BuchhändlerInnen im Portrait

Top 100 Rezensent
aus Leer (Ostfriesland)

Gesamte Rezensionen
380 (ansehen)
Alter
47 Jahre
Abteilung
Gesamtes Sortiment
Funktion
Stellvertr. Filialleitung
Lieblingsautoren
Jane Austen, Joanne K. Rowling, Colin Dexter, Elizabeth George, Hermann Hesse, Leon de Winter, Ursula Poznanski
An meinem Beruf gefällt mir
Ich finde es toll, dass ich meine Leidenschaft fürs Lesen mit vielen Leuten teilen kann!
Im Beruf seit
2007
Das beste Buch aller Zeiten
Entdecke ich immer wieder neu.
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Meine Favoriten

Meine Rezensionen

  • Der Friedhof in Prag
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    Genial!
    Rezension vom 24.05.2013
    Seit dem Erscheinen dieses Buches ist es schon viel diskutiert worden. Es gibt Leser, die es ein Meisterwerk finden. Andere finden es viel zu weitläufig und meinen, dass der Autor seine Leser mit so viel Geschichte überfordert. Alle sind sich aber einig, dass Umberto Eco ein fabelhafter Erzähler ist, der wie wenig andere die Sprache so meisterhaft beherrscht.

    Mir hat Umberto Ecos neue Buch sehr gut gefallen. Natürlich auch wegen seines wunderbaren Erzählstils, der jeden Satz zu einem Lesegenuss macht. Aber auch die Geschichte finde ich gut. Ich habe mich mit Kapitän Simonini und Abt Dalla Piccola köstlich amüsiert. Herrlich, wie sie die Geschichte manipulieren, auf Wunsch sämtlicher Geheimdienste. Wer jetzt noch glauben sollte, dass Politiker auch nur irgendwas zu bestimmen haben, muss wohl sehr gutgläubig sein!
  • Der Friedhof in Prag
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    Genial!
    Rezension vom 24.05.2013
    Jetzt als Taschenbuch!

    Seit dem Erscheinen dieses Buches ist es schon viel diskutiert worden. Es gibt Leser, die es ein Meisterwerk finden. Andere finden es viel zu weitläufig und meinen, dass der Autor seine Leser mit so viel Geschichte überfordert. Alle sind sich aber einig, dass Umberto Eco ein fabelhafter Erzähler ist, der wie wenig andere die Sprache so meisterhaft beherrscht.

