Das Spiel (Gerald's Game)

Roman

von Stephen King

Buch

Taschenbuch (463 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Gerald und Jessie Burlingame haben sich in ihr einsames Sommerhaus zurückgezogen. Gerald möchte dem eintönigen Eheleben etwas Schwung verleihen und fesselt seine Frau ans Bett. Jessie hält gar nichts von den neuen Sexspielchen ihres Mannes und versetzt ihm einen Tritt - mit für ihn tödlichen Folgen. Mit Handschellen ans Bett gefesselt, beginnt für Jessie ein quälender Albtraum: Nachts bekommt sie unheimlichen Besuch ...


Produktdetails

ISBN-10: 3-453-43397-1
EAN: 9783453433977
Originaltitel: Gerald's Game
Erschienen: 02.06.2009
Verlag: Heyne Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 463
Länge/Breite: 187mm/118mm
Gewicht: 390 g
Übersetzer: Joachim Körber
Reihe: Heyne-Bücher Allgemeine Reihe
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Stephen King

Stephen King, geb. 1947 in Portland, Maine, war zunächst als Englischlehrer tätig, bevor ihm 1973 mit seinem ersten Roman 'Carrie' der Durchbruch gelang. Seither hat gilt er als einer der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit. Im November 2003 erhielt er den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. Stephen King lebt mit seiner Frau Tabitha in Bangor, Maine.

Joachim Körber

Joachim Körber wurde 1958 in Karlsruhe geboren. 1978/79 machte er sich als freier Übersetzer selbstständig. 1984 gründete Körber nach amerikanischem Vorbild zusammen mit Thomas Bürk (der 1993 ausschied) und Uli Kohnle den Verlag Edition Phantasia, um Science Fiction, Horror und Fantasy in gediegenen, numerierten, häufig illustrierten und von den Autoren und Illustratoren handsignierten Ausgaben auf den Markt zu bringen. 1998 erschien sein erster Roman. Daneben war Körber mehrfach in der Rubrik "Bester Übersetzer" für den Kurd Laßwitz Preis nominiert.

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Kundenrezensionen

  • Naja... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.01.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte zieht sich ziemlich in die Länge. Zum Schluss wirds zwar doch noch spannend aber ich war trotzdem enttäuscht. Die Geschichte hat mich einfach nicht gepackt!

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  • Gibt bestimmt bessere Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Butterblume89, am 20.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meinung
    Ein gutes Buch von King, mit einigen spannenden Momenten und Schockeffekten,zwischendurch jedoch etwas langatmig.

    Inhalt
    Kurz und knapp: Gerald und Jessie wollen ihre gemeinsame Zeit in ihrem völlig abgelegenen Sommerhaus verbringen. Als Gerald sich in den Kopf setzt dem Sexleben der beiden etwas mehr Pepp zu geben und seine Frau Jessie ans Bett fesselt, findet diese die Idee alles andere als komisch und verpasst ihm einen Tritt. Gerald fällt, stößt sich ,und stirbt. Nun haben wir ein Problem. Jessie liegt mit Handschellen an ein Bett gefesselt ,in einem Haus mitten im Nirgendwo. Neben ihr, ihr toter Ehemann.

    Charaktere
    Gerald, ein Jurist,der gleich zu Beginn der Geschichte stirbt weil er seine Frau mit Sexspielchen überrascht und ihren Protest ignoriert.
    Jessie, eine Frau die ihren Mann ausversehen umgebracht hat und nun an ein Bett gefesselt ist , irgendwo im Nirgendwo.
    In dieser Zeit schwankt sie zwischen Wahnvorstellungen,Vergangenheit und dem Kampf ums Überleben.

    Schreibstil&Aufbau
    Das Buch beginnt direkt mit Gerald und Jessie und der tötlichen Verunglückung Gerald´s.
    Der Schreibstil war anfangs ungewohnt und verwirrend,aber mit der Zeit gewöhnte ich mich gut dran und konnte der Geschichte folgen.
    An sich wurde die Spannung, gerade wenn Jessie überlegte wie sie sich befreien kann, oder wenn der Hund kam oder andere Gestalten, spannend. Aber zwischenzeitlich war das Buch sehr langatmig und mir kribbelte es in den Fingern vorzublättern.

    Fazit
    Das war mein zweites Buch von Stephen King und an sich hat mir das Buch gut gefallen.
    Es gab Ekelmomente, die von einem streunenden,hungrigen, Hund verursacht wurden, es gab spannende Momente und auch kleine(!!) Schockmomente.
    Aber da das Buch zwischendrin sehr in die Länge gezogen wurde, flachte die aufkommende Spannung immer wieder ab und musste immer wieder neu entflammt werden.
    Das Ende war dafür dann umso spannender und entschädigte mich mit den davor teilweise langweiligeren Szenen.
    Aber trotz der Kritikpunkte geben ich diesem Buch 3 Sterne denn es gab Momente in denen mir wirklich schlecht wurde und das obwohl ich so einiges gewohnt bin. ;-)
    Und das ist ein großer Pluspunkt DENN für mich gehören Ekelmomente einfach zu einem Thriller bzw.Horrorroman dazu.
    Auch hat King mit diesem Buch sehr gut rüber gebracht wie schnell sich Menschen Dinge einbilden wenn sie angst haben,es dunkel ist und sie alleine sind.
    Ich werde definitiv noch mehr von King lesen.

