiner Meinung nach ist dieses Buch kein typisches Kinsella-Buch,was nichts Schlechtes bedeuten soll, nur ist es definitv erwachsener, nicht ganz so komisch und überdreht und auch nicht so einfach zu beschreiben, finde ich.Eigentlich hätte ich das Buch weitaus mehr anderen Autorinnen zugeschrieben als Kinsella. Die Idee der Geschichte mag ich sehr,vor allem, weil mir in letzter Zeit doch häufiger Bücher, in welchen andere Zeiten zum Thema gemacht werden,aufgefallen sind. In diesem Fall sprechen wir von den goldenen Zwanzigern, die wir alle ja nicht miterlebt haben, aber Charleston, Federhütchen und Flatterkleidchen sind ein Begriff. Irgendwie wuchs beim Lesen direkt das Interesse an den Twenties bei mir. Mir hat Lara sehr gut gefallen,ich finde, dass sie ehrlich und natürlich rüberkommt. Auch ihre Probleme sind nachvollziehbar für mich. Wie lügt man seine Eltern an und warum *g*, wie geht man mit der Nicht-Karriere um und vor allem wie mit dem Bruch einer Beziehung. Sadie war mir die erste Hälfte des Buches gar nicht sympathisch, ich fand ihr Gezetere sehr nervig. Mit der Zeit kam ich aber besser mit ihr zurecht, besonders, da auch sie einiges von ihrer Großnichte gelernt hat und irgendwann mochte ich sie dann doch fast. Die Figur des Ed blieb eher blass für mich,aber nicht unsympathisch und als sich dann alles im Laufe der Geschichte aufklärte, war ich doch sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

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  • Das neue Sophie Kinsella Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das neue Buch von Sophie Kinsella ist genauso toll wie alle anderen auch!! Man wird in die 20er Jahre zurückversetzt. Absolut empfehlenswert!

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  • Ein Buch wie ein alter Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sophie Kinsella hat mit ihrem neuen Roman das ideale Buch für eine lange Bahnfahrt oder ein graues Novemberwochenende geschrieben.
    Lara Lington, die Hauptfigur in "Charleston Girl" ist quirlig und direkt, hat ein Talent, sich in unmögliche Situationen zu manövrieren, sowie Schwierigkeiten im Berufsleben und mit ihrem Freund. Und sie hat ein großes Herz!
    Als ihr Leben gerade etwas kompliziert ist, sucht sie auch noch der Geist ihrer verstorbenen Großtante heim. Und dadurch wird Laras Leben komplett auf den Kopf gestellt.
    Mal komisch, mal traurig, aber immer mit großer Wärme geschrieben; irgendwie hat dieses Buch etwas von einem alten Film.
    Ein absoluter Pluspunkt ist für mich die Begeisterung der Autorin für die schönste Stadt der Welt: London! Tower, London Eye, Kronjuwelen, Jubilee Gardens, Themse,....
    Ein leicht zu lesender Roman, der einfach gut unterhält!

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  • Wahnsinn!!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.11.2009

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    ich finde es so absolut toll, dieses buch ist voller emotionen und mann kehrt insgeheim in di 20er jahre zurück..sophie schreibt einfach toll!!!jedem zu entpfehlen der sich gerne verzaubern lässt!!

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  • Nicht das beste Kinsella Buch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich muss sagen, es ist (leider) nicht ein typisches Kinsella Buch, mit ihrem Charm, Witz und Ironie...sondern eher ein gleichgültiges Buch. Man hat es gelesen, und mehr aber auch nicht.
    Ich hoffe, dass das nächste Kinsella Buch wieder besser ist.

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  • Keine Lachtränen vergossen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.10.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Leider meines Erachtens das "schlechteste" Buch von Kinsella. In keinerlei Weise zu vergleichen mit der Tollpatschigkeit und Witzigkeit einer Rebecca Bloomwood. Sicherlich ein schönes leichtes Buch zum weglesen, aber Lachtränen habe ich keine vergossen. Auch die Handlung des Buches empfand ich als sehr oberflächlich. Schade.

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  • Bridget Jones mit parapsychologischem Einschlag Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sabatayn76, am 10.10.2009

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Die tollpatschige Lara wurde von ihrem Exfreund sitzen gelassen. Außerdem hat sie ihren Job aufgegeben, um mit ihrer Freundin Natalie zusammen zu arbeiten, die sich dann plötzlich nach Indien absetzt. Auf der Beerdigung ihrer Großtante Sadie hört Lara schließlich eine Stimme, die zu ihr spricht (und die kein anderer hört). Daraufhin erscheint (nur für Lara sichtbar) die junge Sadie und verlangt eine Kette zurück, ohne die sie keine Ruhe finden kann. Lara sorgt also dafür, dass die Beerdigung verschoben wird und macht sich auf die Suche nach dem Schmuckstück.