    Mir hat Umberto Ecos neue Buch sehr gut gefallen. Natürlich auch wegen seines wunderbaren Erzählstils, der jeden Satz zu einem Lesegenuss macht. Aber auch die Geschichte finde ich gut. Ich habe mich mit Kapitän Simonini und Abt Dalla Piccola köstlich amüsiert. Herrlich, wie sie die Geschichte manipulieren, auf Wunsch sämtlicher Geheimdienste. Wer jetzt noch glauben sollte, dass Politiker auch nur irgendwas zu bestimmen haben, muss wohl sehr gutgläubig sein!
  • Bretonische Brandung. Kommissar Dupins zweiter Fall
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    Inselkrimi
    Rezension vom 21.05.2013
    Ich freue mich sehr, dass die Reihe um Kommissar Georges Dupin weiter geht! Schon jetzt hat er sich einen Platz unter meinen Lieblingsermittlern erobert. Auch in diesem zweiten Fall spielt die bretonische Landschaft, und insbesondere die Inselgruppe der Glénan, eine wichtige Rolle. Drei Leichen werden auf einer der Inseln gefunden. Wer sind sie, und wie sind sie da gekommen? Um den Fall zu lösen, begeben sich Dupin und seine Mitarbeiter auf die Inseln. Da merken sie schon bald, dass die Inseln ihre eigenen Gesetze haben. Bevor Dupin den Fall lösen kann, muss er einige Bootsfahrten aushalten. Und das gefällt ihm gar nicht!
    Ein herrlicher Krimi, unbedingt lesen!
  • Bretonische Brandung
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    Inselkrimi
    Rezension vom 21.05.2013
    Ich freue mich sehr, dass die Reihe um Kommissar Georges Dupin weiter geht! Schon jetzt hat er sich einen Platz unter meinen Lieblingsermittlern erobert. Auch in diesem zweiten Fall spielt die bretonische Landschaft, und insbesondere die Inselgruppe der Glénan, eine wichtige Rolle. Drei Leichen werden auf einer der Inseln gefunden. Wer sind sie, und wie sind sie da gekommen? Um den Fall zu lösen, begeben sich Dupin und seine Mitarbeiter auf die Inseln. Da merken sie schon bald, dass die Inseln ihre eigenen Gesetze haben. Bevor Dupin den Fall lösen kann, muss er einige Bootsfahrten aushalten. Und das gefällt ihm gar nicht!
    Ein herrlicher Krimi, unbedingt lesen!
  • Die Auserwählten - Im Labyrinth
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    Unglaublich spannend!
    Rezension vom 14.05.2013
    Jetzt auch als Taschenbuch! Dieses Buch verwirrt den Leser genauso wie das Labyrinth Thomas und seine Schicksalsgenossen. Ein Alptraum, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt. Wir fiebern mit, fühlen die Verzweiflung und die Hoffnung. Die Antwort auf die Frage, wie die Flucht aus dem Labyrinth ermöglicht wird, ist absurd und beängstigend. Aber wir gehen mit. Das Ende des Buches ist bloß eine Atempause. Bis es im nächsten Teil weiter geht ...
    Unbedingt lesen!
  • Ein ganzes halbes Jahr
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    Ganz große Gefühle
    Rezension vom 13.05.2013
    Bevor Sie anfangen dieses Buch zu lesen, sollten Sie unbedingt:
    - Telefon, Handy, Türklingel etc. abstellen
    - eine große Packung Kleenex bereit halten
    - es sich auf dem Sofa bequem machen, Tee und Kekse griffbereit
    - die ganze Familie auf einen Tagesausflug schicken.

    Denn ich garantiere Ihnen, sobald Sie mit dem Lesen angefangen haben, wollen Sie nur noch eins: Das Buch unbedingt ungestört zu Ende lesen. Die Geschichte von Will und Lou wird Sie nicht unberührt lassen. Sie werden auch ganz bestimmt heulen.

    Ich hätte mich am Liebsten in diesem Buch reingesetzt. Es ist einfach wunderbar, voller Gefühle und Leidenschaft. Absolut zurecht ein Bestseller!
  • Ein ganzes halbes Jahr
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    Ganz große Gefühle
    Rezension vom 13.05.2013
    Bevor Sie anfangen dieses Buch zu lesen, sollten Sie unbedingt:
    - Telefon, Handy, Türklingel etc. abstellen
    - eine große Packung Kleenex bereit halten
    - es sich auf dem Sofa bequem machen, Tee und Kekse griffbereit
    - die ganze Familie auf einen Tagesausflug schicken.

    Denn ich garantiere Ihnen, sobald Sie mit dem Lesen angefangen haben, wollen Sie nur noch eins: Das Buch unbedingt ungestört zu Ende lesen. Die Geschichte von Will und Lou wird Sie nicht unberührt lassen. Sie werden auch ganz bestimmt heulen.

    Ich hätte mich am Liebsten in diesem Buch reingesetzt. Es ist einfach wunderbar, voller Gefühle und Leidenschaft. Absolut zurecht ein Bestseller!
  • Quasikristalle. Roman
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    Roman zum Genießen
    Rezension vom 09.05.2013
    Hauptperson in Eva Menasses neuem Roman ist Xane. Wir begleiten sie in dreizehn Kapiteln von ihren Jugendjahren bis zum Ende ihres Lebens. Es fängt in Österreich an, wo Xane aufwächst. Dann geht es weiter über Wien nach Berlin, wo sie eine berufliche Existenz im Werbegeschäft aufbaut und eine Familie gründet. Am Ende ihres Lebens, nach dem Tod ihres Mannes, kehrt sie nach Wien zurück.