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  • Kein guter King Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Seitenakrobatin, am 16.02.2012

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    Dem Klappentext ist so gut wie nichts hinzuzufügen. Nachdem der Unfall geschah, passiert nichts großartiges mehr. Die Gedanken die Jessie hat, drehen sich hauptsächlich um ihre verkorkste Kindheit, in der ihre Mutter sie als Konkurrenz sieht und ihr Vater die Augen nicht von ihr lassen kann. Zudem hört sie Stimmen im Kopf, die sie an die Vergangenheit erinnern und ihr sagen was sie gegenwärtig tun soll. Das einzige kleine Highlight in dem Buch war der Besucher.

    Die Beziehung die Leser/innen zu Figuren aufbauen wenn sie von dem Buch nicht loslassen können, war hier in keine Minute gegeben. Es kam kein Mitleid meinerseits auf, im Gegenteil. Diese ständigen Diskussionen mit ihren verschiedenen Persönlichkeiten waren am Ende nur noch nervig.

    Ich habe mich durch die 480 Seiten lange Geschichte regelrecht gequält. Jeder der einmal ein “King“ gelesen hat weiß, dass der Schreibstil einmalig ist und fast unverwechselbar, was er mit dem Buch >Das Spiel< wieder einmal bewiesen hat. Was ich ihm bei dem Buch jedoch vorwerfe ist eine unkreative Arbeit.

    Stephen King ist ein toller Autor aber mit >Das Spiel< hat er sich selber ins Bein geschossen.

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  • Satz mit X Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.12.2011

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    Anmerkung:
    Es ist schon etwas her, dass ich das Buch gelesen habe, aber ich werde nun nach und nach, je nach Lust und Laune, schon gelesene Bücher nachträglich rezensieren.


    Bevor ich beginne, muss ich anmerken, dass ich das Buch nach ca. der Hälfte abgebrochen habe und mich danach auch nicht mehr an Stephen King rangetraut habe. Vorallem das die Protagonistin meinen Namen trägt, fand ich teilweise irritierend.

    Im Prinzip geht es um ein Ehepaar - der Mann steht auf Sexspielchen und fesselt seine Frau ans Bett. Ist diese Anfangs noch angetan davon, verloren sie nach und nach ihren Reiz. Als sie sich das nicht mehr gefallen lassen will und ihren Mann bittet, aufzuhören, ignoriert dieser dies und sieht es sogar als Teil des Spiels an. Daraufhin versetzt Jessie ihm einen Tritt und ihr Mann erleidet einen Herzinfarkt und stirbt kurz darauf. Das Problem? Jessie befindet sich in einem abgelegenem Landhaus und ist noch dazu ans Bett gefesselt.
    Nach und nach fangen ihre Sinne an verrückt zu spielen und der Durst und Muskelkrämpfe kommen auch noch hinzu.

    So, also es war nach Friedhof der Kuscheltiere mein erster King und ich bin wirklich enttäuscht. Er zieht alles dermaßen in die Länge, dass ich teilweise ganze Seiten überblättert habe und Jessie versuchte zB. immer noch an ihr Glas zu kommen. Er bemüht sich zwar, dass gefesselt sein nicht so eintönig zu machen, indem er Jessie mehrere Persönlichkeiten, in Form von Freunden aus ihrer Vergangenheit, gibt, aber diese nerven einfach nur.
    Das unnötige in die Länge ziehen, sowie das Fehlen von Spannung, hat mich das Buch dann letztendlich abbrechen lassen, obwohl ich das eigentlich niemals tue. Aber hier konnte ich mich nicht mehr zum weiterlesen bewegen, meine Mutter sagte mir zwar, dass das Buch noch gut wird, aber wie lange soll man sich denn langweilen, ehe es mal "spannend" wird - so liegt es noch immer unvollendet in meinem Bücherregal. Vielleicht irgendwann, wenn ich Büchermangel habe, les ich ab der Hälfte weiter.

    Ist vielleicht Geschmackssache. Wer längeres Durchhaltevermögen hat, kann das Buch gerne lesen und mir das Ende verraten, für mich persönlich ist es nichts und es hat mich auch vom Lesen weiterer "Kings" abgebracht.

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  • Stephen King in Höchstform Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Désirée Hasler, am 16.10.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Stephen King lässt uns in die Seele der ans Bett gefesselten Frau blicken. Nach wenigen Seiten schon fühlt man sich selbst ans Bett gefesselt und lebt diesen ganzen Alptraum mit..

    An sich keine grossartige Geschichte, und doch verschafft sie einem Gänsehaut....

