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Es versteht sich von selbst, dass die neue Platte von Phoenix nicht einfach nur eine CD mit neuer Musik ist. Getreu der Mozart-Anspielung im Titel: Es ist ein Werk geworden. Und was für eins. Mit LISZTOMANIA wird die erste Single ins Indie-Pop-Rock-Rennen geschickt. Eine temporeiche und dynamische Tanz-Nummer, die es sich zur Aufgabe gemacht hat uns mit Elektrobeats und Drums durch den Song zu peitschen. Ein Temperament, das sich auch im Text wieder findet. Stellen wie "Like a riot, like a riot, oh!/ I'm not easily offended/ It's not hard to let it go/ From a mess to the masses" erscheinen im ersten Eindruck etwas undurchsichtig. Sänger Thomas Mars sieht es etwas anders: "Franz Liszt war der Rock Star seiner Tage. Andere Musiker haben ihn dafür gehasst, dass er die ganzen Mädels abgeschleppt hat; seine Konzerte waren einfach außer Kontrolle. Der Song handelt über Live-Auftritte, die Schönheit einer verrückten Menge und über die Einsamkeit eines Einzelnen einer großen Gruppe."
Pressestimmen:
"Wer die neue Phoenix-Single "Lisztomania" hört und nicht begreift, dass es sich hier um einen nahezu perfekten Popsong handelt, der kann seinen Plattenspieler gleich im nächsten Ramschladen abwracken lassen." Spiegel Online
| EAN: | 0602527024684 |
|---|---|
| Erschienen: | 22.05.2009 |
| Medium: | CD |
| Hörproben: | Jetzt probehören |