    Die Erzählperspektive wechselt mit jedem Kapitel: Jedes wird von einer anderen Person, die irgendeine Rolle in Xanes Leben spielt, erzählt: von Freundinnen, Bekannten, Familienmitgliedern, zufälligen Beobachtern. Und genau in der Mitte ist Xane selbst die Erzählerin. Dank dieser faszinierenden Erzählform ist Xane mal ganz nah, und mal erhaschen wir nur ihren Schatten. Sie zeigt uns vor allem, dass unsere Mitmenschen uns auf ihre eigene Art und Weise wahrnehmen. Xanes Lebensgeschichte ist schon ziemlich turbulent, aber diese Erzählform macht sie erst richtig spannend. Ein herrliches Buch!
  • Quasikristalle
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    Roman zum Genießen
    Rezension vom 09.05.2013
    Hauptperson in Eva Menasses neuem Roman ist Xane. Wir begleiten sie in dreizehn Kapiteln von ihren Jugendjahren bis zum Ende ihres Lebens. Es fängt in Österreich an, wo Xane aufwächst. Dann geht es weiter über Wien nach Berlin, wo sie eine berufliche Existenz im Werbegeschäft aufbaut und eine Familie gründet. Am Ende ihres Lebens, nach dem Tod ihres Mannes, kehrt sie nach Wien zurück.

    Die Erzählperspektive wechselt mit jedem Kapitel: Jedes wird von einer anderen Person, die irgendeine Rolle in Xanes Leben spielt, erzählt: von Freundinnen, Bekannten, Familienmitgliedern, zufälligen Beobachtern. Und genau in der Mitte ist Xane selbst die Erzählerin. Dank dieser faszinierenden Erzählform ist Xane mal ganz nah, und mal erhaschen wir nur ihren Schatten. Sie zeigt uns vor allem, dass unsere Mitmenschen uns auf ihre eigene Art und Weise wahrnehmen. Xanes Lebensgeschichte ist schon ziemlich turbulent, aber diese Erzählform macht sie erst richtig spannend. Ein herrliches Buch!
  • Das große Los
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    In zwölf Städten um die Welt
    Rezension vom 27.04.2013
    Ich habe dieses Buch genossen! Meike Winnemuth nimmt uns auf ihre Weltreise mit, die sie sich selber gönnt, nachdem sie bei Günther Jauch eine halbe Million Euro gewonnen hat. Sie hoppt in zwölf Monaten zwischen sechs Kontinenten hin und her und lebt in zwölf Städten: Angefangen in Sydney, endet sie letztendlich in Havanna. Jede Stadt ist anders, sie empfindet sie auch anders. Ich finde es wirklich faszinierend, wie sie sich auf jede Situation einlässt, auch wenn es ihr manchmal schwerfällt. Sie hält durch, und nimmt aus jeder Stadt einen Schatz an Eindrücken, Erfahrungen und neuen Freundschaften mit.
    Interessant finde ich auch ihr Fazit, dass sie für diese Reise die halbe Million gar nicht gebraucht hätte. Dass sie als freie Journalistin ihre Arbeit überall auf der Welt ausüben kann, ist dabei sicherlich von Vorteil. Dabei ist ein Unternehmen wie dieses bestimmt sehr viel einfacher, wenn man die Sicherheit eines finanziellen Puffers im Rücken hat.
    Wie auch immer: Dieses Buch möchte ich wirklich jedem in die Hand drücken. Weil die Geschichte einfach wunderbar ist (auch sehr schön mit vielen Fotos bebildert!), und weil Meike Winnemuth viele Anregungen gibt, die sich auch ohne Weltreise sehr gut in unserem Alltag umsetzen lassen. Mein Lieblingsbuch in diesem Frühling!