Grease

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Grease

USA

von John Travolta, Stockard Channing

Musik

Genre: Musikfilm

FSK: 12

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In den 50ern: Sandy (Olivia Newton John) und Danny (John Travolta) - das ist eine wunderschöne Urlaubsliebe. Doch die Ferienzeit geht zu ende und die beiden müssen sich schweren Herzens trennen. Doch dann hat Sandy Glück und sie gerät genau an Dannys High School. Doch in der Schule lernt sie einen anderen Danny kennen - nämlich als den Anführer der T-Birds, der niemals nur ein Mädchen lieben könnte. Enttäuscht schließt sich Sandy einer Mädchengruppe, den "Pink Ladies" an, doch auch hier kommt ihr prüdes Sandra Dee-Image nicht an. Es ist Zeit für eine Veränderung und es ist Zeit, Danny zu zeigen, was ihm entgeht.


Produktdetails

Verkaufsrang: 418
EAN: 4010884512038
Erschienen: 01.07.2004
Medium: DVD
Spieldauer: 106 Minuten
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Fannie Flagg

Fannie Flagg ist in den USA nicht nur Bestseller-Autorin, sondern auch als Film- und Theaterschauspielerin bekannt, u.a. durch mehrere Titelrollen am Broadway. Ihr erfolgreicher Roman "Grüne Tomaten" stand 36 Wochen auf der New-York-Times-Bestsellerliste; das von ihr verfaßte Drehbuch zum Kultfilm wurde für den Oscar nominiert und gewann den Scripter Award.Fannie Flagg lebt in Montecito, Kalifornien.

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  • Kult Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 15.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung
    In den 50ern: Sandy (Olivia Newton John) und Danny (John Travolta) - das ist eine wunderschöne Urlaubsliebe. Doch die Ferienzeit geht zu ende und die beiden müssen sich schweren Herzens trennen. Doch dann hat Sandy Glück und sie gerät genau an Dannys High School. Doch in der Schule lernt sie einen anderen Danny kennen - nämlich als den Anführer der T-Birds, der niemals nur ein Mädchen lieben könnte. Enttäuscht schließt sich Sandy einer Mädchengruppe, den "Pink Ladies" an, doch auch hier kommt ihr prüdes Sandra Dee-Image nicht an. Es ist Zeit für eine Veränderung und es ist Zeit, Danny zu zeigen, was ihm entgeht.

    Dieser Film ist Kult.
    Es ist mehr als amüsant en beiden Hauptdarstellern dabei zuzuschauen, wie sie sich verändern.
    Der Film bietet wunderbare Tanzszenen und auch der Gesang ist nicht zu verachten.
    Die Lieder kann man zum Teil heute noch auf Parties hören.

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  • Klasse Film! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alana, am 02.06.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein wirklich schöner Musikfilm, ich würde sogar sagen, ein wirklicher Klassiker!

    Die Handlung wird wunderbar durch Musik- und Tanznummern unterstrichen, die echt Ohrwürmer sind.

    Lohnt sich auf jeden Fall!!

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  • Super Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Steffen Fischer, am 24.08.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Finde den Film einfach klasse. Voralem die Musik. Höhre sie im Auto viel.

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  • Klassiker Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anita, am 01.04.2007

    1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Handlung:
    In den Sechzigern verlieben sich zwei junge schöne Menschen während eines Urlaubs.
    Später treffen sie sich zufällig auf der gleichen High School wieder. Doch - Oh Schreck - vor ihren "Peer Groups" mutieren sie plötzlich zu Mr. Obercool und Fräulein Rührmichnichtan, die ein ganzes Schuljahr lang brauchen, um dann doch noch zueinander zu finden.

    State:
    Diese Ausgangssituation gibt uns Gelegenheit neben vielen sehr gut choreographierten Tanzszenen einige Top Hits der Siebziger (Sandy, Summer Nights, You're the One that I want) noch einmal zu hören, bzw. zu sehen.
    Zwischen den Musikszenen gibt es dann noch eine Menge der üblichen Teeniegags, damals noch unverbraucht - heute "tausendfach" kopiert.
    Trotzdem hebt sich der Film sehr wohltuend von der späteren Dutzendware ab. Er hatte es noch nicht nötig seine Protagonisten anpinkeln zu lassen (American Pie 2), um überhaupt noch was "Neues" zu bringen. Da finde ich doch wirklich einen "Running Gag" wie den Kampf um den Schulgong viel amüsanter.

