Buch
Taschenbuch (190 Seiten)
3. Aúfl.
Sprache: Deutsch
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Erich Honecker war 169 Tage in Berlin-Moabit inhaftiert, ehe er Anfang 1993 nach Chile ausreiste. Im Gepäck hatte er ein Tagebuch, etwa 400 handschriftlich gefüllte Seiten. "Für Margot" stand auf dem Deckblatt. Darin berichtet er über den Gefängnisalltag, sein Befinden, Gespräche und Eindrücke. Es sind vermutlich die einzigen persönlichen Notizen, die Erich Honecker je zu Papier brachte. Sie erscheinen im Jahr, in welchem er 100 geworden wäre.
| ISBN-10: | 3-360-01837-0 |
|---|---|
| EAN: | 9783360018373 |
| Erschienen: | Februar 2012 |
| Verlag: | Das Neue Berlin |
| Einband: | Taschenbuch |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 3. Aúfl. |
| Seitenzahl: | 190 |
| Länge/Breite: | 211mm/126mm |
| Gewicht: | 216 g |
| Reihe: | Edition Ost |
Erich Honecker war von 1971 bis 1989 erste Mann in der SED. Seit 1976 war er auch Staatsratsvorsitzender. Mit seinem Namen sind sowohl die internationale Anerkennung der DDR und deren engagierte Friedenspolitik ("Koalition der Vernunft") wie auch der innenpolitische Niedergang der DDR-Gesellschaft und deren Auflösung in den 80er Jahren verbunden.
Frank Schumann, geboren 1951, arbeitet als Publizist und Verleger in Berlin.
von Gisela Busemann, am 10.04.2012
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