    Mein Eindruck:
    Frauenromane sind überhaupt nicht mein Genre, doch da ich das Buch gewonnen habe und es mir bereits empfohlen wurde, habe ich es doch gelesen.
    Das Buch liest sich schnell und flüssig, und die Autorin zeigt bisweilen Wortwitz. Alles in allem ist die hanebüchene Geschichte um die tapsige Lara und ihre verzweifelte Suche nach der Halskette jedoch absolut belanglos, klischeebehaftet und vorhersehbar. Dinge passieren, wie sie in der stereotypen Welt einer Frauenroman-Protagonistin einfach passieren müssen: Der Exfreund hat sie verlassen – Sie ist unglücklich und will ihn wieder erobern – Die Mutter ist überprotektiv und überängstlich – Laras Ernährungsgewohnheiten sind ein Albtraum – Mister Right sieht anfangs gar nicht wie ein solcher aus, ist selbstverständlich beruflich erfolgreich und wohlhabend. Die sonderbare parapsychologische Geschichte um die wiedergekehrte Großtante setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

    Mein Resümee:
    Ich wollte eigentlich 2 Sterne geben, da sich der Roman zumindest flüssig liest. Das Ende ist jedoch so triefend, rosarot, naiv und kitschig, dass ich es nicht über mich gebracht habe.
    Nie wieder Kinsella!

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  • Typisch Kinsella! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Janina Laube, am 02.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe das neue Buch von Sophie Kinsella mit Spannung erwartet und wurde nicht enttäuscht. Es hat von allem etwas und davon genau richtig viel. Freundschaft, Liebe, Nostalgie und Witz. Endlich wieder ein typisches Kinsella-Buch.

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Mit dem Elternbelügen ist es doch so: Man muss es tun, um sie zu schützen. Es ist das Beste für sie. Ich meine, nehmen wir beispielsweise meine Eltern. Wüssten sie, wie es in Wahrheit um meine Finanzen/mein Liebesleben/meine Verdauung/meine Steuern bestellt ist, würden sie auf der Stelle tot umfallen, und der Arzt würde sagen: "Sieht so aus, als hätte ihnen jemand einen Schock versetzt", und alles wäre meine Schuld. Daher sind sie kaum zehn Minuten in meiner Wohnung, als ich ihnen bereits folgende Lügen aufgetischt habe:
L&N Executive Recruitment wird schon bald Gewinn abwerfen. Da bin ich mir ganz sicher.
Natalie ist eine wunderbare Geschäftspartnerin, und es war eine großartige Idee, meinen Job zu schmeißen und bei ihr als Headhunterin anzuheuern.
Selbstverständlich ernähre ich mich nicht ausschließlich von Pizza, Kirschjoghurt und Wodka.
Ja, das mit den Säumniszuschlägen auf Parktickets wusste ich.
Ja, ich habe mir die Charles-Dickens-DVD angesehen, die sie mir zu Weihnachten geschenkt haben. Fand ich gut, besonders die Frau mit der Haube. Genau, Peggotty. Die meine ich.
Ich wollte nächstes Wochenende sowieso einen Rauchmelder kaufen. Was für ein Zufall, dass sie es gerade erwähnen ...
Ja, es ist schön, die ganze Familie mal wiederzusehen.
Sieben Lügen. Ohne das, was ich über Mums Outfit gesagt habe. Und "das Thema" haben wir noch nicht einmal angerissen.
Als ich im schwarzen Kleid mit eilig aufgetragener Wimperntusche aus meinem Schlafzimmer komme, sehe ich, dass Mum meine überfällige Telefonrechnung auf dem Kaminsims mustert.
"Keine Sorge", sage ich eilig. "Wird umgehend erledigt."
"Wenn nicht", sagt Mum, "stellen sie dir das Telefon ab, und es dauert Ewigkeiten, bis du es wieder angeschlossen kriegst, und der Handyempfang ist hier doch eher schwach. Was ist, wenn was passiert? Was machst du dann?" Ihre Stirn ist vor Sorge gerunzelt. Sie sieht aus, als sei es schon so weit, als liege nebenan im Schlafzimmer eine schreiende Frau in den Wehen und draußen vor dem Fenster steige die Flut - und wie sollen wir jetzt einen Rettungshubschrauber rufen? Wie denn?
"Äh ... daran hab ich gar nicht gedacht. Mum, ich bezahle die Rechnung. Ehrlich."
Mum hat sich schon immer Sorgen gemacht. Dann bekommt sie dieses angespannte Lächeln mit leerem, ängstlichem Blick, und man weiß, dass sie innerlich gerade irgendein apokalyptisches Szenario durchspielt. So sah sie während meiner letzten Schulfeier aus und gestand mir später, sie habe gesehen, dass der Kronleuchter an einer altersschwachen Kette hing, und sei plötzlich wie besessen von der Vorstellung gewesen, er könnte uns Mädchen auf den Kopf fallen und in tausend Stücke zersplittern.
Jetzt zupft sie an ihrem schwarzen Kostüm herum, das Schulterpolster und so absurde Metallknöpfe hat. Sie versinkt förmlich darin. Ich erinnere mich vage an dieses Kostüm, von vor zehn Jahren, als sie eine Zeitlang zu Vorstellungsgesprächen ging und ich ihr einfachste Computerkenntnisse beibringen musste, etwa wie man eine Maus bedient. Am Ende ging sie zur Kinderwohlfahrt, die zum Glück keine Kleidervorschriften kennt.
Schwarz steht in meiner Familie niemandem. Dad trägt einen Anzug aus mattschwarzem Stoff, der wie ein Sack an ihm hängt. Eigentlich sieht er ganz gut aus, mein Dad, mit feinen Zügen, eher unauffällig. Sein Haar ist braun und dünn, Mutters dagegen blond und dünn wie meins. Beide sehen tadellos aus, wenn sie entspannt sind und sich auf eigenem Terrain befinden - zum Beispiel, wenn wir alle in Cornwall auf Dads klapprigem, alten Kahn sitzen und in Fleece-Jacken Pasteten futtern. Oder wenn Mum und Dad mit ihrem Amateurorchester spielen, wo sie sich auch kennengelernt haben. Heute ist allerdings keiner von uns entspannt.
"Und bist du jetzt so weit?" Mum mustert meine Strümpfe. "Wo sind deine Schuhe, Liebes?"
Ich sinke auf das Sofa. "Muss ich denn mit?" "Lara!", sagt Mum tadelnd. "Sie war deine Großtante. Und sie wurde immerhin hundertfünf."