    Schauspieler:
    Die Handlung unterfordert das schauspielerische Potenzial eines John Travolta (Pulp Fiction, Face Off, Password Swordfish) deutlich, doch seinerzeit waren auch mehr sein Gesangs-, vor allem aber Tanztalent gefragt - und in den Punkten konnte ihm damals (wie heute) keiner das Wasser reichen. Olivia Newton-John ist ebenfalls perfekt besetzt, konnte es aber später nur als Sängerin zu weiteren Ehren bringen. Über das unsäglich schlechte "Xanadu" (Der Film, nicht der Song) breiten wir hier besser den Mantel des Schweigens. ;-) Bis ins Detail wurden auch die Nebenrollen optimal besetzt, wenn auch von den weiteren Darstellern später keiner wirklich bekannt geworden ist.

    Der Ton ist in Anbetracht des Alters sehr gut geraten, wenn auch gerade bei den Songs wirklich mehr Sound rüberkommen dürfte. Wegen der meist recht einfachen Texte kann man auch mit fast vergessenen Schulenglisch den O-Ton genießen. Dem Remastering fiel leider die Originalvertonung zum Opfer. Zum Glück konnten die deutschen "Stimmen" von Travolta und zumindest zwei Nebendarstellerinnen wieder in den Synchroraum gebeten werden.
    Auch am Bild gibt es absolut nichts zu bemängeln, erstaunlich was aus dem alten Material noch rauszuholen war.
    Bei den Extras findet man neben dem O-Trailer - teils interessante - insgesamt ca. 16minütige Interviews mit den Hauptdarstellern, dem Produzenten, dem Regisseur und einigen Nebendarstellern - das Ganze mit Filmszenen unterlegt. Interessant wie die Leutz 25 Jahre nach dem Dreh aussehen.
    Auf Outtakes, Storyboard-Pics, geschnittene Szenen, etc. muss man leider verzichten. Damals dachte noch keiner an das uns begeisternde Medium und das überflüssige Material fand vermutlich schnell den Weg aller Wege.
    Schönes Gimmick - der DVD wurde ein Songboock beigelegt. Hier findet man nicht nur die Texte zu allen Songs, sondern auch eine Namenseinteilung wer nun gerade was singt. Da wird wohl so mache Szene in den Aulen der Nation bald zur wohlverdienten Wiederaufführung kommen.

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  • Absoluter Kult Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anita, am 12.09.2005

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auf der seltsamen Nostalgiewelle der 50er Jahre reitend, die in den späten 70ern über Amerika schwappte (ausgelöst durch TV-Serien wie Happy Days und Filme wie American Graffiti), wurde Grease 1978, wie in dem gleichnamigen Titelsong, nicht nur die Parole, sondern auch ein riesiger finanzieller Erfolg und ein kulturelles Phänomen.

    Zwanzig Jahre später erlebte diese unterhaltende Adaption des Broadway Musicals eine weitere erfolgreiche Wiederaufführung, die mit digital verbesserter Bildqualität und einem Soundtrack im Dolby Surround aufwartete. Für die Veröffentlichung auf Video wurde den Fans Rechnung getragen und der Film im Original-Kinoformat belassen.

    All diese stilistischen Feinheiten tragen wesentlich zum Erfolg des Films bei. Ohne diese wunderbar choreographierten Tanzsequenzen im Kinoformat, die lebendigen Farben und die unvergesslichen Ohrwürmer (wie "Greased Lightning", "Summer Nights" und "You're The One That I Want") würde der Film allein von seiner albernen und mit Klischees gefüllten Geschichte abhängen, die wir schon tausendmal gesehen haben. Aber so, wie der Film jetzt auf Video erhältlich ist, bleibt die episodenhaft angelegte Geschichte über romantische Konflikte, die eine Gruppe von High-School-Absolventen erlebt, frisch und unglaublich einfallsreich. Die jungen und lebendigen Darsteller verdienen eine Menge Respekt, da sie Energie und die richtige Chemie in eine ansonsten langweilige Vorlage bringen.

    John Travolta, der direkt von seinem Erfolg in Saturday Night Fever zu Grease kam, weiß um seine sexuelle Anziehungskraft und stolziert wie ein Gockel, gibt an, singt und tanzt dementsprechend, während Olivia Newton-Johns Darstellung von jungfräulicher Unschuld die einzige gute schauspielerische Leistung ihrer Laufbahn war. Und dann ist da noch Stockard Channing (Practical Magic - Zauberhafte Schwestern) als Rizzo, die boshafte und sich Gehör verschaffende Anführerin der Pink Ladies, die sexuelle Zweideutigkeiten von sich gibt und beiden Stars die Show stiehlt. Die Fortsetzung zu Grease, Grease 2, gehört nicht unbedingt ins hauseigene Videoarchiv.

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