• Geboren in Ingolstadt, verbrachte Simon Mayr den Großteil seiner Karriere in Bergamo, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts kulturell und ökonomisch florierte. In der Popularisierung der Wiener Klassik in Italien spielte Mayr eine wichtige Rolle und suchte in seinem eigenen Stil das Erbe Wiens mit der dramatischmelodischen Genialität Italiens zu vereinen.
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    L'Armonia/Kantate A.D.Tod Beet
  • Ein Schwerpunkt des Werkes vom Australier Malcolm Williamson liegt neben Musik für Kinder in der Chormusik, über welche die vorliegende Einspielung einen exzellenten Überblick verschafft. Die Bandbreite reicht von der tief spirituellen Symphony for Voices bis hin zum Requiem for a Tribe Brother, das anlässlich des Todes eines befreundeten Aborginees entstand und als sein “australischstes” Werk gilt.
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    Chormusik
  • Romeo Cascarino, der sich seinen Rang als Komponist autodidaktisch erarbeitete, zeigte sich in seinem Schaffen Tonalität und farbenfroher Orchestrierung stets zugetan. Seine hier eingespielten vier Orchesterwerke, die zwischen 1948 und 1960 entstanden, wie auch seine zwei kammermusikalischen Werke sind allesamt von literarischen und mythologischen Quellen inspiriert.
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    Orchesterwerke
  • Charles Wuorinens Ruhm liegt nicht zuletzt in seinen häufig unkonventionellen instrumentalen Besetzungen begründet. In den Werken dieser Aufnahme zeigt sich der Künstler von einer unbekannteren Seite, bedient er sich mit Streichquartett, Streichersextett und einem Klavierquintett doch klassischer Formationen, mit denen er seine Meisterschaft in diesem Bereich zu voller Entfaltung bringt.
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    Streichsextett/Streichquartett
  • Psalmen nehmen innerhalb der Liturgie eine einzigartige Stellung ein, was sie ihrer emotionalen Tiefe und poetischen Ausdruckskraft verdanken, die zu Vertonungen geradezu einlädt. Diese Einspielung des Milken Archive versammelt eine Vielzahl der schönsten musikalischen Umsetzungen jüdischer und jüdisch inspirierter Komponisten.
    15.
    Psalms Of Joy And Sorrow
  • Die hier versammelten frühen Kompositionen der Klaviermusik von Manuel de Falla leben noch von romantischen Klängen, die de Falla in seinem reiferen Werk hinter sich lässt. Bei seiner Interpretation von El amor brujo zog Daniel Ligorio die für Klavier nahezu unspielbare Skizzen des Komponisten zu Rate, um dem Original möglichst gerecht zu werden. Die erzielte Nähe zur Orchesterfassung ist verblüffend!
    16.
    Klaviermusik Vol.1
  • Rebecca Clarkes Musik wird häufig – oft in einem Atemzug mit Vaughan Williams genannt – dem englischen Impressionismus zugeordnet. Ihr Stil reicht jedoch von postromantischen Klängen ihres bekanntesten Werks Viola Sonata bis hin zu neoklassizistischen Zügen, die an Strawinsky erinnern. Diese Aufnahme ist Teil einer bewegenden Wiederentdeckung einer Komponistin.
    17.
    Viola Sonata / Dumka / Chinese Puzzle
  • Die Essenz von Busonis Musik liegt in einer Synthese italienischer und deutscher Traditionen, vereint sie doch Gefühl und Intellekt, Imagination und Disziplin. Sein Arrangement von Bachs Toccata, Adagio und Fuge in d-moll, BWV 565 ist von einer Virtuosität, die an Bach und Liszt erinnert und höchste Anforderungen an den Interpreten Wolf Harden stellt.
    18.
    Klaviermusik Vol.3
  • Der bulgarisch-stämmige Emil Tabakov versteht es mit großem Erfolg, die Rollen von Komponist und Dirigent zu vereinen. Sein Konzert für zwei Flöten und Orchester aus dem Jahre 2000 entstand auf Nachfrage Patrick Gallois Das Konzert für Klavier und Orchester, ein virtuoses Werk im klassischen dreisätzigen Konzertformat, zog bereits zahlreiche renommierte Pianisten in seinen Bann.
    19.
    Flötenkonzert/Klavierkonz.
  • 20.
    Symphonische Dichtungen, Vol. 4