Ich, Carlo-Enrico Grassa

Eine sizilianische Biografie. Eine Satire

von Io Steccóli, Giovanni Uccellatore

Buch

gebunden (200 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Lebensgeschichte eines sizilianischen Finanzministers

Produktdetails

ISBN-10: 3-85167-257-7
EAN: 9783851672572
Erschienen: 01.10.2011
Verlag: Edition va bene
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 200
Länge/Breite: 197mm/128mm
Gewicht: 315 g
Altersempfehlung: ab 14
Übersetzer: I. Stangl, Hannes Vogler
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Hannes Vogler

Hannes Vogler, geb. 1955, studierte Geografie und Germanistik und unterrichtet ausländische Studierende in Wien. Er ist Ko-Autor der Kabarettisten I Stangl und Mike Supancic und verfasst satirische Bücher.

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Kundenrezensionen

  • Die Biografie eines Mannes ausgewählt, der einfach zu schön, zu gut, zu talentiert und zu intelligent für diese Welt ist. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Fritzenwallner, am 12.02.2012

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    Diese Biografie beschreibt eine politische Bilderbuchkarriere, von der man vermuten könnte, dass sie nur in einer Bananenrepublik wie Österreich möglich sei, doch spielt dieses Buch nun einmal in einem beschaulichen sizilianischen Städtchen.
    Allerdings trifft der Protagonist im weiteren Verlauf auch tatsächlich den Finanzminister soeben erwähnten Landes mit Namen Krasser (oder so ähnlich) und er kann sich nicht genug über dessen skandalöses Benehmen ereifern.

    Carlo-Enrico Grassa privatisierte mit seinen amici ganz Sizilien, wobei einiges in private Taschen gewandert sein soll. Aber das ist auch nur so eine Legende. Für ihn gilt natürlich die Alles-supersauber-Vermutung! Daher bläst er auch in einem furiosen Schlusskapitel, das direkt auf den erschütternden Bericht der skandalösen Umstände seiner Vernehmung durch Staatsanwaltschaft & Co angeführt ist, zum Gegenangriff, logischer Titel: „Ich klage an!“

    Der Leser trifft auf viele vertraut erscheinende Namen und Persönlichkeiten. Die auffallenden Ähnlichkeiten mit Personen des öffentlichen Lebens unseres Landes sind natürlich rein zufällig. Ein besonderes Gusto-Stückerl ist das Who is who, das im Anschluss an die Biografie alphabetisch angeführt ist.

    Dass dieses Buch aus der gleichen Feder stammt wie der Titel „Endlich Strache“, wird niemanden verwundern.

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  • Supersaubere Satire Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von A. Leser, am 30.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Titel deutet es schon an: "Carlo-Enrico Grassa" ist natürlich Karl-Heinz Grasser und "Sizilien" ist Österreich. Assoziationen zu Korruption, Mafia und Freunderlwirtschaft inklusive.
    Aus diesem Blickwinkel gelingt es den Autoren (die sich hier als "Übersetzer" maskieren), all das ins Witzige und Lächerliche zu ziehen, was in der Realität Staatsanwälte und Öffentlichkeit beschäftigt.
    Eigentlich eine klassische "Münchhausen"-Story: Carlo-Enrico Grassa (alias Grasser) war eben einfach zu jung, zu schön und zu intelligent für uns alle.
    Besonders witzig: Die Szenen, in denen man quasi belauschen kann, wie sie ihre Pläne ausheckten. Und dann natürlich seine Beziehung zur "schönen Millionenerbin Flora Bukowski"...
    Es gilt die Lustigkeitsvermutung!

    Was ich nicht verstehe: Warum wird das Buch als "nicht erschienen" bezeichnet, wo ich es doch schon bestellt und bekommen habe???

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