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  • Wenn die Idylle zum Albtraum wird... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.03.2011

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    Gerald fährt gemeinsam mit seiner Frau Jessie übers Wochenende in ihre Sommerhütte an einem abgeschiedenen See.
    Die Ehe der beiden ist schon lange nicht mehr so frisch wie einst und in letzter Zeit versucht Gerald durch Fesselspiele Schwung ins Liebesleben zu bringen. Jessie hat bei diesen Manövern eher halbherzig beteiligt, so langsam reicht ihr aber der grobe Umfang des Ehemanns. So kommt es, dass sie Gerald aus dem Affekt in den Unterleib tritt, als dieser sich gefühllos auf sie stürzt, während sie ans Bett gefesselt ist.
    Der Tritt zeigt ungeahnte Wirkung, Gerald klappt zusammen - und erleidet einen Herzinfarkt, an dem er stirbt.

    Dies ist die Ausgangslage des Romans. Jessie findet sich nun in einer reichlich ausweglosen Situation: Mit Handschellen ans Bett gefesselt, von der Außenwelt abgeschnitten, scheint es keine Aussicht auf Rettung zu geben.

    Wie gewohnt versteht es King, den Leser mit auf eine Reise zu nehmen, die im Alltäglichen beginnt und in immer tiefere Abgründe führt. Anders als in vielen King-Romanen haben wir es hier weniger mit übernatürlichen Bedrohungen als vielmehr mit einem sehr weltlichen, aber deshalb nicht weniger bedrohlichen Horrorszenario zu tun.

    Nachdem es eine Weile dauert, bis Jessie die verfahrene Lage vollends bewusst wird, verschärft sich die Situation dann immer mehr. Äußerliche und auch innerliche Schrecken tauchen auf und die wachsende Verzweiflung führt zu immer drastischeren Mitteln...

    Wie es nicht anders von Stephen King zu erwarten ist, liefert auch dieser Roman ein packendes Lesevergnügen.
    Aus meiner Sicht ist dies nicht Kings bester Roman, was aber nicht heißen soll, dass er schlecht wäre. Es gibt eben meiner Meinung nach NOCH bessere Erzählungen von ihm.
    Daher die 4 Sterne - King-Sterne wohlgemerkt. Wenn ich könnte, würde ich 4½ Sterne vergeben.

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  • Etwas vom besten was ich je gelesen habe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.02.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    untypisch für king ist der schluss absolut fade, langweilig.. man ist förmlich erstaunt wie simpel.
    doch das buch als solches ist ein nervenzerreissender psycho-thriller, der seines gleichen sucht.
    beim besucher habe ich vor lauter schreck das buch in die ecke geschmissen.. GRANDIOS!

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  • Psychoterror á la King Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alex, am 28.01.2011

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    Psychologischer Horror von King wie man ihn kennt. In der Mitte etwas langatmig aber ansonsten wortwörtlich fesselnd geschrieben. Der unheimliche Besucher treibt die Spannung dann noch mal richtig nach oben.

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  • So schnell kanns gehn... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Conny Hannesschläger, am 27.04.2010

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    Was alles passieren kann, wenn Mann und Frau ein romantisches Wochenende am See verbringen möchten, erzählt dieses Werk von Stephen King.
    Nicht nur, dass der Ehemann mit neuen, aufregenden Fesselspielen Leidenschaft schüren will und die Frau mit einem tödlichen Tritt gegen eben diesen antwortet, nein, sie liegt auch noch gefesselt, nackt und alleine (bis auf ihren toten Mann) im Bett, weit weg jeglicher Zivilisation und nur Gott weiß, wie sie den Horror, die Ängste und die Gewissheit, doch nicht alleine zu sein, überstehen soll...Gott und Stephen King...und jeder Leser, der sich in die Abgründe dieser Geschichte wagt!

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  • Fesselspiel mit bitterem Ende Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Virginia Seeck, am 25.09.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Das Spiel“ von Stephen King lehrt uns viele Dinge zum einen: Fahre niemals in ein verlassenes Haus in den Bergen. Zweitens: Lassen sie sich nur ans Bett fesseln, wenn sich der Ersatzschlüssel für sie in greifbarer Nähe befindet und drittens: Verpassen sie ihrem Geliebten niemals einen heftigen tritt, er könnte sterben.
    Wieder ein gelungenes Werk vom Grusel-Schock-Schreiber persönlich. Die Art und Weiße wie er die blutigen Abartigkeiten der ausweglosen Situation der Protagonistin beschreibt, bereitete mir eine Gänsehaut.
    Lesen Sie diesen Roman unter keinen Umständen im Dunkeln oder im Kerzenschein, wenn sie schwache Nerven besitzen.

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  • Atemberaubend spannend....... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von christine woller, am 18.09.2009

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    Dieses Buch ist fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, wo dem Leser ein atemberaubend unglaubliches Ende präsentiert wird, das im Nachhinein noch Gänsehaut bereitet!

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  • Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Pletschke, am 26.07.2009

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    So wie man es von Stephen King erwartet. Spannend bis zum Schluss und mit einem Ende, mit dem man nicht so wirklich rechnet. Ein Verwirrspiel zwischen Traum und Wirklichkeit, was ist Einbildung und was ist die Wahrheit!
    Für Stephen King Fans ein Muss!

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