Dass meine Großtante hundertfünf war, hat mir Mum schon ungefähr hundertfünf Mal erzählt. Vermutlich weiß sie sonst nichts über sie.
"Na und? Ich kannte sie überhaupt nicht. Keiner von uns kannte sie. Das ist so was von bescheuert. Wieso latschen wir extra nach Potters Bar, für irgendeine alte Frau, die wir nie zu Gesicht bekommen haben?" Ich ziehe meine Schultern an und fühle mich wie eine schmollende Dreijährige, nicht wie eine erwachsene Siebenundzwanzigjährige, die eine eigene Firma hat.
"Onkel Bill und die anderen gehen auch hin", sagt Dad. "Und wenn es denen nicht zu viel ist ."
"Es ist doch ein Familientreffen!", wirft Mum fröhlich ein. Meine Schultern verkrampfen sich. Ich bin allergisch gegen Familientreffen. Manchmal denke ich, wir wären als Pusteblumen besser dran - keine Familie, keine Vergangenheit, freischwebend mit dem Wind, jeder mit seinem eigenen, puscheligen Fallschirm.
"Es wird bestimmt nicht lange dauern", versucht Mum, mich zu beschwichtigen.
"Wird es wohl!" Ich starre den Teppich an. "Und alle werden mich fragen nach . danach."
"Nein, werden sie nicht!", sagt Mum sofort und wirft Dad einen Blick zu, auch mal was zu sagen. "Bestimmt fragt dich niemand . danach."
Schweigen. "Das Thema" hängt in der Luft. Es ist, als wollten wir es nicht sehen. Schließlich springt Dad ein.
"Also! Da wir gerade . davon sprechen ." Er zögert. "Bist du mehr oder weniger . okay?"
Ich sehe, dass Mum auf Alarmstufe Rot ist, auch wenn sie so tut, als würde sie ihr Haar kämmen.
"Ach, weißt du", sage ich nach einer Pause. "Mir geht's ganz gut. Ich meine, man kann ja nicht erwarten, dass man so einfach wieder ."
"Nein, natürlich nicht!" Dad weicht sofort zurück. Dann versucht er es noch mal. "Aber du bist . guter Dinge?" Ich nicke.
"Schön!", sagt Mum und wirkt erleichtert. "Ich wusste, du kommst über . darüber hinweg."
Meine Eltern sprechen den Namen "Josh" nicht mehr aus, weil ich mich jedes Mal in ein schluchzendes Häufchen Elend verwandelt habe, sobald sein Name fiel. Eine Weile nannte meine Mutter ihn nur Der, von dem wir hier nicht sprechen wollen. Inzwischen ist er nur noch "das Thema".
"Und du hast keinen . Kontakt zu ihm?" Dad sieht überall hin, nur nicht zu mir, und Mum scheint mit ihrer Handtasche beschäftigt zu sein.

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